Schweigen? | #AufDenStrich

Sie schaut in den Spiegel, er denkt schon wieder zu weit. 😁Abgewatscht

Meine Strichmännchen sind inzwischen auch zu zweit unterwegs, was natürlich ganz neue Möglichkeiten eröffnet, sich gegenseitig auf den Geist zu gehen. Besonders dann, wenn einer nicht einmal den Mund aufmachen muss, um etwas Falsches zu sagen.

Gedanken sind frei, heißt es ja so schön. Dass man dafür trotzdem eine gewischt bekommen kann, könnte an der eigenen Mimik liegen :mrgreen:

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Manchmal ist es eben besser, wenn man einfach regungslos weiter auf sein Smartphone schaut UND das Denken komplett einstellt. ;-)

Mehr davon? Dann schaut mal, was ich sonst noch so auf den Strich gebracht habe.

 

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Trickreiches Geflügel macht Druck!

Trickreiches Geflügel macht Druck!Was das ist?

Das ist Improvisation pur!

Das Szenario

Gegeben:

Ein Tisch mit Bein ab. So „Knack – weg, aber nicht gebrochen“.

Zwei Personen, die aus „Bein ab“ wieder „Bein dran“ machen wollen.

Strategie der Wahl:

Alles wieder positionieren.

Waffe:

Klebstoff!

Problem:

Alles hält, aber der Druck reicht nicht – loslassen heißt: „Verlust von allem, was aufgebaut wurde!“

Zusatzproblem:

Zu wenig Hände!

Einziges Hilfsmittel in Reichweite:

2 Stück 2,5 Kilo Enten im tiefgefrorenen Zustand.

Ergebnis:

Siehe Bild, hat funktioniert.

(Aussage Tochter S., Zeuge: Mama!)

Ergänzend:

Im Keller wären auch Schraubzwingen gewesen, aber den Enten war es egal, wo sie zum Auftauen liegen :mrgreen:


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Was die Personenwaage und Lernen für eine Prüfung gemeinsam haben?

76,3Dass man das Ergebnis nicht kennt!

Erst macht man sich Gedanken, wie man von seinem Gewicht runterkommt, plötzlich passiert das von alleine.

Ne, im Ernst, ich hatte in den letzten Tagen eher so das Gefühl, ich hätte es vielleicht übertrieben mit dem Essen.

Durch Präsenzunterricht, Prüfungsvorbereitungen auch so einen ziemlich vollen Tagesplan, waren die vergangen 3 – 4 Wochen doch eher durch späte und unkoordinierte Nahrungsaufnahme bestimmt.

Die Waage an sich hat zwar keine negative Tendenz gezeigt, aber manchmal bis zu 2,5 Kilo Schwankungen in 2 Tagen, da kann ja durchaus auch der Level schon mal oben bleiben, gell?

Tja, was sehe ich aber gestern Morgen auf der Waage? 76,3 Kilo :shock:

On top sei noch erwähnt, dass ich am Freitag Geburtstag hatte und evtl. an dem Tag die Kalorien etwas wohlwollender betrachtet …. Ihr versteht? ;-)

Der tiefste Wert, an den ich mich in den letzten > 30 Jahren erinnern kann :mrgreen:

 

 

Die ungerechte Verteilung der Wurst

die-wurst-situationDer innere Monk lacht

Ich habe sie gewogen, sie haben zusammen die 200 Gramm, die auch in der Verpackung stecken sollen, aber trotzdem, gell?

Irgendwie fühlt sich das jetzt nicht so an, als wenn das absolut gleichberechtigte Wiener-Würstchen wären.

Geht gar nicht!

:mrgreen:

 

Die Waage und vor dem Fest ist nach dem Fest

79.0Kein Grund zur Klage

Weihnachten und Silvester, bzw. eher die vielen Feiertage mit einem gewissen kulinarischen Anspruch, können ja schon gelegentlich zu etwas Unmut führen, wenn man sich im neuen Jahr auf die Waage stellt.

Ich hätte mich schon ziemlich geärgert, wenn nach all dem Widerstehen der Versuchungen über mittlerweile mehr als 1,5 Jahren, die Zahl auf der Anzeige wieder größer geworden wäre.

Nun, heute werden mir 77,4 Kilo angezeigt, was eigentlich dem entspricht, was auch am 23. Dezember auf dem Gerät zu lesen war. Mein Limit hatte ich mir übrigens auf 79 kg gesetzt. Es hätte ja sein können, dass ich doch schwach werde :mrgreen:

Groß verzichtet habe ich eigentlich auch nicht, lediglich bei den Mengen, da habe ich schon das Maximum im Auge behalten.

Allerdings muss ich auch gestehen, dass ich im Augenblick aus gesundheitlichen Gründen das Essen nicht allzu hoch bewerte, dazu irgendwann in den kommenden Tagen mehr ;-)

 

Nachtrag zum Beitrag von gestern oder: 79,0

79.0Voreilig?

Nun, vielleicht war ich mit dem Beitrag zu den 79,3 kg gestern etwas zu schnell. Klar, ich weiß natürlich, dass Schwankungen normal sind, aber wenn die 78 in Reichweite erscheint, dann meldet sich halt der Ehrgeiz ;-)

Mal sehen, wie sich das entwickelt, ich schätze, in dieser Gewichtsregion war ich seit den 80er-Jahren nicht mehr :mrgreen:

 

 

79,8 kg, eine weitere Schwelle ist unterschritten

79.8kgUnter achtzig

Meine Stammleserschaft weiß schon, jetzt kommt wieder ein Text zu Thema ‚‚runter mit den Kilos“ ;-)

Immerhin habe ich heute eine persönliche Rekordmarke erreicht, die ich vor etwas über zwei Jahren nicht für möglich gehalten hätte.

Ernsthaft bin ich aber sogar ein wenig erschrocken, als ich auf das Display geschaut habe. Die hier verwendete Waage ist die im Internat, meine zu Hause, zeigt in der Regel eher noch 700 Gramm weniger an. Nun, diese Verifizierung muss noch rund zwei Wochen warten, jetzt ist erst einmal wieder Studentenleben “light“ angesagt.

Was mich allerdings freut, ist die Tatsache, dass ich gar nicht mehr besonders aktiv am Gewicht arbeite, lediglich auf Übertreibungen wird verzichtet. Es scheint wirklich so, als ob das Thema nun eine Art Selbstläufer ist und vielleicht, aber auch nur vielleicht, kann ich mir nun gelegentlich (!) mal eine kleine Sünde erlauben.

Netter Nebeneffekt: Der Blutzucker ist wieder in der Lage, sich zu einem großen Teil selber zu regulieren, jedenfalls muss ich deutlich weniger eingreifen, als das noch vor einem Jahr der Fall war.

Am Meisten freue ich mich aber über die Tatsache, dass sich mein selbst zusammengereimtes System zur Gewichtsreduzierung von vorne bis hinten als tauglich gezeigt hat :-)

 

 

 

 

 

 

Normalgewicht

NormalgewichtEin Ziel ist erreicht!

Stammleser wissen ja, dass ich vor einiger Zeit begonnen habe, den Zustand meines Körpergewichtes nachhaltig zu ändern. Noch 4 Tage, dann ist der Startschuss vor exakt 2 Jahren gefallen, wohin die Reise geht, habe ich damals noch nicht wirklich auf dem Schirm gehabt.

Wie auch immer, wenn da in dem Statusfeld bei FDDB plötzlich das Wort “Normalgewicht“ erscheint, dann ist das doch ein Grund, sich zu freuen, oder?

Ein kleines Fazit:

28. Mai 2019: 128,5 kg

24. Mai 2021: 81,5 kg

Das sind also knapp 47 Kilogramm Gewichtsabnahme in 24 Monaten, was im Durchschnitt wiederum ca. 2 Kilo im Monat entspricht. Es ist eigentlich nicht ein einziger Rückfall dabei, vielleicht bin ich sogar in Bereiche gelangt, die ich eigentlich nicht mal für möglich gehalten hätte.

So oder so, ich freue mich

Mal sehen, vielleicht mache ich die 80 noch rund ;-)

 

 

Aprilwetter, Wetter, Frühling und Temperaturen

Die Eulen-WärmflascheApril, April?

Wir schreiben den 8. April im Jahre 2021. Vor genau einer Woche habe ich nur mit einem dünnen Jäckchen (und dem Rest) bekleidet im Auto gesessen und gelegentlich sogar das Fenster auf der Fahrerseite komplett geöffnet.

Heute sitze ich hier und friere so erbärmlich, dass ich mir meine Wärmflasche zu Hilfe nehme.

OK, vielleicht, nein, ziemlich sicher, liegt es auch an meinen verlorenen Kilos, dass ich jetzt eigentlich unterhalb 21 °C leide wie ein Köter, aber so krass habe ich das selbst bei stärkerem Frost im Winter nicht empfunden. Die Wärmflasche habe ich von Oktober bis gestern nicht benötigt, nun geht es nicht mehr anders, bescheuert. Und ja, natürlich habe ich die Heizung noch an, aber wir müssen hier mit Öl heizen, noch Fragen? ;-)

Soviel zum Thema Frühling :mrgreen:

 

 

Die Lage an der (nicht) Diät Front

84 KiloDer (nicht) neue Stand der Dinge

Hin und wieder fragt jemand nach, wie es mit der Aktion “Runter mit den Kilos“ ausschaut.

Nun, eigentlich gibt es nicht viel zu berichten, ich stehe immer noch stabil bei 84 Kilogramm Körpergewicht, mit einer minimalen Tendenz nach unten. Stabil vor allem deshalb, weil ich nicht weiter abnehmen möchte, jedenfalls nicht zu diesem Zeitpunkt.

Selbst die letzten vier Geburtstage in der Familie mit dem anschließenden Weihnachtsfest haben daran nichts geändert, wobei ich betonen muss, dass ich auf rein gar nichts verzichtet habe. Tatsächlich ist es inzwischen sogar so, dass ich an einigen Tagen schon mehr Leckerchen einplane, es passt wirklich nicht mehr so viel in mich hinein. Mit dem Blick in die Vergangenheit kann ich sagen: Es kommt so gut wie nicht darauf an, was man isst, sondern in welchen Mengen.

Im vergangenen November war ich vorübergehend einer anderen Belastung ausgesetzt, in dieser Zeit habe ich einen Sprung von rund drei Kilogramm nach unten gemacht, was mir unter dem Strich zu schnell und zu stark vorkommt. Ich bin keine 20 mehr und leider muss ich dazu sagen, dass die Haut diesen Änderungen beileibe nicht so bereitwillig folgt, wie die Waage es anzeigt. Ab Mitte März, also diesen Monat noch, stehen bei mir wieder Veränderungen über längere Zeit an, es ist also zu vermuten, dass sich das Spiel wiederholt, wir werden sehen.

Woran ich allerdings festhalte, ist das tägliche Protokollieren der Kalorien bzw. auch Belastungen, ich will auf keinen Fall riskieren, gewichtsmäßig wieder nach oben zu klettern. Inzwischen kann ich mich zwar eigentlich wieder auf das Hungergefühl verlassen, aber nach > 40 Jahren extremen Übergewicht bleibt so eine kleine Paranoia etwas falsch zu machen, wohl doch erhalten ;-)

Jedenfalls habe ich eine lückenlose Dokumentation über JEDEN Happen, den ich seit Mitte Juli 2019 gegessen habe, das ist schon ein kleines Nachschlagewerk, vielleicht sogar eine ganz spezielle Zeitreise. Der kleine Nebeneffekt, dass man mittlerweile beim Großteil aller Nahrungsmittel aus dem Stand heraus in etwa Kalorien und Kohlenhydrate benennen kann, sorgt als Nebeneffekt übrigens gerade beim Einkaufen mit Fremden immer für eine nette Stimmung. Ich will ja jetzt nicht sagen, dass mich viele für irre halten, aber manchmal … ;-) :mrgreen: