Lost Place light?

lostplaceSchau mal an

Ich weiß gar nicht, ob ich das schon mal erwähnte, aber ich habe ja einen Fimmel für alte Dinge ;-)

Natürlich ist da die Faszination für alte und verlassene Orte, also sogenannte „Lost Places“, schon vorprogrammiert.

Noch besser ist es, wenn man diese, quasi zufällig, auf und bei einer etwas erweiterten Spazierrunde entdeckt. Ok, vielleicht ist das auch eher die Light-Version, aber immerhin werde ich mir das noch genauer ansehen. Den Charme vergangener Zeiten habe ich dort immerhin sehr deutlich bemerkt.

Das eine oder andere Foto lässt sich dabei bestimmt noch archivieren, ohne gleich allzu viel zu verraten, schließlich will man ja nicht ständig über andere Neugierige stolpern :mrgreen:

 

 

 

Momente im Bild – Wieder ’ne Schnecke :-)

neue_schneckeEine Schnecke mehr für die Fotosammlung

Ich freue mich eben immer, wenn ich etwas sehe, dem ich bei einer Jagd noch entkommen könnte ;-)

Ich muss allerdings zugeben, dass dieses Exemplar meinem Sohn vor die Linse gerast ist!

 

 

Weitere Momente im Bild und ein Wort zur Nutzung von Material aus dieser Webseite.

 

Dies und das noch:

Immer schön an die Regeln im Straßenverkehr halten!

zebrastreifenrabeVorbildlich!

Tja, das musste ich dann glatt in dem Video unten festhalten.

Man konnte dem Vogel nämlich schon vorher ansehen, dass er weiß, wie man eine Straße überquert.

Leider war ich mit dem Smartphone nicht so schnell bei der Hand, dass ich auch das vorhergehende nach links, bzw. nach rechts Schauen in den Clip bekommen habe.

Ich mein‘, von Menschen kann man ja nicht unbedingt sagen, dass sie sich im Straßenverkehr korrekt an die Regeln halten, vielleicht sollten sich einige ein Beispiel an dem Raben nehmen ;-)

 

 

Dies und das noch:

Aliens, sie sind da!

Alien-KastanieSie sind da!

Da macht man (s)einen Sonntagsspaziergang am Morgen und schon entdeckt man sie, die brutale Wahrheit!

SIE sind da, die Invasion hat begonnen!

alien_3Erst kann man der Attacke durch Beschuss von oben kaum entkommen, dann muss man sich damit abfinden, dass sie nun unsere Welt erreicht haben! Sind es Mutanten, Außerirdische oder hat ein gewisser Virus seine Größe verändert? Sind sie eine Gefahr, wird man meiner Warnung Glauben schenken? Was, wenn sie außer mir niemand als Bedrohung erkennt?

Nun, vielleicht werde ich es nie erfahren, denn sie wissen ja auch, dass ihre Landung von mir beobachtet wurde!

Der Alien schlüpft!Vermehrung!

Die wahrscheinlich größte Gefahr besteht wohl in der raschen Vermehrung. Kaum sind die Eier gelandet, da schlüpft auch schon etwas aus :shock:

Leider kann ich mehr derzeit nicht dazu sagen, ich habe wahrscheinlich gerade noch eben den Ort des Geschehens verlassen können, Flucht und so…

Nebenbei, jetzt soll niemand sagen, dass ehemalige Stadtmenschen eine Kastanie nicht erkennen, wenn sie sie sehen! Vielleicht halten sie es aber auch für eine Kokosnuss :mrgreen:

 

 

Dies und das noch:

Strickmuster Radiomoderation 2021 (Erst recht vor einer gewissen Wahl)

Doppelt Blöd ;-)Echt jetzt?

Vielleicht war das schon immer so, vielleicht gehört es aber auch zu einer neuen Form der „Verbesserung“ unserer Einstellung zur Realität.

Noch mal vielleicht, habe ich das früher auch nur nicht so wahrgenommen, aber in einer Zeit, in der das Geschlecht von Ampelmännchen die gleiche Aufmerksamkeit auf sich ziehen soll, wie die Tatsache, dass es unnötigerweise (z. B.) Kinder gibt, die Ernährung über Tafeln erleben müssen, höre und schaue ich eben etwas kritischer auf alles, was mir als normal untergeschoben werden soll.

Jedenfalls komme ich mir echt leicht verarscht veralbert vor, wenn mir so ein Dreierteam aus Radiomoderatoren ein Laienspiel zum Frühstück anbietet.

Die Rollen sind klar verteilt:

Position eins oder der Systemtreue, mit strenger aber gütiger Argumentation, gibt den (gut abgesteckten) Rahmen des Themas vor.

Part zwei, die Opposition, simuliert dezente Gegenwehr, natürlich im genannten Rahmen, unpassende Fragen oder Fakten sind nicht erwünscht, aber der Schein des Widerspruchs ist deutlich zu erkennen.

Nummer drei ist dann der oder die Weise, beschwichtigend mit dem Schild der Moral überm Kopf, wohlgeformte Stammtischlogik relativierend.

Es wird gestritten und argumentiert, dann erschallt ein Musiktitel. Anschließend wird die große Einsicht angekündigt und erneut kommen rhythmische Töne für ca. 3 Minuten aus den Lautsprechern.

Die Opposition zeigt nun Einsicht, der Moralteil klatscht Beifall und der systemtreue Wortführer tätschelt ob der erlangten Einsicht der Opposition den Kopf. Alle sind geläutert und zur Buße bereit. Final kommt noch das passende Interview, gerne mit dem Hinweis auf das neue Buch, Lied oder Filmwerk des Interviewpartners.

Im Anschluss schnell ein kuscheliger Seitenhieb auf anders Denkende, etwas Musik und schon ist Zeit für die Werbung.

Nebenbei, selbst die Musiktitel sind passend ausgewählt. Billig und durchschaubar, Baby, billig und durchschaubar!

Ich mein‘, es kann ja jeder denken, glauben und wählen, was er oder sie will, aber sind wir wirklich in unserer Zeit, in der man in Sekunden an so ziemlich jede gewünschte Information kommt, schon so weit, dass Menschen so eine billige Manipulation wünschen, gar brauchen?

Ich mag das nicht glauben. Wenn man allerdings davon ausgeht, dass an den entscheidenden Stellen der Verantwortlichen tatsächlich angenommen wird, eigenständiges Denken sei nicht mehr möglich beim „Volk“, dann wundert mich manch Anderes in unserer Zeit auch nicht (mehr) wirklich. Schon gar nicht, wenn es wirklich so sein sollte, dass Fremddenken lassen der neue Standard ist.

Differenzieren

Wieder erscheint es mir so, als ob viele vergessen haben, dass es bei all dem nicht um Fans einer Musikgruppe oder eines Sportvereines geht, denen man zujubelt oder gar sich zum Vorbild nimmt, sondern um Alltagsthemen, die unser aller Leben bestimmen.

Aber wie es eben so ist mit der Masse, die das Gleiche denkt oder denken soll…

Millionen Fliegen können nicht irren, folglich muss Scheiße schmecken!

Sorry, aber versucht es doch mal wieder mit ganz normaler Aufrichtigkeit und Neutralität. Vor allem, weil jeder für diese Art der Moderation (mit)bezahlen muss, ob man nun will oder nicht.

Ihr wisst schon, mein Senf eben .. ;-)

 

 

Kuchen mit Wurst und Käse?

hamburgerkuchen_offenEher eine optische Täuschung ;-)

Ich husche durch die Küche, bemerke (wirklich nur nebenbei) irgendwie Aktivität am Küchentisch und mir bietet sich der Anblick, der hier auf dem ersten Bild zu sehen ist.

Ok, da macht sich jemand einen Kuchen mit Wurst und Käse …„, denke ich mir und gehe weiter.

Kenn Ihr das, wenn man so oberflächlich eine Feststellung macht und dann stutzt? Ja? Ich mein‘, ich traue meiner Familientruppe hier ja einiges zu, aber das ist irgendwie eine Nummer zu heftig, das muss untersucht werden! :shock:

hamburgerkuchen_mit_deckelIch schaue also noch mal hin und dann sieht diese Nahrung so aus!

Ok, Tochter B. bastelt an einem Hamburgerkuchen und der vermeintliche Brotbelag ist Fondant, was auch immer das heißt.

Interessantes Teil, bestimmt auch lecker, aber aus bestimmten Gründen, werde ich wohl eher die Finger davon lassen :mrgreen:

 

 

Standhaft geblieben!

hallentroedelNur nicht dem Konsum verfallen

Einige wissen ja, dass ich gerne mal beim Trödel stöbere.

Nun, am Samstag waren wir wieder mal bei unserem Hallentrödelmarkt und ich habe nichts, ich wiederhole: NICHTS, gekauft.

Wie das kam? Nun, meine Frau ist zur Kasse gegangen, nicht ich :mrgreen:

Ne, im Ernst, ich habe wirklich nichts gefunden. Obwohl, das stimmt auch wieder nicht, aber wenn man bei der zweiten Überlegung immer noch nicht weiß, WARUM man etwas eigentlich braucht, dann … nun ja … ich hab’s dagelassen.

Warum ich das hier nun extra erwähne? Weil ich es kann! ;-) Ehrlich gesagt auch vor allem, weil ich damit einen ganz kleinen Teil dazu beitragen möchte, die Tierschutzinitiative Odenwald zu unterstützen, ich denke, jeder Link hilft :-)

Übrigens, ich mache das aus freien Stücken, nicht gegen irgendeine Gefälligkeit!

 

 

Dies und das noch:

Nachschub für den kleinen Unfug

team-dk-karton-1000Verstärkung für das Team

Wisst Ihr, was toll ist?

Wenn andere Teile der Familie etwas sozusagen als Schnäppchen entdecken, an den Blog des Vaters und Ehemannes denken und einfach mal Mitbringsel auf den Tisch legen.

Man kommt dann aus dem Internat nach Hause und weiß, der Fred kriegt Verstärkung ;-)

Mal sehen, welche Namen die beiden Kerlchen bekommen und nein, ich weiß auch noch nicht, was da herauskommen soll :mrgreen:

 

Nachtrag zum Beitrag von gestern oder: 79,0

79.0Voreilig?

Nun, vielleicht war ich mit dem Beitrag zu den 79,3 kg gestern etwas zu schnell. Klar, ich weiß natürlich, dass Schwankungen normal sind, aber wenn die 78 in Reichweite erscheint, dann meldet sich halt der Ehrgeiz ;-)

Mal sehen, wie sich das entwickelt, ich schätze, in dieser Gewichtsregion war ich seit den 80er-Jahren nicht mehr :mrgreen:

 

 

Dies und das noch:

Der Stand an der Waagen-Front und ein paar Gedanken zum „Cheating-Day“

79,3kg79,3 kg

Die Leute, mit denen ich auch außerhalb des Blogs in Kontakt stehe und die ebenfalls mit dem Thema „Körpergewicht“ beschäftigt sind, wissen, wenn ich dazu einen neuen Beitrag schreibe, dann ist ein neuer persönlicher Meilenstein erreicht.

Nun, ich mache es kurz: Es ist so! ;-)

Ich habe mir mittlerweile angewöhnt, das eigene Gewicht immer dann als Stand der Dinge anzunehmen, wenn es mindestens an drei nicht aufeinanderfolgenden Tagen auf der Waage steht und auch schon unterschritten wurde.

Tja, was soll ich sagen, auf unter 100 kg wollte ich ursprünglich kommen, unter 80 sind es nun. Für mich ein kleiner Grund zum Feiern, aber bitte mit wenig Kalorien :mrgreen:

Wer die ganze Geschichte noch nicht kennt, findet den Beginn und einige meiner Beweggründe mithilfe des oberen Links.

(K)eine Anleitung?

Inzwischen bekomme ich fast regelmäßig Anfragen, ob ich nicht eine Art Leitfaden oder Beschreibung verfassen kann, wie man sein Körpergewicht reduziert.

Nun, ich kann eigentlich nicht wirklich viel dazu über das hinaus schreiben, was im oben erwähnten Blogartikel zu lesen ist. Ich mache wirklich nichts anderes, als täglich (!) und gewissenhaft darauf zu achten, dass ich zumindest nicht mehr Kalorien zuführe, als ich auch verbrauche. Sollen die Pfunde noch weiter purzeln, muss es eben deutlich weniger sein, was den Weg durch die Speiseröhre findet. Konsequent muss es allerdings wirklich sein!

Wie ich aus anderen Berichten herausgelesen habe, belohnen sie einige mit einem sogenannten „Cheating-Day“, eben jedem einen Tag in der Woche, an dem man zuschlagen darf, ohne genau auf die Nährwerte zu achten.

Nun, ich halte nichts davon, sich selbst Belohnungen als Bonus für etwas zu verpassen, was zum Einen noch gar nicht abgeschlossen und zum Anderen meist nur entstanden ist, weil man sich jahrelang hat gehen lassen. Ich halte das schlicht für irgendwie kindlich und naiv, aber das ist eben ein persönliches Ding.

Selbst im Moment unterlasse ich solche Experimente, obwohl ich mir das sicherlich gelegentlich erlauben könnte. Allerdings ist es aber doch auch so, dass der Mensch gerne mal alle Fünf gerade sein lässt und sich das wiederholt, wenn es denn gut geht.

Ein bisschen Minimathematik

Im Mittel muss man 7200 kcal über das eigene Limit hinaus zu sich nehmen, um ein Kilo zuzulegen und umgekehrt. Jetzt kann man sich leicht ausrechnen, dass es wenig bringt, jeden Tag um die 100 kcal (= 600 kcal an sechs Tagen, der Cheat-Day fällt ja weg) weniger zu essen, als man verbraucht, wenn alleine an dem wöchentlichen Sündentag gleich 1000 kcal draufgepackt werden.

Geht man nun davon aus, dass man stur täglich 100 kcal  unter dem Limit bleibt, dauert es halt etwas mehr als 72 Tage, um ein Kilo abzunehmen. Mir persönlich wäre das zu langsam. Wenn sich ein Erfolg nicht recht schnell zeigt, verliere ich die Motivation. Ok, vielleicht nur am Anfang, aber der ist eben bei den Meisten am wichtigsten und auch kritischsten.

Bei 200 kcal sieht die Sache schon anders aus, dann kann man von rund einem Kilo im Monat ausgehen. Das zeigt sich gut nachverfolgbar, lässt sich ohne Jo-Jo-Effekt stabil halten und wenn man etwas clever plant, kommt auch kein großes Hungergefühl auf. Soll es noch schneller gehen, muss man eben entsprechend jonglieren.

Die Gefahr

Bei 200 kcal weniger rein als raus am Tag sind es 1400 kcal pro Woche, wenn eisern durchgehalten wird. Fasst man nun so einen Cheating-Day ins Auge, bedeutet es aber auch, dass dann nicht nur über das Tageslimit gefuttert wird, sondern auch, dass ja die 200 kcal Reduzierung für diese 24 Stunden gar nicht zählen. Somit ist also der Puffer dieser Woche schon auf 1200 kcal reduziert und das eigentlich erreichte Kilo schon fast wieder im Nichts verschwunden.

Eine Tafel Vollmilchschokolade hat rund 530 kcal und seien wir mal ehrlich, abends beim TV ist das Ding in Lichtgeschwindigkeit Geschichte. Gab es am Nachmittag vielleicht auch noch ein Stück Buttercremetorte mit 100 Gramm Gewicht (wenn das denn mal ausreicht….), dann sind auf dem Tacho schon wieder 530 kcal. Hier und da noch ein kleiner Happen beim Essen mehr, und das Problem nimmt einen neuen Anlauf. Fazit: Mehr als 1000 kcal – der Puffer ist weg, futsch, Vergangenheit, aber ein Plus auf der Anzeige der Waage schon fast sicher.

Wenn man nun noch in die Situation kommt, dass der nächste Tag der Hemmungslosigkeit nicht 7, sondern vielleicht arbeitsbedingt nur 5 Tage entfernt ist, muss man kein Rechenkünstler sein, um das Ergebnis zu erahnen.

Ich denke, man kann erkennen, was ich von dieser Taktik halte und kann mit gutem Gewissen sagen, dass ich dieser Versuchung seit dem 28. Mai 2019 niemals nachgegeben habe. Wenn mehr rein soll(te), muss(te) eben vorher mehr verbraucht werden ;-)