Momente im Bild – Weihnachtsmarkt & Centro

Weihnachtsmarkt-CentroMehr als 10 Jahre ist es her …

… dass ich mal in Ruhe (oder überhaupt) auf einem Weihnachtsmarkt war.

Da passt es gut, wenn man bei seiner Visite in der alten Heimat dieses Defizit aufholen kann, zumal ich ohnehin mal wieder in Oberhausen beim Centro vorbeischauen wollte.

Ja, ich muss zugeben, dies ist auf einem Samstag im Advent schon eine Herausforderung, aber wenn man auf der A42 erst mal die Ausfahrt „Neue Mitte“ erreicht hat, dann geht es ;-)

Es ist allerdings auch nicht das Schlechteste, wenn man aus seiner beruflichen Vergangenheit noch so einige Ortskenntnisse nutzen kann :mrgreen:

Weihnachtsmarkt-Centro

 


Der Desasterkreis ist @sesselphilosoph bei InstagramAuf ein Wort, weil es mir gerade beim Thema „Bilder“ einfällt!

Wenn jemand von Euch auch bei Instagram herumturnt und wir uns dort noch nicht begegnet sind, das hier bin ich:

@sesselphilosoph bei Instagram

Warum dort nicht als „desasterkreis„?

Weil da bei der Erstellung des Accounts etwas verbaselt wurde (ne, nicht vom mir!) und der Name seitdem reserviert ist. Irgendwie habe ich es geschafft, den gleich im ersten Anlauf damals in ein Desaster zu verwandeln, den Accountnamen … :mrgreen:


Weitere Momente im Bild und ein Wort zur Nutzung von Material aus dieser Webseite.

 

100 GB von der Telekom zur rechten Zeit

Man gebe mir Internet ;-)Schwein gehabt

Ich wohne, bedingt durch mein Pflichtpraktikum im Rahmen der Umschulung, ja für einige Wochen wieder in Voerde.

Leider ist in meinem Domizil kein Internet via WLAN verfügbar, sodass mein Datenvolumen vom Handyvertrag alles leisten muss, was es kann. 20 Gigabyte sind jetzt nicht unbedingt wenig, für einen Netzwerkjunkie wie mich aber eher lächerlich :mrgreen:

Da Deutschland sich allerdings nach wie vor in der digitalen Steinzeit befindet, ist es nahezu unmöglich, für einen zivilen Preis mehr von diesem Volumen zu bekommen. Nein, mehr noch, selbst wenn man bereit ist, vorübergehend über seinen Schatten zu springen und mehr auszugeben, als der Verstand akzeptiert, ist das nicht ganz einfach.

Manchmal passt es eben

Da freut es einen schon, wenn einem ein Blick in die „MeinMagenta“-App der Telekom am Morgen mitteilt, dass für den Dezember 2022 mal eben 100 GB an Daten einfach so als Geschenk buchbar sind.

Ja, tatsächlich mal ein Leckerchen für Bestandskunden und ich habe auch noch einen der geeigneten Verträge. Was soll ich noch sagen? Es funktioniert!

Ab Januar muss dann wohl noch eine Prepaid-Karte her, die für zwei Monate die Lücke füllen kann, wenigstens rudimentär …

 

 

Ich glaube, ich werde alt oder: Kaufmann vs Technik II

PC von innenKomplett

Ich kann den Beitrag von gestern nicht einfach so stehen lassen, ohne mal das komplette Ergebnis zu zeigen.

Ja, ich weiß, das ist eher etwas für PC-Freaks.

Ich finde das aber faszinierend, also muss es auch in den Blog :mrgreen:

Die Stammleser wissen natürlich, dass dies Bilder aus meinem Praktikum bei JA-Connect sind, obwohl ich mit der Technik eigentlich gar nichts zu tun habe :mrgreen:

 

Ich glaube, ich werde alt oder: Kaufmann vs Technik

CPU-CoolerVerkehrte Welt

Ich glaube, irgendwie habe ich die Zeit verpasst oder so was …

Klar, ich bin zwar jetzt im Praktikum kaufmännisch unterwegs, aber so einen geheimen Drang zur Technik, den kann ich nicht verleugnen.

Dementsprechend habe ich mir  meinen Praktikumsplatz gesucht, natürlich im besten Computershop der Welt, bei JA-Connect in Voerde ;-)

Wenn ich allerdings sehe, was mittlerweile für Kaliber für die Prozessor-Kühlung benötigt werden, fühle ich mich echt alt.

Zumindest, wenn es mal mehr Power bei der CPU sein soll und keine Flüssigkeit mitspielt. Dann merke ich, dass ich schon ein paar Jahre nicht mehr professionell in der Branche geschraubt habe.

Der „kleine“ Cooler links im Vordergrund, den empfinde ich schon als groß, aber das gewaltige Teil rechts, das beeindruckt mich immer noch. Man schaue sich nur mal die Maus im Vergleich an. Ja, ich weiß, das geht noch dicker.

Nebenbei – ich habe echt nicht mitgeschraubt! Das habe ich denen überlassen, die nicht für diesen Bereich zuständig sind :mrgreen:

 

Momente im Bild – Weihnachtliches

Weihnachtliches SchaufensterSchaufenster

Ich mag sie ja, die Atmosphäre einiger Schaufenster während dieser Zeit des Jahres :-)

Wenn ich mich jetzt nicht total verhaue, habe ich den tollen Anblick dem Friseursalon Stemmer hier in Voerde zu verdanken. Klasse gemacht, finde ich zumindest.

Es ist erstaunlich, was man alles entdecken kann, wenn man ausnahmsweise immer zu Fuß von der Arbeit nach Hause gehen kann ;-)

 

 


Der Desasterkreis ist @sesselphilosoph bei InstagramAuf ein Wort, weil es mir gerade beim Thema „Bilder“ einfällt!

Wenn jemand von Euch auch bei Instagram herumturnt und wir uns dort noch nicht begegnet sind, das hier bin ich:

@sesselphilosoph bei Instagram

Warum dort nicht als „desasterkreis„?

Weil da bei der Erstellung des Accounts etwas verbaselt wurde (ne, nicht vom mir!) und der Name seitdem reserviert ist. Irgendwie habe ich es geschafft, den gleich im ersten Anlauf damals in ein Desaster zu verwandeln, den Accountnamen … :mrgreen:


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Sonntag, der 1. Advent 2022

1.advent--desasterkreis.deZeit für Kerze Nummer 1 :-)

Ja, man sollte es kaum glauben, aber heute ist wirklich schon der erste Advent 2022.

Für mich ist er allerdings schon etwas Besonderes

Ich schreibe diese Zeilen rund 320 Kilometer vom heimischen Adventskranz entfernt aus dem Wohnzimmer meines Vaters und das ist wirklich ein recht merkwürdiges Gefühl.

Nicht, weil ich hier bin, sondern weil ich aus dem Fenster schauend genau auf die Wohnung blicke, also direkt gegenüber, in der ich aufgewachsen bin.

Erinnerungen

Fast sämtliche Adventssonntage der Kindheit und Jugend habe ich dort verbracht, das muss so der Lebensabschnitt zwischen 6 und 19 Jahren gewesen sein.

Innerlich sorgt so etwas schon für Bewegung und das Wort „Besinnlichkeit“ hat plötzlich einen höheren Stellenwert als gewöhnlich.

Das eine oder andere Foto habe ich ja schon mal im „anderen“ Blog hinterlegt, das bietet sich für mich heute als Link geradezu an. Die Bilder sind zwar nicht alle direkt aus dieser Ecke von Voerde, aber für einen Rückblick taugen sie allemal.

So, ich schwelge jetzt noch ein wenig in Sentimentalität bzw. Erinnerungen und wünsche Euch einen friedlichen 1. Advent 2022 ;-)

 

 

Man muss erst mal ankommen

Schnitzel & PommesVertraut und doch neu

Kaum ist man in der alten Heimat angekommen, stellt man fest, dass alles immer noch sehr vertraut und doch unbekannt ist.

Plötzlich fehlen Straßen, auf denen man jahrzehntelang fuhr, dafür sind plötzlich welche dort, wo eigentlich ein Acker hingehört ;-)

Ne, ernsthaft muss ich sagen, im Großen und Ganzen ist alles so, wie ich es auch kenne. Abzüglich der Zeiten, an denen ich wieder nach Hause fahre, bleiben etwas mehr als drei Monate, um alles wieder in Augenschein zu nehmen, so lange dauert mein Praktikum.

Das sollte wohl reichen, was anschließend kommt, bleibt abzuwarten ;-)

Gestern ging nicht mehr viel

Die Fahrt von Fürth nach Voerde hätte unter vier Stunden dauern sollen, knapp sechs sind es geworden.

Kurz vor Köln war die A3 plötzlich dicht, nix ging mehr. Mit etwas Trickserei haben wir dann noch eine Abfahrt erwischt und so waren wenigstens ein Klo und Kaffee an einer Tanke in Reichweite.

Blöd nur, wenn man sich dort nicht auskennt, nach Navi fährt und die so schlau ist, einen wieder auf eben diese Autobahn zu lotsen, aber immerhin ging es ab dort wenigstens im Schneckentempo weiter.

Um das Ganze würdig abzurunden, dann gleich die nächste Verstopfung am Kreuz Kaiserberg, es hat einfach gereicht :roll:

Was soll ich sagen, außer dem kleinen Imbiss vom Foto war gestern einfach nichts mehr drin. Essen, waschen, Bett!

Heute stand erst mal auf dem Programm zu schauen, wie das hier läuft, falls ich mit meinem Datenvolumen nicht auskomme, so richtig schlau bin ich aber noch nicht. Montag beginnt dann ohnehin das Praktikum, der Rest, der wird sich zeigen.

So viel für jetzt, ich muss eben Bytes sparen ;-)

 

Erinnerungen an ein Dampflok-Denkmal

Gleich doppelt vergessen?

Wie ich gestern ja schon erwähnt habe, gibt es zahlreiche Stellen in der alten Heimat, die einfach irgendeine persönliche Bedeutung haben.

Obendrein bin ich in Voerde aufgewachsen bzw. habe dort den wohl prägenden Teil meiner Kindheit und Jugend verbracht. Diese Phase des Lebens hinterlässt im Kopf wohl doch sehr prägende Erinnerungen.

Mitte 1991 hat es uns, also mich und meine Frau, dann nach Duisburg-Walsum verschlagen, wo wir bis zum Umzug nach Fürth im Jahr 2013 eben auch geblieben sind.

Bei unserem kleinen Trip vor einigen Tagen haben wir aber in Voerde familiär Quartier bezogen und waren viel zu Fuß unterwegs. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich mich eigentlich schon seit rund 30 Jahren gar nicht mehr bewusst in Voerde umgesehen habe.

Die Dampflok

Zu meiner Schulzeit jedenfalls stand vor dem Schulzentrum Voerde-Süd eine Dampflok. So eine richtig echte, große Dampflok als Denkmal.

Dieses stillstehende Gefährt hat zu dieser Zeit schon eine gewisse Bedeutung gehabt. Hat man sich verabredet, dann „an der Lok“, Wegbeschreibungen mit „Links hinter der Lok“, all sowas eben. Obendrein mach so eine große 42er-Dampflok mit Tender schon etwas her, jedenfalls dann, wenn man auf solche Schätze der Technik steht.

Da allerdings der Lok schon Anfang der 90er ein ziemlicher Verfall anzusehen war, kam sie damals weg, wurde einfach abgebaut. Wenn ich mich recht erinnere, habe ich an dem Tag mit einem Kumpel in einem Biergarten gesessen und darauf gewartet, dass sie zum Abschied auf dem Schwertransporter noch einmal an mir vorbeifährt.

Wie gesagt, das ist schon 1989/90 passiert!

Wann aber wird mir das so richtig bewusst?

Genau! Im August 2022 bei einem Besuch in Voerde!

Ziemlich bescheuert, gell? :mrgreen:

Ne, ganz so arg ist es nicht, ich habe schon immer wieder mal geschaut, was wohl aus ihr geworden ist und was soll ich sagen? Wenn ich nicht völlig falsch informiert bin, dann steht sie gut gepflegt im LVR Industriemuseum, Oberhausen, allerdings ohne Tender.

Wie man auf dem Foto oben sehen kann, ist der ehemalige Standort der Dampflok aber nicht ganz vergessen, ein einzelnes Rad dient noch als Erinnerung. Tja, das hat dann bei mir dazu geführt, mich wirklich mal ganz bewusst an diese Zeit zu erinnern.

Apropos diese Zeit …

Natürlich schaut man anschließend mal im Internet, ob da noch jemand so einen historischen Gedanken in sich trägt, Voerde ist ja nun auch keine Metropole.

Worüber stolpert man da? Über die Webseite „Heimatverein Voerde„!

Nebenbei habe ich dort beim Heimatverein noch andere Bilder gesehen, deren Handlungsort ich im Original kenne.

Da sind Erinnerungen an die Glocken der Schranke Bahnhofstraße samt Wartezeit und an die Zeit, als Voerde sich von der Gemeinde zur Stadt wandelte. Ebenfalls an die Postleitzahl 4223, den Bau des „neuen“ Rathauses und noch so viele andere Dinge.

Schön, dass solche Erinnerungen gepflegt werden. Schade, dass ich so weit weg bin ;-)

 


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Wieder zu Hause und ein kleines „Sorry!“

du-hbfIm trauten Heim

So, seit gestern Abend ist mein Trip in die alte Heimat wieder beendet.

Lang war er nicht, Freitag Abend ankommen und Montag Morgen wieder starten kennzeichnen eher nur eine Stippvisite, aber mein Zeitrahmen hat leider nicht mehr zugelassen.

Die Tour war nicht nur zur reinen Selbstbespaßung, ich hatte und habe so einiges auf dem Schirm, was eben endlich mal in Angriff genommen werden muss(te) und ein Besuch war eh überfällig.

 

An dieser Stelle sind wir auch bei dem „Sorry!“ aus dem Beitragstitel!

Ich bin immer noch total von den Socken, wie viele von den Menschen, die mitbekommen haben, dass ich wieder mal ins Revier komme, mich auf einen Besuch oder ein Treffen eingeladen haben!

sorryEs tut mir wirklich und aufrichtig leid, dass ich es kaum geschafft habe, tatsächlich mal bei Euch vorbeizuschauen, aber die Zeit hat einfach nicht ausgereicht.

On top sind Sandra und ich von Freitag bis Montag knapp 50 Kilometer zu Fuß unterwegs gewesen, was bei den durchgehend über 32 °C Sommertemperaturen zeitweise und obendrein echt an den persönlichen Energiereserven saugt bzw. gesaugt hat.

Man merkt dann schon sehr schnell, wie hilfreich ein Auto ist und dass ein günstiges ÖPNV-Ticket auch dort kein Allheilmittel ist, wo rund um die Uhr die Öffis fahren. „Woken green ideas“ sind sehr löblich und erstrebenswert, nur sollten sie zur Realität passen, aber lassen wir das mal für den Moment….

Wir holen das Persönliche nach, versprochen!

So wie es aussieht, bin ich auf jeden Fall in diesem Jahr noch mal im „Revier“, dann auch etwas länger.

Wenn möglich, melde ich mich rechtzeitig vorher bei denen, die jetzt eben verpasst habe, dann machen wir da mal belastbare Pläne, ok? ;-)

Natürlich wird der Blog hier in den kommenden Wochen thematisch etwas einseitiger mit Texten, Bildern und Gedanken zu Duisburg, Dinslaken und Voerde belastet werden, zusätzlich habe ich auch einiges zum Thema 9-Euro-Ticket zu sagen. Die Leser, die damit nichts anfangen können, bitte ich an dieser Stelle um Nachsicht :mrgreen:

Im Moment reagiere ich vor allem auf die Züge mit den Namen RE 5 und RE 19 allerdings etwas allergisch, was nicht wirklich mit dem erwähnten Ticket zusammenhängt, wie auch manch anderes, was diesem gerne ganz schnell zugeschrieben wird.

Ergänzend dazu, wird auch mein Bedürfnis mal einen Artikel zu einigen Vertretern der Gattung „Radfahrer“ zu schreiben immer größer. Meine Erfahrungen in Heidelberg und auch überfüllten Zügen sind mittlerweile recht mächtig und ergänzen sich ungewöhnlich gut. Ne, ich weiß, das gilt nicht für alle, aber für so viele, dass es relevant wird. Na, nicht jetzt, kommt noch …

Auf jeden Fall an dieser Stelle noch mal ein dickes DANKE an all die tollen Leute aus meinem Leben, die (zum Teil sogar nach über 40 Jahren) noch immer Wert auf meine Gesellschaft legen :-)