Eine Reha – Teil 3: Wer und wo sind denn Sie?

Meine EntchenLasset die Spiele beginnen

Tja, wie geht es nun weiter?„, lautet die Frage.

Ich sitze hier, der Rücken beruhigt sich langsam und ich bekomme den Eindruck, dass es jetzt losgehen sollte. Wie deutet man, „Wir werden auf Sie zukommen…?“ Ist das vielleicht schon eine Art Geduldstest, ein Check, ob ich die Arschlochpatient-Plakette erhalte oder doch eher auf eine Liste der Erträglichen komme? Vielleicht bin ich auch schlicht vergessen worden? Gibt es hier so etwas wie ein Stationszimmer oder überhaupt lebende Menschen? Bin ich vielleicht noch Zuhause und das ist alles nur ein Traum?

Was solls, ich habe ein Zimmer und einen Schlüssel, die Papiere sind übergeben, sollen sie mich doch suchen, wenn sie mich brauchen. Ein Blick in die Runde zeigt, ich muss einiges auspacken. Was zuerst?

Die Entchen!

Oh, Ihr kennt meine Entchen nicht? Das sind die beiden auf dem Foto, die mich seit 18 Jahren als Maskottchen begleiten. Ursprünglich als kleiner Trost nach einer recht üblen Operation 2002 von meinen Kindern ins Krankenhaus mitgebracht, sind sie heute festes Inventar in meinem Gepäck, wenn ich mehrere Tage nicht Zuhause schlafen kann. Ein festes Prozedere, geht gar nicht anders. Als letztes ein- und als erstes ausgepackt, so gehört sich das ;-) Schnell noch ein Foto an die Familie gesendet, dass es den beiden gut geht, so ein Transport im Gepäck ist schließlich kein Zuckerschlecken, nicht? Ansonsten beschränke ich mich fürs Erste auf das strategische Verteilen der Koffer, um bei Bedarf schnell an den Inhalt zu kommen.

Mittlerweile ist fast eine Stunde vergangen, ich will wissen, was nun folgt, etwas essen und überhaupt mal zur Kenntnis genommen werden. Vor der Zimmertür sind Geräusche zu hören, jetzt oder nie.

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Woran ein Mensch mit Computerleben merkt, dass er alt wird…

it-old-notebookNeue Wünsche

Ich habe privat und beruflich, seit Jahrzehnten viel mit Computern und dem ganzen Digitalkram zu schaffen. Plötzlich merke ich, dass es wohl doch eine Verschiebung der Prioritäten gibt…

Früher:

Alles raus aus dem Autostart, alles abschalten – Nur freie Rechenpower, ist gute Power!

Heute:

Oh ja, das ist schön bequem, lass mal aktiviert.

Früher:

Hat schon ein geiles Bild, der große Monitor. Gleich mal die höchste Auflösung wählen. Nur viele kleine Pixel, sind gute Pixel!

Heute:

Lass mal die Auflösung, lieber mehr Diagonale. Dann sind die Buchstaben besser lesbar.

Früher:

Endlich ist die neue Hardware da! Los, auspacken, einbauen, testen, konfigurieren, optimieren.

Heute:

Oh, schon da? Mach ich die Tage…

 

it-old-dockingBrauche ich ein Update? ;-)

 

 

 

 

 

 

Ein Monat Desasterkreis

Statistik im ersten Monat

Da hätte ich ja fast ein Mini-Jubiläum verpasst!

Heute vor einem Monat habe ich hier den Desasterkreis auf die Welt losgelassen :-D

Klar, manch einer lächelt vielleicht über die Besucherzahlen, ich bin allerdings nicht unzufrieden. Die etwas belastbareren Zahlen vom Webhoster habe ich zwar erst kommenden Monat, für eine erste Abschätzung genügt es mir aber. Der erste Weihnachtstag jedenfalls, kann sich gerne wiederholen. Mehr geht natürlich auch ;-)

Bin mal gespannt, wie sich die Geschichte weiter entwickelt. Heute noch 3 dazu, dann ist’s vierstellig. Nachtrag am 24.02.2020: aktuell sind es, halbwegs bereinigt, 3990 Besucher, ich danke Euch :-)

999 BesucherNachtrag um 18:03 Uhr: Einer noch :mrgreen:

 

 

 

 

1000Nachtrag² um 18:09: Da isser :!:

 

 

 

 

 

 

 

Was neues!?

Erdmännchen alleineKennt einer das Gefühl, wenn man irgendwas in Angriff nimmt, wo Leser oder auch Zuhörer erwartet werden, sogar Voraussetzung sind?

Wo man weiß, das es dauert mit der Verbreitung, aber doch so agieren muss, als wenn es Massen an Interessierten bereits gibt?

 

Bei einem Blog, einem Social Media Ding, der SPD aktuell?

Ich finde, das Kerlchen auf dem Foto, trifft es auf den Punkt :-D