Wenn Bremsen zum Prinzip wird

0-kmh-Tachometer-DesasterkreisZu langsam für die Vernunft

Ich bin ja wirklich kein Freund davon, hirnlos über die Straßen zu brettern, aber zügig fahren ist eben auch kein rasen.

Schau, was auf der Straße los ist

Es kommt eben darauf an, was um einen herum los ist. Auf einer freien Landstraße, auf der 100 km/h erlaubt und auch machbar sind, da kann man die auch fahren.

Ist das Wetter mies, der Verkehr nicht überschaubar oder mit Wildwechsel zu rechnen, ist eben Vorsicht angesagt.

Was mir aber immer öfter auffällt

Viele fahren nicht vorsichtig, sondern ängstlich.
Da sitzt jemand am Steuer, verkrampft schon beim Geradeausfahren und tastet sich mit 60 dahin, wo 100 erlaubt wären.
Nicht, weil er provozieren will, sondern weil er schlicht überfordert ist.

Diese Art von „Sicherheit“ ist trügerisch!

Sie wirkt ruhig, ist aber in Wahrheit ein ständiger Alarmzustand.
Man merkt es an den kleinen Dingen: zu spät geblinkt, abrupt gebremst, der Blick starr auf die Motorhaube, als wäre dort schon das sichere Ziel, wenn man nur lange genug hinstarrt.

Und hinter solchen Autos passiert das, was jeder kennt

Der Rhythmus ist weg, das Denken auch bald.
Man fährt nicht mehr, man hängt einfach fest.
Dann glaubt einer, er müsste zeigen, dass es auch anders geht, genau dort, wo es keiner braucht.

Ganz schlimm wird es, wenn dann noch ein Traktor, ein Linienbus oder ein Radfahrer vor diesen Helden der Bremsscheibe auftaucht.
Dann entsteht eine Kolonne der Ratlosigkeit, in der irgendwann jemand meint, er müsse die Entscheidung für alle treffen.
Das geht oft gut, aber manchmal eben nur knapp.

Ich glaube, viele wollen gar nicht langsam fahren, sie trauen sich einfach nicht, normal zu fahren.
Und so wird Angst zur Verkehrspolitik auf Rädern.

Vernunft bedeutet nicht, jeden Meter zu fürchten, sondern ihn einzuschätzen.
Das ist der Unterschied zwischen bremsen und wissen, wann man’s sollte.

Gedacht und im Kopf verfasst heute früh, als ich bei LEICHTEM Nebel doch länger zur Arbeit gebraucht habe und das, ohne dass wirklich das Wetter schuld war ;-)

 


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Sommergrün und Herbstgold 2025

Schmaler Asphaltweg zwischen dichtem Grün, links ein Zaun, rechts Hecken, im Licht am Ende ein heller Streifen Wiese – aufgenommen an einem warmen Sommertag 2025.Zwei Wege, ein Gedanke

Wenn man immer mal in der Mittagspause eine Runde spazieren geht, dann kommt man auch immer mal an Stellen vorbei, an denen man immer mal vorbeikommt ;-)

Irgendwann erinnert man sich daran, dass just an dieser Stelle vor ein paar Monaten ein Foto entstanden ist (weiß der Geier warum …) und dass auf diese Art und Weise eine Sommer/Herbst-Vergleich möglich ist.

Der gleiche Weg ein paar Monate später, Laub am Boden, goldene Blätter, klare Luft, weniger dichtes Grün – derselbe Ort, nur eben Herbst 2025.So, ja, da isser :mrgreen:

Noch ist da schon ordentlich Farbe drin, aber ich denke, das lässt noch nach.

Nächstes Update: Winter

 


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Fünf Uhr fünfzehn und der Winter grüßt

Vereistes Autodach im frühen Morgenlicht, gefrorene Scheibe, erster Frost im Odenwald.Eiskalt erwischt

Gegen 5:15 Uhr aus der Tür, wie fast jeden Tag.

Früh aufstehen ist für mich kein Problem, aber damit ist es ja nicht getan, gell?

Spätestens wenn ich draußen bin, weiß ich wieder, dass der gemütliche Teil vorbei ist :mrgreen:

Heute dann:

Kalt :shock:

Einfach kalt!

Hab ich das gefühlt?

Nein.

Aber das Auto schon.

Eis auf dem Dach und auf den Scheiben, ganz klar:

Es MUSS kalt sein, geht ja gar nicht anders.

Fahrzeugtacho im Dunkeln, zeigt 0 km/h und eine Temperaturanzeige von 2 °C, Hinweis auf Kälte am frühen Morgen.Ab da war’s vorbei

Frostmodus on!

Eisbären, Pinguine, Schneeleoparden, alles ist plötzlich denkbar.

Da stehst’e dann, mitten im Odenwald, und merkst, es ist Zeit zu frieren.

Ja, okay, vielleicht war’s gar nicht so schlimm, aber, ey, da war Eis, also MUSS es schlimm sein.

Ich bin Deutscher, ich MUSS über das Wetter jammern!

Und final,  manchmal reicht der Anblick, um zu wissen:
Der Sommer ist endgültig Geschichte ;-)

 


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Dies und das noch:

Metallmonster vor dem Himmel

Zigmal gesehen, diesmal beachtetZigmal gesehen, diesmal beachtet

Einfach ein Metallmonster.

Nicht schön, nicht besonders, aber es hat mich beeindruckt, wie es da vor dem Himmel über mir aufragte.

Zigmal gesehen, nie beachtet.

Heute schon ;-)

Vielleicht ticke ich ja auch falsch.

Da steht etwas, das ist:
groß, grau, kalt und verschandelt die Landschaft,
aber ich muss es natürlich gut finden.

Das sagt was aus über mich, oder :roll:

Vielleicht lag’s am Licht, vielleicht an der Stimmung, vielleicht auch an gar nichts …

 


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Der Ratskeller und ein Gruß

Blick vom Ratskeller in Darmstadt auf den Marktplatz, ein stiller Gruß mit Augenzwinkern – und wer genau hinschaut, entdeckt vielleicht auch den RESIS-TEC-Bus.Das ist ein Insiderding

Ja, ich weiß, außer einer Handvoll Menschen kann mit diesem Beitrag niemand etwas anfangen.

Allerdings

Die Leute, die ich meine, können das sehr wohl und genau darum geht’s gerade ;-)

Das Foto zeigt den Blick vom Ratskeller in Darmstadt aus, also dort, wo sich manches schon wie Tradition anfühlt.

Ich wollte einfach mal jemanden grüßen.
Gell, Tim? :mrgreen:

 


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Dies und das noch:

Die wahre Geschichte dahinter – hier!

Die wahre Geschichte dahinter - hier!Erkenntnisse

Also, sollte ich jemals einen großen, einen RICHTIG großen Onlineshop eröffnen,
DANN würde er Tee + Muh = Teemuh heißen.

Ähnlichkeiten mit bestehenden Unternehmen sind selbstverständlich rein zufällig!

(Okay, vielleicht auch nicht ganz, aber „Temu“ bedeutet bestimmt etwas anderes ;-) )

Ja, ist ja gut, geht gleich wieder :mrgreen:

 


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Dies und das noch:

Scheißdreck per Mail – mal anders

Scheißdreck per Mail - mal andersIch kann das nicht ignorieren

Ja, ich weiß, das bekommen viele Leute, aber ich denke, es kann immer noch nicht schaden, davor zu warnen, bei so einem Rotz auf die eingebetteten Links zu klicken.

Schon wenn man die Ausdrucksweise innerhalb der Nachricht liest, muss man doch merken, dass das nicht von jemandem geschrieben wurde, der den üblichen Standards entspricht.

 


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Dies und das noch:

Update dich doof, wir helfen gern!

Update-Benachrichtigung auf Smartphone und Monitor mit KI-Symbol, Symbolfoto für ständige Software-Updates.Von Disketten, CDs und digitalem Größenwahn

Was war die digitale Welt früher doch einfach!

Diskette rein, später CD, Anwendung installieren, loslegen.
Dann lief das Ding einfach. Jahrelang. Als Werkzeug, um ein Ergebnis zu liefern, einfach das, was man bekommen oder erstellen wollte.

Heute

Gefühlt bei jedem dritten Start erscheint die freundliche Meldung:
„Diese Anwendung hat ein Update. JETZT installieren!“
Und wehe, du klickst auf „Später“ (wenn das denn überhaupt geht).
Dann wird beim nächsten Start dein schlechtes Gewissen gleich mitgeladen.

Natürlich, es gibt ja neue Funktionen.
Davon brauchen etwa ein Prozent der Nutzer wirklich eine.
Der Rest darf sich erst einmal durch bunte Fenster, blinkende Icons
und eine frisch erfundene Menülogik kämpfen.

Deine Symbolleiste war perfekt eingestellt?

Vergiss es!

Nach diesem Update weiß der Hersteller nämlich besser,
wie du arbeitest.

Die Funktion, die du suchst?

Früher im Hauptfenster, jetzt im dritten Untermenü, versteckt hinter einem Zahnrad,
das wiederum in einem Drop-Down-Klick-Labyrinth lauert.

Aber keine Sorge, dafür gibt es jetzt eine neue KI!

Sie erspart dir angeblich den Klick, wenn du zufällig genau das tust,
was sie sich gerade vorstellt.
Natürlich nur, wenn du vorher alle Datenschutzrichtlinien blind akzeptierst UND eben bereit bist, bei selbst den kleinsten Schritten zu warten, bis irgendwo ein Server die Daten eben dieser KI fertig gekocht hat und servieren mag.

Neues Design?

Klar, jetzt alles rund, pastellig und maximal modern.
Unnötig, aber bunt.
Dein Rechner glüht vor Freude, die Lüfter drehen schon bei geöffnetem Startbildschirm,
und irgendwo im Hintergrund rödelt ein Prozess namens „UserExperienceOptimizer.exe“, der offenbar verhindern soll, dass du einfach nur ungestört arbeitest.

Tja … Früher war Software zum Nutzen da.

Heute ist sie ein Abo-Erlebnis mit Selbstbewusstsein (der Hersteller).

Dieser Blogbeitrag wurde präsentiert von einem genervten User, der früh extra zeitig im Büro war, um möglichst viel zu schaffen … ratet … :roll:

   

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Persönliche Kontraste – Bennyween & Büro

Benny voll in seinem Element. Halloween am Arbeitsplatz, ich mit Kamera daneben und dem leisen Verdacht, dass das noch nicht das Finale war.Halloween, er kann’s halt nicht lassen

Manchmal muss man ja einen Spagat machen, gell?

Wobei?

So zwischen dem, was andere feiern und dem, was man selbst eher … na, sagen wir mal „begleitet“ :mrgreen:

Jetzt bin ich im Job ja derjenige, der das, was bei uns läuft, in die sozialen Medien bringt, und da kommt dann der Moment, an dem sich die Katze in den Schwanz beißen würde, wäre sie denn schnell genug. Vielleicht ist auch nur der Schwanz zu kurz, oder die Katze … irgendwie so.

Wenn Kollege Benny nämlich aufdreht, weil Halloween genau sein Ding ist, weiß ich schon, dass ich wieder irgendwie mitmische, ob ich nun will oder nicht.

Das sind dann eben die Dinge, die einem beim Schreiben solcher Blogartikel wie gestern, gar nicht in den Sinn kommen.

Ich mein, wir haben ja schon so manches zusammen gebastelt, aber im Moment ist er besonders in Fahrt. Spinnen, Mumienkopf, gute Laune, alles dabei.

Ich stand mit der Kamera daneben und hab’s festgehalten.

Er kann’s halt nicht lassen.

Und ich dann irgendwie auch nicht ;-)

   

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Macht mal, aber bitte schnell

Macht mal, aber bitte schnell!Ich glaub‘, hier spukt’s 

Überall Kürbis, keiner fragt warum …

Okay, ich weiß, das ist jetzt wieder so ein „Früher war alles besser“-Ding, aber ja:

Ich kann mich wirklich nicht erinnern, in den Achtzigern von Kürbissen oder Plastikspinnen (igitt) gemobbt worden zu sein.

Ich bin halt kein Freund davon, dass einem im Supermarkt ein Totenschädel ins Auge schaut, wenn man eigentlich nur Äpfel sucht.
Auch, wenn da vielleicht Verwechslungsgefahr besteht :mrgreen:

Also, macht mal, aber macht schnell, sonst wird mir Süßes eher sauer ;-)

   

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