Außenrolltreppe in Darmstadt

Außenrolltreppe in Darmstadt, frontal fotografiert, mit gelben Kugellampen oben, Graffiti an den Seiten, Kopfsteinpflaster davor, rechts ein Schaufenster mit Markise.Man übersieht sie, bis man sie sieht

Ich war in Darmstadt auf dem Weihnachtsmarkt, habe ein Foto gemacht, und erst hinterher gemerkt, was da so frech mit im Bild steht.

Also, irgendwie spukte die Treppe schon in meinem Kopf rum, aber eben nicht als DIE Rolltreppe, sondern eher als Blickfang, so richtig kann ich das nicht erklären, Unterbewusstsein und so Zeug ;-)

Diese Außenrolltreppe

Kopfsteinpflaster davor, links die Wand mit Graffiti, rechts das Schaufenster, und oben drüber diese gelben Kugellampen, bis da eine Stadtszene, die ich eigentlich festhalten wollte, einfach so. Als hätte jemand gesagt: „Wenn das Ding schon draußen steht, dann knipse es, damit es zu den tausend anderen Stadtbildern passt, die im digitalen Archiv verstauben.“

Und ja, ich weiß, die Treppe ist für viele längst ein kleines Stadtthema.
Vor ein paar Tagen war sie zum Beispiel bei Echo Online auf Facebook Thema,
und wer tiefer einsteigen will, findet auch die passende Würdigung zur „Freiluft-Rolltreppe“.

Ich habe sie vorher nie so wahrgenommen

Die war sicher schon zigmal irgendwo in meinem Blickfeld, aber nicht im Kopf.
Erst das Foto hat sie aus dem Hintergrund gezogen, wie so ein Statist, der plötzlich die Hauptrolle klaut. Weil, ich bin jetzt nicht so der Ortskundige in Darmstadt und irgendwann sagt der Kopf: „Da ist eine Rolltreppe, AUSSEN!:shock:

Vielleicht ist genau das ihr Trick.
Sie steht da, macht ihren Job, oder auch mal nicht ( :mrgreen: ),
und plötzlich merkst du, wie blind man sich sonst durch Städte bewegt.

Und falls wer fragt, ob „steht öfter als sie fährt“ wirklich nur ein Spruch ist,
die Stadt hatte das Thema sogar schon offiziell, siehe Pressemitteilung zur gesperrten Fahrtreppe am Kleinschmidtsteg.

Ach ja, an dem Tag hat sie übrigens funktioniert …

 

 

   

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Chillig eskalieren im Advent?

Advent - Weihnachtsmarkt in Darmstadt am Abend, beleuchtete Buden, Lichterketten und dekorierte Dächer, Menschen im Gedränge, blauer Himmel in der Dämmerung.Ein ungewohnt aktiver Advent

Vorweihnachtszeit, das Treiben im Advent eben …

Bei mir war das in den letzten Jahren eher so „kurz auf einen Weihnachtsmarkt, da gewesen, Haken dran, fertig.“

Tja, die Spielregeln scheinen sich zu ändern

Manche Dinge schleichen sich langsam ein, aber ich werde offenbar Stück für Stück zum Weihnachtsmarktpilger.

Nicht geplant, nicht als neues Hobby beantragt, es passiert einfach.

Gestern ging’s dann eher aus dem Stehgreif (na ja, nicht ganz) sogar zum zweiten Mal nach Darmstadt, Wiederholungstäter und so. :mrgreen:

Das erste Mal in diesem Jahr war ja schon Thema, inklusive „mal gucken, was da so ist (eher: was man so isst), was man so sieht, und wie sehr man bei den Preisen kurz die Existenz hinterfragt“. Wer’s nachlesen will: Momente: Weihnachtsmarkt DA 2025.

Gestern war dann die logische Fortsetzung, nicht nur, weil knapp ein Monat dazwischen ja praktisch schon eine neue Saison ist, sondern auch, weil man natürlich all das essen muss, was bei der letzten Runde nicht mehr reingepasst hat. Oder was damals bei den Preisen direkt mit dem Budget kollidiert wäre … :roll:

Wenn man dann eh wieder da ist, schaut man automatisch, was sich im Vergleich zum Vorjahr geändert hat.

Der fehlende Wagen mit gebackenem Fisch fällt da zum Beispiel auf, und ja, ich höre die Gattin-Kommentierung dazu gedanklich schon im Hintergrund. Der Weihnachtsmarkt Darmstadt war 2024 schon Thema, also lässt sich das gut vergleichen und sie hat recht – Nix mit Backfisch :shock:

Alle paar Tage was Neues

Witzig ist halt, dass Darmstadt auch nur eine Etappe markiert. Am Sonntag war es eigentlich eher ein richtiges Event, der Markt eher Beiwerk, aber der zählt trotzdem, weil es eben genau diese Adventstage sind, die plötzlich mehr sind, als nur irgendwo herumstehen. So zum Beispiel: Weihnachten neu erleben, mit VW Käfer.

Die Woche davor ab nach Bad Wimpfen, und das war erst richtig entspannt, schöne Atmosphäre, einfach mal gucken, ohne Stress. Und dann, zack, irgendwann wurde es doch so voll, dass aus Schlendern eher „mitgeschoben werden“ wurde. Man merkt, ich bin anfällig. ;-)

Wenn ich dann noch weiter zurückscrolle, waren da in den Vorjahren auch schon ein paar Stationen. Ludwigsburg zum Beispiel: Momente: Weihnachtsmarkt Ludwigsburg.

Heilbronn war auch so ein Ding, und ich ärgere mich immer noch, dass ich da keine von den Mini-Gitarren gekauft habe. Das ist genau mein Level an „wichtigen Lebensentscheidungen“ in der Vorweihnachtszeit. :-) Siehe Wenn man schon mal in Heilbronn ist.

Oberhausen, Centro, auch erlebt, auch abgespeichert: Momente im Bild: Weihnachtsmarkt Centro.

Und Voerde ist sowieso ein Kapitel für sich, auch weil der Markt dort für mich irgendwie mit umgezogen ist, erst Marktplatz, dann Wasserschloss, dann wieder zurück, und ich stehe dazwischen und wundere mich, wie sehr sich Orte verändern können, ohne dass man es im Alltag sofort merkt. Das war Momente im Bild: Weihnachtsmarkt Voerde und später dann noch mal Auch erledigt: Voerde Weihnachtsmarkt.

Unterm Strich ist es dieses Jahr einfach ungewohnt viel Advent in echt, nicht nur „ach ja, Kerze, ja gut“, sondern tatsächlich unterwegs, gucken, riechen, essen, meckern, lachen, fertig. Und ich hätte vor ein paar Jahren nicht gedacht, dass ich das so mitnehme.

Heute in einer Woche ist Heiligabend. Ich traue mich gar nicht zu sagen, „mit den Märkten 2025 bin ich durch“, sind ja noch ein paar Tage. :-)

 

   

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Alle Jahre wieder in Darmstadt

Alle Jahre wieder in DarmstadtWiederkennung

Wie erwähnt, war ich ja vergangenes Wochenende auf dem Weihnachtsmarkt in Darmstadt.

Bei so einer Gelegenheit macht man natürlich Fotos, also ich zumindest.

Und wenn man sich die Bilder später anschaut, passiert manchmal etwas Komisches:
Man ist sicher, genau diesen Anblick schon einmal gespeichert zu haben.

Gleicher Platz, gleicher Blick durch den leuchtenden Ring, Glühweinstand im Hintergrund, nur die Zeit fühlt sich anders an.

Als würde man durch so eine Art Portal in eine andere Saison schauen, irgendwo zwischen „Kenn ich doch“ und „Moment, das war doch letztes Jahr schon so“.

Gleicher Anblick am identischen Standort, nur eben eine andere Zeitblase :mrgreen:

Wochenende auf dem Weihnachtsmarkt in Darmstadt

   

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Dies und das noch:

Momente: Weihnachtsmarkt DA 2025

Momente: Weihnachtsmarkt DA 2025Er hat früh eröffnet …

… der Weihnachtsmarkt in Darmstadt.

Aber wo man 2024 einen Besuch gewagt hat, da muss man ja auch im Jahr 2025 mal nachschauen, gell?

Also, heute weniger Zeit zum Bloggen, dafür mehr für Bratwurst und Glühwein ;-)

Weihnachtsmarkt in Darmstadt

   

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Dies und das noch:

Der Ratskeller und ein Gruß

Blick vom Ratskeller in Darmstadt auf den Marktplatz, ein stiller Gruß mit Augenzwinkern – und wer genau hinschaut, entdeckt vielleicht auch den RESIS-TEC-Bus.Das ist ein Insiderding

Ja, ich weiß, außer einer Handvoll Menschen kann mit diesem Beitrag niemand etwas anfangen.

Allerdings

Die Leute, die ich meine, können das sehr wohl und genau darum geht’s gerade ;-)

Das Foto zeigt den Blick vom Ratskeller in Darmstadt aus, also dort, wo sich manches schon wie Tradition anfühlt.

Ich wollte einfach mal jemanden grüßen.
Gell, Tim? :mrgreen:

 


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Dies und das noch:

Modelle und Darmstadt

Darmstadt in kleinNoch eines – Darmstadt in klein

Es ist schon merkwürdig, aber immer wenn ich beruflich in Darmstadt bin, stolpere ich über irgendein Modell.

Nach der Dampflok im Bahnhof nun ein Stück Darmstadt in klein.

Im Justus-Liebig-Haus (wo auch die Stadtbibliothek sitzt) steht das
Altstadtmodell von Darmstadt.
Es zeigt den Zustand der Innenstadt vor der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg, Maßstab 1:160, aus Karton gefertigt und mit viel Liebe zum Detail gebaut.

So sah es eben rund um 1930 aus, bevor 1944 große Teile verloren gingen. Jemand mit meinem Retrofimmel findet das natürlich richtig interessant ;-)

Man erkennt Plätze, Straßen, die enge Bebauung und auch die Ludwigssäule am Luisenplatz.

Ein Stück Vergangenheit zum Ansehen und zum Nachdenken, wie sehr sich die Stadt verändert hat.

 

 

 

 

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Dies und das noch:

Dampflok: Groß in klein in Darmstadt

Dampflok: Groß in klein in DarmstadtEine Baureihe 01 im Maßstab 1:4

Wie schon erwähnt, war ich ja in den letzten Tagen in Darmstadt unterwegs.

Umständehalber allerdings nicht mit dem Auto und auf dem Rückweg sogar in Begleitung der Gattin. On top mit öffentlichen Verkehrsmitteln, was immerhin den Vorteil hat, einige Szenen zu sehen, die auf der Autobahn sicherlich nicht vorkommen.

Wie auch immer, eine der Stationen war der Hauptbahnhof in Darmstadt und wenn da eine eigentlich ziemlich große Dampflok in klein, aber für ein Modell doch groß, herumsteht, dann muss das allemal in den Blog.

Ja, sorry, das Foto ist mies, aber die Scheiben spiegeln dermaßen, dass es einfach nicht besser ging.

Ok, EINE bessere Postion hatte ich fast ergattert, aber dann wäre auch die ihr Brötchen vertilgende Person mit im Spiegelbild aufgetaucht, die irgendwie so gar nicht in den Blog sollte … :mrgreen:

Ein paar Worte zu dem Ganzen stehen auch bei „altemodellbahnen.de“, zusätzlich auch einige Bilder. Das Problem mit den Reflektionen hatte aber scheinbar nicht nur ich ;-)

 

 

 

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Dies und das noch:

Und wieder schlägt der Retrofimmel zu

MercedesIrgendwie edel, oder?

Ich war gestern mal wieder beruflich unterwegs und so kommt man halt in Gegenden, die sonst eben nicht erkundet werden ;-)

Ist auch egal, jedenfalls ist mir bei der Gelegenheit das Prachtstück auf dem Foto begegnet, was ich natürlich nicht ignorieren kann.

Leider hat es nur für einen Blick auf die Front gereicht, aber ich vermute mal, es ist ein Mercedes W 107 Roadster Typ 350 SL, sicher bin ich aber nicht.

Was das Auto aber auf jeden Fall ist? Ein Stück Automobil-Kultur :-)

 

 

 

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Momente: Weihnachtsmarkt Darmstadt

Weihnachtsmarkt DarmstadtNoch mehr Weihnachtsmarkt

Wie gesagt, in den letzten Jahren kommt immer wieder mal ein Weihnachtsmarkt zu meiner Liste der abgehakten Besuche hinzu.

Welcher noch?

Darmstadt!

Kein Weg umsonst!

Ich arbeite in Ober-Ramstadt bei Resis-Tec, das ist sozusagen nur einen Steinwurf von Darmstadt entfernt.

Wenn dann noch ein ortskundiger Kollege im Team ist, der echt einen super Fremdenführer abgibt, dann kann man auch den entsprechenden Weihnachtsmarkt besuchen. Vielleicht liegt’s auch daran, dass wir beide manchmal den gleichen schrägen Humor teilen :mrgreen:

Weihnachtsmarkt Darmstadt PyramideEindrücke

Ich lasse einfach vom Darmstädter Weihnachtsmarkt ein paar Szenen hier im Blog, Erinnerungsstücke einer Zeitleiste sozusagen.

Eigentlich haben wir uns parallel auch einiges in der City angesehen, es muss sich ja nicht immer nur um Glühwein und Backfisch drehen :mrgreen:

Weiterlesen

Dies und das noch:

@Job – Teamwork beim Bus

@Job bei, mit und für Resis-Tec ;-)Weil es durchaus ein besonderer Moment war

Ich habe es ja schon hier und da erwähnt:

So richtig lässt sich das Privatleben nicht vom Job trennen, wenn man in Sachen Social-Media und Blog unterwegs ist.

Kommt gerade beruflich noch hinzu, dass man an vielen Stellen mit und an der Außendarstellung des Unternehmens beschäftigt ist, dann gibt’s eben einen Mix.

Okay, ja, man KÖNNTE versuchen, das alles zu separieren, aber irgendwie bietet sich so ein Blog ja geradezu an, wenn man Dinge, die einem etwas bedeuten, in der persönlichen Zeitleiste markieren will, oder? ;-)

So oder so, wir haben ja in der Firma, wie erwähnt den Resis-Tec-Bus auf die Straße gebracht und das Ganze ist Hand in Hand mit der HEAG-Mobilo und auch der Firma DGM-Werbetechnik gelaufen.

Die Zusammenarbeit war klasse, ich habe mich zu 100 % unterstützt gefühlt und natürlich investiert man in so ein riesiges Ding von einem Fahrzeug auch die eine oder andere Minute seiner Freizeit, weil man so einen Bus ja nun auch nicht jeden Tag mit dem Design der Firma schminkt.

Zugegeben, es gibt sicherlich Menschen, die da ihre Brötchen mit verdienen, aber für mich, ja, da war das neu :mrgreen:

Jedenfalls haben wir über den Facebook (zickt)  Insta-Account der Firma einen Dank und Gruß an alle Beteiligten gepostet, und den bette ich hier jetzt einfach ein :-)

Projekt + Team = Bus

 

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Ein Beitrag geteilt von RESIS-TEC (@resis_tec)

Wen sieht man da nun auf dem Foto?

Das sind von links nach rechts und oben nach unten:

HEAG-Mobilo:
  • Sebastian Körpel – Vertriebsmanager für Verkehrsmittelwerbung & HeinerLiner Businesskunden
  • David Leonhardt – Fachbereich Vertrieb, Jobticket und Verkehrsmittelwerbung
  • Barbara Schneider – Fachbereich Vertrieb, Verkehrsmittelwerbung
  • Steffen Christopher Kremer – Fachbereichsleiter Vertrieb
Resis-Tec:
  • Tim Trittum – Vertriebsleitung und Prokurist
  • Michael Flössel – Social Media Content Creator
  • Tobias Knüpfer – Teil der Geschäftsführung

Leider sollte es nicht funktionieren, dass auch jemand von DGM bei der Übergabe des Busses vor Ort war, aber einen Gruß und Dank an dieser Stelle!

 


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