Ostern frisst die Woche

Wenn Ostern den inneren Kalender schreddert, darf die KI den Rest zusammensammeln. 😁Vier freie Tage, null innere Ordnung

Tja, da sind wir bei Teil 2 von 2 zum Osterfest 2026, Ostermontag.

Was bleibt? Verwirrung!

Warum? Heute ist Ostermontag.

Sagt jedenfalls der Kalender.

Fühlt sich aber an wie Sonntag, nur: Morgen ist Dienstag.

Im Kopf natürlich Montag :shock:

Vorher war es ja schon nicht besser

Der Donnerstag war doch längst kein normaler Donnerstag mehr. Volle Läden, genervtes Gewusel, überall noch schnell dies, noch rasch das, weil am nächsten Tag alles dicht ist.

Karfreitag war offiziell Freitag, machte aber komplett auf Sonntag.

Der Samstag hatte dann schon Montag im Gesicht, nur eben mit Wochenende drumherum, weil ja gestern alles zu war.

Der Ostersonntag konnte damit schlecht noch einfach Sonntag sein. Der Platz war längst besetzt. Also blieb nur Dienstag in Verkleidung.

Heute hängen wir folglich in einem Montag fest, der auf Sonntag macht.

Morgen ist deshalb Dienstag.

Gefühlt Montag.

Verwirrt?

Ja, ich auch, dankt mir später :mrgreen:

(Wartet mal ab, Weihnachten legt in diesem Jahr noch einen drauf, da ist gleich ein Stück Wochenende mit drin ;-) )

 

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Dies und das noch:

Frohe Ostern, was denn sonst?

Ostern im Desasterkreis 🥚Heute ist Ostern

Ostersonntag um genau zu sein ;-)

Also nicht einfach nur irgendein freundlicher Frühlingstag mit ein bisschen Deko, Schokolade und bunten Eiern, sondern eben Ostern.

Das Fest, das hier seit langer Zeit zu diesem Land, zu diesem Glauben und zu diesem Kalender gehört, auch wenn man inzwischen manchmal den Eindruck haben könnte, man müsse sich dafür fast schon entschuldigen.

Ist aber nicht nötig

Ostern ist Ostern.

Mit allem, was für viele dazugehört.

Auferstehung, Glaube, Familie, Essen, Eier, Schokolade, vielleicht ein Gottesdienst oder all das eben nicht, sondern einfach nur ein paar Tage frei.

Ja gut, bis auf die, für die es beruflich gar keine freien Ostertage gibt. Ich habe das selber jahrelang erlebt. Das soll jeder mit sich selbst ausmachen, aber trotzdem muss man an die denken, die jetzt auch einfach nur ihren Job machen.

Vielleicht sind es auch einfach nur Tage mit den Menschen, die einem etwas bedeuten (sollten).

Okay, ja, manche verbringen diesen Tag auch mit Menschen, bei denen eher nur die Erwartung im Raum steht, ganz ähnlich wie an Weihnachten. Das ist zwar nicht direkt der Gedanke dahinter, aber auch da bedeuten einem diese Menschen etwas, nur gegebenenfalls nichts Gutes :mrgreen:

Man muss daraus weder ein Event machen, noch es auf irgendein belangloses Frühlingsgedöns herunterkochen, nur weil sich bloß keiner von irgendwas empört fühlt, das hier schon deutlich länger existiert als der nächste Zeitgeistquatsch.

Habt schöne Feiertage, etwas Ruhe, etwas Anständiges auf dem Tisch und, je nach Lebenslage, entweder gute Gespräche oder endlich mal Ruhe davor.

Mehr muss ich dazu gar nicht sagen, nur:

Frohe Ostern euch allen!

 

 

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Dies und das noch:

Das Fest wirkt kulinarisch nach

Das Fest wirkt nachKann man ja nicht vergammeln lassen!

Es ist schon merkwürdig, tatsächlich ist so kurz nach Weihnachten ist das Abendessen immer irgendwie anders ;-)

Aber unterm Strich sind die Plätzchen dem Brot ja auch sehr ähnlich!

Geformt aus Teig und dann gebacken, das reicht mir völlig :mrgreen:

 

   

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Dies und das noch:

Gitarren, Springsteen & Macken

Mini-TelecasterAlso, falls sich jemand fragt …

… ob man für den Gitarren- und Springsteenfimmel noch etwas Futter bieten kann, lautet die klare Antwort:

Ja!

Wenn man dann Wände freiräumen, Regale erweitern und Tische leeren muss, um Raum für mehr von dem Zeug zu schaffen, dann ist es wohl eskaliert.

Nun, gut, dann kann ich ja weitermachen :mrgreen:

Winterfest mit dem Boss ;-)Zuwachs eben

Auch wenn die Fender Telecaster eher die Miniversion darstellt und ich den Boss ziemlich selten sehe, wenn ich unter der Decke liege, der Springsteen-Tempel wird größer.

(Ja, da war noch mehr, ich bin jetzt nur zu faul, alles fotogerecht zu positionieren ;-) )

 

   

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Dies und das noch:

Frohe Weihnachten, ab heute geht das ja

Frohe Weihnachten 2025Kurz und gut

Frohe Weihnachten!

Ab HEUTE kann man das ja sagen ;-)

Ich wünsche euch allen einfach eine schöne und ruhige Zeit!

 


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Dies und das noch:

Heiligabend, und alle so: Weihnachten!

Heiligabend, und alle so: Weihnachten!Dann feiert mal schön!

Heiligabend

Heute ist dieser Tag, an dem schon vorm ersten Kaffee „Frohe Weihnachten“ verteilt wird, als gäbe es dafür irgendwo eine Abhakliste.

Spoiler: Gibt’s nicht ;-)

Heute ist Heiligabend

Weihnachten ist erst ab morgen. Wie immer. Punkt.
Nur weil die Lichter schon seit Wochen leuchten, wird aus dem 24. nicht automatisch der 25.

Trotzdem, ich weiß schon:

Heiligabend ist für viele der eigentliche Moment.
Da steckt viel drin, auch wenn man es nicht immer so nennt. Familie, Erinnerungen, ein bisschen Druck, ein bisschen Hoffnung, manchmal alles gleichzeitig.

Und falls es heute bei einigen eher nach „läuft so semi…“ aussieht:
Völlig normal!
Das ist kein Wettbewerb, wer am feierlichsten guckt und am wenigsten Chaos hat.

Wenn’s schön wird, freut mich das.
Wenn’s ruhig wird, noch mehr.
Und wenn’s anstrengend wird, dann denk dran: Bald ist Weihnachten :mrgreen:

Macht’s euch so chillig wie möglich.
Mit Leuten, die guttun oder mit Ruhe, wenn das gerade besser ist.

Heiligabend heute

Weihnachten morgen. Dann wirklich.

Frohes Fest! :-)

 


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Dies und das noch:

Wenn sich die Prioritäten verschieben

Offener Versandkarton, darin ein schwarzer Samsung Galaxy S25 Karton zwischen Magenta Telekom Unterlagen.Eile mit Weile?

Irgendwas ändert sich wohl doch im Kopf, wenn der Alltag seine immer größer werdenden Runden dreht.

Mein neues Smartphone ist da

Früher hätte das dafür gesorgt, dass ich wie ein Irrer den Karton aufreiße, die SIM-Karte quasi schon durch die Packung drücke und sofort loslege. Nach zehn Minuten hätte ich dann so getan, als wäre ich jetzt offiziell ein anderer Mensch, nur weil der Bildschirm neu ist.

Ja, früher …

Heute?

Ich guck‘ drauf und denke nur: „Oh, ja, das neue Handy ist da, okay. Muss ich über die Feiertage mal schauen (also, vielleicht)…

Eigentlich ist es ein Wunder, dass ich nicht (wieder) komplett verpasst habe, dass überhaupt eine neue Mobilbüchse fällig ist. Überhaupt bin ich erstaunt, wie lange das letzte private Telefon schon hier im Einsatz ist.

Früher war das ein Ereignis, heute ist es eher so eine Art Haushaltsware. Nützlich, aber nicht mehr wirklich aufregend.

Wen es interessiert: Es ist ein Samsung Galaxy S25, dürfte recht brauchbar sein. Und ich werde damit am Ende wieder genau das tun, was ich mit dem alten auch gemacht habe, nur eben in neu.

Was mich gerade wirklich bremst, ist nicht das Gerät, sondern das, was dranhängt.

Ich habe absolut keine Lust, den ganzen Kram neu einzurichten. Apps, Logins, Banking, irgendein Authenticator, der natürlich genau dann Theater macht, wenn man einfach nur fertig werden will.

Das ist nicht „Vorfreude“, das ist eher so ein Punkt auf der inneren To-do-Liste, der sich schon beim Lesen genervt anfühlt.

Vielleicht ist das das eigentliche Zeichen, dass sich die Prioritäten verschoben haben: Früher war neue Technik ein Kick, heute ist es eine Aufgabe.

Und Aufgaben stapeln sich gerade schon genug. :mrgreen:

   

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Der letzte Arbeitstag im Jahr?

Der letzte Arbeitstag im Jahr?Okay, also für mich wenigstens

Ja, ich weiß, es hat längst nicht jeder zwischen Weihnachten und Neujahr frei und auch am Samstag müssen noch sehr viele an die Schüppe.

Aber!

Wie soll ich sagen, für mich ist es der letzte Arbeitstag im Jahr 2023!

Warum das so besonders ist?

Weil nach Praktikum, Umschulung, Prüfungen und eben einem neuen Job endlich, seit Jahren, ein paar freie Tage vor mir liegen, an denen ich nicht schon sicher vorher weiß, dass es nur Momentaufnahmen sind :-)

Was kommt, weiß natürlich niemand, aber ein bisschen Stabilität beim Blick in die Zukunft ist ja auch schon etwas wert ;-)

Das Wetter scheint auch ein Zeichen setzen zu wollen, siehe Foto. Nach der Suppe am Anfang der Woche kann man ja jedes Stückchen Himmel brauchen, was mal nicht vernebelt oder grau ist …

 


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Dies und das noch:

Die Waage und vor dem Fest ist nach dem Fest

79.0Kein Grund zur Klage

Weihnachten und Silvester, bzw. eher die vielen Feiertage mit einem gewissen kulinarischen Anspruch, können ja schon gelegentlich zu etwas Unmut führen, wenn man sich im neuen Jahr auf die Waage stellt.

Ich hätte mich schon ziemlich geärgert, wenn nach all dem Widerstehen der Versuchungen über mittlerweile mehr als 1,5 Jahren, die Zahl auf der Anzeige wieder größer geworden wäre.

Nun, heute werden mir 77,4 Kilo angezeigt, was eigentlich dem entspricht, was auch am 23. Dezember auf dem Gerät zu lesen war. Mein Limit hatte ich mir übrigens auf 79 kg gesetzt. Es hätte ja sein können, dass ich doch schwach werde :mrgreen:

Groß verzichtet habe ich eigentlich auch nicht, lediglich bei den Mengen, da habe ich schon das Maximum im Auge behalten.

Allerdings muss ich auch gestehen, dass ich im Augenblick aus gesundheitlichen Gründen das Essen nicht allzu hoch bewerte, dazu irgendwann in den kommenden Tagen mehr ;-)

 

Dies und das noch:

Weihnachten, Kalorien und eine positive Bilanz

Kalorienbilanz nach WeihnachtenEs hat funktioniert!

Nun, ich habe ja schon erwähnt, dass ich auf einen kleinen Vergleich meines Körpergewichtes vor und nach Weihnachten selber ein wenig gespannt bin. Natürlich habe ich auch die Waage über die Feiertage nicht völlig außen vor gelassen, die Tendenz konnte ich also im Auge behalten.

Geschafft!

Das Ergebnis: 83,7 kg am 23. Dezember, 83,4 kg am 6. Januar, der Verlauf in diesen rund 2 Wochen ist ziemlich gleich!

Unter dem Strich sind nach den Feiertagen 300 Gramm weniger auf den Rippen. Unter Berücksichtigung der normalen Schwankungen steht die Veränderung also praktisch bei null.

Habe ich groß verzichtet? Nein, gewiss nicht! Ich habe lediglich vorher ein Auge auf das geworfen, was auf den Tisch kommen wird und mir eine klare Grenze gesetzt, welche Mengen am Ende den Weg in mich hinein finden dürfen. Ihr könnt mir glauben, von Entenbraten mit Semmelknödeln bis hin zu Lebkuchen und Plätzchen ist alles dabei. Wie überhaupt immer, seit ich die Fressbremse gezogen habe! Die Liste der Versuchungen ist dabei ja auch nicht gerade kurz ;-)

Oft höre ich Worte wie „Hach, dann kommt nur noch gesundes Zeug auf den Tisch!“, oder „Ist Bio nicht unglaublich teuer?“ Nun, entschuldigt die Wortwahl, aber das ist Schwachsinn!

Ich habe von Anfang an weder auf TK-Pizza, noch auf Pommes verzichtet! Ich habe lediglich immer und ohne mich auch nur einen einzigen Tag selbst zu betrügen, mein “Ding“ durchgezogen! Da sind Burger von Mäkkes dabei, ganz normale Weizenbrötchen und auch mal 2 Eis hintereinander im Sommer. Nur muss am Ende des Tages eben die Bilanz stimmen.

Eine Pizza “Die Ofenfrische“ hat in Mittel 850 kcal, wenn man also sein Limit bei 1850 kcal gesetzt hat, geht das ohne Probleme. Der Rest muss dann natürlich passen. Der Blutzucker ist noch das andere Thema, aber die Pizza ist ja auch nur ein Beispiel, ich kriege so etwas seit dem Gewichtsverlust geregelt, warum sollte ich also darauf verzichten? Schnitzel sind in der Beziehung harmloser, bringen aber auch ihre kcal mit. Man hat am Ende des Tages jedenfalls nicht das Gefühl, zu wenig gegessen oder extrem verzichtet zu haben. Mein Diabetes ist im Griff, der HbA1c turnt um 5 % herum, es geht also gelegentlich auch mit Pizza und Süßkram, wenn das Ganze nicht zum Dauerzustand mutiert.

Ich möchte hier übrigens auf keinen Fall als Moralwächter oder Oberlehrer predigen, das liegt mir fern!

Wie schon öfter geschrieben – ich kenne die Tretmühle nur allzu gut! Ich will lediglich sagen, es ist machbar und ich freu‘ mich über jeden Erfolg ;-)