Gleiche Stelle, nächster Anblick

Dasselbe Feld am 16. Juni 2026, schon wieder mit einem völlig anderen Gesicht ;-)Die Natur macht einfach weiter

Wenn es irgendwie geht, drehe ich nach wie vor in der Mittagspause meine Spazierrunde, und so komme ich doch immer wieder an den gleichen Stellen vorbei.

Eine davon ist inzwischen fast schon eine kleine Reihe im Blog. Ende März noch eher nacktes Feld, im April knallgelber Raps und im Mai machte dann das Grün ernst.

Am 16. Juni stand ich wieder dort. Nicht mit dem festen Plan, unbedingt noch ein Foto zu machen, aber ich habe mir den Standort inzwischen nun einmal gemerkt. Entsprechend fiel mir sofort auf, dass der gleiche Blick schon wieder ganz anders aussieht.

Die nächste Stufe

Das satte Grün aus dem Mai wird heller, das Feld wirkt reifer, das Gras am Rand steht höher und die Bäume sind inzwischen deutlich voller.

Eigentlich passiert da nichts Überraschendes. Pflanzen wachsen, blühen, reifen und irgendwann wird geerntet.

Trotzdem ist es erstaunlich, wie wandlungsfähig die Natur ist, wenn man nicht einfach nur daran vorbeiläuft, sondern tatsächlich hinschaut.

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Wenn Arbeit vom Himmel fällt

Echte Blitze über dem Odenwald, nachts aufgenommen und später im RESIS-TEC-Reel verarbeitet.Blitz und Donner per WhatsApp

Ich habe mit unserer Büroleitung, also der Sandra, schon ein-, zweimal darüber gesprochen, dass wir es ausgerechnet bei RESIS-TEC irgendwie nie schaffen, selbst mal einen ordentlichen Blitz vor die Linse zu bekommen.

Material gibt es im Netz natürlich genug, nur weiß man inzwischen eben nicht mehr sicher, ob da wirklich der Himmel losgelegt hat oder ob die Aufnahme aus irgendeiner KI stammt.

Dann blitzt es eben nachts

Gestern Abend, eigentlich schon heute Nacht gegen Mitternacht, saß ich tatsächlich vor der Fußball-WM. Ich bin ja sonst nicht unbedingt der größte Fußballfan, aber gelegentlich kann man sich so etwas durchaus mal ansehen.

Währenddessen kamen per WhatsApp sozusagen live diese blitzenden Szenen aus dem Odenwald. Sandra hatte endlich genau das erwischt, worüber wir vorher schon gesprochen hatten, echte Blitze, selbst aufgenommen und ohne irgendeine KI dazwischen.

So eben

 

 

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Da soll mal einer sagen, wir nehmen die Arbeit nicht mit nach Hause. Bei uns kommt sie notfalls gegen Mitternacht per WhatsApp rein :mrgreen:

      

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Harte Situationen im Job

Dinge in der Firmenküche ... 😁Solche Dinge eben

Man möchte ja auf sein Gewicht achten, richtig?

Ja, okay, das geschieht auch, aber einfach macht es einem der Job dabei nicht :mrgreen:

Man muss es würdigen

Aber, hey, wenn der Kollege sich schon im Urlaub ins Büro bewegt um der Truppe Kuchen zu bringen, dann muss kann man ja nicht einfach daran vorbeigehen ;-)

 

 

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Nicht direkt Geflügelsalat

Ein gut getarnter Eichelhäher auf einem abgestorbenen Baum ;-)Schon wieder Vogel, Firma und kein Popo

Kaum ist die Rabenkrähe aus Hamburg im Blog, sitzt auf dem Parkplatz der Firma schon der nächste Vogel herum.

Dieses Mal ein Eichelhäher, den ich allerdings beinahe übersehen hätte. Der Kerl saß auf einem abgestorbenen Baum und passte farblich so sauber zur Rinde, dass er erst beim genaueren Hinsehen wirklich als Vogel aufgefallen ist.

Ziemlich gut getarnt

Beim ersten Blick war ich mir nicht einmal sicher, was da eigentlich sitzt. Erst beim Heranzoomen wurden Schnabel, Auge und vor allem das blau-schwarze Feld am Flügel deutlich.

Damit war die Sache dann ziemlich klar: Ein Eichelhäher, der sich farblich offenbar passend zum Sitzplatz angezogen hatte. ;-)

Da stimmt doch etwas nicht

Fast noch erstaunlicher ist allerdings, dass auch dieser Vogel mir nicht den Hintern zugedreht hat.

Wer meine Fotosammlung mit Tierärschen kennt, weiß, dass das bei mir keineswegs selbstverständlich ist. Normalerweise scheinen Tiere ziemlich genau zu wissen, wann ich die Kamera in der Hand habe, um sich dann passend umzudrehen. :mrgreen:

Nach der Rabenkrähe in Hamburg also schon wieder ein Vogel, schon wieder während der Arbeit und schon wieder kein Popo.

Langsam gerät mein Ruf als Tierarsch-Fotograf ernsthaft in Gefahr. :roll:

 

      

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Sind da Fremde im Badezimmer?

Eine Rabenkrähe genießt ihr Vollbad auf einem Hamburger Dach ;-)Offenbar waren wir Eindringlinge

Während der Montage in Hamburg standen wir irgendwann vor einer ziemlich klaren Erkenntnis:

Das Dach war gar kein Arbeitsplatz, sondern ein Badezimmer! :shock:

Zumindest aus Sicht der Rabenkrähe, die sich von unserer Anwesenheit allerdings nicht groß beeindrucken ließ. Was für die einen einfach eine riesige Wasserfläche nach dem Regen darstellt, ist für andere scheinbar Badewanne, Dusche und Wellnessbereich in einem. ;-)

Einmal gründlich durchs Gefieder

Kopf ins Wasser, Flügel auseinander, ordentlich schütteln und gleich noch einmal. Der Vogel badete mit einer Selbstverständlichkeit, als hätte er den Bereich persönlich reserviert.

Vermutlich hatte sie das sogar, nur ohne Schild und Absperrband. Na, da hätten wir aushelfen können :mrgreen:

Schaut es euch an ;-)

Wobei man sagen muss, ein bisschen vorwurfsvoll haben seine Blicke schon gewirkt …

Nebenbei habe ich auch gelernt, dass Rabenkrähe tatsächlich der offizielle Name ist. Rabe oder Krähe? Man hat bei der Benennung offenbar einfach beide Kästchen angekreuzt. :roll:

 

      

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Hamburg, Currywurst, Haifischbar & Kult

Die Haifischbar in Hamburg, außen eher unscheinbar, innen voller Geschichte.Eine Currywurst mit ziemlich viel Geschichte

Wir waren in der vergangenen Woche ja für die Firma in Hamburg unterwegs. Mein Kollege kannte die Gegend bereits etwas besser und hatte die gute Idee, in der Haifischbar eine Currywurst zu essen.

Haifischbar klang interessant, Currywurst sowieso, also musste man mich nicht lange überreden ;-)

Dass die Wurst zwar wirklich toll war, am Ende aber trotzdem nur einen Teil dessen ausmachte, was von diesem Besuch hängen blieb, wurde allerdings schon beim Betreten des Ladens ziemlich deutlich.

Mein Kollege und ich in der Haifischbar, Arbeitsklamotten inklusive ;-)Direkt von der Arbeit an den Tresen

Wir kamen direkt von der Arbeit und sahen entsprechend aus, was in der Haifischbar allerdings weder besonders auffiel noch irgendeine Rolle spielte.

Dieser Laden wirkte einfach nicht wie ein Ort, an dem erst geprüft wurde, ob Kleidung, Auftreten und Getränk zum gewünschten Gesamtbild passten.

Wir gingen hinein, setzten uns hin und schauten uns erst einmal um.

Wobei „umschauen“ fast schon zu harmlos klang. An den Wänden, unter der Decke und eigentlich überall hingen Schiffsmodelle, Netze, Rettungsringe, Lampen, Bilder, Mützen und unzählige andere Dinge. Irgendwie wurde sofort klar, dass sie nicht irgendwann gesammelt bestellt worden waren, weil ein Innenausstatter gerade maritime Wochen gehabt hatte.

Die Haifischbar war nicht auf alt gemacht, sie war einfach alt geworden, und zwar, ohne sich zwischendurch für irgendeinen modernen Trend komplett verbogen zu haben.

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(K)ein lärmender Punkt am Himmel

Vermutlich ein Airbus Beluga über Hamburg, diesmal nicht nur als Punkt am Himmel ;-)Ein Ausblick mit Konturen

Wir sind immer noch in Hamburg auf Montage und machen unser Ding vor allem auf dem Dach.

Da schaut man zwangsläufig mal nach oben. Wetter, Licht, Bewegung am Himmel, das übliche Baustellenpanorama vor Augen. Startende oder landende Maschinen gehören hier offenbar zum Hintergrundrauschen, meistens nimmt man das als (sehr) lautes Hintergrundrauschen wahr.

Nur blieb eine davon eben nicht einfach ein ferner Punkt mit Motor, die wurde einfach immer deutlicher.

 

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Im Reel sieht man tatsächlich noch Form. Flügel, Rumpf und diese auffällige Wölbung oben drauf, bei der man kurz denkt: „Oh, zu lange aufgeblasen?“

Vermutlich Beluga

Nach dem Foto und dem kurzen Video würde ich sagen: vermutlich ein Airbus Beluga.

Festnageln will ich mich nicht, ich stand schließlich auf einer Baustelle und nicht im Tower. Aber ein ganz normaler Linienjet sieht anders aus. Diese Wurstform hat schon Wiedererkennungswert :mrgreen:

Stellt sich die Frage: Waren wir so hoch, oder das Flugzeug so tief? :shock:

Gestern alte Straßenbahn im BAUHAUS, heute vermutlich Beluga über der Baustelle.

Hamburg liefert gerade zuverlässig :mrgreen:

 

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Mal wieder in Handwerker-Uniform

Eine Woche in Handwerker-Uniform, der Scania stand da nur passend herum 😁Wenn Baustelle eben Baustelle ist

Diese Woche bin ich komplett mit der Montage in Hamburg unterwegs, die Stammlesrschaft dürfte es mitbekommen haben ;-)

Das war nicht von Anfang an in Stein gemeißelt, hat sich aber so ergeben, und wenn man schon mitten zwischen Baustelle, Material und Fahrzeugen steht, gehört die passende „Uniform“ eben dazu.

Meine eigentlichen Aufgaben liegen zwar woanders, aber vor Ort ist vor Ort. Wenn ich sehe, dass irgendwo Werkzeug oder Material in die Finger genommen werden sollte, dann mache ich das eben. Kein großes Drama, eher die übliche Mischung aus „steht halt da“ und „kann man ja mal eben“, nur braucht man dazu auch die entsprechende Kleidung.

Also mal wieder in Handwerker-Uniform, dieses Mal eben nicht nur kurz, sondern gleich für eine ganze Woche. Der Scania durfte mit aufs Bild, er stand so passen da. :mrgreen:

 

 

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Wenn Hamburg ruft, muss man folgen

Hamburg ruftHeute nur noch mit Restakku

Seit heute bin ich mit der Firma in Hamburg, wahrscheinlich bis Freitag. Abfahrt war kurz vor 5 Uhr früh, also zu einer Uhrzeit, bei der selbst der Kaffee erst mal fragt, ob das wirklich dein Ernst ist.

Jetzt im Hotel

Inzwischen bin ich im Hotel. Tasche abstellen, kurz durchatmen, feststellen: Der Tag war lang, der Kopf eher leer, der Blog guckt trotzdem erwartungsvoll.

Also, beste Grüße aus HH, bis morgen ;-)

 

 

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Solo auf dem Parkplatz

Altes Solo-Mofa auf dem ParkplatzAuch ein Oldtimer

Nein, mit „Solo“ meine ich keinen Einsatz von Instrumenten auf der Bühne ;-)

Ihr wisst schon, mein Fimmel mit alten Fahrzeugen. Ne, es muss nicht immer ein Auto sein, rollen muss es können und irgendwo einen Motor mit Kolben haben.

Jedenfalls ist mir beim Einkaufen in Mörlenbach auf einem Parkplatz diese Solo aufgefallen, meiner Vermutung nach wenigstens 40 Jahre alt, und das dürfte sogar ziemlich gut hinkommen. Nach allem, was optisch zu erkennen ist, spricht einiges für eine Solo 712, ohne Typenschild und Papiere mache ich das aber natürlich nicht mit dem Schlagschrauber fest.

Mofa hin, Mofa her, ich habe mit dieser Gattung von Fahrzeugen in meiner Jugend prägende Zeiten erlebt. Bei mir hießen sie zwar Flory oder Hercules Prima 5S beziehungsweise M5, aber unter’m Strich:

Die kleinste Form der benzinbetriebenen Freiheit auf zwei Rädern.

SOLO selbst schreibt, dass in den 1970er- und 1980er-Jahren mehrere Mofa- und Mopedmodelle mit eigenem Zweitakt-Motor gebaut wurden. Passt also. Das Ding da ist nicht nur „irgendwie alt“, sondern gehört ziemlich genau in diese Zeit, in der 25 km/h noch nach Weltreise klangen, wenn man vorher nur Fahrrad, Busfahrplan oder Eltern-Taxi kannte (was in den 80ern eher die Ausnahme war).

Ich bin sogar kurz mit dem Besitzer ins Gespräch gekommen, er fährt das Gerät tatsächlich auch erst seit einer Woche, mehr war so in der kurzen Zeit zwischen Lidl-Tür und Mofa-Tank nicht zu erfragen, aber immerhin:

Die Solo muss in den Blog ;-)

Andere sehen auf so einem Parkplatz vielleicht nur ein altes Mofa mit Korb, Spiegeln und Patina.

Ich sehe Zweitakt, Jugend, erste Wege ohne Rückfrage und diesen kleinen Moment, in dem ein bisschen Vergangenheit zwischen Einkaufswagen und Leergutautomat steht.

Auch ein Oldtimer.

Nur eben ohne Chromgrill und Sonntagsausfahrt.

 

 

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