Warum Schuhe erfunden wurden?

Schuhsohle, Schraube und ein bisschen SchmerzWeil auch jemand Schrauben erfunden hat!

Ich weiß nicht, ob das ein Naturgesetz ist oder einfach nur Alltag, aber solche Dinge passieren doch eigentlich nie, wenn man einfach entspannt spazieren geht.

Besser gesagt, sie passieren dann, wenn man einen knappen Termin z. B. beim Doc hat und sich um irgendwas Gesundheitliches kümmern will, ohne, dass vielleicht noch ein Loch im Fuß noch hinzu kommt.

Plötzlich ist man gehbehindert

Man läuft irgendwo lang, macht sein Zeug, denkt an tausend Sachen, und irgendwann meldet sich unten im Schuh dieses unangenehme Stechen. Nicht so, dass man schreit, eher so, dass jeder Schritt plötzlich eine Diskussion mit dem eigenen Ego wird.

Natürlich denkt man erst an einen Stein. Oder an irgendeinen blöden Grat in der Sohle. Oder man schiebt es kurz auf den Körper, der ja mit zunehmender Laufzeit gern mal neue Geräusche und Empfindungen erfindet. Ja, genau so was eben :roll:

Was bleibt?

Man steht mitten in der Pampa auf einem Bein, balanciert und analysiert in kriminalistischer Sorgfalt Umgebung des eigenen Fußes.

Die Schraube als BeweisstückDie Quelle des Übels

Schuh aus, Sohle angucken, und da steckt er dann, ganz unspektakulär und genau deshalb so frech, der kleine Übeltäter.

Eine Schraube, die sich von unten sauber ihren Weg gesucht hat. Nur ein paar Millimeter, aber die reichen, um den Spaziergang in eine sehr persönliche Erinnerung zu verwandeln.

Immerhin, barfuß wäre schlimmer gewesen ;-)

  

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Mach mal warm mit Tony

Petroleumofen Tonysun R95-BMBEs geht auch ohne Strom

Also, wir haben Winter, gell?

Und was macht man, wenn man an einen Ort muss, an dem es einfach nur kalt ist?
Richtig, man heizt.

Ich hatte jedenfalls mal wieder Gelegenheit, meinen guten alten Tony anzuwerfen.

Eigentlich nur als Test, weil ich an den ersten richtig kalten Tagen des Jahres wissen wollte, ob das Teil überhaupt noch lebt.

Nun, er tut’s noch :mrgreen:

Wer oder was der Tony ist?

Hier steht’s, mit komplettem Namen heißt der Kollege Tonysun R95-BMB ;-)

Am meisten freut mich aber, dass auch mindestens 6 Jahre altes Petroleum noch bestens seinen Job macht.

  

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Acht Beine und etwas Verpixelung

Acht Beine und etwas VerpixelungManches zeigt man lieber nicht ganz

Wir haben gestern auf der Arbeit die Wischblätter an einem der Fahrzeuge gewechselt.


Dafür klappt man die Wischerarme hoch, damit man an das Dingensgelenk kommt, an denen die Dingensklippse sitzen, die das eigentliche Wischblatt halten.

Wenn man nun das Dingensgelenk bewegt, um die Dingensklippse zu lösen, muss man allerdings damit rechnen, dass in der Zwischenzeit jemand dort eingezogen ist, der sich gestört fühlt.

Nun ja, manches kann man einfach anpusten, dann ist es weg ;-)

Was mit dem Foto nicht stimmt?

Nun, sagen wir mal so, ich weiche der Gewalt! Wer mehr wissen möchte, klicke bitte auf „MORE“ direkt hier drunter!

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Nicht direkt Glück im Unglück

Leihgabe der Firma :-)Nein, „Glück“ passt nicht

Wie ich gestern ja kurz erwähnt habe, hat mich das Aufleuchten der Motorkontrollleuchte nicht gerade happy gemacht.

Ich mein, wer freut sich denn da auch?

Eben …

In diesem Moment bin ich auch noch nicht schlauer, mein guter Polo steht aktuell in der Werkstatt und ich sitze auf der Arbeit.

Tolles Gefühl darauf zu warten, ob nun die große Katastrophe oder nur eine kleine Reparatur auf dem Plan erscheinen.

Was aber gut ist!

Wenn man einen Chef hat, der sich in solchen Situationen hinter einen stellt und einem kurzerhand ersatzweise ein Auto aus der Firma überlässt.

Deshalb passt das Wort „Glück“ eigentlich nicht wirklich, das hat für mich immer den Beigeschmack von Zufall ;-)

Starke Sache!

 

   

 

Tierisches Wiedersehen nach 12 Jahren

Werkstattkatze 2023Alte Bekannte

Da fährt man bei seinem Aufenthalt im Ruhrgebiet einen langjährigen Freund besuchen, trifft man doch prompt eine ganz andere Bekannte.

Der erwähnte Freund betreibt eine Autowerkstatt und vor rund 12 Jahren hat diese Katze beschlossen, eben diese Werkstatt als Heim zu wählen.

Sie war damals ziemlich sicher ohne festes Heim, also eine Streunerin.

Werkstattkatze 2011Als ich 2011 das erste Foto hier links von ihr gemacht habe, war noch nicht so ganz klar, dass sie ihr Domizil zwischen Hebebühnen, Ersatzteilen und Reifen bereits ausgewählt hatte.

Ich habe seinerzeit sogar einige Monate später ihren ersten Nachwuchs gesehen, das war eine ziemlich niedliche Truppe ;-)

Was soll ich sagen, ich habe mich gefreut, die Katze zu sehen und so wie sie sich hat kraulen lassen, sie sich vielleicht auch. So richtig weiß man das bei Katzen ja nie :mrgreen: