Der 2. Oktober 2023 – Los geht’s!

Der 2. Oktober 2023 - Los geht's!Auf in einen neuen Abschnitt!

Man muss ja seine Brötchen verdienen, gell?

Wie schon erzählt, habe ich in diesem nicht ganz unwichtigen Bereich meines Lebens nach der Umschulung ein paar Weichen gestellt und heute geht es los.

Wie es einem da so geht?

Ich bin ein bisschen nervös, aber nicht ängstlich. Eher gespannt-neugierig und freue mich darauf, dass es endlich losgeht!

Ein paar gedrückte Daumen nehme ich aber trotzdem gerne mit!

Was ich dort mache?

Hey, kommt noch, man muss ja nicht alles gleich im ersten Anlauf in die Welt schreien, gell?

In der direkten E-Technik bin ich natürlich nicht mehr zu finden, so viel will ich schon verraten. Es ist allerdings auch ein gutes Gefühl zu wissen, dass ich mich trotzdem im weitesten Sinne im alten Umfeld bewege.

RESIS-TECWo ich das mache?

Na, bei RESIS-TEC!

Es geht um Blitzschutz und überhaupt elektrische Sicherheit an sich.

Ganz wichtige Dinge in einer Zeit, in der ohne Strom buchstäblich so gut wie nichts mehr geht.

Sollte jemand sich vielleicht hier in den Blog verirren, weil er oder sie nach Begriffen zu diesen Themen gesucht hat, so kriegt man kompetente Beratung:

RESIS-TEC GmbH

Röhrstraße 3
64372 Ober-Ramstadt

E-Mail: info(at)resis-tec.de
Telefon: 06154/6289850

Ich wünsche Euch an dieser Stelle direkt noch einen guten Morgen und wenn es etwas zu berichten gibt, dann steht es garantiert auch hier im Blog ;-)

 

   

Immer alles doppelt, äh, dreifach …

Ersatz für den ErsatzErsatz für den Ersatz

Tja, wie erwähnt, hat ja einer meiner Hauptsuchtbefriediger den Geist aufgegeben.

Da ich in den kommenden Tagen wieder nach Heidelberg muss und während einer gewissen Phase der Prüfungsvorbereitung garantiert wenig Zeit habe, muss(te) schnell Ersatz her. Stress, Nikotin und so Zeug ;-)

Nun, ich werde ja sehen, ob das Problem erneut auftritt. Der anderen Träger ist reklamiert, am Ende kann ich wahrscheinlich ein Silo mit den Dingern füllen :roll: :mrgreen:

 

 

 

 

 

 

Neue Obstbäume am Straßenrand

neue_baeumeWeil ich’s gut finde …

… muss ich das auch bloggen.

Zugegeben, ich habe dazu gestern schon drüben, im anderen Blog auf michael-floessel.de geschrieben, aber hier soll das auch noch hin. Immerhin sind die Leser doch völlig andere, die Idee aber die gleiche, also darf ich das auch doppelt erzählen ;-)

Jedenfalls hat die Gemeinde Fürth im Rahmen der Naturpark-Maßnahmen vom „GEO – Naturpark Bergstraße Odenwald“ drei Obstbäume gestellt bekommen, die nun irgendwann Früchte tragen, so dürfte jedenfalls der Plan lauten.

Wie auch immer, ich möchte das hier einfach erzählen

Immerhin wird die Natur immer weiter zurückgebaut, während wir an anderen Stellen dafür zum Ausgleich Fantasiekosten tragen dürfen, damit das trotzdem nicht ausgeglichen wird, der Rubel muss halt rollen. Ein paar Investitionen in die Natur sind wenigstens nicht zweckentfremdend zu benutzen.

Also sind die drei kleinen Bäumchen auf jeden Fall ein Lichtblick :-)

 

 

Jetzt aber: Endlich in die Saiten hauen ;-)

mf-with-new-ibanezThere is a new Ibanez in the house 

So, ich bin zu Hause, die Wartezeit hat ein Ende!

Ich muss wohl nicht lange erklären, was ich heute Abend mache, oder?

Das Motto: Der Desasterkreis darf mit seiner Ibanez spielen!

Nebenbei, sollte noch jemand einen kleinen Amp mit ein paar verzerrenden und hallenden Spielereien haben, den er nicht mehr braucht, dann können er oder sie gerne mal durchfunken, das Kontaktformular funktioniert. Muss nix Dolles sein, halt etwas, was man mit ins Internat nehmen kann :-)

 

 

Manchmal dauert’s halt länger ^^

waterworkJetzt wurde es einfach Zeit

Es gibt ja so Dinge, die müssen erledigt werden, stoßen aber auf unerwartete Hürden und obwohl sie irgendwie doch dringend sind, funktioniert auch der improvisierte Zustand noch eine ganze Weile, irgendwie wenigstens.

Man arrangiert sich eben mit der Situation und gewöhnt sich so ein klein wenig an das schlechte Gewissen, welches einsetzt, wenn man dieser Dauerbaustelle begegnet.

Hier ist es (war es, bis heute) (unter anderem) der Wasserkran in der Küche. Die Funktion war zwar immer gegeben, nur konnte man nicht wirklich mehr von einer komfortablen Lösung sprechen. Eigentlich hat das Ding nur noch digital gearbeitet: voll auf oder total zu ;-)

Der halbe HahnVielleicht erinnert sich noch jemand an die kleine Panne, die mir im Januar (2021) passiert ist, also sozusagen kürzlich?

Erst waren seinerzeit aber die Baumärkte geschlossen, Corona und so, dann habe ich schlicht kein neues Exemplar bekommen, das dem Preis nach nicht besser im Tresor zu lagern wäre und dann, ja dann, kam die Umschulung, und ein Großteil meines Alltags besteht eben aktuell und demnächst aus dem Internatsleben in Heidelberg.

Einfach „alt raus – neu rein“ war auch nicht möglich, da musste schon etwas gemessen, markiert, gefräst und verlegt werden, ehe der neue Wasserhahn seine Arbeit aufnehmen konnte.

Tipp am Rande: Wer auch so ein Modell mit Teleskopschlauch wählt, sollte schauen, wie das mit der bisherigen Bohrung hinkommt … :roll:

Nun, wieder mal lange Rede und kurzer Sinn

Dem miesen Wetter und auch Ferien sei Dank, ist dieses Kapitel nun endlich abgehakt :mrgreen:

 

 

Dampferspielzeug

zenith_pro_deliveredManchmal …

… muss man sich einfach auch etwas neues Spielzeug gönnen ;-)

Ich wage mich mal auf neue Wege mit dem Innokin Zenith Pro, mehr weiß auch noch nicht.

Da ich aber (bisher?) eher nicht so der Sub-Ohm-Dampfer oder eben DL-Freund bin, muss(te) ich etwas finden, was auch bei und mit MTL funktioniert, bzw. wo es Coils im 1,xx Ohm Bereich gibt.

Nun, ich werde ja sehen, wie sich das entwickelt :-)

 

 

Einen guten Rutsch 2020 -> 2021 wünsche ich Euch!

silvesterwunschEin Jahr ist fast vorbei

Auch heute werden die meisten Leute bessere Pläne haben, als lange Texte im Internet zu lesen, deshalb fasse ich mich wieder kurz.

Natürlich gäbe es gerade zu diesem Jahreswechsel eine ganze Menge zu sagen, aber das muss warten ;-)

Ich wünsche Euch einen guten Rutsch von 2020 nach 2021!

:-)

 

 

Das Ding mit der Waschmaschine

Die WaschmaschineEs kommt, wie es kommt…

Kennt Ihr diese Tage, an denen alles auf einen Haufen kommt? Bestimmt, da bin ich sicher.

Hier war es nun gerade so weit, dass mir, zu einigen anderen Dingen, die allerdings (noch?) nicht blogreif sind, am Mittwoch auffiel, dass die Waschmaschine ewig zu hören war.

Da das Gerät seinen Platz im Keller hat, bemerkt man natürlich nicht, wenn jemand vielleicht unten war und eine weitere Ladung Wäsche gestartet hat, deswegen hatte ich mir zunächst nichts dabei gedacht. Das muss so gegen 13 Uhr gewesen sein. Gegen 17 Uhr ging ich wieder durch das Treppenhaus und hörte exakt das gleiche Geräusch. Eine kurze Rückfrage im Haushalt ergab, dass niemand an der Maschine war, die müsste seit Stunden fertig gewesen sein.

Ich kürze das Ganze mal ab, das Ding ist im Eimer :-(

Ich bin zwar ziemlich sicher, dass es kein unbehebbarer Schaden ist, was aber nichts an der Tatsache ändert, dass ich keinerlei Ersatzteile ‚mal eben‘ herumliegen habe. Die Waschmaschine ist rund sechs Jahre alt und hat in unserem 5-Personen-Haushalt schon einiges geleistet.

Man startet also so eine Art Familienrat, was wohl das Sinnvollste ist und kommt zu dem Schluss, dass wir eine neue Maschine brauchen.

Woher?

Jetzt kann man ja denken, was macht der Kerl da für ein Fass auf? „Kauf ’ne neue Maschine und gut ist!“ Tja, das ist allerdings hier zu Corona-Zeiten gar nicht so einfach. Laden Nummer eins, hat immer noch geschlossen, aller Wahrscheinlichkeit nach, wird das auch so bleiben, mehr Infos habe ich nicht. Laden Nummer zwei, fällt für mich aus, ich kann einen gewissen Aufpreis beim lokalen Dealer in Kauf nehmen, aber sorry, Irrsinnspreise zahle ich nicht. Vor allem dann nicht, wenn ich Besseres online für 2/3 vom Preis bekomme. Klar müssen die örtlichen Gewerbe, gerade jetzt, unterstützt werden, Unvernunft finanziere ich aber nicht.

Also fällt die Entscheidung, wir kaufen das Ding online. Natürlich muss es ganz viel Maschine für ganz wenig Geld sein und versendet werden muss sie. Schnell wäre auch gut, ganz schnell noch besser.

Dann gleich der erste Schock: Unter drei Wochen Lieferfrist, ist bei allen Geräten die wir uns so ausgeguckt haben, nichts zu machen. Wenn doch, dann liegen wir im knapp vierstelligen Euro-Bereich, was im Moment einfach nicht machbar ist.

Lange Rede, kurzer Sinn, wir haben uns für ein Samsung-Gerät von Otto entschieden, geliefert werden kann noch vor Pfingsten, also innerhalb 48 Stunden und das sogar für normale Frachtkosten.

Sie ist da!

Ich lasse die elende Quälerei mit Abbau der alten Maschine samt Transport ohne Sackkarre über die Treppe mal weg. Gehen wir also davon aus, die Neue steht noch komplett verpackt im Keller. Normalerweise würde sie komplett und unter Entsorgung des Packungszeugs auf ihrem Sockel stehen, Corona verbietet es aber leider den Liefermenschen, das Haus zu betreten…

Wir schnippeln und schnappeln also an Plastikfolie, Holzleisten und Styroporecken, bis sie nackig vor uns steht, die neue Waschmaschine.

Schnell ist ein Beutel mit Schläuchen und einigen Anleitung in der Trommel entdeckt, man muss ja wissen, was zu erledigen ist. Ich bin eigentlich eher der ‚Was kann man da schon falsch machen?‘-Typ, bei all den Transportsicherungen, halte aber auch ich einen Blick ins Manual für sinnvoll. Alles andere wäre auch zwecklos, weil die ebenfalls anwesende Ehegattin mich gleich im Keller vergraben würde, wenn da nun etwas schiefläuft.

Aufbau

Lustig wird es schon beim Entfernen eben der Transportsicherungen. Laut Zettel sind fünf davon herauszuschrauben, finden können wir nur drei. Der mitgelieferte Schraubenschlüssel erfüllt zwar seinen Zweck, ich beschließe aber, doch lieber die Ratsche zu holen. Also eben hoch, Kasten schnappen und wieder in den Keller, um festzustellen, dass die werte Ehefrau in der Zeit schon an der letzten Sicherung schraubt. OK; Kasten wieder weg.

Wir sind ein wenig unsicher, weil da eben nur drei Sicherungen zu finden sind. Da wo die anderen sitzen sollten, ist noch nicht einmal ein Loch. Modellstreuung? Fehlinfo? Keine Ahnung. Als Bonus kommt noch hinzu, dass wir nur zwei Stopfen haben, welche die Löcher der Sicherungen abdecken sollen. Ein Fragezeichen dreht sich über den Köpfen.

Aber da! Ein QR-Code! Also wieder hoch, ein Handy holen und zurück in den Keller. Wow, so was ist für Kinder der 60er und 70er Jahre nun mal nicht selbstverständlich!

Der Code wird entcodet und öffnet ein Youtube-Video von Samsung. Just in dem Moment, in dem wir eine Ahnung bekommen, dass dort eine Waschmaschine gezeigt wird, bricht alles ab – im Keller ist das Wlan eher beschissen -bescheiden. Also eine Ecke mit Empfang suchen und zurück zum Anfang.

Meine Frau und ich genießen Minuten der Aufklärung! Wow! Das Gerät braucht Wasser, darf nicht unter 0°C geraten und, gaaaanz wichtig, muss gerade stehen. Zu den Sicherungen natürlich kein Wort, immerhin wissen wir aber nun, dass wir vor dem ersten Waschen, noch eine automatische Kalibrierung durchführen sollten. WTF?

Ich habe die Schnauze voll! Es sind offensichtlich keine weiteren Sicherungen mehr vorhanden, das Loch ohne Kappe bleibt offen. Also Abwasserschlauch in das passende Rohr an der Wand, Frischwasser an den Hahn geschraubt und Stecker in die Dose. Kurz auf Dichtigkeit geprüft und ran an die letzte Quälerei, das Gerät muss auf einen ca. 25 cm hohen Sockel. Ein wenig kippeln und drehen, zerren und rütteln und plötzlich, werfe ich vor Schreck fast alles weg :shock:

Ich muss irgendwie an den Einschalter gekommen sein und das Ding macht Musik! Es pfeift und düdelt aus der Waschmaschine! Klingt irgendwie nach bengalischem Hochzeitsmarsch oder so was, jedenfalls habe ich da einfach nicht mit gerechnet. OK, wir haben jetzt ein Liedchen im Keller, wenn gewaschen wird.

Der Rest ist schnell erzählt. Da muss noch ein Teil eingesetzt werden, wenn mit flüssigem Waschmittel gearbeitet wird, die Füße wollen eingestellt werden. Es ist übrigens gut, wenn man weiß, wo die Wasserwaage liegt. Nach ein bisschen tippen und lesen ist alles kalibriert. Natürlich stellt sich jetzt noch die Frage, womit das Maschinchen denn eingeweiht wird. Ich mein, wenn ICH jetzt die Bedienungsregie führen würde, wären Altkleider wahrscheinlich am sichersten. Anscheinend bin ich aber schon auf dem Abstellgleis, die Angetraute wuselt und sammelt, greift und grapscht, in gefühlt 10 Millisekunden ist die Maschine gefüllt, programmiert und steht vor dem Take Off. Ich höre ein kleines Liedchen, mittlerweile weiß ich ja, das moderne Waschmaschinen zumindest vor und nach dem Job singen. Die erste (Probe) Ladung Wäsche, wird gewaschen und zumindest dieses Problem, sollte für einige Jahre behoben sein. Hoffe ich wenigstens!

Die alte Maschine steht übrigens auch noch hier, viel kann ja nicht dran sein. Ich tippe auf die Motorkohlen. Oder das Trommellager. Vielleicht auch der Motor selber ;-)

Welche Maschine ich denn dann zur Mitnahme erwähnt habe? Na die, die vor der vorherigen Maschine da war. Viel konnte da ja nicht dran sein :mrgreen:

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Reha – Teil 3: Wer und wo sind denn Sie?

Meine EntchenLasset die Spiele beginnen

Tja, wie geht es nun weiter?„, lautet die Frage.

Ich sitze hier, der Rücken beruhigt sich langsam und ich bekomme den Eindruck, dass es jetzt losgehen sollte. Wie deutet man, „Wir werden auf Sie zukommen…?“ Ist das vielleicht schon eine Art Geduldstest, ein Check, ob ich die Arschlochpatient-Plakette erhalte oder doch eher auf eine Liste der Erträglichen komme? Vielleicht bin ich auch schlicht vergessen worden? Gibt es hier so etwas wie ein Stationszimmer oder überhaupt lebende Menschen? Bin ich vielleicht noch Zuhause und das ist alles nur ein Traum?

Was solls, ich habe ein Zimmer und einen Schlüssel, die Papiere sind übergeben, sollen sie mich doch suchen, wenn sie mich brauchen. Ein Blick in die Runde zeigt, ich muss einiges auspacken. Was zuerst?

Die Entchen!

Oh, Ihr kennt meine Entchen nicht? Das sind die beiden auf dem Foto, die mich seit 18 Jahren als Maskottchen begleiten. Ursprünglich als kleiner Trost nach einer recht üblen Operation 2002 von meinen Kindern ins Krankenhaus mitgebracht, sind sie heute festes Inventar in meinem Gepäck, wenn ich mehrere Tage nicht Zuhause schlafen kann. Ein festes Prozedere, geht gar nicht anders. Als letztes ein- und als erstes ausgepackt, so gehört sich das ;-) Schnell noch ein Foto an die Familie gesendet, dass es den beiden gut geht, so ein Transport im Gepäck ist schließlich kein Zuckerschlecken, nicht? Ansonsten beschränke ich mich fürs Erste auf das strategische Verteilen der Koffer, um bei Bedarf schnell an den Inhalt zu kommen.

Mittlerweile ist fast eine Stunde vergangen, ich will wissen, was nun folgt, etwas essen und überhaupt mal zur Kenntnis genommen werden. Vor der Zimmertür sind Geräusche zu hören, jetzt oder nie.

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Woran ein Mensch mit Computerleben merkt, dass er alt wird…

it-old-notebookNeue Wünsche

Ich habe privat und beruflich, seit Jahrzehnten viel mit Computern und dem ganzen Digitalkram zu schaffen. Plötzlich merke ich, dass es wohl doch eine Verschiebung der Prioritäten gibt…

Früher:

Alles raus aus dem Autostart, alles abschalten – Nur freie Rechenpower, ist gute Power!

Heute:

Oh ja, das ist schön bequem, lass mal aktiviert.

Früher:

Hat schon ein geiles Bild, der große Monitor. Gleich mal die höchste Auflösung wählen. Nur viele kleine Pixel, sind gute Pixel!

Heute:

Lass mal die Auflösung, lieber mehr Diagonale. Dann sind die Buchstaben besser lesbar.

Früher:

Endlich ist die neue Hardware da! Los, auspacken, einbauen, testen, konfigurieren, optimieren.

Heute:

Oh, schon da? Mach ich die Tage…

 

it-old-dockingBrauche ich ein Update? ;-)

 

 

 

 

 

 

Ein Monat Desasterkreis

Statistik im ersten Monat

Da hätte ich ja fast ein Mini-Jubiläum verpasst!

Heute vor einem Monat habe ich hier den Desasterkreis auf die Welt losgelassen :-D

Klar, manch einer lächelt vielleicht über die Besucherzahlen, ich bin allerdings nicht unzufrieden. Die etwas belastbareren Zahlen vom Webhoster habe ich zwar erst kommenden Monat, für eine erste Abschätzung genügt es mir aber. Der erste Weihnachtstag jedenfalls, kann sich gerne wiederholen. Mehr geht natürlich auch ;-)

Bin mal gespannt, wie sich die Geschichte weiter entwickelt. Heute noch 3 dazu, dann ist’s vierstellig. Nachtrag am 24.02.2020: aktuell sind es, halbwegs bereinigt, 3990 Besucher, ich danke Euch :-)

999 BesucherNachtrag um 18:03 Uhr: Einer noch :mrgreen:

 

 

 

 

1000Nachtrag² um 18:09: Da isser :!:

 

 

 

 

 

 

 

Was neues!?

Erdmännchen alleineKennt einer das Gefühl, wenn man irgendwas in Angriff nimmt, wo Leser oder auch Zuhörer erwartet werden, sogar Voraussetzung sind?

Wo man weiß, das es dauert mit der Verbreitung, aber doch so agieren muss, als wenn es Massen an Interessierten bereits gibt?

 

Bei einem Blog, einem Social Media Ding, der SPD aktuell?

Ich finde, das Kerlchen auf dem Foto, trifft es auf den Punkt :-D