Kurz und gut
Frohe Weihnachten!
Ab HEUTE kann man das ja sagen ![]()
Ich wünsche euch allen einfach eine schöne und ruhige Zeit!
Übersicht im Blog verloren? Hier bist Du!
Bisschen Desasterkreis & Social Media?
Dann feiert mal schön!Heiligabend
Heute ist dieser Tag, an dem schon vorm ersten Kaffee „Frohe Weihnachten“ verteilt wird, als gäbe es dafür irgendwo eine Abhakliste.
Spoiler: Gibt’s nicht ![]()
Weihnachten ist erst ab morgen. Wie immer. Punkt.
Nur weil die Lichter schon seit Wochen leuchten, wird aus dem 24. nicht automatisch der 25.
Trotzdem, ich weiß schon:
Heiligabend ist für viele der eigentliche Moment.
Da steckt viel drin, auch wenn man es nicht immer so nennt. Familie, Erinnerungen, ein bisschen Druck, ein bisschen Hoffnung, manchmal alles gleichzeitig.
Und falls es heute bei einigen eher nach „läuft so semi…“ aussieht:
Völlig normal!
Das ist kein Wettbewerb, wer am feierlichsten guckt und am wenigsten Chaos hat.
Wenn’s schön wird, freut mich das.
Wenn’s ruhig wird, noch mehr.
Und wenn’s anstrengend wird, dann denk dran: Bald ist Weihnachten ![]()
Macht’s euch so chillig wie möglich.
Mit Leuten, die guttun oder mit Ruhe, wenn das gerade besser ist.
Weihnachten morgen. Dann wirklich.
Ein ungewohnt aktiver AdventVorweihnachtszeit, das Treiben im Advent eben …
Bei mir war das in den letzten Jahren eher so „kurz auf einen Weihnachtsmarkt, da gewesen, Haken dran, fertig.“
Tja, die Spielregeln scheinen sich zu ändern
Manche Dinge schleichen sich langsam ein, aber ich werde offenbar Stück für Stück zum Weihnachtsmarktpilger.
Nicht geplant, nicht als neues Hobby beantragt, es passiert einfach.
Gestern ging’s dann eher aus dem Stehgreif (na ja, nicht ganz) sogar zum zweiten Mal nach Darmstadt, Wiederholungstäter und so. ![]()
Das erste Mal in diesem Jahr war ja schon Thema, inklusive „mal gucken, was da so ist (eher: was man so isst), was man so sieht, und wie sehr man bei den Preisen kurz die Existenz hinterfragt“. Wer’s nachlesen will: Momente: Weihnachtsmarkt DA 2025.
Gestern war dann die logische Fortsetzung, nicht nur, weil knapp ein Monat dazwischen ja praktisch schon eine neue Saison ist, sondern auch, weil man natürlich all das essen muss, was bei der letzten Runde nicht mehr reingepasst hat. Oder was damals bei den Preisen direkt mit dem Budget kollidiert wäre … ![]()
Wenn man dann eh wieder da ist, schaut man automatisch, was sich im Vergleich zum Vorjahr geändert hat.
Der fehlende Wagen mit gebackenem Fisch fällt da zum Beispiel auf, und ja, ich höre die Gattin-Kommentierung dazu gedanklich schon im Hintergrund. Der Weihnachtsmarkt Darmstadt war 2024 schon Thema, also lässt sich das gut vergleichen und sie hat recht – Nix mit Backfisch ![]()
Witzig ist halt, dass Darmstadt auch nur eine Etappe markiert. Am Sonntag war es eigentlich eher ein richtiges Event, der Markt eher Beiwerk, aber der zählt trotzdem, weil es eben genau diese Adventstage sind, die plötzlich mehr sind, als nur irgendwo herumstehen. So zum Beispiel: Weihnachten neu erleben, mit VW Käfer.
Die Woche davor ab nach Bad Wimpfen, und das war erst richtig entspannt, schöne Atmosphäre, einfach mal gucken, ohne Stress. Und dann, zack, irgendwann wurde es doch so voll, dass aus Schlendern eher „mitgeschoben werden“ wurde. Man merkt, ich bin anfällig. ![]()
Wenn ich dann noch weiter zurückscrolle, waren da in den Vorjahren auch schon ein paar Stationen. Ludwigsburg zum Beispiel: Momente: Weihnachtsmarkt Ludwigsburg.
Heilbronn war auch so ein Ding, und ich ärgere mich immer noch, dass ich da keine von den Mini-Gitarren gekauft habe. Das ist genau mein Level an „wichtigen Lebensentscheidungen“ in der Vorweihnachtszeit.
Siehe Wenn man schon mal in Heilbronn ist.
Oberhausen, Centro, auch erlebt, auch abgespeichert: Momente im Bild: Weihnachtsmarkt Centro.
Und Voerde ist sowieso ein Kapitel für sich, auch weil der Markt dort für mich irgendwie mit umgezogen ist, erst Marktplatz, dann Wasserschloss, dann wieder zurück, und ich stehe dazwischen und wundere mich, wie sehr sich Orte verändern können, ohne dass man es im Alltag sofort merkt. Das war Momente im Bild: Weihnachtsmarkt Voerde und später dann noch mal Auch erledigt: Voerde Weihnachtsmarkt.
Unterm Strich ist es dieses Jahr einfach ungewohnt viel Advent in echt, nicht nur „ach ja, Kerze, ja gut“, sondern tatsächlich unterwegs, gucken, riechen, essen, meckern, lachen, fertig. Und ich hätte vor ein paar Jahren nicht gedacht, dass ich das so mitnehme.
Heute in einer Woche ist Heiligabend. Ich traue mich gar nicht zu sagen, „mit den Märkten 2025 bin ich durch“, sind ja noch ein paar Tage. ![]()
So, aktiver Advent im DesasterkreisGestern ging’s nach Karlsruhe zu „Weihnachten neu erleben„, klingt doch gut, oder?
Was übrigens aus dem Odenwald heraus schon eine ordentliche Fahrt ist.
Da sind die Erwartungen dann automatisch eher hoch, weil man ja nicht losfährt, um am Ende mit einem müden „Joah, war ganz nett“ wieder heimzurollen.
Nun, ich nehme es mal vorweg, die Erwartungen wurden klar erfüllt. ![]()
Die Vorstellung lief am Nachmittag. Mit Anfahrt, Ankommen, Markt und Heimweg war das aber kein kurzer Programmpunkt, sondern ein kompletter Ausflug, der den Tag sauber gefüllt hat und ganz nebenbei bis in den Abend reichte.
Was mich wirklich überzeugt hat, war nicht nur die Show selbst, sondern das komplette Paket außenrum.
Anfahrt, ankommen, reinkommen, alles verständlich, alles entspannt. Es war bestens organisiert, ohne dass man es ständig merkt. Genau so fängt Abschalten an, bevor überhaupt auf der Bühne was passiert.
Zur Show, ohne Euch den Inhalt kaputt zu erzählen: Das Ganze läuft in der dm-arena Karlsruhe, vom 11. bis 14.12.2025, insgesamt 10 Shows.
Die Story 2025 ist die Geschichte einer Werkstattgemeinschaft, Motto: „Was kaputt ist, kann man reparieren„, inklusive Oldtimer, Schrott, zweite Chancen, und dem Moment, wo plötzlich jemand mit Macht dazwischenfunkt.
Musikalisch ist das kein leises Glöckchen, da stehen Live-Band, 400-köpfiger Chor und Orchester, plus bekannte Nummern von Queen, Adele, Pink, Robbie Williams, sozusagen alles dabei.
Und ja, das ist schon ’ne Hausnummer. Die Berichte sprechen von rund 80.000 Besuchern über die Shows hinweg.
Das ist eine Charity-Veranstaltung, der Erlös geht an regionale Kinderhilfsprojekte, 2025 werden Kinder & Jugend ARCHE Karlsruhe, Hanne-Landgraf-Stiftung und Villa Kunterbunt Bruchsal genannt. Dazu kommt die Größenordnung hinter den Kulissen, die Show wird laut Pressemappe von über 2.000 Ehrenamtlichen gestemmt, aber das wirklich professionell im Ergebnis.
Alte BekannteZum Drumherum gehört auch ein Weihnachtsmarkt. Und da stand dann auch mein persönlicher Nebenrollen-Star, der rote VW Käfer vom Foto.
Der hat auf dem Markt natürlich sofort alle Retro Sensoren getriggert, und wenn man diese Werkstattwelt der Show im Hinterkopf hat, passt der Käfer da hin wie bestellt ![]()
Super Show, klasse organisiert, und genau die richtige Nummer, um mal ein paar Stunden auszusteigen.
Drei Kerzen an, eine wartet nochDritter Advent, drei Kerzen brennen, die vierte steht noch daneben und tut so, als wäre das noch nicht ihr Job ![]()
Plötzlich ist es Dezember, alles rennt, und sonntags versucht man kurz, die Drehzahl runterzunehmen. Muss ja nicht gleich Besinnlichkeit sein, es reicht schon, wenn es ein paar Minuten ruhig ist.
Also, Kerzen an, Licht im Dunkeln, Sofa dazu und fertig ist der kleine Wochenendmoment. Wenn die letzte Kerze nächste Woche kommt, dann reden wir nochmal über Tempo und Kalender.
Ich wünsche euch einen entspannten 3. Advent 2025, mit Wärme, Licht und so wenig Stress wie möglich ![]()
Bad Wimpfen, altdeutsch im AdventIn den letzten Jahren haben sich bei mir einige Weihnachtsmärkte angesammelt.
Heilbronn, Darmstadt, Ludwigsburg, Voerde, Centro und was sich sonst noch so ergibt. Und auch 2025 war ich ja schon in Darmstadt unterwegs, der erste Glühwein ist also längst verbucht. Also, nur gedanklich, ich mag das Zeug nicht ![]()
Sonntag stand ein Ausflug in die Ecke rund um Heilbronn an. Ziel noch offen, also ein bisschen gestöbert. Irgendwann tauchte Bad Wimpfen auf, dazu Bilder mit Fachwerk, Lichterkram und der Hinweis auf einen altdeutschen Weihnachtsmarkt.
Bis dahin hatte ich von dem Ort und dem Markt genau gar nichts gehört, aber das sah eindeutig nach „kann man mal ausprobieren“ aus ![]()
Also hinVor Ort wird schnell klar, dass das keine zufällige Budenreihe vor irgendeinem Rathaus ist.
Enge Gassen, viel Fachwerk, Kopfsteinpflaster, dazwischen der Weihnachtsmarkt, der sich quer durch die Altstadt zieht.
Überall Lichter, Gerüche, Musik, Menschen mit Gläsern in der Hand, Bratwurst, Süßkram, Deko und jede Menge Dinge, die man nicht wirklich braucht, aber trotzdem anguckt. Fotos waren eher schwierig, für gute Aufnahmen waren einfach zu viele Menschen dort.
Im Vergleich zu vielen Innenstadtmärkten wirkt Bad Wimpfen eher wie eine fertige Kulisse, in die jemand einfach noch Stände und Strom gestellt hat. Man läuft, knipst, bleibt hängen, findet immer noch eine Ecke, die man sich ansehen will, und merkt erst spät, wie viel Zeit inzwischen vergangen ist.
Eigentlich nur ein Ausflugsziel bei Heilbronn gesucht, am Ende steht wieder ein neuer Weihnachtsmarkt auf der Liste.
Mein eher ungeplanter Weihnachtsmarkt-Tourismus geht also doch weiter, ganz ohne große Absicht, aber mit Vakuum in der Geldbörse (die Preise sind aber überall wahnsinnig überzogen, denkt mal drüber nach
).
Lohnt der Besuch?
Ja!
Heute passt esEs ist schon ein paar Wochen her, dass mir eine Dame dieses Foto gesendet hat.
Aufgenommen in einem Restaurant, weil es als Tischdeko irgendwie ins Auge gesprungen ist.
Wir wussten damals aber noch nicht, wie man das Bild irgendwo sinnvoll einsetzen kann, bis sie die Idee hatte, dass das hier im Blog gut in den Advent passt.
Nun, wenn dann der 2. Advent wirklich auch auf den 7. Dezember fällt, dann sind alle Unklarheiten beseitigt, oder? ![]()
Das Datum passt, Kerze geht immer und auch die Zahl stimmt – SO muss das sein!
Ich wünsche euch einen schönen 2. Advent im Jahr 2025 ![]()
Und plötzlich sind wir im AdventEben noch T-Shirt, Sonne und Springsteen auf der Bühne, jetzt erzählt mir der Kalender, heute sei der erste Advent.
Ganz ehrlich, ich weiß nicht so genau, wo die Monate dazwischen geblieben sind ![]()
Trotzdem mag ich diese Zeit. Ein bisschen Deko, ein warmes Licht in der Wohnung, Kaffee dazu, kurz hinsetzen und durchatmen. Der Rest vom Jahr rennt schon schnell genug, da muss man nicht jeden Sprint mitlaufen.
Einen ruhigen ersten Advent 2025 wünsche ich, egal ob mit Konzert-Erinnerungen, Plätzchen oder einfach nur ein paar Minuten Pause. ![]()
LED-Gefunkel ja, Batterielager neinWeihnachten naht, ich möchte es funkelnd und leuchtend haben, ein paar Lichterketten, vielleicht ein Vorhang, etwas blinkendes Gedöns für die Stimmung.
In der Praxis sieht es allerdings etwas anders aus:
Regale voll mit Lichterkram, alles LED, alles bunt, alles angeblich super sparsam. Man könnte meinen, wir leben im Lichtparadies. LED – die geilste Erfindung seit der Einführung des aufrechten Gehens!
Und dann kommt der Haken
Batteriebetrieb. Fast überall.
Die meisten stellen den Krempel ins Wohnzimmer, ins Fenster, aufs Regal. Also in Räume, in denen Steckdosen wohnen. 230 Volt, uralter Standard, funktioniert seit Jahrzehnten ganz gut. So mit rein, raus, bleibt stecken, ist stabil.
Aber nö.
Statt Stecker gibt es Klappen, Schräubchen, Batteriefächer und die freundliche Empfehlung, doch AA oder AAA zu kaufen, gern auch gleich drei Stück auf einmal.
Draußen im Garten ohne Stromanschluss kann man darüber reden, aber im Wohnzimmer? Im Fenster? Ernsthaft?
Parallel dazu wird endlos über Nachhaltigkeit geredet. CO₂ hier, CO₂ da, alles muss effizienter, grüner, besser werden. Hauptsache, die Leute fahren mit dem Fahrrad zur Arbeit (was sind im November schon 30 Kilometer einfache Fahrt?) und fühlen sich gut.
Aber bei der Weihnachtsbeleuchtung sind Einwegbatterien offenbar total okay.
Teuer, schnell leer, jede Menge zur Entsorgung, Sondermüll je nach Typ, aber egal. Hauptsache, die Lichterkette hat noch einen Timer und irgendeinen Plastikschalter in der Strippe.
Ich bin wirklich durch etliche Läden gelaufen und habe ganz gezielt nach 230 Volt Lichterkram gesucht. Also Stecker, Netzteil, irgendwas, das man einfach einsteckt.
Packung in die Hand, umdrehen, lesen, Batterien.
Nächste Packung, wieder Batterien.
Noch eine, Überraschung, schon wieder Batterien.
Vielleicht bin ich altmodisch, aber ich hätte gern Licht, das ich einstecke und es leuchtet. Ohne vorher einen Vorrat an Batterien anzulegen, der aussieht wie die Energieabteilung im Baumarkt.
Ich will Weihnachtsdeko, kein Chemielager im TV Schrank. ![]()
Geschrieben nach echtem Aufwand, LED Lichter ohne Batterien aufzutreiben. ![]()
Weil es schön istIch habe dann mal wieder mein Büro weihnachtlich dekoriert und irgendwie ist es mir ein Bedürfnis, auch auf den Beitrag im RESIS-TEC Blog zu verlinken.
Weil die beiden Kollegen vom Foto dort auch eine Rolle spielen ![]()
Und so ganz neu ist die Thematik hier im Desasterkreis ja auch nicht ![]()
Draußen ist es gerade eher ungemütlich, mehr dunkel als hell. Da kann ein bisschen leuchtende Dekoration im Büro doch nur helfen, finde ich.
WiederkennungWie erwähnt, war ich ja vergangenes Wochenende auf dem Weihnachtsmarkt in Darmstadt.
Bei so einer Gelegenheit macht man natürlich Fotos, also ich zumindest.
Und wenn man sich die Bilder später anschaut, passiert manchmal etwas Komisches:
Man ist sicher, genau diesen Anblick schon einmal gespeichert zu haben.
Gleicher Platz, gleicher Blick durch den leuchtenden Ring, Glühweinstand im Hintergrund, nur die Zeit fühlt sich anders an.
Als würde man durch so eine Art Portal in eine andere Saison schauen, irgendwo zwischen „Kenn ich doch“ und „Moment, das war doch letztes Jahr schon so“.
Gleicher Anblick am identischen Standort, nur eben eine andere Zeitblase ![]()
Er hat früh eröffnet …… der Weihnachtsmarkt in Darmstadt.
Aber wo man 2024 einen Besuch gewagt hat, da muss man ja auch im Jahr 2025 mal nachschauen, gell?
Also, heute weniger Zeit zum Bloggen, dafür mehr für Bratwurst und Glühwein ![]()
Der Vierte von vierDer vierte Advent, ja, jetzt wird’s wirklich ernst.
Weihnachten steht vor der Tür, und wer hätte gedacht, dass wir schon so weit sind?
Wer braucht schon Stress?
Ich habe meine Deko am Start, die Kerzen brennen und die Plätzchen sind (fast)(sicher) alle ![]()
Jetzt geht’s nur noch darum, es sich gemütlich zu machen und den Moment zu genießen.
Die ganzen „To-Do“-Listen kann man auch mal beiseiteschieben, weil – hey, Ferien! Wer sagt, dass der Advent immer hektisch sein muss?
Also, macht’s Euch schön, lehnt Euch zurück und gönnt Euch das, was Ihr wollt. mit oder ohne Keksen und vor allem ohne Stress.
Ich wünsche Euch einen entspannten vierten Advent, macht’s Euch nett und bleibt einfach entspannt.
Ich habe das Bild mal mit KI-Hilfe erstellt, und die hat für Spätzünder sicherheitshalber eine Kerze als Reserve dazugepackt ![]()
Dritter Advent Zeit, mal runterzukommen!
Drei Kerzen brennen, und Weihnachten steht schon fast in den Startlöchern.
Geschenke? Fast alle besorgt, zumindest theoretisch.
Plätzchen? Die ersten Dosen sind leer, Nachschub zu backen wäre eine gute Idee, aber leider hat sich noch niemand gefunden, der das übernimmt ![]()
Und die Deko? Ich GLAUBE, sie ruht noch auf dem Dachboden, kann aber auch sein, dass sie inzwischen schon irgendwo anders im Haus deponiert wurde.
Vielleicht ist der dritte Advent ja der richtige Moment, die Drehzahl aus dem Jahr rauszunehmen – zumindest, wenn es irgendwie geht. Ein bisschen Ruhe, ein bisschen Kerzenschein und einfach mal durchatmen.
In einer Woche, so die Zukunft es will, zünden wir schon die letzte Kerze an. Der Countdown läuft, aber bis dahin bleibt noch Zeit für ein paar schöne Momente.
In diesem Sinne: Genießt den dritten Advent, macht es Euch gemütlich und lasst es Euch gutgehen! ![]()