Die Schnecke im Salat

da-ist-was-im-salat-mehr-bio-geht-kaum-desasterkreis.deMehr Bio geht ja kaum!

Allerdings, als vegan wird dieser Salat wohl eher nicht durchgehen, fürchte ich zumindest ;-)

Immerhin hat sich die Schnecke wenigstens ordentlich Proviant eingepackt, wo auch immer sie herkommt oder auch hin will, Futter ist da.

Nun, manch einer findet das Haar in der Suppe, Tochter S. eben die Schnecke im Salat.

Ach so, ja, das ist wirklich ein sozusagen Echtzeit-Fundstück, also kein Foto, das ich irgendwo zufällig entdeckt habe. Fremdmaterial poste ich in der Regel ohnehin nicht.

Nur komisch, schon wieder eine Schnecke:mrgreen:

 

Weitere Momente im Bild und ein Wort zur Nutzung von Material aus dieser Webseite.

 

 

 

Morgens um 10 in Deutschland …

thun_sard… kann es auch schon mal ein Salat mit Thunfisch & Sardellen sein ;-)

Hey, ist von gestern noch übrig gewesen und unfallfrei hätte ich den niemals nach Hause bekommen.

Da ab kommender Woche wieder auf Onlineunterricht umgestellt wird, führt der Weg später in heimische Gefilde und wer will da schon Salat im Gepäck haben.

Der Nachteil: Meine Bude stinkt wie der Fischmarkt :mrgreen:

 

 

Ein Berg für die Kalorien

Satt durch Salat?

Ich weiß gerade nicht, was mich zu diesem Gedanken hier angeregt hat, aber sicherlich hat es wieder etwas mit Diskussionen zum bösen Fleisch zu tun.

Jedenfalls ging es irgendwie und irgendwo darum, sich nur noch mit Salat zu ernähren.

In meinem Kopf ist sofort das Bild so einer Tüte Kräutersalat von Aldi aufgetaucht. Die Tüte beinhaltet 100 Gramm, hat dabei dann 17 kcal an Energie und kostet 0,99 €, wenn ich mich recht erinnere.

Nun, ein männlicher Teilnehmer an diesem Erdenleben, benötigt am Tag rund 2200 kcal, wenn er nicht schwer schuftet. Er muss dann folglich knapp 130 Tüten von dem Zeug in sich hineinschaufeln.

Das Häuflein auf dem Foto oben wiegt übrigens 50 Gramm, die Kräuter habe ich aber nicht gesondert gewogen, verzeiht mir bitte diese kleine Nachlässigkeit.

Sollte jemand also die Absicht haben, diese Tütchen quasi in “2-Go-Manier“ zu vertilgen, muss man lediglich 128,70 Euro auf den Tisch legen. Dafür darf der Genießer aber immerhin 13 Kilo Salat durch die Verdauung jagen, da kriegt man doch was für sein Geld.

Wohl bekomm’s :mrgreen:

Übrigens, wer die Zeilen hier jetzt wieder in den falschen Hals bekommen möchte: Husten hilft, Humor übrigens auch ;-)

 

 

 

Nur eine Anregung

Ein BurgerNur als Idee

Da ich heute bisher eigentlich nichts zu bloggen habe, vielmehr, nichts fertig ist, lasse ich einfach mal eine kleine Anregung da, wie man sich den Mittag etwas angenehmer gestalten kann ;-)

 

 

 

 

 

 

 

Das kann man echt machen: Der Salat als TV-Snack

Snack itWer knabbert nicht gerne?

Ihr kennt das bestimmt: Am Abend sitzt man vor der Glotze, schaut sich einen Film an oder nutzt die Zeit auf eine sinnvollere Weise. Irgendwann kommt dann die Erkenntnis, dass das Abendessen ja doch schon eine Weile her ist und man eigentlich ein paar zusätzliche Kalorien, in körpereigene Energie umwandeln könnte.

Für gewöhnlich ist dies der Moment, in dem Chips, Erdnüsse oder Salzstangen ihre Verpackungen verlassen müssen und den Weg alles Verdaulichen beschreiten. Nicht selten muss dann die komplette Packung vertilgt werden, wer macht denn schon halbe Sachen? Wenn man allerdings auf seine Kalorien achten will oder muss, kann so ein Leckerchen durchaus den kompletten Tagesbedarf auf den Kopf stellen.

Tja, da ich solche Dinge nicht mehr unkontrolliert dem Zufall überlassen will, habe ich nach Alternativen gesucht, wenn der Tagesplan keine Reserven mehr zu bieten hat. Witzigerweise bin ich am Ende bei so einer Tüte Fertigsalat hängen geblieben, die es für um einen Euro herum, bei Aldi zu kaufen gibt. Die Sorte in dieser blauen Packung ist bereits mit Petersilie und Schnittlauch verfeinert, für mich eine gute Kombi. In der Tüte befinden sich 100 Gramm Grünzeug, somit schlägt die komplette Ladung nur mit 16 kcal zu Buche. Selbst wenn man sich eine vergleichbare Mischung selber zusammenstellt, sollte sich daran auch nichts gravierendes ändern.

Umdenken eben!

Klingt komisch? Vielleicht wirkt es so. Ich denke allerdings, der Gedanke so zu naschen, ist einfach nur ungewohnt. Geschmacklich ist so ein Salat auch nicht lediglich ein Kompromiss, er ist eben einfach nur nicht als Knabberwerk assoziiert.

Ich esse durchaus auch Chips und den ganzen anderen Kram, da binde ich aber alles mit in meine Kalorienbilanz ein, weil man sich sonst ganz schnell wieder an höhere Zahlen auf der Waage gewöhnen muss. Die paar kcal für eine kleine Salatladung zusätzlich, werden aber niemanden in Gewissenskonflikte führen. Immerhin geht es darum, seine Essgelüste zu erfüllen, nicht die Hauptmahlzeit des Tages zu erledigen.

Muss man natürlich alles nicht mögen oder glauben. Es soll sich aber niemand beschweren, weil ich nichts gesagt habe ;-)

 

 

 

Noch mehr Reste. Nein, kein Rezept, das eher nicht…

Restesalat vermischtReste müssen verwertet werden!

Klar, wenn man so möchte, ist dieser Beitrag hier einem älteren recht ähnlich. Eigentlich aber auch nicht, immerhin sind doch neue Reste darin, oder?

Ne, ernsthaft jetzt. Nach dem schon oben verlinkten Artikel, kamen wirklich einige Fragen zu einer Art Rezept. Das kann ich aber leider nicht liefern. Ich habe mich mehr oder weniger an dem orientiert, was im Kühlschrank wirklich drohte zu vergammeln. Auch an dem, was mir an anderen Stellen in ähnlichen Kombinationen begegnet ist. Das Motto ist eben Resteverwertung, nur nicht Magenverätzung. Nebenbei habe ich in der vergangenen Reha viele Salate probieren können, bei denen offensichtlich Reste von Vormahlzeiten aufbereitet wurden. Der Großteil war wirklich in Ordnung, einiges eher, nun ja, man kann durchaus mal was stehen lassen, nicht?

Wie auch immer, ich habe das Ganze noch einmal wiederholt und versuche, eine kleine Beschreibung mitzuliefern. Mir hat dieser Desastersalat übrigens wirklich geschmeckt, das ist jetzt keine Pflichtübung nur für den Blog ;-) Einige in der Familie reden bei mir zwar immer was von „der muss Hornhaut auf der Zunge haben„. Ich glaube aber, das ist nur Neid und üble Nachrede.

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Lukullisch? Der Retter der Reste…

krautsalatmitbohnenundhirtenkaeseKennt das jemand von Euch auch? Man sitzt mit Teilen der Familie am Tisch zum Abendessen, findet aber irgendwie nichts, was einem jetzt schmecken würde. Viel würde ohnehin nicht reinpassen, nur ’ne Kleinigkeit eben.

Es wird also Zeit, mal in den Kühlschrank zu sehen, schließlich muss nach all den Feiertagen doch noch irgendwas da drin sein, wo wieder keiner dran denkt und was gerade passt.

Ich finde Krautsalat, Kidneybohnen und Hirtenkäse. Eigentlich auch noch Thunfisch und Hähnchenreste von Mittags, jede Menge aber ne, das wird zu viel!

Ich entscheide mich also für die erstgenannten: Krautsalat  Bohnen und Käse. Ich mein, seit ich anders esse als früher, sind die Meinen hier einiges von mir gewohnt, weshalb sie eigentlich nicht mehr groß reagieren, wenn ich was ausprobiere. Zudem habe ich keine Ahnung, ob so eine Mischung nicht ohnehin eine Normalmenü für andere ist, wir kennen’s zumindest nicht.

Jedenfall packe ich die restlichen 120 Gramm Krautsalat in eine Schale, fülle mit 50 Gramm Kidneybohnen auf und runde mit den letzten 30 Gramm Hirtenkäse ab. Jetzt noch alles gut mischen und los geht’s.

Drei Paar Augen starren auf meine Gabel und drücken aus :“Der isst das wirklich!:mrgreen:

Aber sagt selber, was soll ich denn sonst auch machen? Kneifen? Ne! Ich schwöre, selbst wenn ich unter Atemnot grün anlaufe, das wird gegessen, bis zur letzten Bohne. Meine Ehre steht auf dem Spiel! Zum Glück ist so eine Sorge allerdings unbegründet, die Mischung trifft echt meinen Geschmack. Übrigens, rund 200 kcal bei 1,8 BE, hatte das Ganze. Gibt es jetzt öfter. Zumindest, sobald keine Reste mehr da sind ;-)