Scheißdreck per Mail – Seht doch hin!

Scheißdreck per Mail - Seht doch hin!Deutlicher geht es doch kaum

Ich weiß, es gibt bessere Mails, mit deren Hilfe ungute Menschen versuchen, an das Gute eben anderer Menschen zu gelangen.

Das Ding da ist mir in den letzten Tagen ins Postfach geflattert. Das ist so schlecht, dass es schon wieder gut ist.

Leute, alleine die Farbgebung! Wer da drauf reinfällt, klickt doch echt ALLES an, dann is‘ eh nix mehr zu retten :roll:

Wir leben im Jahr 2025, mittlerweile sollte doch jeder, der das Internet in irgendeiner Form nutzt, begriffen haben, dass es so gut wie kein Angebot gibt, an dem unterm Strich nicht jemand verdienen will.

Wer Kunde der Telekom ist, so wie ich, der weiß doch, wie Mails von denen aussehen, zu welchen Themen überhaupt welche kommen.

Und, wer da kein Kunde ist: Warum zum Geier klickt man das an?

Ich kapiere es nicht, denn wenn keiner darauf reinfällt, würde es ja auch niemand mehr versuchen, oder?

Aber kommt aus dem Internet, kann also nur wahr sein … :mrgreen:

 

 

 

 


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Dies und das noch:

Ich sag’s ja – Versuchungen!

Ich sag's ja - Versuchungen!Das passiert einfach wieder

Ich weiß, es ist keine neue Situation, aber sie schmeckt halt anders ;-)

Auf der einen Seite möchte man eisern sein, auf der anderen aber auch die Leute im Büro schützen, die vielleicht sonst das Opfer bringen müssten, den eigenen Anteil mitzuessen.

Was macht man also? Richtig, zugreifen, natürlich aus purem Samaritertum :mrgreen:

 

 


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Eine Geschichte schließt sich

Eine Geschichte schließt sichDa ist nichts mehr zu retten

Tja, so kann ich dann wohl mal einen Blogbeitrag abschließen, bei dem das gar nicht beabsichtigt war.

Wer hier schon lange mitliest, erinnert sich vielleicht, dass es auch einst Gedanken dazu gab, was aus Pommes und anderen Lebensmitteln so alles geworden ist, in unserer besten aller Zeiten.

Und nun, im August 2025, schaufelt er nichts mehr, der gute und treue Begleiter in zahlreichen Pommesschlachten.

Oh ja, er hat Großes geleistet, der Schaumlöffel!

Er hat nicht nur Pommes geschaufelt, oh nein!

Er hat Klößchen gefischt, Nudeln gewuppt und sich als wahres Wunder entpuppt.

Heiß & FettigÜberfordert

Im zweiten Foto hier also noch mal seine wahre Pracht, inmitten der Pflicht!

Ihm war nichts zu heiß, selten etwas zu kalt und er hat immer klar gefiltert, was er tragen kann.

Ja, so war er!

Wenn man jetzt denkt, er wäre an seiner Last zerbrochen, dann irrt man allerdings!

Ein schnöder Wischlappen beim Reinigen, der hat ihm den Garaus gemacht :roll:

An dieser Stelle auch der Hinweis, dass man zu wenig über die Gefahren liest, die mit Wischlappen einhergehen, seid da als besonders achtsam.

Also, so geht die Geschichte nun zu Ende …

(Oder war’s doch der andere Löffel? Wir haben nämlich zwei von den Dingern :mrgreen: )

 


 

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Dies und das noch:

Springsteen, FIRE und Freu(n)de

Springsteen, FIRE und Freu(n)deWenn Bruce Springsteen verbindet und das gar nicht weiß

Zugegeben, die Springsteen-Konzerte sind jetzt (leider) schon wieder eine Weile her. Hockenheim über zwei Jahre, Hannover eben eines und Frankfurt bzw. Gelsenkirchen reihen sich sozusagen langsam ein.

Noch schlimmer

Wer weiß, ob ich noch mal live mit zig-zehntausend Menschen für rund 3 Stunden eine Einheit bilde, weil alle das Gleiche im Blick haben – den Boss eben.

Warum ich das schreibe?

Weil ich noch was zu FIRE sagen möchte, samt Grüßen an ihn und seinen „Anhang“ ;-)

Kennengelernt haben wir uns 2023 in Hockenheim. Wir haben geübt, wie man stundenlang in zum Teil brütender Sonne, auf dem Gras sitzend, sich zum Klo durchboxend und vor dem Bierkanister-Mann flüchtend, auf den Beginn des Konzertes wartet.

Und wisst ihr was?

Bisher konnten wir ein kleineres oder größeres, persönliches Treffen auf jedem weiteren Konzert umsetzen, auf dem wir zusammen waren :-)

Und glaubt mir, auch wenn sich das Stadion noch füllt – da jemanden zu finden, ist nicht wirklich einfach.

Klar, Telefon geht, aber dazu muss man es bei dem Hintergrundrauschen erst mal hören. Irgendwann wundert man sich halt, weil man 5 verpasste Anrufe auf dem Smartphone findet … :roll:

Aber!

Es gibt eben auch Konzerte, bei denen man sich schon früh genug trifft, VOR dem Stadion zum Beispiel, sieh Titelbild. :mrgreen:

Ich finde, DAS ist einen Blogbeitrag wert, oder?

Kurz gesagt „But till then, tramps like us.
Baby, we were born to run!

Tramps like us


 

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Meine Lücke – Deine Lücke – Stau!

Meine Lücke – Deine Lücke – Stau!Dem einen sein Abstand ist dem anderen seine Chance

Es gibt so ein Phänomen im Stau, das eigentlich gar keins ist, sondern pure Fahrphysik gepaart mit menschlichem Verhalten.

Die einen lassen so viel Lücke, dass sie theoretisch von null auf hundert durchschalten könnten, bis sie wieder bremsen müssen.

Andere kleben so dicht am Vordermann, dass sie schon vom ständigen Stop-and-Go fast einen Burn-out im rechten Fuß riskieren.

Genau dazwischen liegt der eigentliche Nervfaktor

Kaum ergibt sich irgendwo ein bisschen entspannte Fahrweise, springt garantiert einer von der Nebenspur in die Lücke.

Immer in der Hoffnung, fünf Sekunden schneller voranzukommen.

Das Ergebnis?

Nach 20 Sekunden überholen ihn die Leute, die eben auf der alten Position noch hinter ihm fahren, während er selbst merkt, dass es eigentlich gar nichts gebracht hat, außer: neuen Unmut.

Eine Stunde Zeit

Man schleiche stoppend vor sich hin, studiere Menschen und staune.

A6, Rückweg von Weinsberg nach Fürth. Ne, eigentlich erstmal nur der Weg bis zum Autobahndreieck Walldorf, die anschließende A5 hat einen eigenen Charme, vor allem so rund um Heidelberg, aber das ist eine andere Story.

Irgendwann schaltet das Gehirn in den Alphazustand des Stop-and-Go, man fährt wie auf Autopilot, und die Gedanken schweifen ab.

Nutzlose Erkenntnis

Egal ob viel Lücke, wenig Lücke oder Lücken-Springer – am Ende stehen wir alle im gleichen Stau. :roll:


 

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Wertvolle Informationen …

Wertvolle Informationen ...… müssen nicht lang sein!

Ich sage da mal nicht viel zu, aber:

WENN man diese Angabe benötigt, DANN ist sie auch wichtig ;-)

Außerdem bleibt zu hoffen, dass der Weg nicht allzu lang ist :mrgreen:

 

 

 

 


 

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Klein, unscheinbar, clever!

Klein, unscheinbar, clever!So klein, so genial (für mich)

Ich bin ein totaler Feind davon, dass man mit der Bereitstellung von Werkzeugen und Hilfsmitteln mehr Zeit verbringt, als mit der eigentlichen Arbeit.

Das geht es schon damit los, dass in der Küche 3 x das Geschirrtuch vom Haken fällt, weil man eben anderes in dem Moment erledigen muss, als den dappischen Lappen aufzuhängen.

Die Hände sind nass, vielleicht noch einen Teller in der Hand und schon ist so ein klassischer Halter verfehlt, weil man ja zielsicher mit der Lasche am Handtuch den Haken an der Wand treffen muss soll.

Entdeckt

Was dann?

Dann kommt man in die Küche der Firma und DA, genau DA, hat jemand mit ganz einfachen Mitteln das Problem gelöst.

Handtuch am Finger, rinn in das Ding, Finger raus, Handtuch bleibt hängen :mrgreen:

 

 

 


 

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Dies und das noch:

Aus Gesprächen mit echter Tiefe

Kopf -> Tisch auf Japanisch ;-)Was sich im Dialog so ergibt

Sie Situation:

Gestern wurde in einem Gespräch etwas mitgeteilt, das heute stattfinden sollte.

Wenn man also nun heute darüber redet, war gestern das morgen dann heute, korrekt?

Wenn dann in der weiteren Kommunikation der Satz; „Also, morgen war in dem Fall heute, weil das Gespräch ja gestern war“, dann ist alles klar, oder? :mrgreen:

 

 


 

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Dies und das noch:

Momente im Bild: Morgenhimmel

MorgenhimmelZwischen Nacht und Tag

Morgens um fünf Uhr irgendwas ist sicher nicht die Zeit, in der man gezielt nach Romantik sucht. Da geht’s eher um Kaffee, Ankommen und den ersten Handgriff.

Doch manchmal reicht ein kurzer Blick nach oben, und plötzlich ist da dieser Moment.
Der Himmel hängt irgendwo zwischen Nacht und Tag, die Sichel des Mondes steht klar im Blau, und ein paar Flugzeuge ziehen ihre Spuren, als würden sie den neuen Tag schon mal einzeichnen.

Kein großes Ereignis, nichts Besonderes – aber genau deshalb bleibt man kurz hängen. :mrgreen:

 


 

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Kleine Rettung am Rande!

Kleine Rettung am Rande!Das war knapp!

Wer hier länger mitliest, weiß, dass ich irgendwie einen Draht zu Grashüpfern habe, jedenfalls sieht es so aus.

Der war irre!

Dass ich aber mal einen knapp retten muss, das war neu!

Der Kollege auf dem Foto hat sich genau auf dem Rahmen der Tür des Autos niedergelassen, wo am Ende ziemlich sicher nur noch Hüpferbrei übrig geblieben wäre :shock:

Nun ja – ich war schnell genug, konnte ihn gerade noch wegschnipsen. Allerdings – ob er über die rohe Behandlung wirklich froh war? Wir werden es nie erfahren … :mrgreen:

 


 

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