Man freut sich über Erfolge: Chinaschilf

Chinaschilf oder von mir aus auch Pampasgras ;-)Wenn Experimente gelingen

Vielleicht erinnert sich ja jemand an meinen kleinen Versuch von vor ein paar Jahren, als Teile von meinem Chinaschilf hier quasi als letzte Rettung umgesiedelt werden mussten.

Gestern habe ich damit begonnen, den Garten soweit winterfest zu machen und glücklicherweise hat sich die Sonne bereiterklärt, die Szenerie ein bisschen zu beleuchten und auch zu erwärmen.

Man freut sich über Erfolge: ChinaschilfIch mag den Anblick

Wenn eine Pflanze dann dermaßen im Rampenlicht steht, dann fällt das auf und man muss ein Foto machen :mrgreen:

Ich mein‘, wenn man sich unten mal anschaut, wie der traurige Rest der Mutterpflanze ausgesehen hat, als er den Weg in den Erdboden gefunden hat, kann man im jetzigen Zustand doch schon von einem Erfolg reden, oder?

Ein RettungsversuchKleiner Vergleich

So sah das seinerzeit aus.

Ich habe nicht so richtig damit gerechnet, dass das noch mal was wird.

Andererseits gibt es ja so eine Art Intuition der Natur, die einem sagt: „Mach‘ das ruhig, verrotten tut es von alleine!“, gelegentlich funktioniert das auch bei Palmen ;-)

 

 

   

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Dies und das noch:

Eine eigene kleine Welt

Eine eigene kleine WeltWenn man nahe genug dran ist …

… entwickelt sich eine ganz kleine Szene in einer eigenen Welt!

 

Nur ein Zaunpfahl mit MoosEtwas weiter entfernt …

… ist es nur ein Zaunpfahl mit Moos.

 

Hatte leider die richtige Kamera nicht zur Hand, sonst wäre ich noch näher an das Motiv gelangt ;-)

 

   

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Dies und das noch:

Der Tee-Nachschub für den Herbst

Strick & Teestube in ReichelsheimDie passende Jahreszeit, das passende Wetter

Wie erwähnt, habe ich das passende Alternativgeschäft gefunden, um ein gewisses Teedefizit auszugleichen, das die Schließung unserer Teestube in Fürth mit sich gebracht hat ;-)

Der Tee-Nachschub für den HerbstOktoberwetter = Zum Laden fahren und Tee bunkern

Heute hat sich eher zufällig die passende Gelegenheit ergeben, in der „Strick & Teestube“ vorbeizuschauen und entsprechend das private Lager mit Tee zu füllen.

Eher aus den Gesprächen heraus erfahre ich dann so nebenbei, dass das Geschäft auch bei Facebook und Instagram vertreten ist, warum sagt mir das denn niemand? :shock:

Egal, JETZT kommt’s in den Blog :mrgreen:

Strick & Teestube Reichelsheim

 

 

 

   

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Dies und das noch:

Ein Bus – unglaublich vielseitig (groß)!

Busse sind unglaublich vielseitig!Warum ich, warum Bus?

Nun, man kann mit einem Bus (beispielsweise!) Folgendes machen, das Ding ist unglaublich vielseitig:

  • Auf ihn warten
  • Darin zur Arbeit fahren
  • Darin irgendwo hinfahren, nur nicht zur Arbeit
  • In ihm arbeiten (als Fahrgast)
  • In ihm arbeiten (als Fahrer, der ist schon wichtig, gell?)
  • Dinge machen, die hier im Text nichts zu suchen haben …
  • Mit ihm arbeiten
  • Für ihn arbeiten
  • An ihm arbeiten

Ich habe mal MIT ihm gearbeitet, weil ich in meiner und für meine Firma etwas AN ihm machen durfte :mrgreen:

So viel zu der Frage von einigen gestern, was ich denn bitte in einem Bus zu suchen habe. Ne, gefahren bin ich keinen Millimeter, aber das bleibt unter uns!

Das Szenario

Du sitzt mit Deinem Team im Job zusammen und überlegst, wie Du einfach, vor allem in der Region, zum Beispiel potenzielle Mitarbeiter darüber informierst, dass sie eben Mitarbeiter werden können.

Die üblichen Online-Verdächtigen sind ausgeschöpft, Printmedien haben längst nicht mehr den Druck (geiles Wortspiel, gell?), den sie mal hatten und Plakate sind irgendwie statisch. Da muss man nämlich HIN, um sie zu sehen. Es sei denn, man schnallt sie sich um.

Ja, okay, es sähe jetzt recht bescheuert aus, wenn jeder im Resis-Tec-Team abwechselnd mit einem Plakat rund um Ober-Ramstadt herumrennt und schreit: „Firma super, Blitzschutz ist geil, komm‘ zu uns!

Das kann man mal machen, aber wahrscheinlich will das niemand!

Die Lösung?

Man lässt das Plakat ZU den Menschen kommen, uns was bietet sich da an?

Richtig!

Was Großes!

Etwas, was an vielen Stellen zu sehen ist!

So ein Ding, das sich bewegt, auffällt und mal hier und mal dort ist!

Auf was fällt dann die Wahl?

Auf einen Bus!

Wenn so eine Entscheidung gefallen ist, dann kommt der Moment, an dem Du allerdings erst mal große Augen bekommst und schlucken musst!

Warum?

Weil Dein Chef zu Dir sagt „Michael, mach mal!:shock:

Du gehst aus dem Meetingraum, reibst Dir die Augen und realisierst, dass Du zwischen jetzt und möglichst bald einen Bus in die Firmenfarben packen sollst!

Na, was macht man dann?

Man recherchiert, telefoniert, mailt, staunt und irgendwann nimmt die Sache Fahrt auf!

Was soll ich sagen, mit einer riesigen Unterstützung von meinem Team in der Firma,  „Heag-Mobilo“ und „DGM – Die Gestalter und Macher“ habe ich das letztendlich hinbekommen.

Unser Bus rollt nun seit dem 2. Oktober 2024 über die Straßen rund um Ober-Ramstadt und überhaupt Darmstadt. Vorzugsweise über die Linie-O, aber wenn’s mal notwendig ist, dann auch auf anderen Routen.

Glaubt mir, das ist schon ein besonderer Gänsehautmoment, wenn das riesige Ding live und fertig foliert vor Dir steht und Du siehst, was Du seit Wochen nur auf drölfzig Bildschirmen hin und her designet hast ;-)

Witzigerweise ist der Bus übrigens exakt und auf den Tag genau ein Jahr nach meinem ersten Arbeitstag bei Resis-Tec gestartet, ich nehme das mal als gutes Zeichen.

Jo, das wollte ich einfach mal erzählt haben :-)

Ergänzend hier auch nochmals ein großes „DANKE!“ an alle, die mich unterstützt haben, es war schon ein tolles Teamwork und auch ganz viele Grüße an meine Truppe bei Resis-Tec!

Wer mag, kann gerne mal online im Bus(iness) vorbeischauen!

 


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Dies und das noch:

Wenn der Job neue Einblicke bringt

Wenn der Job neue Einblicke bringtWeil’s einfach Spaß macht

Wenn man in meinem Job unterwegs ist, lässt sich Privates und Berufliches oft nicht trennen.

Was aber auch nicht schlimm ist, es gibt da mehr Überschneidungen als alles andere.

Jedenfalls kommt man schon in Aus- und Ansichten, die vorher eben noch unbekannt waren :mrgreen:

Und nein, ich bin natürlich nicht einen Millimeter wirklich gefahren. Wer da mehr zu wissen möchte, kann gerne mal auf den Social-Media-Plattformen der Firma vorbeischauen!

Die eine oder andere Szene dürfte sich von Zeit zu Zeit hier wiederfinden, nur aus privater Sicht eben ;-)

 


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Die Zeit rennt – ein Jahr Resis-Tec

Die Zeit rennt - ein Jahr Resis-TecBLITZschnell ging’s

Der passende Blogbeitrag ist zwar genau genommen erst 365 statt 366 Tage her (Schaltjahr ;-) ), aber heute vor einem Jahr ging’s offiziell für mich los.

Ja, okay, gestartet bei Resis-Tec bin ich am 2.10.2023, der 1. war ein Sonntag, aber wir wollen mal nicht kleinlich sein, oder? ;-)

Seitdem begleite ich meine Truppe (und die Truppe begleitet mich) bei all dem, was es im Blitzschutz und dem Drumherum gibt.

Resis-Tec

So einen Meilenstein muss man doch mal bloggen, oder?

Wer sich vom Team hierher verirrt:

Ganz liebe Grüße, Ihr seid ’ne geile Bande :mrgreen:

Übrigens, da der 1. Oktober auch für andere Menschen, die ich kenne, heute eine besondere Bedeutung hat, wünsche ich auch in diese Richtung bestes Gelingen!

 


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Herbstkontraste beim Einkauf

Herbstkontraste beim EinkaufFast nebeneinander

Heute früh war ich mehr oder weniger selbst mal wieder beim Einkauf des Alltäglichen dabei. Was soll ich sagen, irgendwie ist mir dabei der Kontrast aufgefallen, den der Herbst dabei mit sich bringt.

Draußen optisch Sommer -drinnen fehlt eigentlich nur noch ein geschmückter Weihnachtsbaum.

Gefühlt ist es aber noch keine 2 Tage her, dass man früh die Fenster aufgerissen hat, um wenigstens morgens die Stauwärme aus den Zimmern zu bekommen, verrückt …

Na ja, okay, so richtig von Hitzewellen kann man ja auch nicht reden, so im Rückblick auf den angekündigten heißesten und trockensten Sommer der Geschichte. Aber nun gut, dann machen wir das eben in 2025, gell? ;-)

 


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Der Geist des Weines zum Anfassen

Der Geist des WeinesEinfach mal was Neues machen

Ich muss zugeben, ich bin kein großer Weintrinker, ein Kenner aber unter Garantie erst recht nicht.

Ich unterteile Wein in weiß, rot und „schöne Flasche“. Okay, teuer, billig und „der haut rein“ kenne ich auch noch :mrgreen:

Was ich aber bin?

Ich bin immer neugierig. Wenn man dann obendrein das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden kann, dann, ja, dann hilft man auch schon mal bei der Weinlese.

Immerhin habe ich dabei rund um den Wein mehr gelernt als jemals zuvor. Was natürlich auch daran liegt, dass ich nun Details kenne, zu denen ich vorher gar nicht gewusst hätte, dass man Fragen dazu haben kann.

Achtung, Klugscheißerei von mir

Hier geht/ging es übrigens um den Trollinger, aber so was weiß man ja :mrgreen:

Ernsthaft hat es aber echt Spaß gemacht und der ungeübte Hilfs-Trauben-Pflücker kennt nun Muskelkater an Stellen, an denen man das für unmöglich gehalten hätte.

Aber: Schön war’s! 

Sollte sich jemals jemand der Menschen hier in den Blog verirren, der dabei war:

Ganz liebe Grüße :-)

 


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Dies und das noch:

Schilder selber lesen (und überhaupt…)

Schilder selber lesen30, 50 oder doch 70? Am Ende sogar 100?

Was ich meine?

Das Verhalten nicht weniger Autofahrer bei Geschwindigkeitsbeschränkungen mit Zusatzzeichen!

Es kann doch nicht so schwer sein, zu bemerken, dass unter einer schwarzen Zahl mit rotem Kreis noch Text steht! Ein kurzer Text! Ein einleuchtender Text! Trotzdem scheint das für manche zu komplex zu sein.

Als ob die Ideologie nicht reicht

Es ist ja schon schlimm genug, dass ein gewisses grünes Denken immer öfter durch die Hintertür durchgedrückt wird. Wenn man Tempo 30 nicht flächendeckend vorschreiben will, weil man Angst hat, dass die Mehrheit der autofahrenden Bevölkerung einem auf’s Dach steigt, dann argumentiert man eben mit Lärmschutz.

Klar, es ist ja auch sinnvoller (und wirklich leiser?), ganze Ortsdurchfahrten im Verkehrsdurchfluss zu bremsen, weil da unbedingt jemand will, dass die Tachonadel die 30 km/h nicht überschreitet. Es spielt auch keine Rolle, dass dadurch bestimmte Abschnitte dauergestaut sind, weil eben das Einbiegen von den einmündenden Straßen ungleich länger dauert, es sind ja kaum noch Lücken da. 🙄

Wenn Du an jedem Arbeitstag über ein ganzes Jahr hinweg, abzüglich Urlaub und Wochenenden, auf rund 5 Kilometern unnötigerweise 30 statt 50 km/h fährst, dauert jede Fahrt etwa 4 Minuten länger. Hochgerechnet macht das über 1.800 Minuten aus – also mehr als 30 Stunden, die Du zusätzlich auf der Straße verbringst. Und wofür? Für nichts!

Ey, mit Brückentag ist das fast eine Woche Urlaub im Job! :mrgreen:

Was ist so schwer daran?

Es geht mir darum, dass manche Leute echt nicht in ihren Kopf bekommen, dass so ein Zusatzzeichen mit z. B. dem Text „22 – 6 Uhr“ eine Bedeutung hat!

Wie kann man so ein Schild übersehen?

Liegt’s an der Technik, die nur das Wichtigste anzeigt, oder ist’s einfach Desinteresse?

Immerhin kann man ja auch noch zusätzlich ignorieren, wenn in anderen Fällen vielleicht nur das Symbol eines Traktors oder Lastwagens zu sehen ist. Mensch, da is‘ nur Bilder gucken notwendig, noch nicht mal lesen!

Wahrnehmung irgendwie blockiert?

Ganz ehrlich, ich frag‘ mich immer öfter, woran es liegt, dass manche Autofahrer diese Zusatzzeichen völlig ignorieren.

Liegt’s daran, dass die Kameras in manchen Autos zwar die rote Zahl erkennen, aber den Text darunter nicht? Oder sind manche Leute einfach zu blöd zum Lesen?

Fakt ist: Wenn da steht „22 – 6 Uhr“, dann gilt’s halt auch nur dann. Und nicht den ganzen Tag!

Und nein, es hat garantiert nichts mit Raserei oder mangelnder Rücksicht zu tun, wenn man einfach nicht unnötig schleicht!

So, gut jetz‘ ;-)

 

 

 


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