Momente im Bild: Der Herbst gibt Weihnachten die Hand …

Eine herbstlich-weihnachtliche Szene ;-)Plötzlich wird einem bewusst, wie weit wir im Kalender schon sind!

Eigentlich wollte ich gestern Abend nur noch mal kurz bei Netto eine Kleinigkeit einkaufen.

Ne, falsch, da war ich im Verlauf des Tages schon, ich bin einfach mit einer Mitschülerin mitgegangen, die etwas kaufen wollte, Bewegung kann nicht schaden.

Also nach (oder zu?) Netto, noch mal … Bescheuert, gell?

Na ja, aber so waren am Abend wenigstens noch ein paar Kalorien zum Sündigen drin :mrgreen:

Was soll ich sagen, irgendwas ist ja immer und so konnte ich auch noch ein bisschen Umsatzsteuer generieren, schließlich müssen unsere Unterschriftsberechtigen im Auftrage des Volkes ja was in die Kasse bekommen. Logisch, wie soll man denn auch sonst die Welt retten? Eben!

Wie auch immer, der Weg führte am Rizal-Ufer hier am Neckar in Heidelberg-Wieblingen entlang, aber irgendwie war der Anblick ein anderer.

So ganz langsam kam der Bildausschnitt vom Foto ins Bewusstsein und mir wurde schlagartig klar, dass in etwas über einem Monat schon wieder Weihnachten ist.

Wo ist es hin, das Jahr?

Das Jahr, in dem gefühlt Klausuren, Prüfungen und ein Trip in die alte Heimat noch vor mir liegen?

Fast weg ist es, das Jahr 2022!

Ein bisschen was habe ich auch noch auf der Liste der Pflichten im verbleibenden Rest von eben diesem Jahr, aber das wird dann auch sicherlich noch hier zu lesen sein ;-)

 


Der Desasterkreis ist @sesselphilosoph bei InstagramAuf ein Wort, weil es mir gerade beim Thema „Bilder“ einfällt!

Wenn jemand von Euch auch bei Instagram herumturnt und wir uns dort noch nicht begegnet sind, das hier bin ich:

@sesselphilosoph bei Instagram

Warum dort nicht als „desasterkreis„?

Weil da bei der Erstellung des Accounts etwas verbaselt wurde (ne, nicht vom mir!) und der Name seitdem reserviert ist. Irgendwie habe ich es geschafft, den gleich im ersten Anlauf damals in ein Desaster zu verwandeln, den Accountnamen … :mrgreen:


Weitere Momente im Bild und ein Wort zur Nutzung von Material aus dieser Webseite.

 

Wo wohnen die Halsbandsittiche nur?

halsbandsittich-bigEntdeckt

Ich befinde mich ja zurzeit (Pandemie außen vor) viel im Internat und somit auf dem SRH Camps. Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich hier die zahlreichen Halsbandsittiche entdeckt (es gab sogar ein Suchbild), was mir anfangs recht ungewöhnlich vorkam.

halsbandsittich-zoomNun, irgendwie war mir die ganze Zeit über nicht so richtig klar, wo die grünen Vögel denn nun wohnen, aber durch Zufall habe ich gestern einige direkt am Schulungsgebäude entdeckt.

Tja, vielleicht sind sie auch Internatler, ich vermute allerdings, die Ausbildung ist in dem Fall eher flatterhaft :mrgreen:

Nebenbei muss man aber auch mal die Lautstärke der Tiere, also der Stimmen, erwähnen. Wenn man eben im Internat schlafen muss oder will, dann sind die Halsbandsittiche mit die ersten, die einem schon früh die Nachtruhe versauen :roll: :-)

 

 

 

 

Wenn die Rettung der Nachtruhe einen kleinen Haken hat …

die-kraft-des-weckersMan zahlt den Preis, gell? ;-)

Wie erwähnt, kann ich es nicht einfach durchgehen lassen, wenn jemand aus Ignoranz meine Nachtruhe stört.

Wisst ihr, wo das Problem an der Sache ist? Ich habe den Wecker aus gutem Grund nur für den Notfall, sozusagen als letzte Hürde vor dem Verschlafen, im Einsatz.

Wenn das Ding am Morgen losgeht, springt man selber geschockt in die Höhe :shock:

Echt, ich habe gedacht, das Internat explodiert und ich sitze auf dem Sprengsatz. Kennt Ihr das, wenn sich im Cartoon die Katze vor Schreck in die Zimmerdecke krallt? Ja? Ich weiß nun, wie der Erfinder auf den Gag gekommen ist :mrgreen:

Über den Erfolg der Aktion kann ich übrigens noch nichts sagen, das muss sich erst noch zeigen …

 

 

 

Die Rettung der Nachtruhe ;-)

die-kraft-des-weckersDer Plan steht!

Vor ein paar Tagen habe ich ja erzählt, dass mein neuer Zimmernachbar im Internat nicht besonders sensibel ist. Während andere gerne schlafen würden, wird er aktiv.

Witzigerweise hört man ihn dann schnarchen, wenn der Rest so langsam zum Unterricht geht, irgendwie merkwürdig. Im Prinzip ist mir das Wumpe, solange ich schlafen kann – Leben und leben lassen im Internat eben.

Nun, die Wände dort sind allerdings recht dünn und man schläft sozusagen Nase an Nase, lediglich einige Zentimeter Gipskarton samt Unterkonstruktion trennen einen vom Nachbarn bzw. seinem Raum.

Da ich ziemlich sicher weiß, dass mein abgebildeter Wecker mit seinen Glocken einen Lärm verursachen kann, der selbst den Flughafen stört, habe ich ihn etwas entschärft, sprich, ich benutze ihn nur als Notreserve und Superbackup, falls das Smartphone aus irgendeinem Grund nicht funktioniert.

Tja, demnächst wird diese kleine Lärmquelle wohl mein Hauptwecker ;-) Da mir frühes Aufstehen nicht wirklich etwas ausmacht, dürfte nicht ganz zufällig die Nacht im Internat wohl eine Zeit lang um 5 Uhr beendet sein. Mal sehen, ob wir da nicht klare Verhältnisse schaffen können :mrgreen:

 

 

Das Moralei und der Schritt in die Realität

Das reale MoraleiEine Geburt?

Nun, vielleicht kann man mir ja nachsagen, dass ich eine riesige Macke habe. Andere behaupten, man hat im Internat doch zu viel Zeit, während der Rest vielleicht rätselt, warum man solchen Kram überhaupt mit in das Zimmer auf dem Campus schleppt.

moralei-g-real-wandLetztendlich kann ich keine der Fragen beantworten, es ist mir auch ziemlich egal :mrgreen:

Dem Einen oder Anderen dürfte der Kollege “Moralei“ auf den Fotos bekannt vorkommen, immerhin ist es hier sozusagen die gute Seele vom Blog.

Tja, auch wenn man im Zuge der Umschulung im Internat wohnt, heißt dies ja nicht, dass man auch 24 Stunden am Tag büffeln muss. Ist dann zum Beispiel während einer Fußball-Europameisterschaft ein Spiel eher langweilig, dann kommt der Betreiber des Blogs unter Umständen auf dumme Ideen.

Wie auch immer, jetzt ist es real, das olle Ei.

Ich vermute ganz stark, dass von dieser Erscheinung noch hier und da etwas zu lesen sein wird.

Ganz ehrlich? Was ich jetzt genau damit veranstalte, weiß ich selber noch nicht ;-)

 

 

 

 

 

Momente im Bild – Die Gitarre und eine schöne Bescherung

Gitarre ...

Die Gitarre

Ich habe ja schon erwähnt, dass ich (m)ein altes Hobby wiederentdeckt habe. Wenn sich dann zu Weihnachten ein neues Instrument zur Gitarrenfamilie hinzugesellt, kann die Motivation zum Üben ja nur steigen ;-)

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Dieser Fu**ing Dübel

HeimwerkenDas Spiel, die Regeln

Man möchte an der Wand etwas aufhängen, was vielleicht ein wenig unbequem zu handhaben ist, wenn man so auf der Leiter steht. Sperrig, ist wohl das passendste Wort. Zusätzlich ist es auch nicht wirklich leicht, das Ding, in meinem Fall eine Dunstabzugshaube, hat auf die Dauer schon Gewicht.

Alles zusammen will gut befestigt sein, is‘ ja wichtig, das nicht herunterfallen können. Als Bonusaufgabe kann nicht erst bequem eine Schraube solo eingedreht werden, die Unterkonstruktion muss quasi an der Wand festgehalten und zeitgleich mit Schrauben gesichert werden, einfach dranhängen geht nicht.

Die Regeln in so einem Fall sind eigentlich klar:

  • Ein Loch in der Wand entdecken, notfalls erschaffen.
  • Dübel rein.
  • Wunschgegenstand mit Schraube fixieren.
  • Alles ist bombenfest.
  • Freude extrahieren und der Familie den Erfolg präsentieren.

Ihr wisst schon, mit geschwellter Brust durch das Haus laufen und JEDEM das Werk zeigen, so macht man das eben. Wer ‚Cast Away‘ mit Tom Hanks gesehen hat, erinnere sich bitte an die Strandszene mit dem Feuer, der Mann hat das nämlich verstanden!

Jetzt stelle Mann sich aber mal vor, einem einzelnen Dübel sind die Montageregeln nicht bekannt! Ne, besser gesagt, sie sind ihm egal. Mit Mühe und unter Pein, fast eine neue Reha riskierend, hat man das Objekt bis dahin montiert.

Die Schrauben sind fest, ein geheimes und zufriedenes Lächeln fällt einem aus dem Gesicht. Also ich betone das noch mal, man ist sozusagen fertig! Die Familie wird gerufen und darf huldigen, sogar ein Chor erklingt im Hintergrund. Zum würdigen Abschluss setzt man ein letztes Mal die Ratsche an und will beweisen, dass alles super stabil ist und halten wird. Bis, ja bis, bei genau dieser Demonstration die Schraube plötzlich leichter dreht! Aus der Wand kommt ein kratzendes Geräusch und Du weißt, das Mistvieh dreht dolle :shock:

Stille im Raum!

Was für ein erschütternder Moment! Es gibt keinen Zweifel, so kann das nicht bleiben … Ruhm und Ehre werden Dir verwehrt, vielleicht bricht jetzt gar die Familie auseinander, die Schmach ist sehr groß. Vor allem ist Dir eines klar: Der ganze Scheiß muss wieder ab!

Vor allem nun die Qual der Entscheidung, wie soll das Problem gelöst werden? Man kann jetzt ein Streichholz in den Dübel stecken, ihn eingipsen oder auch eine dickere Schraube nehmen, das hat alles schon funktioniert. Eine Garantie gibt es nicht, vor allem ist das Bedürfnis, den Kram im Misserfolgsfall erneut zu demontieren, echt winzig klein.

Ich habe mich für ein neues Loch samt Schraube entschieden, wahrscheinlich hält das jetzt …

(… und Ihr wisst ja: Immer alles dabei haben!)

:mrgreen:

 

Momente im Bild – Vorwitzig

VorwitzigVorwitzig

Einer will ja immer höher hinaus :-)

 

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