Er gibt nicht auf, der Schnee

Er gibt nicht auf, der SchneeDas nenne ich hartnäckig

Ihr wisst, ich bin jetzt nicht so begeistert, wenn es schneit.

Oh, ne, nicht, dass ich gegen Schnee wäre!

WENN ich 2 Wochen Urlaub vor der Nase habe, nicht fahren muss UND jemand draußen Schnee schippt, DANN ist das okay ;-)

Aber egal, darum geht es auch gar nicht.

Worum es geht?

Darum, dass ich festgestellt habe, wie hartnäckig das Zeug sein kann. Regen, immer mal Sonne in den letzten Tagen und trotzdem – ein rebellischer Rest wehrt sich dagegen, wieder ins Grundwasser einzuziehen.

Ich hoffe, seine Verwandten gesellen sich in der nächsten Zeit nicht wieder hinzu … Irgendwie wird’s langsam mal Zeit für Frühling, oder? :roll:

Tastachen

Sind wir doch mal ehrlich.

November bis März – es ist einfach arschkalt und man muss mit allem rechnen.

März bis Mai – kann warm sein, muss nicht. Der Grat zwischen „Scheiße, wo ist meine Jacke?“ und „Sonnenbrand Baby, Sonnenbrand!“ ist schmal.

Mai bis August – Sommer. Gefühlt ersäuft man, die Mainstreammedien verkünden den Klima-Weltuntergang, ihr kennt das. Aber: immerhin kein Schnee.

August bis Novemer – Du weißt, es wird kalt werden, nur nich, wann es beginnt.

So, und nun weiß ich auch nicht :mrgreen:

 

   

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Dies und das noch:

Das Fest wirkt kulinarisch nach

Das Fest wirkt nachKann man ja nicht vergammeln lassen!

Es ist schon merkwürdig, tatsächlich ist so kurz nach Weihnachten ist das Abendessen immer irgendwie anders ;-)

Aber unterm Strich sind die Plätzchen dem Brot ja auch sehr ähnlich!

Geformt aus Teig und dann gebacken, das reicht mir völlig :mrgreen:

 

   

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Ich sag’s ja, Retter der Reste

Ich sag's ja, Retter der ResteNur nichts verkommen lassen

Ich bin ja ein Mensch, der nur schwer ignorieren kann, wenn im Kühlschrank noch etwas herumliegt, was in der Form zu nichts so richtig passen will, der Retter der Reste eben.

Was das ist?

Reste von frischen Champignons, bestrichen mit Miracel-Whip-Balance und dann letzte Fitzel von Emmentaler-Streukäse darauf. On top noch etwas Petersilie und ein Brötchen vom Vortag. Alles zusammen ab in den Backofen – fertig.

Sieht schlimm aus, schmeckt aber gut bemerkenswert :mrgreen:

Das Ganze hat dann roundabout 80 kcal auf 100 Gramm bei ziemlich exakt 300 Gramm an Gesamtgewicht. Ohne Brötchen übrigens, das geht extra. So etwas hat man halt im Auge, wenn man eben dieses auf den Kalorien hat, was ich immer noch praktiziere.

Nebenbei erwähnt, bin ich nicht schwerer aus Weihnachten herausgekommen, als ich in die Feiertage gestartet bin ;-)


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Der MHD-Verwertungs-Salat

Retter der ResteWas das ist?

Das ist das Ergebnis einer Kontrolle des Kühlschrankes auf all die Dinge, die recht zügig verbraucht werden sollten.

Was da drin ist?

Alles, was sich halbwegs ungekocht essen lässt und knapp noch den Namen Salat bekommen kann. Tomaten, Gurke, Gouda, Grissotti, Kidney-Bohnen und ein Schuss Miracel-Whip-Balance. Jedenfalls soweit ich mich erinnere … :mrgreen:

Na ja, der Retter der Reste bin ich ja nicht zum ersten Mal und fairerweise muss ich auch zugeben, dass meine Vorratshaltung vielleicht etwas großzügig ausgefallen ist.

Nachdem die Zeit im Internat in Heidelberg ihr Ende gefunden hat, habe ich mich halt auf all das gestürzt, was ich ewig lange nicht essen konnte.

Natürlich alles nach wie vor mit einem Auge auf den Kalorien ;-)

 


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Dies und das noch:

Noch mehr Reste. Nein, kein Rezept, das eher nicht…

Restesalat vermischtReste müssen verwertet werden!

Klar, wenn man so möchte, ist dieser Beitrag hier einem älteren recht ähnlich. Eigentlich aber auch nicht, immerhin sind doch neue Reste darin, oder?

Ne, ernsthaft jetzt. Nach dem schon oben verlinkten Artikel, kamen wirklich einige Fragen zu einer Art Rezept. Das kann ich aber leider nicht liefern. Ich habe mich mehr oder weniger an dem orientiert, was im Kühlschrank wirklich drohte zu vergammeln. Auch an dem, was mir an anderen Stellen in ähnlichen Kombinationen begegnet ist. Das Motto ist eben Resteverwertung, nur nicht Magenverätzung. Nebenbei habe ich in der vergangenen Reha viele Salate probieren können, bei denen offensichtlich Reste von Vormahlzeiten aufbereitet wurden. Der Großteil war wirklich in Ordnung, einiges eher, nun ja, man kann durchaus mal was stehen lassen, nicht?

Wie auch immer, ich habe das Ganze noch einmal wiederholt und versuche, eine kleine Beschreibung mitzuliefern. Mir hat dieser Desastersalat übrigens wirklich geschmeckt, das ist jetzt keine Pflichtübung nur für den Blog ;-) Einige in der Familie reden bei mir zwar immer was von „der muss Hornhaut auf der Zunge haben„. Ich glaube aber, das ist nur Neid und üble Nachrede.

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Dies und das noch: