Das muss ja stürmisch werden!

Windige ZeitenWindige Zeiten?

Gestern war am Nachmittag kurz das Wetter alles in allem recht brauchbar, also ideal für einen kleinen Spaziergang in der Pause.

Allerdings hat der Wind ziemlich genervt, das war echt übel.

Ein paar Meter weiter habe ich aber dann die Ursache des Problems entdeckt :shock:

Wer bitteschön schaltet im Dezember die Ventilatoren ein? :mrgreen:

Bei Facebook (unter anderem) habe ich das auch in einer bewegten Version hinterlegt ;-)

 

   

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Ich habe die Zeitmaschine gefunden

KurzjahreskalenderGanz ohne Flux-Kompensator!

Zum Jahresende hin erwische ich mich immer öfter dabei, dass ich den guten alten Wandkalender zu Hilfe nehme.

Er bietet einen schnellen Überblick, muss nicht extra aufgerufen werden und kann beschriftet werden.

Er kann aber mehr!

Was jetzt total neu für mich ist:

Er kann auch als Zeitmaschine dienen!

Okay, vielleicht mit eingeschränkter Funktion, aber er kann es. Man beachte das Ende des Novembers, dort ist der Beweis: Ich bin nach Anzahl der Tage also schon in den Ferien.

Ja, okay, der Chef ist diesem Argument gegenüber vielleicht eher nicht so aufgeschlossen, aber es soll am Ende niemand behaupten können, ich hätte das irgendwie verschwiegen :mrgreen:

Es sei denn, ich habe da irgendeinen Trick übersehen …. ;-)

   

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Dies und das noch:

Updates wissen es einfach!

Erfahrungen mit diversen UpdatesWeil sie es können!

Ich hab ja schon so einige Updates über mich ergehen lassen.

Aber diesmal?

Da wusste es ganz genau, wann es mich so richtig schön in den Allerwertesten kneifen kann. :roll:

Das Szenario

Du hast einen frühen Termin beim Arzt – perfekt gelegt, wenn Du Dich schon am Vortag über ungünstiges Timing geärgert hast.

Danach willst Du nur fix in die Firma, weil ein Job dringend fertig werden muss – besser gestern als heute.

Dann geht’s los

Parkplatzsuche.

Normalerweise ist unser Firmenparkplatz nie wirklich voll.

In dem Moment?

Ausnahmezustand!

Als hätten sich spontan alle Kollegen verabredet, ihre Autos in bester Tetris-Manier zu stapeln. Nach ein paar Runden findest Du schließlich irgendwie eine Lücke – zwar eng, aber hey, reicht für den Kleinwagen.

Im Büro angekommen

Rechner an!

Während der Kasten in aller Ruhe bootet, noch fix ein schneller Austausch mit einem Kollegen im Nachbarbüro, die letzten Infos einholen.

Normalerweise ist danach alles bereit und Du kannst endlich loslegen. Aber nein, siehe Foto – nicht, wenn man damit rechnet … :mrgreen:

 

 

   

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Dies und das noch:

Wenn man die richtigen Kollegen hat

ErsatzteilversorgungGlück nach Pech?

Ihr erinnert euch vielleicht noch daran, dass ich hin und wieder etwas Pech im Umgang mit meiner Dampfe habe (hatte), manchmal geht’s halt schief ;-)

Pech

Vor ein paar Wochen ist mir das gute Stück ja leider über den Parkplatz geschossen und zumindest der Pod hatte damit sein Ende erreicht.

Glück

Wenn so ein Gerät im Kreise der Kollegen hier und da ebenfalls vorhanden ist und von denen auch noch an einen gedacht wird, dann ist die Ersatzteilversorgung gesichert :mrgreen:

 

   

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Dies und das noch:

Weihnachtliches Ambiente (auch) im Büro

Weihnachtliches Ambiente (auch) im Büro. Weihnachtsmann, Schneemann und Metallfigur als Deko auf schwarzem Tisch.Man ist ja doch mehr im Büro, oder?

Die Natur des Arbeitslebens bringt es in der Regel mit sich, dass man mehr im Büro sitzt als auf dem eigenen Sofa.

Selbstverständlich schließt das auch all jene ein, die nicht am Schreibtisch, sondern in Fahrzeugen, Hallen, Werkstätten oder sonst wo ihre Brötchen verdienen. Arbeit ist Arbeit – der Ort variiert halt.

Bei mir passt’s gut

Ich habe das Glück, dass ich meinen Weihnachts-Deko-Fimmel bei uns in der Firma nicht alleine ausleben muss, was einen ja schon inspiriert, auch das eigene Office entsprechend der Jahreszeit herzurichten.

LED-beleuchtete Schneemann-GangEine LED-beleuchtete Schneemann-Gang im Büro? Aber klar! :mrgreen:

Egal ob Sterne im Fenster, kleine Lichtakzente hier und da oder eben meine ganz eigene Mini-Weihnachtswelt auf dem Tisch – ich mag’s, wenn alles um mich herum in festlichem Glanz erstrahlt.

So oder so

Ich hab’s in meinem Wirkungskreis jetzt überall festlich, daheim wie auch im Job :-)

 

 

   

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Dies und das noch:

Da kam mir etwas bekannt vor!

Fast schon ein alter BekannterFast schon ein alter Bekannter

Das Szenario:

Man hat einen Termin beruflicher Natur in Darmstadt, ist zu Fuß auf dem Rückweg zum Auto und sieht etwas, was einem mehr als bekannt vorkommt.

Ich muss zugeben, ich konnte mir ein gewisses Dauergrinsen nicht verkneifen ;-)

 

Das bringt er eben mit sich, mein Job!

Nun ja, das kann man ja nicht ignorieren, oder? :mrgreen:

 

   

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Das schmeckt nach Kaminabend

KaminabendTeebeutel kann doch was!

Manchmal entdeckt man kleine Highlights an den unscheinbarsten Orten – diesmal war’s die Küche in der Firma.

Zwischen den üblichen verdächtigen Sorten lag da plötzlich ein Beuteltee mit dem verheißungsvollen Namen „Kaminabend“.

Neugier siegte, Tasse geschnappt, Wasserkocher angeworfen – und was soll ich sagen? Volltreffer!

Der Geschmack?

Ein Hauch von Marzipan, dazu Zimt und ein bisschen Spekulatius-Feeling.

So in etwa jedenfalls. Für die Weihnachtszeit könnte ich mir kaum was Passenderes vorstellen, irgendwie in der Art „Weihnachtsmarktaroma 2 go“ :mrgreen:

Der Duft allein hat schon ein bisschen was von Gemütlichkeit. Natürlich lässt sich über Geschmack streiten. Während ich den Tee feiere, wird es sicher auch Leute geben, die skeptisch auf die Tasse blicken. Aber hey, Geschmackssache eben!

Was mich überrascht hat:

Eigentlich bin ich ja ein großer Freund von losem Tee und frischen Mischungen (man erinnere sich an meine früheren Lobeshymnen auf den Teeladen in Fürth und die neue Quelle in Reichelsheim). Aber hier hat so ein schnöder Beuteltee tatsächlich gepunktet, manchmal darf es halt auch einfach sein, die eine oder andere Sorte gibt’s da halt schon ;-)

Fazit

Vielleicht nicht mein Tee für jeden Tag, aber wenn’s mal ein bisschen weihnachtlich schmecken soll, is‘ der Kaminabend schon klasse.

 

   

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Grünlilie, Spinne oder was weiß ich!

Grünlilie, Spinne oder was weiß ich!Eine Pflanze halt ;-)

Also wir noch in Duisburg gelebt haben, hatten wir immer mehrere Pflanzen dieser Art in der Wohnung.

Wenn ich mich recht erinnere, stammten die ursprünglich von meiner Mutter, weil das Zeugs wuchs ohne Ende und einen Ableger nach dem anderen produziert hat.

Nebenbei sind sie echt anspruchslos und obendrein in meinen Augen recht dekorativ, eigentlich perfekt.

Wir haben diese Pflanzen immer Spinne genannt, Google plaudert da auch von Grün- oder Graslilie, aber mir ist das egal.

Die Unschuld persönlich!Warum das Wort „hatten“?

Nun, dann kam irgendwann unser Kater Rocky und eines Tages fand er es total witzig, die Dinger allesamt zu fressen :shock:

Nicht so offensichtlich, eher heimlich und stückchenweise.

Immer in der Reihenfolge: fressen – kotzen – unschuldig wirken und von vorne, sobald niemand mehr darauf achtet.

Da so ein Kater seine Sabotage der Pflanzendekorationen schneller durchzieht, als eben das Wachstum der Spinne erfolgen kann, kommt, was kommen muss:

Das Pflänzchen ist irgendwann weg

Wie gesagt, so etwas geschieht schleichend und tatsächlich ist erst in den letzten Wochen aufgefallen, dass wir seit dem Umzug in den Odenwald diese Pflanzenart nicht mehr besitzen.

Man sucht hier, schaut dort – aber anscheinend geht es hier vor Ort in Richtung Frikandel oder auch Yella – es gibt nix! :roll:

Es sei denn, man hat Glück im Job!

Tja, manchmal ist vielleicht auch die eigene Blindheit schuld, schwer zu sagen. Jedenfalls stehe ich da bei meinem wissenschaftlichen Seelenkollegen Benny im Büro und sehe sie!

Eine Spinnenpflanze!

Mit Ablegern!

HA!

Ratet, wer jetzt seine zarten Beutestücke etwas aufpäppelt und dann Blumentöpfe braucht :mrgreen:

 

 

   

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Deutschlandticket und Allheilmittel

Halt' doch mal an! ;-)Die reine Ideologie schafft noch lange keine Lösungen

Irgendwann in dieser Woche bin ich rund um unser Firmengelände ein paar Schritte gelaufen, manchmal muss ja auch ein bisschen Luft in den Kopf, gell? ;-)

Bei einer dieser Gelegenheiten ist mir die Bushaltestelle ins Auge gesprungen, an der ich jeden Tag vorbeifahre.

Schau doch mal auf den Fahrplan!Sehr übersichtlich, die Zeiten

Da ich grundsätzlich nichts dagegen hätte, auch mit den Öffis zur Arbeit zu fahren, dachte ich mir: „Schau doch mal auf den Fahrplan!“

Tja, das Ergebnis war abzusehen, diese Verbindung ist für mich einfach nutzlos, was hier rund um den Weg in den Odenwald eher die Regel ist.

Schau doch noch mal auf den Fahrplan!

Da wird von politischer Seite rumgesponnen, wie viel umweltschonender wir doch alle leben müssen, immerhin wollen einige ja mit unseren Ressourcen die ganze Welt retten, aber bei den praktikablen Lösungen wird die Luft dünn.

Wenn es eben darum geht, den ganzen Mist auf den Kopf zu stellen und wirklich funktionierende Lösungen zu liefern, dann ist bei den Damen und Herren in der Staatsführung gleich wieder Ende im Gelände.

Sie denken immer nur bis zum ersten Ergebnis!

(Aber auf jeden Fall an die nächste Wahl!)

Die Logik dahinter ist genauso sinnvoll, wie das berühmte Ding mit dem „Mir sind die Spritpreise egal, ich tanke immer nur für 20 Euro!

Da kann man sich auf den Asphalt kleben, wütend nackt in der Gegend rumspringen oder sich die Haare vor Wut abrasieren – ES FUNKTIONIERT NICHT!

Alternativen?

Kaum zu sehen!

Der Schwachsinn mit den E-Autos kommt nicht an, weil sich vor allem die Leute so etwas leisten können, die eben größtenteils nicht auf Bus und Bahn angewiesen sind und von der Alltagstauglichkeit her ist es eine Nullnummer im ländlichen Raum, PUNKT.

Aber, hey! Was passiert eigentlich, wenn man aufhört, Geld in die lächerlich krampfhaften Versuche, die E-Mobilität als Erfolg zu deklarieren, zu stopfen?

Wenn man stattdessen die Kohle einfach in den ÖPNV steckt?

Wie viel Verwaltungskraft wohl plötzlich frei wäre, wenn die Prioritäten auf dem Alltagsleben lägen, und nicht auf dem geschichtlich prägenden Erfolg, dass man problemlos sein Geschlecht ändern kann?

Okay, ja, in einer Zeit, in der Leute bereit sind, 15 Euro für eine Tafel Schokolade zu bezahlen, ist wohl alles möglich, nur nichts Nützliches … :roll:

Halt‘ doch mal an!

Wenn es normal läuft, bin ich pro Tour mit dem Auto rund 38 Minuten unterwegs zur Arbeit, wenn irgendwelche Helden des Straßenverkehrs unterwegs sind auch länger. Das muss man allerdings auch auf die Öffis übertragen, wenn so ein Depp mit 50 durch die 70er-Zonen schleicht, dann trifft’s eben auch die Busse.

Und ja, ich erlebe oft, dass nicht der Bus den Verkehr dahinter aufhält, sondern eine Pkw-Koryphäe davor die zündende Idee hat, alles hinter sich aufzureihen.

(K)(M)eine Alternative

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von daheim in Fürth bis zur Röhrstraße in Ober-Ramstadt zum Job bei Resis-Tec, dauert die Fahrt etwa 1,5 bis 2 Stunden, je nach Verbindungen und Tageszeit.

Normalerweise führt die Strecke über Bensheim oder Reinheim, oft mit Umstiegen in Zügen und Bussen. Direktverbindungen gibt es nicht wirklich, was das Ganze zeitlich deutlich streckt und kaum für den täglichen Pendelverkehr attraktiv macht. Dabei ist noch außen vor, dass für den einzelnen Weg noch rund 25 Minuten Fußmarsch zu addieren sind.

Sprich:

Mein Arbeitsweg würde zusammengerechnet täglich gut 5 Stunden dauern!

Und ja, ich weiß, dass es manche Leute noch blöder erleben, aber mir reicht meine Situation schon, damit ist meine Leidensbereitschaft der grünen Augenwischerei zu folgen mehrfach überschritten.

Ausprobiert habe ich die Möglichkeiten eines bezahlbaren öffentlichen Nahverkehrs mehrfach, es geht, aber nicht, wenn man zeit- und zielgerichtet einen Arbeitsalltag an 52 Wochen im Jahr realisieren muss.

Liebe Politik, andere Länder bekommen so etwas hin! Aber hier muss ja am Ende immer der Bürger in die Tasche greifen (siehe Kosten 9, 49, 58 Euro Deutschlandticket), damit wir irgendwo auf der Welt Geld für einen Hirnfixx verballern, damit irgendwer in der Politik irgendwas geleistet hat (haben möchte …)

Aber wie immer bei der Bande in Berlin:

Wer will, findet Lösungen – der Rest eben Ausreden ;-)

Ich hab’s!

Ich nehme einfach das Lastenrad :mrgreen:

 

   

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Dies und das noch:

Manchmal ist man einfach …

Ortsschild von Ober-Ramstadt… merkbefreit ;-)

Die Situation:

Ich wollte für die Firma ein Video zusammenstellen, für das sich ein Ortsschild von Ober-Ramstadt als sozusagen Einleitung gut eignet.

Was mach man also?

Man fragt im Büro die üblichen und vor allem lokalen Verdächtigen, ob jemand so etwas vielleicht zufällig auf dem Handy herumschleppt. Also, als Foto meine ich.

Hat natürlich niemand, war ja klar, aber immerhin habe ich den Hinweis bekommen, dass „da vorne“ irgendwo wahrscheinlich eines zu finden ist.

„Da vorne“

Ui, harte Aussage!

Was soll ich sagen, wenn man in der Mittagspause mal wieder eine Runde um den Block läuft UND die Augen offen hält, dann sieht man es auch :shock:

Zusammengefasst dauert der Fußweg von meinem Schreibtisch bis zu dem Schild genau 120 Sekunden, ich fahre jeden Morgen und jeden Abend seit mehr als einem Jahr dran vorbei und manchmal, ja manchmal, da ist man schon ganz schön verpeilt :mrgreen:

 

 

   

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