Sind da Fremde im Badezimmer?

Eine Rabenkrähe genießt ihr Vollbad auf einem Hamburger Dach ;-)Offenbar waren wir Eindringlinge

Während der Montage in Hamburg standen wir irgendwann vor einer ziemlich klaren Erkenntnis:

Das Dach war gar kein Arbeitsplatz, sondern ein Badezimmer! :shock:

Zumindest aus Sicht der Rabenkrähe, die sich von unserer Anwesenheit allerdings nicht groß beeindrucken ließ. Was für die einen einfach eine riesige Wasserfläche nach dem Regen darstellt, ist für andere scheinbar Badewanne, Dusche und Wellnessbereich in einem. ;-)

Einmal gründlich durchs Gefieder

Kopf ins Wasser, Flügel auseinander, ordentlich schütteln und gleich noch einmal. Der Vogel badete mit einer Selbstverständlichkeit, als hätte er den Bereich persönlich reserviert.

Vermutlich hatte sie das sogar, nur ohne Schild und Absperrband. Na, da hätten wir aushelfen können :mrgreen:

Schaut es euch an ;-)

Wobei man sagen muss, ein bisschen vorwurfsvoll haben seine Blicke schon gewirkt …

Nebenbei habe ich auch gelernt, dass Rabenkrähe tatsächlich der offizielle Name ist. Rabe oder Krähe? Man hat bei der Benennung offenbar einfach beide Kästchen angekreuzt. :roll:

 

      

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Hamburg im Rückspiegel

Hamburger Hafen nach einer langen Woche, schön anzusehen, aber heute bitte nur noch im Sitzen.Zurück daheim mit Restakku unter Null

Als Hamburg rief, habe ich bekanntlich brav geantwortet. Kurz vor fünf Uhr früh los, Firma, Montage, Hotel, und irgendwo dazwischen der Versuch, den Blog nicht völlig verhungern zu lassen.

Heute war es dann umgekehrt

Hamburg liegt wieder hinter mir, der Koffer steht daheim, die Fahrt steckt noch in den Knochen, und mein Kopf hat ungefähr die Verarbeitungsgeschwindigkeit eine Sanduhr mit feuchtem Inhalt.

Der Hafen durfte noch mit aufs Bild, weil Hamburg sowas eben kann. Wasser, Wolken, Schiffe, Kräne, Licht auf der Elbe und im Hintergrund dieses typische „hier passiert mehr, als dein müder Kopf gerade sortieren kann“. Sehr schön anzusehen, keine Frage, nur eben nicht mehr heute ;-)

Also ja, ich bin wieder daheim. Der Blog ist nicht vergessen, nur heute nicht der stärkere Gegner. Heute gewinnen Koffer, Dusche, Sofa und der Zustand, in dem Kaffee zwar noch helfen könnte, aber vermutlich nur aus Prinzip.

Zu Hamburg kommt noch etwas

Vielleicht sogar einiges, nur nicht mehr heute. Heute darf der Hafen erst mal Hafen bleiben :mrgreen:

 

      

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(K)ein lärmender Punkt am Himmel

Vermutlich ein Airbus Beluga über Hamburg, diesmal nicht nur als Punkt am Himmel ;-)Ein Ausblick mit Konturen

Wir sind immer noch in Hamburg auf Montage und machen unser Ding vor allem auf dem Dach.

Da schaut man zwangsläufig mal nach oben. Wetter, Licht, Bewegung am Himmel, das übliche Baustellenpanorama vor Augen. Startende oder landende Maschinen gehören hier offenbar zum Hintergrundrauschen, meistens nimmt man das als (sehr) lautes Hintergrundrauschen wahr.

Nur blieb eine davon eben nicht einfach ein ferner Punkt mit Motor, die wurde einfach immer deutlicher.

 

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Ein Beitrag geteilt von Michael F. (@sesselphilosoph)

Im Reel sieht man tatsächlich noch Form. Flügel, Rumpf und diese auffällige Wölbung oben drauf, bei der man kurz denkt: „Oh, zu lange aufgeblasen?

Vermutlich Beluga

Nach dem Foto und dem kurzen Video würde ich sagen: vermutlich ein Airbus Beluga.

Festnageln will ich mich nicht, ich stand schließlich auf einer Baustelle und nicht im Tower. Aber ein ganz normaler Linienjet sieht anders aus. Diese Wurstform hat schon Wiedererkennungswert :mrgreen:

Stellt sich die Frage: Waren wir so hoch, oder das Flugzeug so tief? :shock:

Gestern alte Straßenbahn im BAUHAUS, heute vermutlich Beluga über der Baustelle.

Hamburg liefert gerade zuverlässig :mrgreen:

 

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Mal wieder in Handwerker-Uniform

Eine Woche in Handwerker-Uniform, der Scania stand da nur passend herum 😁Wenn Baustelle eben Baustelle ist

Diese Woche bin ich komplett mit der Montage in Hamburg unterwegs, die Stammlesrschaft dürfte es mitbekommen haben ;-)

Das war nicht von Anfang an in Stein gemeißelt, hat sich aber so ergeben, und wenn man schon mitten zwischen Baustelle, Material und Fahrzeugen steht, gehört die passende „Uniform“ eben dazu.

Meine eigentlichen Aufgaben liegen zwar woanders, aber vor Ort ist vor Ort. Wenn ich sehe, dass irgendwo Werkzeug oder Material in die Finger genommen werden sollte, dann mache ich das eben. Kein großes Drama, eher die übliche Mischung aus „steht halt da“ und „kann man ja mal eben“, nur braucht man dazu auch die entsprechende Kleidung.

Also mal wieder in Handwerker-Uniform, dieses Mal eben nicht nur kurz, sondern gleich für eine ganze Woche. Der Scania durfte mit aufs Bild, er stand so passen da. :mrgreen:

 

 

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Manche Dinge müssen einfach passieren

Manche Dinge müssen einfach passierenAlles andere hätte mich auch gewundert

Man stelle sich vor, im Büro sind ein paar Möbelstücke aufzubauen. Nix Dolles, in der Hauptsache zwei Hocker und ein Stehtisch.

An sich alles kein Problem, nur ist es immer etwas dumm, wenn man als Montagehilfe eigentlich genau die Fläche brauchen könnten, den man gerade eben erst am Zusammenbauen ist.

Okay, man behilft sich hier, setzt dort auch gelegentlich Kinn, Mund und Fuß ein, irgendwie hält es sich.

Da liegt sie, die Schraube ....Nur diese eine erste Schraube jetzt!

Dann kann nichts mehr auseinanderfallen, die packt bestimmt sofort, das hat doch immer funktioniert!

HAHAHA :roll:

Genau die, GENAU DIE, springt weg, liegt auf dem Boden und grinst einen an.

Warum? 

Weil sie es kann …

Also verdreht man die Augen, flucht alles vor sich hin, was einem jemals an Flüchen begegnet ist und fängt (fast) von vorne an …

Gedanklich muss man sich das so vorstellen, dass ich mit dem Knie die Platte auf meinem Rollcontainer festgeklemmt habe, während meine linke Hand diese unsägliche Metallstrebe fixiert hat. In einer idealen Welt hätte dann die anderen, die freie Hand die Schraube angesetzt, kurz eingedreht und das Gedöns wäre zumindest nicht mehr auseinanderfallen können.

„Hätte“ … JA, „HÄTTE!“

Aber!

Jetze is‘ feddich :mrgreen:

 


Der Desasterkreis ist @sesselphilosoph bei InstagramAuf ein Wort, weil es mir gerade beim Thema „Bilder“ einfällt!

Wenn jemand von Euch auch bei Instagram herumturnt und wir uns dort noch nicht begegnet sind, das hier bin ich:

@sesselphilosoph bei Instagram

Warum dort nicht als „desasterkreis„?

Weil da bei der Erstellung des Accounts etwas verbaselt wurde (ne, nicht von mir!) und der Name seitdem reserviert ist. Irgendwie habe ich es geschafft, den gleich im ersten Anlauf damals in ein Desaster zu verwandeln, den Accountnamen … :mrgreen:


Weitere Momente im Bild und ein Wort zur Nutzung von Material aus dieser Webseite.