Wer nicht liest, zahlt mit

KI-generiertes Symbolbild für verstaubte Bildung, bequeme Ablenkung und Entscheidungen mit Wurstbrot statt Durchblick.Herr und Frau Lesefaul und das Kleingedruckte

Vorweg, der Desasterkreis soll nach wie vor kein politisches Werkzeug sein.

Eigentlich geht es hier lieber um Alltagskram, menschliche Eigenarten, kleine Absurditäten, lustige Eier im Supermarkt und die Dinge, bei denen man erst lacht und dann kurz an der Menschheit zweifelt.

Nur ist es im Augenblick eben schwer, sich nur darauf zu konzentrieren, wenn gleichzeitig das Gefühl immer stärker wird, dass dem Volk Stück für Stück die eigene Lebensgrundlage aus den Händen gezogen wird.

Wenn auf dieser Seite oben „(K)eine Ansichtssache“ steht, dann ist das eigentlich eine Haltung zum Alltag. Gerade fühlt es sich aber eher so an, als würde aus Ansichtssache Pflichtlektüre. Weil man reagieren muss, wenn Menschen hinter Licht geführt, für dumm verkauft und mit schönen Worten in eine Richtung geschoben werden sollen, die am Ende vor allem eins kostet: Geld, Freiheit und den klaren Blick.

Also ja, heute wieder politischer als sonst.

Nicht, weil ich hier Wahlkampf spielen will, sondern weil Wegsehen auch keine Lösung ist.

So, jetzt mal ganz einfach

In den letzten Tagen kamen auf meine Beiträge ziemlich oft Rückmeldungen nach dem Muster:

Ja, genau so ist es, mich nervt zusätzlich noch dies und jenes, und überhaupt diese ganze Regierung, bei der man langsam das Gefühl bekommt, dass das eigene Volk nur noch als Melkkuh im Vorgarten steht, während man mit der Milch draußen in der Welt den großen Gönner spielt.

Soweit, so bekannt.

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Dies und das noch:

Wie man langsam an höhere Lasten gewöhnt

Stromzähler, Geld und zugreifende Hand als Bild für das Abkassieren beim Strom. KI-generiertes BildDer Testlauf in die Taschen

(Vorsicht, länger! Ich könnte meinen Frust noch eine ganze Weile weiter runterschreiben …)

Es ist inzwischen schon fast beleidigend offen geworden, wie hemmungslos an der Leistung der Leute herumgefingert wird. Hier ein höherer Beitrag, dort die nächste Abgabe, an anderer Stelle weniger Entlastung, später ein neuer Vorwand, warum alles leider nötig, alternativlos und natürlich irgendwie gerecht sein soll.

Rente, Krankenkasse, Sprit, Heizung, Strom, am Ende ist es immer dasselbe Muster. Der Staat langt zu, erklärt das zur Verantwortung und erwartet auch noch, dass man den Vorgang für vernünftig hält.

Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht

Genau das ist der Punkt. Nicht die einzelne Maßnahme. Nicht nur die aktuelle Rechnung. Sondern diese offen zur Schau gestellte Selbstverständlichkeit, mit der man sich am Geld der Bürger bedient, um immer größere Baustellen, immer schrägere Prioritäten und immer neue politische Lieblingsprojekte zu finanzieren.

Was früher wenigstens noch vorsichtig kaschiert wurde, läuft heute mit deutlich dünnerer Tarnung. Die Masken sind nicht mehr wirklich dicht, aber offenbar reicht es immer noch.

Richtig interessant wird es dann dort, wo man merkt, dass diese Art des Abkassierens nicht erst gestern erfunden wurde. Das lief schon lange vorher an, nur leiser, vorsichtiger und in kleineren Portionen.

Nicht als offener Griff in die Tasche, sondern als Test. Wie weit kann man gehen, ohne dass der Laden richtig Krach macht. Wie viel lässt sich umlegen, verteuern, umbenennen und moralisch aufladen, bis aus Widerstand bloße Gewöhnung wird.

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Dies und das noch:

Regieren – vorne blenden, hinten treten!

KI-Symbolbild: Geier im Würgegriff, davor Geld und ZapfpistoleDas ist kein Zufall!

Ostern ist vorbei, aber während der Feiertage habe ich mir mal das eine oder andere angesehen, was gerade so in den Nachrichten auftaucht. Plötzlich war mir danach, mal zu schauen, was eben NICHT in dicken Schlagzeilen steht.

Zwangsläufig fängt dann der Kopf an, auch alle anderen Dinge zu beleuchten, die einem beim Scrollen so auf die Netzhaut projiziert werden.

Gedanken

Es ist schon bemerkenswert, worauf in diesem Land zuverlässig der Scheinwerfer gehalten wird.

Vorne irgendein digital aufgepumpter Aufreger, die nächste künstlich hochgezogene Empörungsnummer, das übliche Brot-und-Spiele-Gezappel für ein paar Stunden Medienbetrieb zur Meinungsmache und Ablenkung.

Hinten laufen Dinge durch, die ganz real in Freiheit, Alltag und Geldbeutel eingreifen. Nicht als großes Getöse, sondern als nüchterne Gesetzesänderung, als höherer Satz, als stiller Griff ins Portemonnaie. Nicht heimlich, nein, aber so schön leise, dass man es eben einfach durchwinken kann.

Während also an jeder passenden Symbolfigur tagelang herumempört wird, jung, digital verwertbar und politisch brauchbar, und bei echtem Dreck erstaunlich schnell wieder der Deckel draufkommt, laufen die wirklich harten Dinge angenehm leise mit. Darf es ein bisschen sexuelle Empörung sein? Bitte nicht am digitalen Lack kratzen, da könnte Rost zum Vorschein kommen … ;-)

Neue Pflichten. Neue Belastungen. Neue Zumutungen. Für die, die morgens aufstehen, arbeiten, tanken, heizen und diesen Laden überhaupt noch finanzieren.

Ohne große Bühne

Ein schönes Beispiel dafür steht seit dem 1. Januar 2026 schwarz auf weiß im Wehrpflichtgesetz.

Männliche Personen brauchen für einen Auslandsaufenthalt von mehr als drei Monaten eine Genehmigung, solange ihre Wehrpflicht nicht ruht. Parallel dazu läuft der neue Wehrdienst an, inklusive verpflichtender Erfassung für junge Männer. Das ist keine krumme Internetgeschichte, das ist amtlicher Stoff. Nur eben ohne große Bühne. Nur betrifft es eben nicht viele, darum juckt es eben wenig.

Erinnert sich noch jemand an den Aufriss, der gemacht wurde, als die Wehrpflicht abgeschafft wurde? War praktisch für so manche männliche Wählerstimme im passenden Alter, gell?

Noch so’n Ding

Ein zweites Beispiel ist noch banaler und genau deshalb so schön leise. Zum 1. Januar 2026 sind die Beitragsbemessungsgrenzen in Kranken- und Rentenversicherung gestiegen. In der gesetzlichen Krankenversicherung ging es von 5.512,50 auf 5.812,50 Euro im Monat hoch, in der Rentenversicherung von 8.050 auf 8.450 Euro.

Gleichzeitig stieg der durchschnittliche Zusatzbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung laut Bundesgesundheitsministerium von 2,5 auf 2,9 Prozent, und als wäre das noch nicht genug, haben zum Jahresbeginn laut Bundesgesundheitsministerium gleich 43 Krankenkassen ihre Beitragssätze erhöht.

Das ist kein Stoff für tagelange Empörungswellen, kein Brennpunkt, kein moralisches Theater.

Auf der Lohnabrechnung steht es trotzdem. Leise, pünktlich und ziemlich zuverlässig zu Lasten derer, die morgens arbeiten gehen und diesen Laden am Laufen halten.

Ich will hier keine Endlosliste erstellen, aber wer sich wundert, wo immer mehr von seinem erarbeiteten Einkommen versackt, kommt nicht drumrum, sich ein bisschen zu informieren, würde vielen Wahlberechtigten ohnehin guttun …

Für die Show laut, für die Wiederwahl leise, so läuft das eben.

Zahlen, die wehtun

Beim Geld läuft das Spiel genauso, nein, schlimmer.

Ausgerechnet die Bundesregierung selbst wirbt für 2026 mit rund 160 Euro Entlastung bei Strom und Gas für einen Musterhaushalt.

Klingt nett. Klingt ordentlich. Klingt so, als sei man auf der Seite der Leute. Nur ist das eben wieder so eine Zahl aus dem Prospekt. Die echten Belastungen kommen nicht als freundlicher Jahreswert mit Schleife, sondern beim Tanken, beim Heizen und am Ende des Monats.

By the way, wer sorgt eigentlich seit Jahren dafür, dass genau diese Preise politisch immer weiter unter Druck gesetzt werden, um dann später so zu tun, als seien 160 Euro Trostpflaster schon eine große Entlastung?

Du kommst ja nicht drumrum

Damit das nicht wieder in irgendeiner weichgekochten Durchschnittszahl versandet, reicht ein ziemlich normaler Fall. Kein Luxus, kein Wochenendgekurve, kein Spaßverkehr. Nur Arbeit und Heizen.

Gerechnet ist mit 20 Kilometern einfacher Strecke zur Arbeit, also 40 Kilometern am Tag, 230 Arbeitstagen im Jahr wegen 30 Tagen Urlaub und einem Dieselverbrauch von 8 Litern auf 100 Kilometer.

Macht 9.200 Kilometer und damit 736 Liter Diesel im Jahr, nur für den Arbeitsweg. Dazu kommen 2.000 Liter Heizöl. Mehr nicht, das ist stellenweise eher schon die freundliche Variante des Alltags.

Und bei der Rechnung kriege ich große Augen

2025 lagen die Kosten dafür noch bei 3.017,70 Euro.

Mit dem Stand von Anfang April 2026 landet derselbe Fall plötzlich bei 4.929,78 Euro.

Nicht mit mehr Fahrerei, nicht mit größerer Wohnung, nicht mit irgendeinem Extrawunsch, sondern für denselben Arbeitsweg und dieselbe Heizmenge.

Unterm Strich sind das also 1.912,08 Euro mehr als noch 2025.

Es gibt Menschen, bei denen ist das ein Monatsgehalt. Also quasi, wo es das noch gibt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld zusammen, nur in die falsche Richtung.

Für denselben Arbeitsweg. Für dieselbe Heizmenge. Für denselben Alltag, wenn man die Preise von jetzt hochrechnet und die Tatsache berücksichtigt, dass niemand wirklich daran denkt, irgendetwas Sinnvolles zur Entlastung beizusteuern.

Kein noch so frecher, dummer und auch anmaßender Vorschlag ist bestimmten Personen in Berlin zu peinlich.

Und genau an der Stelle wird das Gerede von Entlastung zur blanken Verhöhnung

Die von der Bundesregierung selbst beworbenen rund 160 Euro decken in diesem Beispiel nicht einmal ein Zehntel dessen ab, was an realer Mehrbelastung schon wieder draufliegt.

Es bleiben also trotz dieses hübsch präsentierten Trostpflasters noch rund 1.752 Euro Mehrbelastung stehen. Allein beim Heizöl liegen zwischen 2025 und dem jetzigen Niveau 1.338 Euro. Beim Diesel für den reinen Arbeitsweg noch einmal gut 574 Euro. Für dieselbe Strecke. Für dieselbe Heizmenge. Für denselben Alltag.

Und selbst bei den groß angekündigten Hilfen kam eben oft nicht das an, was vorher vollmundig versprochen wurde. Der Bayerische Oberste Rechnungshof hält für den Energiesperren-Schutzschirm fest, dass von 25,5 Millionen Euro vorgesehener Härtefallhilfe am Ende nur 265.000 Euro ausgezahlt wurden. Der Vollzug kostete 1,4 Millionen Euro, also ein Mehrfaches der eigentlichen Hilfe. Das muss man auch erstmal schaffen. Groß helfen wollen und am Ende mehr Verwaltung als Hilfe produzieren.

In Baden-Württemberg wird 2026 noch immer an einem Ausgleich für Corona-Soforthilfen herumgedoktert. Das Antragsportal soll erst im vierten Quartal 2026 öffnen. Anders gesagt, Jahre später ist das Thema noch immer nicht sauber vom Tisch. Von punktgenau angekommenen Entlastungen zu reden, ist da schon ziemlich sportlich.

Wenn die nächsten Ideen auch noch kommen

Noch schöner wird es bei dem, was zusätzlich schon offen diskutiert wird. Nicht beschlossen, aber eben auch nicht aus der Welt. Beim Ehegattensplitting ist ziemlich klar, wen eine Einschränkung besonders träfe. Vor allem Alleinverdiener-Familien. Das Institut der deutschen Wirtschaft schreibt das selbst ziemlich deutlich. Wer also so tut, als gehe es da nur um irgendeine elegante Reform für mehr Gerechtigkeit, erzählt nur die halbe Geschichte.

Bei der kostenlosen Familienversicherung für Ehepartner ist ebenfalls schon offen im Gespräch, sie zu kippen. Im Raum steht ein Mindestbeitrag von rund 225 Euro im Monat. Macht 2.700 Euro im Jahr, nur damit die Gattin weiter mitversichert wäre. Der Arzt wäre dann nicht weg. Kostenlos wäre er aber plötzlich auch nicht mehr. Darüber berichtete zuletzt auch das Handelsblatt.

Dann ist da noch die Mehrwertsteuer. Auch da muss man gar nicht verkünsteln. Wenn der Satz steigt, steigt er auf den Nettopreis, fertig. Aus 1.000 Euro netto werden bei 19 Prozent 1.190 Euro brutto. Bei 22 Prozent wären es 1.220 Euro. Macht 30 Euro mehr. Aus 2.000 Euro netto werden 60 Euro mehr. Im Jahr also 360 oder 720 Euro zusätzlich. Und das natürlich nicht auf freundliche Wohlfühlpreise, sondern auf Sprit, Heizöl, Handwerk, Reparaturen und Dienstleistungen, die ohnehin schon völlig überzogen sind. Politisch beschlossen ist das bislang nicht. Aber schon das laute Nachdenken darüber zeigt die Richtung. Erst denkt man laut nach, später heißt es dann, es sei leider alternativlos. Über solche Gedankenspiele wurde zuletzt auch im Tagesspiegel berichtet.

Reduziert auf das, was bleibt

Unterm Strich ist die Botschaft doch längst klar. Lebt damit. Fahrt weniger, friert leiser, zahlt mehr und seid dankbar, wenn irgendwer dazu noch eine freundlich gelayoutete Grafik mit angeblicher Entlastung herumzeigt. Von dort kommt am Ende nicht Hilfe, sondern vor allem die nächste Erklärung, warum man jetzt eben verzichten, verzichten und noch mal verzichten soll.

Am Ende bleibt genau dieser Eindruck. Vorne blendet man, hinten tritt man. Mal mit neuer Pflicht, mal mit höherem Beitrag, mal mit Sprit- und Heizkosten, die längst jeden normalen Rahmen verlassen haben. Das ist kein Zufall. Das ist Methode. Und dass dieser Politikbetrieb die Realität des normalen Bürgers noch ernsthaft im Blick hätte, glaubt inzwischen auch nur noch, wer solche Prospektzahlen wirklich für Hilfe hält.

 

Wie gut, wenn dann passend ein Wal strandet (und Ostern kommt, ist oder war…) ;-)

 


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Heute Nacht ist wieder Stundenklau

Sommerzeit, heute Nacht!Sommerzeit, der jährliche Unsinn

Heute Nacht ist es mal wieder so weit.

Aus 2 Uhr wird 3 Uhr, und morgen wundern sich dann wieder genug Leute, warum sie etwas matschig unterwegs sind.

Jedes Jahr dieselbe Nummer, jedes Jahr derselbe Quatsch.

Abends länger hell klingt erstmal nett. Blöd nur, dass morgens erstmal wieder eine Stunde fehlt. ;-)


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Dies und das noch:

Einfach mal den Sommer wegstellen

Der Sommer 2025 – MerkerSchlussstrich mit Kabel (und 3 „s“)

Gestern habe ich den Ventilator abgebaut. Im Winter steht er mir nur im Weg, außerdem fängt er Staub. Also kommt er zur Seite, fertig.

Damit ist die Sache klar!

Der Sommer ist vorbei. Offiziell!

Von mir entschieden. Wer anderer Meinung ist, kann gerne beim nächsten Mal selber das Kabel aufrollen :mrgreen:

Natürlich war es in den Medien wieder der heißeste und trockenste Sommer aller Zeiten, gar keine Frage!

Ey, echt jetzt!

Ich schwitze immer noch, jedenfalls bei der Öl-Rechnung, weil in diesem Jahr bisher rund 150 Liter Öl verballert sind, die ansonsten zwischen April und September eben nicht durch die Leitungen geflossen sind … :roll:

Wenn man das ernst nimmt, sind wir alle längst durchgegart und keiner hat es bemerkt. In der Realität lief mein Ventilator 2025 an rund zehn Tagen. Ob er jemals Stufe 3 erreicht hat, weiß ich nicht, vermutlich nicht.

Es gab Sommer, da hat das Ding morgens angefangen und abends aufgehört. Dieses Jahr war fast Ruhe. Wenn das keine Steigerung der Reduzierung ist, dann weiß ich auch nicht. :mrgreen:

 

   

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Ein bisschen Fußball-Europameisterschaft

Ein bisschen Fußball-EuropameisterschaftEuropameisterschaft überall

Man merkt es ja schon, wenn im eigenen Land die Fußball-Europameisterschaft startet, gell? ;-)

Okay, dann lasse ich den Desasterkreis mal ein bisschen mitmachen und schließe mich den Dekorationen an.

Ich hoffe nur, das läuft dieses Mal besser als bei der letzten Runde, rühmlich war da nämlich irgendwie anders :roll:

Wer mich kennt, weiß, dass ich jetzt eher nicht so der Fußballfan bin, aber länderübergreifende Turniere kann man sich ja mal ansehen. Bedingt durch die Uhrzeiten der Spiele werde ich den Großteil eh verpennen :mrgreen:

 

 

      

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Dies und das noch:

Entlastet das Volk, her mit den Steuern!

desasterkreis.de - Speak to me!So geht Logik!

Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man ha manchmal glatt darüber lachen.

Radio an:

„… wir müssen in Deutschland das Volk entlasten, Energiekosten … hoch … „

Radio immer noch an:

„Außergewöhnlich hohe Steuereinnahmen, vor allem durch Mehrwertsteuer bei den hohen Energiepreisen … „

“ … zusätzliche Steuereinnahmen durch die Versteuerung der Energiepauschale … „

Kurz mal im WWW gesucht, bei focus.de hereingeschaut:

Steuereinnahmen bis September zehn Prozent höher als im Vorjahr

Andere Webseite (Link zu tagesschau.de):

Steuereinnahmen sinken spürbar

Jo, mehr muss ich mal wieder nicht wissen :roll:

Kleine Ergänzung:

Ich werde immer wieder mal gefragt, warum ich bestimmte Nachrichten überhaupt noch höre oder lese.

Nun, dann ist der Schock nicht ganz so groß, wenn mir auf der Straße jemand erzählt, was jetzt wieder das aktuelle „Richtig“ in dieser neuen und modernen Weltordnung ist. Die übrigens gerne mal nur in Deutschland bekannt ist ;-)

 

 

Na, dann mal sehen, was unsere Mädels bei der EM 2022 rocken ;-)

deutsche_fahne_buegelperlen_desasterkreis.deDie Daumen sind gedrückt

Sie sind ja bisher gut drauf, unsere Damen der Frauen-Nationalmannschaft 2022 :-)

Dann mal mit den besten Wünschen und viel Glück und Erfolg!

Nachtrag:

:roll:

 

 

 

 

 

 

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Aus einer Überschrift: Wird das Leben in Deutschland immer teurer?

Kein Foto LogoKopfschütteln!

Da lese ich gerade bei T-Online in dicken Lettern über einem Artikel „Wird das Leben in Deutschland immer teurer?

Irgendwie impliziert das ja schon, dass in einem Land, in dem ganz normale Menschen eher unnötig zum Essen zu den Tafeln müssen, Rentner Flaschen sammeln und ziemlich aktuell Politiker mitteilen, dass für wirtschaftlichen Schwachen „leider“ kein Geld da ist, ansonsten bisher alles in Ordnung war.

Nun, wer da jetzt wirklich über so eine Erkenntnis erstaunt ist, dem empfehle ich dringend mal einen Aufenthalt in der Realität. Ja ja, ich weiß, im Mittel haben wir alle mindestens 3000 € im Monat und nie ging es uns besser.

Klar, ein TV ist heute billiger als früher, aber den kann man nun mal nicht essen und ohne Strom, produziert der nicht mal Wärme.

Wo da der Zusammenhang ist? Na, Heizung wird auch nicht mehr jeder bezahlen können und diese meine Milchmädchenrechnung ist bestimmt nicht schlechter als die Erklärungen, die ja anscheinend jedem Verantwortlichen gerne von den Lippen gelesen werden.

Aber wenn man sich demnächst täglich zwischen Strom, Heizung oder Essen entscheiden muss, alles zusammen wird schwer zu finanzieren sein, hat man wenigstens Zeit den Gürtel enger zu schnallen, damit in Demut für das gute Leben gedankt werden kann. Vielleicht finden sich so Gleichgesinnte, mit denen man sich die Miete teilen kann.

Ne, wisst Ihr was? Verschont mich mit der Scheiße!

Sorry, aber mich muss mich gerade echt aufregen! :-(

 

 

EM und Deutschland

ger_goes_homeDas war’s dann!

Nun, was soll man sagen, dann geht die Europameisterschaft eben mit ohne Deutschland weiter ;-)

Ich würde mich freuen, wenn eine von den “kleinen“ Mannschaften mal ordentlich die Grundfesten erschüttert und den Titel holt!

 

 

 

 

 

Dies und das noch: