Ostern dauert im Schrank halt länger

Vintage-Osterhase, Jahrgang 2023 – mit bemerkenswerter Geduld. Lebt seit über zwölf Monaten im Süßigkeitenschutzprogramm.Jahrelang

Vielleicht kennt das ja der eine oder die andere:

Zu Ostern gibt’s hier und da Süßkram – und man muss nicht zwingend alles sofort vernichten (ja, das soll’s geben ;-) ).

Jedenfalls – und vielleicht genau deshalb – habe ich so einen Schrank, in dem ich immer wieder alles ablege, was ich „irgendwie später mal“ noch knabbern will.

Dann kommt so ein lauschiger Sonntag, man denkt sich: „Ein bisschen Zartbitterschokolade wär jetzt genau richtig“, und die Erinnerung sagt: „Du hast ja noch was, Ostern war ja eben erst!“

Das ist schon ein paar Tage her!Habe ich?

Eben erst Ostern?

Ja, schon – aber nicht für den Hasen auf dem Foto oben. :shock:

Offensichtlich begegnet mir dieses Milka-Häschen da schon etwas länger. Genauer gesagt: deutlich länger.
Und das sogar völlig unauffällig.

Vielleicht sollte ich ihm da einfach eine dauerhafte Bleibe einrichten.

Klappt das mit dem Wert beim Altern eigentlich auch bei Zartbitterschokolade? :mrgreen:

 

 

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Optimale Nutzung von Gegenständen

Nur keinen Platz verschenkenNur keinen Platz verschenken

Übrigens, wenn man so wie ich allen möglichen Kram sammelt, der an Schlüsselringen, Kettchen und Bändern hängt, dann ist so eine passende Lampe echt wertvoll.

Bonus

UND!

Man kann auch Fitness damit gewinnen!

Wenn nämlich die Tragkraft des Gelenkes überschritten wird, dann klappt das ganze Kunstwerk nach unten und der Erschaffer krabbelt auf dem Boden herum und sammelt kleine Dinge auf. Dinge an Schlüsselringen, Kettchen und Bändern …

Für Euch extra getestet! :mrgreen:

 

 

 

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Dies und das noch:

Auflösungserscheinungen

Auflösungserscheinungen… und es krümelt!

Manchmal wundert man sich einfach!

Zum Beispiel dann, wenn immer wieder so kleine, winzige Fitzelchen auf deinem Kopf, auf den Armen, dem Tisch, dem Shirt – überhaupt überall zu finden sind.

Ja, okay, es könnte natürlich sein, dass mein Kopf so voller dunkler Fantasien und schwarzer Gedanken steckt, dass sie langsam aber sicher den Schädel verlassen, nur wäre das wohl eher verbal der Fall.

Ne, irgendwann betrachtet man dann eher zufällig seine Lieblingskopfhörer und steht mitten in einer neuen Erkenntnis:

Die Polster lösen sich auf :shock:

Ja, und nun?

Lackieren, war drüberkleben? Was kann´man tun?

Wahrscheinlich einfach ausharren, bis nichts mehr da ist, was krümeln kann … :roll:

 

 

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Dies und das noch:

Trickreiches Geflügel macht Druck!

Trickreiches Geflügel macht Druck!Was das ist?

Das ist Improvisation pur!

Das Szenario

Gegeben:

Ein Tisch mit Bein ab. So „Knack – weg, aber nicht gebrochen“.

Zwei Personen, die aus „Bein ab“ wieder „Bein dran“ machen wollen.

Strategie der Wahl:

Alles wieder positionieren.

Waffe:

Klebstoff!

Problem:

Alles hält, aber der Druck reicht nicht – loslassen heißt: „Verlust von allem, was aufgebaut wurde!

Zusatzproblem:

Zu wenig Hände!

Einziges Hilfsmittel in Reichweite:

2 Stück 2,5 Kilo Enten im tiefgefrorenen Zustand.

Ergebnis:

Siehe Bild, hat funktioniert.

(Aussage Tochter S., Zeuge: Mama!)

Ergänzend:

Im Keller wären auch Schraubzwingen gewesen, aber den Enten war es egal, wo sie zum Auftauen liegen :mrgreen:


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Dies und das noch:

Nicht alles verträgt Wärme!

Nicht alles verträgt Wärme!Nur nicht zu lange warten

Ja, was soll ich sagen …

Nicht, dass ich nicht wüsste, dass Schokolade bei Hitze schmilzt und Notebooks warm werden, aber ja – es ist so :mrgreen:

Kaum macht man in der Firma ein kleines Foto für ein Posting …


… dauert es dem Objekt auch schon zu lange und es will sich verflüchtigen! :shock:

Zum Glück war die Szene schon abgedreht, als ich das bemerkt habe.

Merker: 

Nächstes Jahr besser ein hitzefestes Stunt-Double nutzen ;-)

 


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Magie im Büro – oder so …

Das passiert einfach

Büromagie - Kaum da ...

Kennt Ihr das?

Man will eigentlich nix essen.

Wirklich!

Man ist tapfer.

Diszipliniert.

Ein Kalorienverweigerer mit Prinzipien.

Und dann passiert es :shock:

Ein wilder Kuchen erscheint!

Irgendwer hat ihn ins Büro portiert!

Nochmal: KUCHEN!

Also, falls das jemand noch nicht verstanden hat, wir reden über Kuchen.

Über einen Kuchen, der vielleicht gar nicht da sein will (weg kommt er aber garantiert auch nicht mehr … Also, nicht SO, eher – egal …)

Pflaume.

Streusel.

Noch warm (Nicht mein Ding, aber das habe ich erst später bemerkt – da war’s dann auch egal :mrgreen: )

Du guckst nur kurz.

Dann nochmal.

Plötzlich riecht’s.

Und irgendwas übernimmt die Kontrolle :shock:

Man nennt es „Magie“ (Oder auch „Gierschlund“).

Vielleicht auch einfach nur: „Meine Fresse, jetzt mampf‘ das Ding halt :roll:

... schon wieder weg ;-)Der Rest ist Geschichte, quasi ein Selbstläufer.

Was genau geschah, weiß niemand.

Keiner hat was gesehen.

Alle Geschehnisse liegen im Dunkeln!

Der Teller ist leer, und mein Wille? Der hat sich offenbar eine Auszeit genommen.

Wisst ihr, was das Beste ist?

Das Teil war ziemlich gut!

Aber das sind sie, die kleinen Hürden und Gefahren im Büro, über die niemand spricht ;-)

 


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Ich fürchte, es wird virtuell bleiben…

Legendärer Unfug - mit oder ohne Voodoo!Besser so!

Normalerweise springe ich ja nicht auf jeden Hype auf, aber das aktuelle Ding mit den Actionhelden vom Ständer an der Kasse, den nehme ich mit.

Man füttere die KI mit entsprechenden Daten oder nutze die, die ohnehin vorhanden sind und – voilà – kommt da sowas raus :mrgreen:

Bei dem Ding mit dem Voodoo weiß ich allerdings nicht, was ich davon halten soll.

In einer vorherigen Version schauten allerdings unten meine Füße aus der Packung. Statement der KI:

„Haha ja, der gute Michael sprengt halt alle Verpackungsnormen 😁“

Also neuer Anlauf und plötzlich taucht da der Kuchen auf, den man sehen kann.

Ich gebe mal den Gesprächsverlauf wieder, der dann folgte:

Du:

„Was’s das für ein Kuchen?“

KI:

„Haha, gute Frage! 😄
Das Ding sieht aus wie so ein Mini-Cheesecake mit ’nem Klecks Sahne oder Fruchtsoße und ner Himbeere obendrauf – vielleicht wegen deiner bekannten Käsekuchen-Schwäche reingeschummelt?“

Final kam das, was da ist. Ich habe den Gag – ihr müsst damit leben, es gesehen zu haben! :mrgreen:

 


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Mal was Falsches mit Sirene

Heule mit Sirene ;-)Jammerhilfe

Eigentlich wollte ich mithilfe der KI etwas anderen kreieren, aber das klappt (bisher) noch nicht. Jedenfalls kommen komische Dinge dabei raus … :shock:

Echt frustrierend – ich kann gar nicht so laut meckern, wie ich möchte.

Also habe ich mir gedacht, dann kann die gute und künstliche Intelligenz mir auch anders helfen, so kann ich wenigstens gezielt rumheulen ;-)

Wenn da auch jemand Bedarf hat – nutzt einfach das Bild!

Wer mich kennt: JA, das sollte eigentlich was mit Blitzschutz werden und nein, die KI weiß nicht wirklich, was eine Fangstange ist … :roll:

Das ist eher eine Zivilschutzsirenen-Modell E57 … :mrgreen:


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Dies und das noch:

Man kauft Waren, nicht das Personal

Symbolische EinkaufswagenIch zahle – ich darf hier alles!

Gestern kam als Reaktion auf meinen letzten Beitrag der Hinweis, dass das Verhalten vieler Menschen nicht nur online fragwürdig ist, sondern durchaus auch im echten Leben.

Zum Beispiel im Einzelhandel

Und ja, das kann ich bestätigen!

Ich selbst habe dem ganzen Zirkus seit 2002 den Rücken gekehrt. Damals noch im technischen Bereich unterwegs, zum Glück nicht immer direkt im Verkauf.

Aber ich weiß, wie es da läuft und vor allem höre ich’s quasi täglich:
Drei von drei meiner Kinder arbeiten im Lebensmittelhandel. Drei von drei, also 100 %!

Und was die erzählen, ist nicht nur haarsträubend, es ist manchmal einfach nur noch beschämend.

Denn das Problem taucht nicht nur an der Kasse auf, es beginnt oft schon zwischen den Regalen.
Manche Kunden benehmen sich, als ob mit dem Einkauf Anstand, Respekt und überhaupt Benehmen keine Rolle mehr spielen.

„Ich zahl hier, also hab ich das Sagen“ scheint das unausgesprochene Motto zu sein.

Ein paar Originalsätze gefällig?

Ich bestehe jetzt darauf, dass Sie die nicht vorrätige Ware herausgeben!

Du bist doch nur zu faul, mal im Lager zu suchen!

Ich hab doch gesehen, dass Sie grad nix tun – dann können Sie mir jetzt helfen.

Für das Geld, das Sie kriegen, können Sie sich ruhig mehr Mühe geben.

Bringen Sie mich mal an das richtige Regal, ich habe keine Lust selber zu denken.

Das alles oft ohne Gruß, ohne Blickkontakt, gerne mit einem Tonfall, der irgendwo zwischen herablassend und aggressiv pendelt.

Neuerdings kommt auch immer öfter hinzu, dass es selbstverständlich zu sein hat, dass die Leute im Verkauf alle Sprachen der Welt sprechen können müss(t)en.

//Ironie on

Es kann schließlich niemand erwarten, dass man in einem Geschäft in Deutschland auch wenigstens im Ansatz die Landessprache drauf haben sollte, gell?

//Ironie off ;-)

Dabei ist es eigentlich recht einfach

Man bezahlt im Supermarkt die Ware, nicht die Seele der Menschen, die dort arbeiten.
Kein Preis der Welt beinhaltet das Recht, andere wie Fußabtreter zu behandeln.

Diese Leute sorgen dafür, dass überhaupt was im Regal liegt, dass wir nicht drei Stunden an der Kasse oder vor leeren Kühltruhen stehen.

Und ja, auch wenn es von außen vielleicht nicht nach dem Traumberuf aussieht, es ist ehrliche Arbeit und man sollte es kaum glauben – nicht wenige Menschen machen sie gerne. Oft unterbesetzt, unterbezahlt und überlastet.

Kunden haben Rechte – ganz klar. Aber eben nicht das Recht, sich wie die letzte Instanz über andere zu stellen.
Ein bisschen Respekt kostet nichts. Ein schlichtes „Danke“ auch nicht.

Und um fair zu bleiben:

Die berühmte Ausnahme bestätigt die Regel – es geht natürlich auch anders.

Es gibt sie, die freundlichen, rücksichtsvollen Kunden. Die, die „Guten Tag“ sagen, sich bedanken, Verständnis zeigen.

Für genau diese Menschen lohnt sich der Job dann manchmal doch wieder ein bisschen mehr.

Habe ich mir jedenfalls sagen lassen :mrgreen:


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Social Media – wie Du zu denken hast!

Der Salat der Empörung - aus der KIDer Salat der Empörung?

Irgendwie scheine ich die Woche der Gedankenprüfung in Sachen Social-Media zu haben.

Vielleicht bin ich übersensibilisiert, vielleicht sammelt sich auch nur zufällig aktuell viel „Stoff“ besonders aufgeklärter Accounts in meinen Timelines, ich weiß es nicht :roll:

Jedenfalls zeigt mir der im Folgenden etwas entfremdet zusammengefasste Thread auf einer der bekannten Plattformen mal wieder, dass manche Menschen sich in den sozialen Medien auf Gespräche einlassen, die zumindest ich im realen Leben mit einem Tipper an die Stirn beenden würde, ehe sie begonnen haben … (Ne, ich war außen vor, hab’s nur gelesen!)

So geht das aber nicht!

Ein Mensch, ein Hunger, ein Fertigsalat.

Gekauft, geöffnet, reingeschaut und gedacht:
Ganz schön teuer für so eine Portion welkender Gartenreste.

Ein Satz, wie er im echten Leben irgendwo zwischen Kantine und Kofferraum rausgerutscht wäre – Schulterzucken, Thema erledigt.

Aber Social Media ist kein echter Ort

Social Media ist der Bereich, in dem Nebensätze zum Shitstorm werden.
Sag „welkende Gartenreste“ und du aktivierst das geheime Netzwerk der Alltags-Empörung.

Innerhalb kürzester Zeit sammeln sich Expertinnen und Experten (sind das in woke „Expertenwissenbesitzende? Ich frage für einen Sitzhasen :mrgreen: ), wie sie im echten Leben nie zur selben Zeit am selben Ort stehen würden.

Lebensmittelretter, Preisgefüge-Erklärer, Handwerksromantiker, Moralhüter, Hobby-Philosophen und natürlich: die große Community der Berufsbeleidigten!

Plötzlich geht’s nicht mehr um den Preis.
Nicht um Hunger. Nicht um Alltag.
Sondern darum, ob du überhaupt das Recht hast, dich negativ zu einem Produkt oder Geschehnis zu äußern, das irgendjemand mit Aufwand zusammengestellt bzw. realisiert hat.

Und nein, es interessiert niemanden, wie es wirklich gemeint war.
Ironie? Sarkasmus? Frust über fünf Euro für einen halben Liter Salat mit traurigem Dressing?
Völlig egal.
Im Netz zählt nur noch die Frage: Darf man das sagen?

Und genau da liegt der Punkt:
Diese Art von „Diskurs“ gibt’s nur, weil es Social Media gibt.
In der echten Welt würde man über die Bemerkung lachen oder gar nicht reagieren.
Da fehlt einfach die kritische Masse an Menschen, die sich von einem Nebensatz persönlich angegriffen fühlen.

Aber online?

Da ist jede Preisbemerkung eine gesellschaftliche Standortbestimmung.
Da wird jede saloppe Wortwahl zum Angriff auf Werte, Berufe und Würde.
Da kommt man sich vor, als hätte man nicht einen Salat gekauft, sondern ein Attentat geplant.

Nur weil jemand gesagt hat:

Ganz schön teuer für welkenden Kram.

Sei noch erwähnt, dass es nicht wirklich an der Existenz von Social-Media liegt, nein, es sind schon die Charaktere einiger Teilnehmer. Nur, dass die in freier Wildbahn eben nicht alle am selben Ort zu selben Zeit aufschlagen würden … ;-)

 

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