Es könnte sein, dass man nicht darf!

Nicht ganz Verbot der Einfahrt?Nur ein bisschen?

Manchmal lernt man echt noch was dazu!
Zum Beispiel, dass es Verkehrszeichen gibt, die ein bisschen wankelmütig sind.

Hier zum Beispiel das Schild für „Verbot der Einfahrt„!

Wahrscheinlich macht es den Job nur, weil es muss … Richtig überzeugt ist es nicht, oder? :mrgreen:

 

 


 

Übersicht im Blog verloren? Hier bist Du!
Bisschen Desasterkreis & Social Media?

Der Desasterkreis bei Facebook Der Desasterkreis bei Instagram Der Desasterkreis bei Pinterest Der Desasterkreis bei XDer Desasterkreis bei Bluesky

 

Dies und das noch:

„Da kommt was Großes!“

"Da kommt was Großes!"Was man eben so zu sehen bekommt!

Wo?

Auf der Autobahn ;-)

"Da ist was Großes!"Die Szene

Du bist mit einem Kollegen auf dem Weg nach Köln, die Autobahn zeigt sich endlos als graues Band.

Plötzlich nur ein Wort vom Fahrersitz: „Kamera bereit, da kommt was!

Nun ja, wir waren nicht direkt Hummer essen, aber zumindest haben wir einen ziemlich langen gesehen :mrgreen:

"Da war was Großes!"Meine Frage im Kopf

Wo zum Teufel kann man das Ding parken?

 

 

 


 

Übersicht im Blog verloren? Hier bist Du!
Bisschen Desasterkreis & Social Media?

Der Desasterkreis bei Facebook Der Desasterkreis bei Instagram Der Desasterkreis bei Pinterest Der Desasterkreis bei XDer Desasterkreis bei Bluesky

 

Dies und das noch:

Von Autofahrten und Unerklärlichem

Von Autofahrten und UnerklärlichemWTF?

Das Thema:

Der Versuch, zu verstehen, was in den Köpfen anderer Autofahrer vorgeht.

Die Szene

Heute früh, irgendwas um und gegen 5:30 Uhr, leichter Regen, es ist noch dunkel.

Ich fahre zur Arbeit, der Weg führt nur über Landstraße, rund 30 Kilometer. Ich sehe in der Ferne Rücklichter, offensichtlich fährt da vorne irgendwo ein Auto, was an sich jetzt nicht so spannend ist.

Allerdings schließe ich recht schnell auf, „Oh ne, nicht wieder so ein Schleicher!„, denke ich.

Wir fahren kurz darauf durch die erste Ortschaft, das Auto vor mir gibt Gas, zischt regelrecht los – scheinbar war meine Sorge unbegründet, dass die Fahrt wieder eher im Schleichgang endet.

Dann wird’s seltsam

Eben in der Ortschaft ist mir dieses Fahrzeug regelrecht weggefahren und ich hätte ein Blitzer-Ticket riskiert, bei dem Versuch, die Lücke zu schließen.

Danach aber wieder, außerorts, auf der Landstraße der gleiche Gag, die Karre da vorne wird zum Hindernis. Augenscheinlich kein Bremsvorgang oder so, einfach „schneller wird hier nicht gefahren!

Plötzlich gibt der uns entgegenkommende Linienbus Lichthupe und ich hatte schon vorher den Eindruck, dass das auch andere Auto schon taten, wenn sie nahe genug dran waren.

Erkenntnisse

Natürlich wird man dann neugierig, was wohl der Auslöser solche Aktionen ist. Man achtet gezielt auf das, was vor einem geschieht und stellt fest:

Dieser Mensch, der ha hinter dem Lenkrad vor einem sitzt, schaltet außerhalb der geschlossenen Ortschaften das Abblendlicht aus! :shock:

Da ist in den letzten Jahren nun schon das zweite Mal, dass ich das erlebe, nur bei der Situation damals, war gleich ganz duster – im Ort Licht an – draußen Dunkelkammer.

So, ja, jetzt sitze ich da und überlege, wer mir das wohl erklären kann …


 

Übersicht im Blog verloren? Hier bist Du!
Bisschen Desasterkreis & Social Media?

Der Desasterkreis bei Facebook Der Desasterkreis bei Instagram Der Desasterkreis bei Pinterest Der Desasterkreis bei XDer Desasterkreis bei Bluesky

 

Dies und das noch:

Eine Idee für ein neues Verkehrszeichen

Wild(er)wechsel muss nicht nur Tiere betreffenWild(er)wechsel muss nicht nur Tiere betreffen

Manchmal hat man den Eindruck, dass bestimmte Tage im Straßenverkehr unter einem ganz besonderen Stern stehen – einem sehr verwirrten, leicht aggressiven, definitiv nicht nüchternen Stern :roll:

Es ist nämlich nicht so, dass sich verschiedene Arten von Verkehrs-Absurditäten gleichmäßig über die Woche verteilen würden.

Nein

Sie kommen in Schüben!

Wie Mücken nach Regen oder neue beste Freunde bei Freibier …

Da ist Montag zum Beispiel „Ich blinke links und fahre rechts„-Tag, Dienstag hat dann das „Ich fahre mit dem Fahrrad einfach über den Zebrastreifen, obwohl ich gar nicht absteige oder es ankündige„-Motto.

Und wenn Mittwoch ist, fahren plötzlich alle mit exakt 43 km/h durch die 100er-Zone, weil… keine Ahnung, vermutlich Angst vor Luftveränderung? Fahrtwind, weil keine Windschutzscheibe mehr da ist?

Donnerstags? Da wird dann „Rechts vor links“ – kreativ neu interpretiert, gerne auch im Kreisverkehr. Und freitags blinken alle so, als gäbe es Sonderzeichen für „Ich hab’s selber noch nicht entschieden“.

Man fragt sich irgendwann wirklich

Wo werden diese Leute programmiert?
Ist das irgendein Cloud-Update? Kommt da eine neue Firmware für „Verkehrsteilnehmer mit Störungen“ per OTA rein?

Das kann doch nicht mehr Zufall sein, wenn einem auf einer einzigen Fahrt gleich mehrfach auffällt, dass da draußen kollektiver Funktionsausfall herrscht.

Das ist wie Wildwechsel, nur nicht mit Rehwild.

Deshalb meine Idee

Ein neues Verkehrszeichen!

Wer weiß, vielleicht hilft’s ja.

Oder es ist wenigstens ein kleiner Trost, wenn man wieder einmal denkt:

Ich bin nicht irre – das passiert wirklich gerade.

:mrgreen:


 

Übersicht im Blog verloren? Hier bist Du!
Bisschen Desasterkreis & Social Media?

Der Desasterkreis bei Facebook Der Desasterkreis bei Instagram Der Desasterkreis bei Pinterest Der Desasterkreis bei XDer Desasterkreis bei Bluesky

 

Wenn der Kopf bei rot im Leerlauf ist

Wenn der Kopf bei rot im Leerlauf istGedanken an der Ampel

Eigentlich ist doch jede Ampel auf dem Weg zur Arbeit schon eher ein persönlicher Bekannter, oder?

Man steht da, Tag für Tag, auf der immer gleichen Strecke und irgendwann weiß man genau, wie lange es dauert, bis es grün wird.

Also fängt der Kopf an zu machen, was er halt so macht, wenn er nichts zu tun hat:
Dreht Kreise. Stellt Fragen. Spielt irgendeinen Quatsch ab, den man sich nicht ausgesucht hat.

Heute zum Beispiel die Frage:

Wie viele Stunden meines Lebens hab ich wohl schon auf „Grün“ gewartet?

Natürlich hab ich keine Antwort.

Aber das Hirn fragt trotzdem.

Und während ich da stehe, läuft Bruce Springsteen – „Long Walk Home“, bestes Timing! :mrgreen:

Kein Drama, keine Erleuchtung – nur kurz der Gedanke: Ich kenne diese Kreuzung besser als manche Verwandten.

Ampel wird grün, Kopf wieder im Alltag.

Und irgendwann?

Stehe ich wieder da.

Gleiche Stelle.

Gleiche Frage.

Oder auch nicht.

Weil: Morgen ist Samstag!

Oder doch?

;-)

 

      

Übersicht im Blog verloren? Hier bist Du!
Bisschen Desasterkreis & Social Media?

Der Desasterkreis bei Facebook Der Desasterkreis bei Instagram Der Desasterkreis bei Pinterest Der Desasterkreis bei XDer Desasterkreis bei Bluesky

 

Dies und das noch:

Klar kann ich Schilder lesen!

Klar kann ich Schilder lesen!Einwandfrei zu deuten

Ha, bei Verkehrsschildern macht mir keiner was vor!

Hier kann man ganz klar erkennen, dass entgegenkommende Züge Vorrang haben. Allerdings besteht keine Gefahr, weil die Oberleitung ja noch gar nicht aufgebaut ist :mrgreen:

Seriös?

Natürlich ich der Blog hier seriös, was dachtet Ihr denn?

 

 

      

Übersicht im Blog verloren? Hier bist Du!
Bisschen Desasterkreis & Social Media?

Der Desasterkreis bei Facebook Der Desasterkreis bei Instagram Der Desasterkreis bei Pinterest Der Desasterkreis bei XDer Desasterkreis bei Bluesky

 

Dies und das noch:

Denken lassen bringt Verantwortung

Die Idee der KI, wie ein Cockpit im Auto in der Nacht aussieht ;-)Wer denken lässt, muss mehr machen!

Autos heutzutage können gefühlt alles.

Licht anmachen, lenken, Scheibenwischer starten, Heizung regeln, sich um jede Kleinigkeit kümmern.

Klingt beeindruckend.

Blöd nur, dass man als Fahrer trotzdem nicht aus der Nummer raus ist. Man eben auf Dinge achten muss, die man früher nach einem Druck auf eine Taste einfach vergessen konnte.

Es dämmert, alles wird grau – Himmel, Straße, Auto. Wenn das Auto meint, es reicht noch ohne Licht, und man das blind hinnimmt, fährt man quasi getarnt durchs Land. Da hilft der beste Assistent nichts, wenn man selbst nicht kurz mal den Kopf einschaltet.

An der Stelle haben auch einige wahrscheinlich noch nicht bemerkt, dass die neueren Cockpits immer in irgendeiner Form leuchten. War es zu Zeiten der Glühlämpchen noch einfach, selber auf den Trichter „Licht an“ zu kommen (Armaturen nicht lesbar = zu dunkel) – heute ist dieser Hinweis nicht mehr vorhanden.

Oder das Thema Heizung: Früher einfach ein Drehknopf. Heute? Menü auf, Display durchklicken, Unterpunkte suchen. Wenn man Pech hat, läuft nebenbei noch ein Touchscreen-Spielchen, damit einem nicht langweilig wird. Lenkrad? Ach ja, da war ja noch was.

Und die automatischen Tempobeschränkungen: Wenn das Auto brav die 30 einhält, weil es das Schild gesehen hat – aber nicht die kleine „nur 7–17 Uhr“-Tafel darunter – wird’s irgendwann albern. Da hilft nur eins: Hirn an, Technik im Zweifel überstimmen.

Kurz gesagt: Komfort ist nett. Denken bleibt trotzdem Pflicht, vielleicht sogar mehr.

Warum ich das schreibe? Weil man immer öfter dem Auto vor einem anmerkt, dass es mit sich und der Technik alleine unterwegs ist …

Weil – dann lieber komplett autonom fahren, da weiß man, mit was zu rechnen ist ;-)

 

 

 

Übersicht im Blog verloren? Hier bist Du!
Bisschen Desasterkreis & Social Media?

Der Desasterkreis bei Facebook Der Desasterkreis bei Instagram Der Desasterkreis bei Pinterest Der Desasterkreis bei XDer Desasterkreis bei Bluesky

 

Dies und das noch:

282 – Ein Zeichen der Offenbarung!

Es kann mehr, das Zeichen 282 (KI made)Es kann mehr, das Zeichen 282

Jeder, der ein Fahrzeug lenkt, kennt es: Das Zeichen 282!

Dieses Schild mit den fünf schrägen schwarzen Linien auf weißem Grund, eingefasst von einem schwarzen Rand.

Bedeutung:

Vorschriftzeichen 282 StVO beendet alle für den Streckenabschnitt geltenden Verbote im Hinblick auf Tempo und Überholen, sozusagen „freie Fahrt voraus!

Doch dieses Schild kann mehr

Es ist kein bloßes Verkehrszeichen – es ist ein Spiegel. Ein durch eine Blechplatte ermöglichter Röntgenblick in die Seelen der Verkehrsteilnehmer.

Spontan fühlen sich manche plötzlich völlig frei!

Endlich raus aus der 70er-Zone, rein in den Tempowahn. Man müsste ihnen glatt zwei Gaspedale geben – eines scheint in dem Moment einfach nicht zu reichen.

Andere dagegen wirken wie vom Leben gebeutelt.

Sie trauen der Freiheit nicht mehr so recht. „Es wird eh nicht besser„, raunt ihr innerer Monolog. Also lieber ein bisschen langsamer, dann hält das Gefühl von Kontrolle wenigstens ein paar Meter länger.

Und manche … Ja, manche zeigen uns das wohl menschlichste Muster von allen: das schwankende Mindset.

Sie starten stark, voll im Plan. Ran an das Erlaubte und dann?

Plötzlich – Zweifel!

Ein innerer Schalter kippt, sie drosseln, 100… 90… 85… man weiß nie so genau. Vielleicht ist da vorn ja schon wieder die nächste 70er-Zone?

Oder gar 50?!

Also lieber gleich flexibel auf alles einstellen. Vorsichtshalber.

Multiflexibel. Dauerschleife. Wird schon passen. Vielleicht. Wenn man es denn kennt oder überhaupt bemerkt hat.

Final?

Der Hintermann will den Abstand einhalten.

Kann er nicht.

Er bleibt weiter zurück.

Es entsteht Freiraum.

Und final?

Des einen Fahrers Sicherheitsabstand ist die Lücke zum Einscheren des anderen, gell? ;-)


Übersicht im Blog verloren? Hier bist Du!
Bisschen Desasterkreis & Social Media?

Der Desasterkreis bei Facebook Der Desasterkreis bei Instagram Der Desasterkreis bei Pinterest Der Desasterkreis bei XDer Desasterkreis bei Bluesky

 

Dies und das noch:

Es werde Licht – viel Licht!

Wenn Autos leuchten lernen (KI)Wenn Autos leuchten lernen

Ich hab heute früh mal wieder festgestellt, dass moderne Autos, vor allem die elektrischen, vorne leuchten wie ein Hochhaus in New York.

Da ist alles dabei: Lichtband, Matrix-LED, Signatur hier, Animation da – möglichst hell, möglichst auffällig. Idealerweise schon beim Entriegeln (was zugegebenermaßen recht praktisch ist :mrgreen: ).

Wenn ich da an frühere Baureihen denke, das sah das Abblendlicht im Vergleich aus wie zwei Teelichter im Nebel. Und wehe, man hat sich mal selbst eine Zusatzleuchte montiert! Da konntest du dir sicher sein, dass TÜV und Polizei gleich im Chor gesungen haben: „Das ist so aber nicht zulässig.“ :roll:

Animierte Blinker hinten? Da wäre wahrscheinlich ein Bankraub sanfter geahndet worden. Heute? Wird’s sogar beworben.

Früher konnte man oft am Lichtbild erkennen, was einem da entgegenkam, die Wagen hatten durchaus ihren eigenen „Gesichtsausdruck“. Heute kann man bestenfalls raten, ob da nun ein Pkw oder ein Reisebus um die Ecke kommt. Weiter entfernt sieht man halt nur eine Wand mit Lichtflecken.

Aber – es ist hell. Man selbst sieht was. Die anderen? Es gibt doch Sonnenbrillen ;-)

Ja ja, das Bild ist aus KI, irgendwie ist nie der passende Typ vor Ort zu finden, wenn man ihn braucht …


Übersicht im Blog verloren? Hier bist Du!
Bisschen Desasterkreis & Social Media?

Der Desasterkreis bei Facebook Der Desasterkreis bei Instagram Der Desasterkreis bei Pinterest Der Desasterkreis bei XDer Desasterkreis bei Bluesky

 

Dies und das noch:

Hinten die Wirkung – vorne die Ursache

KI-Szene: Bus im RegenNicht direkt Hellsehen (eher rot)

In der Regel KANN man früh gegen 5 Uhr 30 Glück haben und die Straßen sind frei.

Ein kleines Bisschen schmälert sich die Hoffnung auf diesen Zustand allerdings, wenn es regnet – angepasste (…) Fahrweise und so.

Persönlich finde ich es auch durchaus angebracht, entsprechend der Straßenverhältnisse zu fahren, solange man das am Ende eben noch als Fahren bezeichnen kann.

Eines ist jedenfalls sicher

Wenn auf einer Strecke, die ansonsten eigentlich bestenfalls in der Ferne vor einem ein Auto erahnen lässt, plötzlich eine ganze Reihe Rücklichter immer größer werden, dann befindet sich das Problem eher an der Spitze dieser hoffentlich noch rollenden Reihe.

Da denkst’e, irgendjemand glaubt mal wieder, dass bei Regen Panik Pflicht ist und plötzlich Monster aus der Straße schießen oder etwas in der Art. Aber nein, keine Apokalypse, kein plötzlicher Krater – nur wieder der weiße Kleinbus des Reiseunternehmens S!

(Un)glücklicherweise bin ich so weit von der Spitze entfernt, dass sich der Gedanke an ein Überholen getrost wegschieben lässt, obwohl die Mitleidenden vor mir schon so einiges riskieren, um an dem Ding vorbeizukommen.

Junge, Junge, da entwickeln sich regelrechte Stunt-Szenen! Das wäre ja fast unterhaltsam, wenn es nicht so brandgefährlich wäre. Denn wenn’s vorne kracht, kann das hinten immer noch böse enden.

Fazit

Wenn vor Dir die Schlange leuchtet, ist das kein Zeichen für Gemütlichkeit, sondern für Pulsbeschleunigung :roll:


Übersicht im Blog verloren? Hier bist Du!
Bisschen Desasterkreis & Social Media?

Der Desasterkreis bei Facebook Der Desasterkreis bei Instagram Der Desasterkreis bei Pinterest Der Desasterkreis bei XDer Desasterkreis bei Bluesky