Momente im Bild: Klares Wasser


Momente im Bild: Klares WasserNicht direkt ein Fischteich

Streng genommen eher ein Laub- oder Knochensteinteich, aber irgendwie hat mich der Anblick fasziniert.

Meist zeigen sich Pfützen doch eher braun und matschig, diese hier hat sich einfach einen Platz im Blog verdient ;-)


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Faszination Wasserkocher

Faszination WasserkocherManchmal sind es eben die kleinen Dinge

Man stelle sich vor, der Computer will mal wieder ein Update haben und zwingt einen zu warten.

Wenn man sich dann nicht am frühen Morgen schon den fünften Kübel Kaffee in den Hals schütten möchte, kann man ja mal die Alternative Tee ins Auge fassen.

In der Regel mache ich das nicht, es dauert mir einfach zu lange, aber wenn die Technik einen gleich mehrfach ausbremst, dann ist das wohl ein Zeichen … :roll:

Lebendige Farbblasen

Wenn dann noch ein gläserner Wasserkocher mit LED-Beleuchtung im Einsatz ist, dann muss die Kamera her.

Ich gucke halt immer wieder mal auf die kleinen Dinge des Alltags und in den paar Sekunden, bis das Wasser heiß genug ist, da tut sich so einiges in dem Behälter.

Und nein, ich schaue ansonsten nicht der Farbe beim Trocknen zu!

Images in motion

Hey, ich habe das mal in bewegten Bildern bei Instagram und Facebook festgehalten.

Krass, gell?

Endlich mal jemand, der kochendes Wasser in der realen Welt filmen konnte!

 

 

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Ein Beitrag geteilt von Michael F. (@sesselphilosoph)


Vielleicht solltet Ihr mal den Originaltext auf einer der verlinkten Plattformen lesen, falls Ihr das eingebettete Video hier nicht sehen könnt.

Die wahre Dramatik wird wahrscheinlich erst in der Kombination aus Video und Text deutlich. Echte Geheimnisse werden eben am Arbeitsplatz aufgedeckt  :mrgreen:

Tatsächlich war das allerdings eher eine zufällige Aufnahme, weil ich ohnehin die Smartphone-Kamera aus einem anderen Grund aktiv hatte. Aber wir sind ja hier unter uns, da kann ich das wohl mal verraten ;-)

 

    

 

Momente im Bild: Biologische Architektur

Biologische ArchitekturWie bei einem Mehrparteienhaus

Szenario:

Man geht donnerstags so ein bisschen durch den Wald, um noch ein paar Sonnenstrahlen des ausklingenden Sommers auszunutzen.

Irgendwann springt einem dann an einem Baum ein gar nicht mal so kleiner Pilz ins Auge!

Den, der dort auf den Bildern zu sehen ist. Jedenfalls vermute ich, dass es ein Pilz ist …?

Natürlich muss man sich das genauer anschauen ;-)Kopfkino

Irgendwie verknüpft das Gehirn ja manchmal Szenen, gell?

Der Kopf sofort: „Bei Regen ist wenigstens die Tür im Trockenen!“

(Bescheuert, ich weiß :roll: :mrgreen: )

So ein Gebilde muss man sich natürlich umgehend genauer anschauen!

Und alles im Bild festhalten!

Und sich zum Affen machen, weil es von weiter weg aussehen muss, als wenn da irgendein Depp versucht, in den Baum zu kriechen!

Ohne das Ufer herunterzurutschen!

Ohne ins Wasser zu fallen!

Ohne die Enten zu erschrecken!

Hey, jetzt, so im Nachhinein betrachtet – das war nicht ungefährlich!

Erstens hätte ich bei der Aktion tatsächlich in den gefährlich nahen See fallen können, abschüssiges Ufer und so Zeug!

Zweitens, noch schlimmer, es bestand real die Gefahr, dass da riesige Spinnen drunter wohnen, die sind nicht so mein „Ding“! In dem Fall hätte ich vielleicht vor Schreck gezuckt und das Smartphone weggeworfen.

Und wäre das Ufer heruntergerutscht!

Und wäre ins Wasser gefallen!

Und hätte mich zum Affen gemacht, weil man eben nicht in Bäume kriechen kann!

Und hätte die Enten erschreckt!

Und wäre elend ersoffen, weil ich nicht schwimmen kann!

Also, sollte im Stamm von dem Baum etwas wohnen, hat es jetzt einen überdachten Eingang.Luxus

Besser und näher bin ich allerdings beim besten Willen nicht herangekommen.

Also, sollte im Stamm von dem Baum etwas wohnen, hat es wohl einen überdachten Eingang (und seine Ruhe vor mir …)

Vielleicht stecken da auch nur die Reste eines gestrandeten Ufos drin, ich weiß es nicht … ;-)


Der Desasterkreis ist @sesselphilosoph bei InstagramAuf ein Wort, weil es mir gerade beim Thema „Bilder“ einfällt!

Wenn jemand von Euch auch bei Instagram herumturnt und wir uns dort noch nicht begegnet sind, das hier bin ich:

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Warum dort nicht als „desasterkreis„?

Weil da bei der Erstellung des Accounts etwas verbaselt wurde (ne, nicht von mir!) und der Name seitdem reserviert ist. Irgendwie habe ich es geschafft, den gleich im ersten Anlauf damals in ein Desaster zu verwandeln, den Accountnamen … :mrgreen:


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Momente im Bild: Trockene Enten bitte!

Trockene EntenNur nicht nass werden!

Weil wir ja gerade (mal wieder) beim Thema Enten sind:

Ich kann mir das Grinsen nicht verkneifen, wenn ich sehe, wie die lieben Wasservögel sich unterstellen, sobald es anfängt zu regnen.

Ja, klar, wer will schon buchstäblich im Regen stehen, äh, schwimmen, aber Enten?

Obwohl, ich muss zugeben, mit Flügeln einen Regenschirm zu halten, vielleicht noch beim Fliegen stelle ich mir echt schwer vor … :mrgreen:

  

 


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Ich, Enten und Vertrauen

Ich traue Dir mal lieber nicht!Die in Heidelberg waren nicht so skeptisch!

Da geht man hier an den Steinbachwiesen in Fürth spazieren und fühlt sich irgendwie beobachtet.

Nicht direkt begafft, eher so durch einen Spion aus dem Hintergrund observiert, vielleicht der BND, FBI oder gar CIA?

Nun, wahrscheinlich nicht …

Im Allgemeinen würden die sich nicht so gut tarnen, wenn man den Filmen und Büchern glaubt, da erkennt man die immer recht schnell. :mrgreen:

Aber ich denke, ich habe die Quelle der Blicke entdeckt, siehe Foto oben!

Klar, die Ente sieht mich nur durch die Zweige, sie denkt bestimmt, ich bemerke das nicht, aber ich weiß: SIE SIEHT MICH! DIE ANDEREN SEHEN MICH! ALLE SEHEN MICH! :shock:

Ne, lieber weg von dem Kerl!Wenig vertrauenerweckend?

Tja, da habe ich wohl irgendein Kriterium ihrer Sicherheitsprüfung nicht erfüllt, weg ist sie :roll:

Auf dem Campus muss ich seinerzeit wohl seriöser gewirkt haben.

Okay, das lag vielleicht daran, dass mich die Enten dort gelegentlich mit dem Notebook gesehen haben, seriös und Business und so, kennt man ja! ;-)

  

Enten gehören ins Wasser!

BadetagMeistens jedenfalls …

Stammleser wissen, dass meine beide Maskottchen, die Entchen eben, mich seit Jahrzehnten überallhin begleiten, wo ich auch übernachte.

Was für eine bekloppte Macke?

Ja, aber ich pflege sie auch wirklich gut!

Nun, jedenfalls ist das Wetter gut und nach den mittlerweile Tausenden von Kilometern, die die zwei in diversen Koffern und Rucksäcken verbracht haben, war einfach mal eine Wäsche, ne, sorry, ein Bad, ziemlich nötig.

Wie schon der Beitragstitel sagt: „Enten gehören ins Wasser!“ :mrgreen:

Strahlende EntchenAber es muss ihnen Spaß gemacht haben, die beiden strahlen ja regelrecht!

Da wir aber gerade beim Thema Enten sind, die Truppe hier habe ich auch schon lange nicht mehr gesehen.

Ich hoffe, da hat niemand den Grill angeworfen … ;-)

 

 

Momente im Bild: Herbst am Neckar

1. November 2022 - Herbst am NeckarHerbst am Neckar

Tja, gerade noch ein Spaziergang in Fürth an den Steinbachwiesen, schon folgt einer in Heidelberg am Neckar ;-)

Was soll man sagen, leicht melancholisch ist er bei grauem Wetter schon, der 1. November.

Hier in Baden-Württemberg ist Feiertag, daheim in Hessen nicht. Also nehme ich die Gelegenheit glatt wahr und genieße einen freien Tag mit Feiertagsruhe im Internat. Ausgleichende Gerechtigkeit oder so :mrgreen:

Sommer 2022 - Sommer am Neckar4 Monate vergehen im Nu

Nur auf so einen sommerlichen Anblick hier, da muss ich noch ein paar Monate warten …

Wenn alles läuft wie geplant, ist mein Heidelberger Lebensabschnitt allerdings Mitte Juni 2023 beendet.

Man wird sehen, ob sich danach wieder mal eine Gelegenheit ergibt, sich das alles hier rund um den Campus anzuschauen ….

 

   

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Momente im Bild – Steinbachwiesen-Open-Air 2022

open-air-steinbachwiesen-2022-sandra-michaelEin toller Abend

Was macht man an einem Freitagabend?

Richtig! Man klemmt sich seine Frau unter den Arm und geht mal ein bisschen Musik schauen und hören. Tochter S. hat sich kurzerhand dazugesellt, schon hat man on top so eine Art „Familienausflug light“ :-)

open-air-steinbachwiesen-2022-mf-bierKlasse Feeling!

Toll, mal wieder live spielende Musiker zu sehen, ich sollte mir echt auf die Liste schreiben, so etwas viel öfter zu machen.

Nein, nicht wegen ein bisschen Bier, damit habe ich mich wirklich zurückgehalten und das gibt’s auch ohne Steinbachwiesen-Open-Air so gut wie überall. Die Atmosphäre, die ist’s!

Eine schöne Erinnerung

Zusammengefasst war es eine super Stimmung und auch wenn der eigene Musikgeschmack nicht immer wirklich getroffen wurde, möchte ich das Erlebnis nicht missen. Immerhin hat es Vorteile, wenn man bei vielen Stücken aus den 70ern mit der Hitparade aufgewachsen ist, solche Erfahrungen machen beim Mitsingen einigermaßen textsicher :mrgreen:

Die Musiker waren sind top und wirklich nett, es hat gerockt und ich denke, im kommenden Jahr wiederhole ich das Ganze, vielleicht über das ganze Wochenende hinweg, mir fehlen ja noch drei Bands.

Aber ein Jahr ist manchmal lang, ich wart’s mal ab ;-)

 


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Warum ich das erwähne? Keine Ahnung … ;-)

Warum dort nicht als „desasterkreis„?

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Momente im Bild – Am Neckar / Rizal-Ufer in Heidelberg

rizal-ufer-artikel-desasterkreis.deAm Neckar in Heidelberg-Wieblingen / Rizal-Ufer

Das eine oder andere Foto aus dieser Ecke Heidelbergs habe ich ja schon hier im Blog gebracht, aber wer mich kennt weiß, dass da noch mehr in den Ordnern schlummern.

Löschen will ich sie nicht und auch wenn manches Mal die gleiche Szene zu erkennen ist, kommen doch zu unterschiedlichen Tageszeiten auch andere Eindrücke zustande.

Wie dem auch sei, ich habe wieder meine persönlichen Favoriten in einen Ordner bei Google-Fotos gepackt und wer mag, kann sich das gerne ansehen. Hier der Link, ein Klick auf das große Foto oben geht auch :-)

 

 


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Auge in Auge mit dem Biber

biber_01Was schleicht denn da durchs Gras?

Zugegeben, so richtig „Auge in Auge“ war das nicht, dafür war die Distanz einfach zu groß und meine Fähigkeiten über Wasser zu laufen, sind eher schwach ausgeprägt ;-)

 

Straßenschild "Rizal-Ufer"Faszinierend zu beobachten

Eigentlich spaziere ich des Öfteren und gerne unten am Neckar entlang.

Auf dem Rizal-Ufer in Heidelberg-Wieblingen ist es einfach angenehm entspannend, jedenfalls wenn man schnell genug und bereit ist, bei einigen Radfahrern in die Böschung zu flüchten. (Nebenbei ein Merker an mich: Zum Thema „Radfahrer und Heidelberg“ muss ich auch noch was schreiben …)

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