Da kann man mit leben!

Da kann man mit leben!Buchstäblich!

Vor ein paar Jahren habe ich hier im Desasterkreis ja immer mal wieder ein paar Worte zum Thema Diabetes, Gewicht und den ganz alltäglichen Wahnsinn drumherum hinterlassen.

Zum Beispiel hier in diesem Rückblick zur Entwicklung oder beim genaueren Blick aufs Abnehmen ohne Diätquälerei.

Damals war vieles noch Baustelle, inzwischen ist manches einfach Alltag.

Und wie das eben so ist, wenn nichts mehr ständig Thema ist, fällt es auch nicht mehr so auf. Entsprechend kommen dann auch ab und zu Fragen wie:

„Sag mal, wie läuft das eigentlich bei Dir mit dem Diabetes heute so?“

Tja, so:

Ganz weg vom Insulin bin ich nicht, aber es dient nur noch als Backup, falls ich mich mal großzügig verschätze, was Mahlzeiten oder den Tagesablauf angeht. Gerade im Job kann man nicht immer alles planen.

Die eigentliche Überraschung:

Ich bin inzwischen schon ziemlich lange komplett ohne Basal-Insulin unterwegs, was damals noch wie ein ferner Traum klang.

Und auf dem Bild oben sieht man meinen heutigen Wert, 100 mg/dl, und das nach dem Abendessen inklusive der einen oder anderen Knabberei.
Da kann man buchstäblich mit leben! ;-)

Das Körpergewicht pendelt um die 81 kg, der letzte HbA1c lag bei 5,7 % – also alles in einem Bereich, mit dem man gut leben kann.

Oder wie man so schön sagt: So kann’s bleiben :mrgreen:

 

 

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Dies und das noch:

282 – Ein Zeichen der Offenbarung!

Es kann mehr, das Zeichen 282 (KI made)Es kann mehr, das Zeichen 282

Jeder, der ein Fahrzeug lenkt, kennt es: Das Zeichen 282!

Dieses Schild mit den fünf schrägen schwarzen Linien auf weißem Grund, eingefasst von einem schwarzen Rand.

Bedeutung:

Vorschriftzeichen 282 StVO beendet alle für den Streckenabschnitt geltenden Verbote im Hinblick auf Tempo und Überholen, sozusagen „freie Fahrt voraus!

Doch dieses Schild kann mehr

Es ist kein bloßes Verkehrszeichen – es ist ein Spiegel. Ein durch eine Blechplatte ermöglichter Röntgenblick in die Seelen der Verkehrsteilnehmer.

Spontan fühlen sich manche plötzlich völlig frei!

Endlich raus aus der 70er-Zone, rein in den Tempowahn. Man müsste ihnen glatt zwei Gaspedale geben – eines scheint in dem Moment einfach nicht zu reichen.

Andere dagegen wirken wie vom Leben gebeutelt.

Sie trauen der Freiheit nicht mehr so recht. „Es wird eh nicht besser„, raunt ihr innerer Monolog. Also lieber ein bisschen langsamer, dann hält das Gefühl von Kontrolle wenigstens ein paar Meter länger.

Und manche … Ja, manche zeigen uns das wohl menschlichste Muster von allen: das schwankende Mindset.

Sie starten stark, voll im Plan. Ran an das Erlaubte und dann?

Plötzlich – Zweifel!

Ein innerer Schalter kippt, sie drosseln, 100… 90… 85… man weiß nie so genau. Vielleicht ist da vorn ja schon wieder die nächste 70er-Zone?

Oder gar 50?!

Also lieber gleich flexibel auf alles einstellen. Vorsichtshalber.

Multiflexibel. Dauerschleife. Wird schon passen. Vielleicht. Wenn man es denn kennt oder überhaupt bemerkt hat.

Final?

Der Hintermann will den Abstand einhalten.

Kann er nicht.

Er bleibt weiter zurück.

Es entsteht Freiraum.

Und final?

Des einen Fahrers Sicherheitsabstand ist die Lücke zum Einscheren des anderen, gell? ;-)


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Dies und das noch:

100 GB von der Telekom zur rechten Zeit

Man gebe mir Internet ;-)Schwein gehabt

Ich wohne, bedingt durch mein Pflichtpraktikum im Rahmen der Umschulung, ja für einige Wochen wieder in Voerde.

Leider ist in meinem Domizil kein Internet via WLAN verfügbar, sodass mein Datenvolumen vom Handyvertrag alles leisten muss, was es kann. 20 Gigabyte sind jetzt nicht unbedingt wenig, für einen Netzwerkjunkie wie mich aber eher lächerlich :mrgreen:

Da Deutschland sich allerdings nach wie vor in der digitalen Steinzeit befindet, ist es nahezu unmöglich, für einen zivilen Preis mehr von diesem Volumen zu bekommen. Nein, mehr noch, selbst wenn man bereit ist, vorübergehend über seinen Schatten zu springen und mehr auszugeben, als der Verstand akzeptiert, ist das nicht ganz einfach.

Manchmal passt es eben

Da freut es einen schon, wenn einem ein Blick in die „MeinMagenta“-App der Telekom am Morgen mitteilt, dass für den Dezember 2022 mal eben 100 GB an Daten einfach so als Geschenk buchbar sind.

Ja, tatsächlich mal ein Leckerchen für Bestandskunden und ich habe auch noch einen der geeigneten Verträge. Was soll ich noch sagen? Es funktioniert!

Ab Januar muss dann wohl noch eine Prepaid-Karte her, die für zwei Monate die Lücke füllen kann, wenigstens rudimentär …

 

 

Dies und das noch:

100 Milliarden Euro …

Kein Foto LogoWas für eine Summe

Ich bin eigentlich nur zufällig über die Schlagzeile gestolpert, nebenbei, so beim Surfen.

Wir haben eine reale Gefahr im Land, dass Menschen im Winter die Heizung nicht mehr bezahlen können.

Stromsperren sind längst Realität und irgendwie hat man es geschafft, Tafeln zur Speisung der wirtschaftlich angeschlagenen Menschen gesellschaftsfähig zu machen.

Da kann doch in manchen Köpfen einfach irgendwas nicht mehr richtig arbeiten …

Erfriere oder sitze im Dunkeln, Hauptsache ein Haufen woker Aktivisten kann das Maul aufreißen oder wir erinnern uns plötzlich, dass da ja noch was Militärisches existiert.

Es mag sein, dass es so wie es mal war, nicht weitergehen kann. Aber das, was jetzt hier gerade blauäugig schöngequatscht wird (von einigen), das säuft schon nach ein paar Jahren ab, wir erleben es ja gerade.

Ja, das ist meine Meinung, man muss mich dafür nicht mögen, lege ich keinen Wert drauf!

Nebenbei, man möge mal 100 Milliarden durch 80 Millionen Bundesbürger teilen. Das wäre steuerfrei für so manchen doch mal ein guter Zuschuss ;-)

 

Dies und das noch:

Das Low-Carb-Käsekuchen-Experiment

Low Carb Quarl-Käsekuchen ohne TeigAlternativen

Wer sich hier im Blog bereits umgesehen hat, kennt ja meine kleinen Problemchen rund um das Gewicht und die Diabetes. Natürlich möchte man trotz allem gelegentlich auch mal diversen Leckereien frönen, vorzugsweise ohne negative Nebeneffekte. Nun, so ganz funktioniert das nie. Selbst wenn man mal was Blutzuckerschonendes gefunden hat, heißt das noch lange nicht, dass es auch dem Zuckerspiegel zuträglich ist.

Wie auch immer, ich und Tochter S. haben uns mal durch diverse Low-Carb-Käsekuchenrezepte gewühlt und uns bewusst ein einfaches ausgesucht. Bei ‚koch-mit.de‘ steht alles, was man für einen Low-Carb-Käsekuchen ohne Boden braucht, dieser soll es werden.  Wenn jemand noch ergänzende Ideen in der Richtung hat – Kommentare zu diesem Beitrag sind möglich ;-)

Nun, jedenfalls ist dabei ein Käsekuchen herausgekommen, der ohne Teig existiert, also eigentlich nur das beinhaltet, was sonst auf eben diesem Teig liegt. Ob man so etwas nun mag oder nicht, kann ich natürlich nicht für jeden entscheiden, wir kommen mit dem, zu erwartenden, Ergebnis jedenfalls gut zurecht. Hält man sich an unsere Zutaten, werden dem Körper mit diesem Gebäck ca. 140 kcal und rund 0,4 BE, auf 100 Gr. zugeführt, was sicherlich vertretbar ist. Jedenfalls dann, wenn man sich vergleichbare Dinge anschaut, die nicht mit möglichst wenig Kohlehydraten auskommen müssen. Errechnet übrigens aus der Summe der Zutaten im Rohzustand, also ist es eher ein Schätzwert. Vor dem Backen wiegt die Geschichte ca. 1300, nachher rund 820 Gramm, da könnte man sich schon ein größeres Stück genehmigen und kann behaupten, dass recht wenig Naschenergie den Weg in den Mund gefunden hat.

Was kommt denn rein?

Damit man nicht erst im Rezept suchen muss, eine kleine Übersicht der Zutaten:

1 Kilo Magerquark, 0,3% Fett

3 El Limettensaft, je nach Geschmack.

5 Eier

2 Tüten Vanillepudding (Pulver)

Einige Spritzer Süßstoff

Was macht Man(n) dann damit?

Backen :mrgreen:

Vorher aber alles gut verrühren und vor dem Transport in den 175°C Backofen, die komplette Mischung eine gute Stunde stehenlassen. Der Teig atmet doch ziemliche Luftmengen aus und beim Backen, kann das Ding schon regelrechte Blähungen entwickeln. Wie haben zwar versucht, die Luftblasen anzupieksen, gebracht hat’s aber eher wenig. Man muss natürlich immer bedenken, dass dies unser erster Versuch in der Richtung ist. Grundmotto: Schön kann, lecker soll, essbar muss! ;-) Jedenfalls hat das Gemisch final 70 Minuten in Springform und Backofen die Umluft genossen, wir bezeichnen es mal als fertig.

Low Carb Käsekuchen ohne Teig - Ein TeilWie schmeckt das Teil?

Kann man schlecht beschreiben, ich sage aber mal: Nach nichts! :shock:

Völlig neutral, total Zero! Man hat einfach eine Kalorienmasse im Mund. Einen Quarkblobb!

Mit der Festigkeit und auch Konsistenz bin ich durchaus zufrieden, am Geschmack müssen wie aber noch feilen, der fehlt nämlich schlicht komplett.

Ha, aber so schnell, geben Tochter S. und ich nicht auf ;-) Neben der Möglichkeit, dass wir irgendwo etwas falsch gemacht haben (wo auch immer…), kann es ja auch sein, dass es Leute gibt, die bewusst so ein Gebäck kreieren wollten und wir nun herausfinden müssen, was da noch hinein kommt, bis es wirklich eine Nascherei wird. Ich werde es erneut versuchen und berichten!

Kleine Anmerkung(en)

Ein wenig zusammengefallen ist er, aber nur so um rund 60% :mrgreen: Ja, ja, ja, ein wenig dunkel ist er vielleicht auch, für den ersten Versuch bin ich aber damit zufrieden und dunkel ist mir ehrlich gesagt lieber, als die optische Verwandtheit mit Hirtenkäse! Beim nächsten Anlauf gehen wir trotzdem, mit der Temperatur deutlich herunter. Meiner Meinung nach, ist die Basis OK und da wir ohnehin gerne experimentieren, wird nachgebessert. Ob da natürlich am Ende noch der Kuchen aus dem Rezept bei herauskommt, weiß ich auch nicht ;-)