Von Verfolgern und Kausalitäten

Von Verfolgern und KausalitätenWechselwirkungen

Man stelle sich vor, irgendwie klingt es in ganz leisen Momenten (z. B. morgens gegen 6 Uhr im Büro) auf dem Flur, so, als wenn jemand Dich verfolgt.

Du bleibst stehen – der Verfolger auch :shock:

Du drehst Dich um, wie erwartet niemand da und spätestens, wenn die Kaffeemaschine Lärm macht, ist das alles vergessen.

Später dann, im Auto auf dem Heimweg, fühlt sich das Betätigen der Kupplung anders an. Ne, nicht technisch, eher so in der Stabilität des linken Fußes.

Aber auch da – Aufmerksamkeit beim Fahren, ankommen, reingehen, Hunger haben – alles vergessen.

Am Samstag. Einkaufen. Macht das nicht ...!Dann aber!

Am nächsten Morgen schaust Du zufällig auf Deine Schuhe, entdeckst eine Art doppelten Boden und weißt: Du brauchst neue Schuhe. DA ist sie, die Lösung aller Geheimnisse.

Der Anblick auf Bild 1 führt dann in der Folge zu dem Ziel auf Bild 2 :mrgreen:

Am Samstag. Einkaufen. Macht das nicht …!

Ja, Deichmann war okay, aber dann kamen die Straßen :mrgreen:

 


 

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Was man am Sonntag so macht

Esso in FürthMach doch mal sauber

Ha, ich habe mit einer Tradition gebrochen.

Autowaschen geht nämlich nicht nur am Samstag ;-)

Wenn der Sonntag nicht so Dein Tag ist, dann mach‘ was – den Wagen sauber zum Beispiel.

Mach doch mal sauber!Die Uhrzeit zählt!

Es ist bei Sonne übrigens eine gute Idee, zeitig an der Tanke beziehungsweise Autowaschanlage zu erscheinen.

Du kannst noch einfach in die Halle fahren, kaufst Deine Wäsche und es geht los.

Wenn Du Dich dann aber umdrehst, stehen sie plötzlich schon Schlange. Pech gehabt, ich zuerst! :mrgreen:

   

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Dies und das noch:

Ich sag’s ja – Versuchungen!

Ich sag's ja - Versuchungen!Das passiert einfach wieder

Ich weiß, es ist keine neue Situation, aber sie schmeckt halt anders ;-)

Auf der einen Seite möchte man eisern sein, auf der anderen aber auch die Leute im Büro schützen, die vielleicht sonst das Opfer bringen müssten, den eigenen Anteil mitzuessen.

Was macht man also? Richtig, zugreifen, natürlich aus purem Samaritertum :mrgreen:

 

 


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Dies und das noch:

Eine Geschichte schließt sich

Eine Geschichte schließt sichDa ist nichts mehr zu retten

Tja, so kann ich dann wohl mal einen Blogbeitrag abschließen, bei dem das gar nicht beabsichtigt war.

Wer hier schon lange mitliest, erinnert sich vielleicht, dass es auch einst Gedanken dazu gab, was aus Pommes und anderen Lebensmitteln so alles geworden ist, in unserer besten aller Zeiten.

Und nun, im August 2025, schaufelt er nichts mehr, der gute und treue Begleiter in zahlreichen Pommesschlachten.

Oh ja, er hat Großes geleistet, der Schaumlöffel!

Er hat nicht nur Pommes geschaufelt, oh nein!

Er hat Klößchen gefischt, Nudeln gewuppt und sich als wahres Wunder entpuppt.

Heiß & FettigÜberfordert

Im zweiten Foto hier also noch mal seine wahre Pracht, inmitten der Pflicht!

Ihm war nichts zu heiß, selten etwas zu kalt und er hat immer klar gefiltert, was er tragen kann.

Ja, so war er!

Wenn man jetzt denkt, er wäre an seiner Last zerbrochen, dann irrt man allerdings!

Ein schnöder Wischlappen beim Reinigen, der hat ihm den Garaus gemacht :roll:

An dieser Stelle auch der Hinweis, dass man zu wenig über die Gefahren liest, die mit Wischlappen einhergehen, seid da als besonders achtsam.

Also, so geht die Geschichte nun zu Ende …

(Oder war’s doch der andere Löffel? Wir haben nämlich zwei von den Dingern :mrgreen: )

 


 

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Dies und das noch:

Springsteen, FIRE und Freu(n)de

Springsteen, FIRE und Freu(n)deWenn Bruce Springsteen verbindet und das gar nicht weiß

Zugegeben, die Springsteen-Konzerte sind jetzt (leider) schon wieder eine Weile her. Hockenheim über zwei Jahre, Hannover eben eines und Frankfurt bzw. Gelsenkirchen reihen sich sozusagen langsam ein.

Noch schlimmer

Wer weiß, ob ich noch mal live mit zig-zehntausend Menschen für rund 3 Stunden eine Einheit bilde, weil alle das Gleiche im Blick haben – den Boss eben.

Warum ich das schreibe?

Weil ich noch was zu FIRE sagen möchte, samt Grüßen an ihn und seinen „Anhang“ ;-)

Kennengelernt haben wir uns 2023 in Hockenheim. Wir haben geübt, wie man stundenlang in zum Teil brütender Sonne, auf dem Gras sitzend, sich zum Klo durchboxend und vor dem Bierkanister-Mann flüchtend, auf den Beginn des Konzertes wartet.

Und wisst ihr was?

Bisher konnten wir ein kleineres oder größeres, persönliches Treffen auf jedem weiteren Konzert umsetzen, auf dem wir zusammen waren :-)

Und glaubt mir, auch wenn sich das Stadion noch füllt – da jemanden zu finden, ist nicht wirklich einfach.

Klar, Telefon geht, aber dazu muss man es bei dem Hintergrundrauschen erst mal hören. Irgendwann wundert man sich halt, weil man 5 verpasste Anrufe auf dem Smartphone findet … :roll:

Aber!

Es gibt eben auch Konzerte, bei denen man sich schon früh genug trifft, VOR dem Stadion zum Beispiel, sieh Titelbild. :mrgreen:

Ich finde, DAS ist einen Blogbeitrag wert, oder?

Kurz gesagt „But till then, tramps like us.
Baby, we were born to run!

Tramps like us


 

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Meine Lücke – Deine Lücke – Stau!

Meine Lücke – Deine Lücke – Stau!Dem einen sein Abstand ist dem anderen seine Chance

Es gibt so ein Phänomen im Stau, das eigentlich gar keins ist, sondern pure Fahrphysik gepaart mit menschlichem Verhalten.

Die einen lassen so viel Lücke, dass sie theoretisch von null auf hundert durchschalten könnten, bis sie wieder bremsen müssen.

Andere kleben so dicht am Vordermann, dass sie schon vom ständigen Stop-and-Go fast einen Burn-out im rechten Fuß riskieren.

Genau dazwischen liegt der eigentliche Nervfaktor

Kaum ergibt sich irgendwo ein bisschen entspannte Fahrweise, springt garantiert einer von der Nebenspur in die Lücke.

Immer in der Hoffnung, fünf Sekunden schneller voranzukommen.

Das Ergebnis?

Nach 20 Sekunden überholen ihn die Leute, die eben auf der alten Position noch hinter ihm fahren, während er selbst merkt, dass es eigentlich gar nichts gebracht hat, außer: neuen Unmut.

Eine Stunde Zeit

Man schleiche stoppend vor sich hin, studiere Menschen und staune.

A6, Rückweg von Weinsberg nach Fürth. Ne, eigentlich erstmal nur der Weg bis zum Autobahndreieck Walldorf, die anschließende A5 hat einen eigenen Charme, vor allem so rund um Heidelberg, aber das ist eine andere Story.

Irgendwann schaltet das Gehirn in den Alphazustand des Stop-and-Go, man fährt wie auf Autopilot, und die Gedanken schweifen ab.

Nutzlose Erkenntnis

Egal ob viel Lücke, wenig Lücke oder Lücken-Springer – am Ende stehen wir alle im gleichen Stau. :roll:


 

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Kleine Rettung am Rande!

Kleine Rettung am Rande!Das war knapp!

Wer hier länger mitliest, weiß, dass ich irgendwie einen Draht zu Grashüpfern habe, jedenfalls sieht es so aus.

Der war irre!

Dass ich aber mal einen knapp retten muss, das war neu!

Der Kollege auf dem Foto hat sich genau auf dem Rahmen der Tür des Autos niedergelassen, wo am Ende ziemlich sicher nur noch Hüpferbrei übrig geblieben wäre :shock:

Nun ja – ich war schnell genug, konnte ihn gerade noch wegschnipsen. Allerdings – ob er über die rohe Behandlung wirklich froh war? Wir werden es nie erfahren … :mrgreen:

 


 

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Gleich, aber irgendwie anders!

Nur nicht in er Tasche vergessen!Irgendwie anders

Also, da auf dem Foto sieht man zwei Pillenkapseln, die aus der gleichen Dose stammen.

Der Unterschied?

Die linke kommt direkt aus dem Pillenbehälter, die andere hat versehentlich seit meiner Tour in den Ruhrpott ihr Dasein in einer Tasche verbracht.

Nun ja, ratet, welche jetzt nicht mehr zum Einsatz kommt ;-)

Merker

Dein Umfeld formt Dich :mrgreen:

 


 

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Nur nicht zu früh freuen!

Nur nicht zu früh freuen!Rein ist nicht raus!

Man stelle sich vor, die eigene Arbeitswoche steht im Zeichen der Nachtschicht.

Das ist bei mir jetzt nicht wirklich Standard, nur wenn der Job an Orte führt, bei denen wirklich Aufwand getrieben wird, damit man überhaupt arbeiten kann, dann nimmt man gerne auch mal andere Arbeitszeiten an.

Warum?

Weil in Mainz Wartungsarbeiten an einem Straßentunnel stattfinden und Du bist mittendrin.

Das Coole?

Der Tunnel wird zum Teil und einige Zufahrten komplett gesperrte. Man kann also sicher und ununterbrochen arbeiten, es dürfe einem niemand über die Füße oder sonstige Körperteile fahren.

Das Problem?

Du fährst zum Job, EHE die Sperrung beginnt.

Aber:

Wenn Du später wieder heim willst, dann ist doch glatt die blöde Zufahrt zum Tunnel gesperrt, so was Nerviges :mrgreen:

Nun ja, bin wieder nach Hause gekommen, irgendwie klappt’s ja immer ;-)


 

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Dies und das noch:

Dann halt auf direkten Umwegen

KI-Symbolfoto!Wenn die neue Route die alte ist

Vergangenen Freitag habe ich recht lange für den Heimweg von der Arbeit gebraucht, weil es in Groß-Bieberau gerummst hat.

Nun, so wie es aussieht, bleibt die Strecke noch eine Weile gesperrt, da ist schon ganz schöner Flurschaden entstanden. Dem Bericht bei der Hessenschau nach, noch rund 2 Wochen.

Witzigerweise ist meine Ausweichstrecke zwar blöder zu fahren, aber trotz allem spare ich scheinbar pro Weg 5 – 10 Minuten.

Jetzt kommt der für mich interessante Teil:

Ich fahre seitdem eine Umleitung, die eigentlich meine ursprüngliche Wunschstrecke gewesen wäre, als ich 2023 angefangen habe, regelmäßig zu RESIS-TEC zu pendeln. Ging aber damals nicht, weil bei Modau gefühlt jahrelang die Straße dicht war.

Fazit:

Nichts ist so beschissen, dass es nicht doch zu irgendetwas gut ist ;-)

(Kleiner Hinweis: Das Bild stammt aus der KI und ist symbolisch zu verstehen.)


 

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