(K)ein Suchtverhalten?

apfelsuchtEs muss immer was da sein!

Vorweg muss ich erwähnen, dass ich seit rund einem halben Jahr ein richtiger Apfelfan bin. Einfach so, am Stück – mampf und weg.

Der aktuelle Drang hat vielleicht auch etwas mit dem Körpergewicht zu tun, keine Ahnung. Meine Gier auf Süßkram hat sich allerdings doch deutlich reduziert, weiß der Geier.

Vor ein paar Wochen, im Juni, habe ich aber aus Trotteligkeit tatsächlich ein Mal meinen für das Internat vorgesehenen Apfel-Vorrat daheim vergessen, das war echt übel. Ein paar Tage musste ich warten, bis ich endlich Nachschub holen konnte, es war gar schröcklich. Beinahe, es war knapp, hätte ich aus Verzweiflung schon zu Birnen gegriffen! Ging aber nicht, auch keine da :mrgreen:

Nebenbei muss ich noch erwähnen, dass die zurückgelassenen Äpfel zu Hause nach rund zwei Wochen bis auf zwei Stück immer noch in Ordnung waren.

Nun, zur Sicherheit, habe ich aktuell doch lieber gleich mal rund 5 Kilo von den Teilen mitgeschleppt, man weiß ja nie.

Allerdings habe ich irgendwann auch gehört, dass so eine Sorge um einen ausreichenden Vorrat ein klares Zeichen von Suchtverhalten ist. Man hört eben viel zu wenig von den Gefahren der Apfelsucht…  Aber kein Problem, ich kann jederzeit aufhören! Doch, bestimmt!  :oops:

Persönlich glaube ich aber sowieso eher an ein unverarbeitetes Trauma durch die vergessenen Äpfel im Juni. ;-)

 

 

Bei ‚Stay at Home‘: Der Blick auf den Strom!

Zaehler im KastenDer Stromzähler

Gerade eben, ist hier ein neuer Stromzähler ins Haus gekommen. Muss ja auch mal sein, so ein neues Gerät. Vermutlich jedenfalls, die Idee ist ja nicht von mir. Natürlich muss man sich in solchen Momenten auch mit den Zahlen auf dem Gerät beschäftigen, der bisherige Verbrauch sollte schon notiert sein.

Jetzt bin ich jemand, der ohnehin alle paar Wochen den Zählerstand prüft und kurz gegenrechnet, wie denn wohl die Endabrechnung ausfallen wird, gelegentlich muss auch die Abschlagszahlung angepasst werden. Wir sind ein Haushalt mit fünf Personen, da kommt was zusammen. Immerhin haben wir es in den letzten Jahren geschafft, nicht mehr zu verbrauchen, eher weniger. Durch eine ziemlich fragwürdige Strompreisentwicklung zahlt man zwar trotzdem drauf, aber das liegt ja nun nicht wirklich in der Hand des einzelnen Kunden.

Jedenfalls bin ich gerade beim Zahlenvergleich ein klein wenig in Schnappatmung geraten, was den Vergleichszeitraum März/April 2020, 2019,2018 angeht. Da ist doch eine deutliche Steigerung zu erkennen! Eigentlich ja auch nicht verwunderlich, immerhin spielt sich durch Corona doch deutlich mehr Zuhause ab. Auch wenn bisher hier niemand in Kurzarbeit gelandet ist oder Homeoffice betreibt, sind doch (Rest) Urlaube und Überstunden abgefeiert worden. Zusätzlich haben wir, vorübergehend, eine alte Kühltruhe reaktiviert, der Tribut für die etwas ausgedehntere Vorratshaltung, die aber schon seit einigen Tagen beendet ist. Da wir hier auch eigentlich eher häusliche Menschen sind, hat sich also gar nicht so viel geändert, auffällig ist es aber schon.

Ich kann mir gut vorstellen, dass bei Menschen, die nun plötzlich durch Homeoffice, vermehrten Aufenthalt in den eigenen vier Wänden und die damit verbundenen Tätigkeiten, höhere Zahlen auf dem Zähler stehen. Eventuell zusätzliche Computer, öfter kochen, ausgedehntere TV-Abende, irgendwo muss der Saft ja herkommen.

Wer jetzt fünf Tage mehr in der Woche im eigenen Heim verbringt, dort zusätzlich kocht und das Notebook und der Fernseher jeden Tag jeweils 10 zusätzliche Stunden am Netz nuckeln, können das schon einige kW/h mehr werden. Sagen wir mal 100 Watt der TV, 80 das Notebook und pro Tag nur 2 kW/h fürs Essen, sind das zusätzliche 3,8 Kilowattstunden täglich. Multipliziert mit den neu und zusätzlich befreizeiteten fünf Tagen pro Woche, kommen da, grob überschlagen, 100 k/Wh im Monat zusammen. Bei 29 Cent pro kW/h, sind das also 29 Euro. Da ja noch lange nicht jeder sein Homeoffice oder die Zwangspause schon beenden kann, macht das in zwei Monaten irgendwo um 60 Euro. Bei angespannter wirtschaftlicher Lage, finde ich so etwas schon erwähnenswert. Weitere Geräte wie vielleicht ein Firmencomputer, eine Spielekonsole oder zusätzliche Beleuchtung, noch völlig außen vor. Wenn ich so in den diversen Socialmedia-Kanälen schaue, kann man alleine bei der Nahrungszubereitung mancherorts wesentlich noch mehr Verbrauch vermuten, von den Wein und Bierkühlungskosten, gar nicht erst zu reden :mrgreen:

Klar, dies ist eine recht zusammengeschusterte Rechnung, ganz genaue Zahlen habe ich noch nicht. Wenn ich das aber mit den sich abzeichnenden >250 kW/h Mehrverbrauch in einigen Wochen hier bei mir vergleiche, kommt’s vielleicht gut hin. Aber wie gesagt, fünf Personen und kein Homeoffice. Lediglich mehr Urlaub, kochen und kühlen seit irgendwann Mitte März. Allerdings ist das Ende ja auch noch nicht erreicht und andere, neue oder gestiegene, Kosten, sind noch gar nicht erfasst und erwähnt.

Man darf gespannt sein. Ich habe jedenfalls gerade meine Abschlagszahlungen für den Strom, um 10% nach oben korrigiert.

Nachtrag Juli/August 2020:

Natürlich kommt die aktuelle Erhöhung noch ‚on Top‘, wir haben’s ja, gell?

Damit liegt mein Abschlag nun vorsichtshalber gleich mal 15% höher, die kommende Endabrechnung wird zeigen, ob ich gut geschätzt habe … :-(

 

 

 

Eine Corona-Einkaufstour

Irgendein Einkaufswagen...Du musst!

Wer kennt es nicht:

Der Kühlschrank wird leer, auf der Essenliste stehen Gerichte, für die bestimmte Zutaten benötigt werden – Kurz, Du musst einkaufen.

In normalen Zeiten, ist dies ja ein völlig normaler Vorgang, eigentlich denkt man nicht groß darüber nach. Es sei denn, es ist zum Beispiel Weihnachten oder Du hast, dummerweise, zu viel Kaffee in Dich hineingeschüttet. Normalerweise…

Die Sondersituation

Jetzt haben wir aber eben, dummerweise, keine normalen Zeiten. Menschen können durch die aktuellen Zustände sozusagen der Paranoia freien Lauf lassen. Einige Viren machen das Gleiche, es ist eine Gegenwart erreicht, in der alle das machen können, was sie wollen. Alles, nur eben nicht das Essen, nach dem gerade der Sinn steht. In diesen Wirren um Corona gehst Du nämlich erst einkaufen und überlegst dann, was Du aus dem, was Du ergattern konntest, überhaupt basteln kannst.

Wobei diejenigen, die an den leeren Regalen schuld sind, ja auch nicht besser dastehen! Wir zum Beispiel haben bei der letzten Shoppingtour keine Nudeln bekommen, also sind wir auf Reis ausgewichen, einfach so. Wer jetzt aber in seinen Schränken palettenweise Mehl gebunkert hat, ist doch noch viel abhängiger! Wenn die oder der, jetzt keine Eier oder auch keine Milch bekommen können, was nützt das dann alles, mit dem Mehl? Was will man dann machen? Selbstbestäubungsspiele zum Wälzen oder einen Mühlenfetisch ausleben? Wisst Ihr was? Ich will da gar keine genaueren Informationen, ich habe allerdings eine neue Einstellung, was meine Mitmenschen angeht, das wirkt auch über COVID-19 hinaus!

Der Weg

Da eigentlich die Leute in den eigenen vier Wänden bleiben (sollen), sind die Straßen schon recht leer. Wenn man nun aber meint, dass die Wege schneller befahren werden können, ist dies ein Irrtum. Es sind zwar weniger Menschen unterwegs, dafür aber die Richtigen! Es sind nämlich alle die on Tour, die entweder gefrustet ihrer Wege gehen, weil sie gar keine Lust haben, das Haus zu verlassen oder, noch schlimmer, die, mit denen auch sonst im Alltag nicht auszukommen ist. Die Egoisten oder Ignoranten, denen ein friedliches Miteinander zu jeder Zeit, am Allerwertesten vorbeigeht. Es wird blind über die Straße gerannt, einfach die Autotür zu Fahrbahn hin aufgerissen oder mitten auf der Kreuzung angehalten um zu bemerken, dass der Lieblingsklamottenladen, gar nicht geöffnet hat. Alles so was eben. Kommt man nun aber auf den Supermarkt- oder Discounterparkplatz, ist es da voll, wie am Tag vor Weihnachten.

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Vom Weihnachtseinkauf, Spinat und Ehefrauen.

REWE Weihnachtsdeko 2019Zu Beginn eine Klischeewarnung! Leute die mich kennen wissen, dass ich mit so Dingen wie Klischees und Phrasen, eigentlich ein Problem habe. Bei diesem Artikel hier, geht es allerdings  nicht ohne einen leichten Beigeschmack vom klassischen Weihnachtseinkaufsbild, das bringt so einThema ganz von alleine mit ;-)

Wie auch immer, zu Weihnachten muss man einkaufen. Wir haben Freitag, am Dienstag ist HeiIig Abend. Es ist vielleicht der letzte Einkaufstag, an dem es noch halbwegs erträglich ist. Ich rede jetzt übrigens nicht unbedingt von Geschenken oder Dekorationen, eher von Lebensmitteln und Getränken. Von all dem, was eigenlich immer benötigt wird, zu jeder Jahreszeit. Ab der 50. Kalenderwoche allerdings, ändern sich die Spielregeln. Die Prioritäten werden verschoben. Mengen relativieren sich und manch bescheidener Esser, mutiert zu einer Art Trichter für Nahrungsmittel. In unserem 5 Personen Haushalt gelten auch Sonderregelen, immerhin sind einige einkaufsfreie Tage zu bewältigen, die jeden Nachschub unmöglich machen. Es gibt nie wieder was! Allerdings liegt es bei uns eher daran, dass keiner wirklich noch am heiligen Abend oder direkt nach den Feiertagen, in einen der Nahrungsmitteltempel zum Einkaufen möchte oder kann, auch der Arbeit wegen. In der Theorie zumindest.

Eigentlich drücke ich mich gerne vor diesem letzten Pre-Weihnachts-Großeinkauf (und jedem anderen auch). Blöderweise habe ich aber zeitkritisch einen wichtigen Arzttermin und da wir nur ein Auto haben, sind Frau und ich gemeinsam gestartet. Zusatzaufgabe für einen Bonuspunkt: Wir müssen zu einer bestimmten Uhrzeit wieder Zuhause sein. In welchem Laden was gekauft werden muss steht fest, sie hat da eine von mir nicht zu erreichende Erfahrung. Los geht’s!

Die erste Freude kommt schon kurz hinter der Einfahrt zum Parkplatz auf. Zu voll ist er eigentlich noch nicht, man kommt schlicht nicht zu den einzelnen Parkplätzen. Jede Regel im Rechtsverkehr scheint aufgehoben, Rückwärts ist das neue Vorwärts und alle Geschwindigkeiten, bei der sich die Tachonadel vom Ruhepunkt entfernt, führen sofort in die ewige Verderbnis. Richtig stehen kann man heute anscheinend auch nur, wenn der Begrenzungsstrich der Parkbucht genau unter dem Reifen sitzt. Egal, das ist irgendwann geschafft, wir haben sogar einen Stellplatz in Rufweite zum Eingang.

Erstaunlicherweise verläuft der Weg in das Innere des Geschäftes völlig unspektakulär. Beinahe jedenfalls. Bin zwar im Augenblick nicht der Fitteste, für einen lebensrettenden Sprung zur Kollisionsverhinderung mit einem ausparkenden Ford Focus, reichts aber noch. Doch ehrlich, habe ich heute wieder getestet. Das schreibe ich aber nicht der Jahreszeit zu, das ist mittlerweile normal.

Im Laden bemerke ich verwundert, dass der Anteil an augenscheinlich solo einkaufenden Männern recht hoch ist. Wenn ich sonst gelegentlich dabei bin, ist das eher selten der Fall. Man(n) bemerkt so etwas sofort am Verhalten. Die anfängliche Unsicherheit der Geschlechtsgenossen beim Suchen der gewünschten Artikel verschwindet sichtbar, wenn die Ware endlich entdeckt wird. Der Gesichtausdruck wechselt für einen winzigen Moment vom Leid, in ein erleichtertes Lächeln. Nun, natürlich nur bis zum nächsten Punkt auf dem krampfhaft umklammerten Einkauszettel, dann beginnt es erneut.

Symbolfoto EinkaufWobei hier und jetzt der Moment für eine Forderung von mir ist! Ich möchte eine Ampel an den Einkaufswagen. In der Art Lebensmittelampel mit Licht, auf einem Mast, in Augenhöhe auf jedem Wagen. Wobei dann grün bedeutet, dass die Karre von einem Menschen mit solider und effizienter Einkaufserfahrung geführt wird. Gelb gibt es für die Geübten, die eher relaxed unterwegs sind und rot, für den Rest. Für die, welche planlos im Kreis rennen. Palavernd im Gang mit dem Nachbarn quatschen und die Hilfeschreie des Personals ignorieren, welches mit Schwung und Panik den Hubwagen vorbeiquetschen muss. Die können die Kuchen ja nun schlecht zum Gulasch packen, nicht?

Welche Farbe ich für mich nehmen würde? Rot! Das gibt Freiraum und Narrenfreiheit…

Die Regie hat die Frau! Ganz suverän, ich bin der Mitläufer, der zu allem bereit aber zu nichts zu gebrauchen ist. So der Bodyguard am Brotregal, wenn es zu einfach werden sollte. Dann allerdings macht meine Frau es, sie wagt es! Sie sagt: „Ich muss noch Nudeln holen, Du am besten schon den Spinat, da ganz hinten, 2 Päckchen!“ BUMM! Das hat gesessen. Eine Aufgabe, eine Verantwortung. Die Versorgung der Familie steht auf dem Spiel! ICH MUSS AUF DREHZAHL KOMMEN!

„Spinat, da ganz hinten!“ Ohne Führer, ohne Schilder, ohne Navi! Das Ende naht!

Erstmal durchatmen. Aber Moment, es gibt Hilfe! Mein Kopf! Ich beschließe, ihn zu benutzen. Spinat… Haben wir meist tiefgekühlt Zuhause, kann nur in den endlosen Schluchten der TK-Ware zu finden sein. Zusatzinfo war ja, „da ganz hinten“, das könnte passen, ein wertvolles Indiz. Natürlich will ich nicht auffalllen und schlendere zunächst desinteressiert wirkend an den Truhen vorbei. Dann aber wird es aufregend! Ich sehe Bohnen, Möhren, Erbsen, Rosenkohl und endlich: Spinat! Sogar die Packung kommt mir bekannt vor. Kennt Ihr das Gefühl, wenn das Selbstbewusstsein geradezu den Moment einfrieren kann? Ich habe Spinat gefunden! Ohne Hilfe, im Laden, am letzen Wochenende vor Weihnachten. Aber dann kommt, was kommen muss… Verschiedene Packungsgrößen! Zwei soll ich nehmen, hat sie gesagt. Große, kleine? Gerade als meine Hand zu einem der Kartons greifen will, erlöst mich die Stimme der Gattin. „Nimm lieber zwei große, den Rest lassen wir eingefroren“, sagt sie. Erleichterung! Sie hat mir die Verantwortung abgenommen. Ich zucke also nur mit den Schultern, schnappe das Gemüse und verhalte mich total unbeeindruckt. Man muss ja den Schein wahren, Schwein gehabt.

Der Einkaufswagen ist mittlerweile gut gefüllt, die Kassen in Sicht, in diesem Laden sind wir bestimmt bald fertig. Erst da schaue ich auf den Pegel der Waren von den Kunden vor uns. Massen, gefühlt 80% davon Kleinstkram, der doch wieder unendliche Handgriffe erfordert, um auf das Kassenband zu gelangen. Dazu noch empfindliches, zerbrechliches, was wieder nur unter Zuhilfenahme des THW unbeschadet aufgelegt werden kann. Da gibt es dann noch so Highlights wie die Dame, welche verkrampft den vollen Wagen nur mit einer Hand entleeren kann, die andere muss sich ja am Smartphone festhalten. Der Höhepunkt wird aber erst erreicht, wenn auch noch die Geldbörse benötigt wird und zeitgleich, ein vermeindlicher Makel an einer der Mandarinen im Netz analysiert werden muss. Das geht an die Substanz, werte Dame, oh ja!

Ein anderer Herr, dreht vor dem Auflegen aufs Band noch schnell liebevoll seine Weinflaschen im Wagen im Kreis, ehe er verzweifelt feststellt, dass der nächste Warentrenner für ihn nicht in Reichweite liegt. Jedenfalls so lange nicht, wie er den Schritt nach links verweigert, um ihn zu holen. Er muss sich entscheiden: Das Revier zum eigenen Einkauf deutlich markieren oder doch lieber den Wein bewachen? Vermutlich waren seine Vorfahren Sammler, keine Jäger. Er nimmt keinen Trenner, er nutzt die Flaschen. Die fallen um und rollen weg. Er schaut, staunt und schnappt einen der zuvor verpöhnten Grenzbalken. Final sind wir alle nur noch dankbar, dass die Flaschen sehr stabil sind und es schadlos überstanden haben.

Immerhin, jeder konnte problemlos zahlen, die Kartenkunden hatten lesbares Plastikgeld und die Lesegeräte waren in Topform.

Symbolfoto EinkaufswagenNun, diesen Teil des Tages haben wir einge Zeit später erfolgreich abgeschlossen. Ohne Blessuren und körperliche Schäden, haben meine Frau, die Einkäufe und ich, das Auto wiedergefunden.

Hier und jetzt auch noch kurz ein aufrichtig gemeinter Dank an Alle, die es an solchen Hochleistungstagen (und auch sonst) möglich machen, die Waren überhaupt zu bekommen. An all die Menschen an Kassen, Regalen und Theken, an Hubwagen und in Transportern, ohne die es keine Einkaufsmöglichkeiten geben würde!

So, nun noch nach Rewe…