Die nächste Stufe der Peanut Wars

Zwei weiße Schüsseln mit Erdnüssen auf buntem Holztisch.Zwei Schüsseln, eine Versuchung

Wer gestern die Peanut Wars Büroedition gelesen hat, ahnt vielleicht, in welcher Lage ich mich befinde.

Neuer Tag, neues Level

Ich komme früh in den Pausenraum, so gegen 6 Uhr, will eigentlich nur Wasser holen und kurz ankommen.

Da stehen zwei Schüsseln.
Mit Erdnüssen.
Zwei.

Gestern noch der mühsame Kampf mit meiner Beherrschung (den ich am Ende glorreich verloren habe) heute steht da Verstärkung, sauber aufgereiht, beide randvoll mit Nachschub für die Gier ;-)

Natürlich könnte man jetzt sagen, ich sei erwachsen und müsste mich einfach nur zusammenreißen. Wer meine Erdnussvergangenheit kennt, weiß, wie lustig dieser Satz ist.

Im Moment halte ich noch durch. Ich rede mir ein, dass das nur ganz normale Pausenraumdekoration ist, schaue tapfer weg und tue so, als wäre da nichts.

Ich weiß noch nicht, ob mein Stolz es zulassen wird, zu berichten, wie DAS weitergeht … :mrgreen:

 

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Dies und das noch:

The Peanut Wars – Büroedition

Erdnüsse, Kaffeebecher und Tastatur auf einem Schreibtisch.Der gute Stoff im Pausenraum

Dass ich ein kleines Thema mit Erdnüssen habe, steht schon in Einkaufen, Erdnüsse und Gedächtnis und den Peanut Wars.

Ganz klar Suchtverhalten

Eine Zeit lang waren die Dinger praktisch Dauerbegleiter, bis es dann irgendwann einfach zu viel war. Man bemerkt, so geht es nicht, lebt nur für dieses Zeug, an jeder Ecke Reste der Schalen, unglaublich, wie wenig man über die Gefahren von Erdnüssen hört! :shock:

Die Folge?

Abstinenz, Abstand, Vernunft, all diese unangenehm sinnvollen Sachen eben.

Jetzt hat hier in der Firma jemand Schüsselchen in den Pausenraum gestellt, gefüllt mit Erdnüssen. Einfach so, als wäre das völlig harmlos.

Die ersten zwei, drei Runden war ich tapfer. Reingehen, Wasser holen, Nüsse sehen, so tun, als wären sie nur Dekoration.

Beim nächsten Mal war es dann vorbei mit der Disziplin :roll:

Man nimmt eine Hand voll und geht wieder an die Arbeit.
Kommt später am Pausenraum vorbei und weiß ganz genau:
Da drin liegt er, der gute Stoff!

Also wieder kurz rein, wieder eine Hand voll, ist ja nur eine Kleinigkeit.
Bei Runde Nummer drei schaut dich der Kollege an und meint trocken:
„Nimm doch einfach die Schüssel mit …“

Nein, habe ich natürlich nicht gemacht.
Nun, die Schüssel steht immer noch da, wo sie war … :mrgreen:

 

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Auge in Auge mit (k)einer Gefahr

Braune Wanze an heller PutzwandEs hätten ja auch 8 Beine sein können

Das Szenario:

Dezember, Firma, kurz draußen und beim Labern mit den Kollegen mal eben an die Wand gelehnt.

Nichts Besonderes, einmal durchatmen, bisschen Quatsch reden, fertig.

Dann, es geschieht!

Alarm

Eine Bewegung aus dem Augenwinkel, nahe, sehr nahe, gefährlich nahe!

Ich drehe den Kopf und stehe quasi Auge in Auge mit diesem dunklen Punkt an der Wand. Mein inneres Warnsystem, freundlich unterstützt von einer sehr gesunden Arachnophobie, meldet sofort:

Spinne, klarer Fall :shock:

Der Körper reagiert schneller als der Verstand!

Also:

Erst mal ein Paniksprung nach hinten, kurz sortieren, ob noch alles dran ist und ob ich eventuell kreischend flüchten muss. (Natürlich nur sinnbildlich, der tapfere Krieger in mir hätte das Monster besiegt, das steht wohl außer Frage!)

Beim zweiten, deutlich vorsichtigeren Blick dann die Entwarnung.
Keine acht Beine, kein Horrortier, einfach nur eine Wanze, die völlig tiefenentspannt an der Firmenwand sitzt und den Dezember mitnimmt.

Ich habe ein Foto gemacht, sie in Ruhe gelassen und mir gedacht:

Es hätten ja wirklich auch 8 Beine sein können. :mrgreen:

 

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Viele Punkte ergeben eben den Boss

Viele Punkte ergeben eben den BossManchmal sieht man nur ein Bild

Was macht man, wenn sich jemand richtig viel Mühe macht, damit Bruce Springsteen erneut meine Wand bereichern kann?

Richtig!

Man nimmt das Diamond-Painting-Bild und hängt es auf ;-)

Es steckt viel Arbeit und auch Geschichte drin, herzlichen Dank! :-)

 

 

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2025 – Sonntag, der 1. Advent

Rote Adventskerzen mit Deko, eine Kerze brennt im warmen Licht.Und plötzlich sind wir im Advent

Eben noch T-Shirt, Sonne und Springsteen auf der Bühne, jetzt erzählt mir der Kalender, heute sei der erste Advent.

Ganz ehrlich, ich weiß nicht so genau, wo die Monate dazwischen geblieben sind :shock:

Trotzdem mag ich diese Zeit. Ein bisschen Deko, ein warmes Licht in der Wohnung, Kaffee dazu, kurz hinsetzen und durchatmen. Der Rest vom Jahr rennt schon schnell genug, da muss man nicht jeden Sprint mitlaufen.

In diesem Sinne

Einen ruhigen ersten Advent 2025 wünsche ich, egal ob mit Konzert-Erinnerungen, Plätzchen oder einfach nur ein paar Minuten Pause. ;-)

 

   

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Weihnachtsdeko: Batterie-Terror?

Weihnachtsbär vor Lichterbogen & BatterienLED-Gefunkel ja, Batterielager nein

Weihnachten naht, ich möchte es funkelnd und leuchtend haben, ein paar Lichterketten, vielleicht ein Vorhang, etwas blinkendes Gedöns für die Stimmung.

Soweit der Plan

In der Praxis sieht es allerdings etwas anders aus:

Regale voll mit Lichterkram, alles LED, alles bunt, alles angeblich super sparsam. Man könnte meinen, wir leben im Lichtparadies. LED – die geilste Erfindung seit der Einführung des aufrechten Gehens!

Und dann kommt der Haken

Batteriebetrieb. Fast überall.

Ganz ehrlich, wozu?

Die meisten stellen den Krempel ins Wohnzimmer, ins Fenster, aufs Regal. Also in Räume, in denen Steckdosen wohnen. 230 Volt, uralter Standard, funktioniert seit Jahrzehnten ganz gut. So mit rein, raus, bleibt stecken, ist stabil.

Aber nö.
Statt Stecker gibt es Klappen, Schräubchen, Batteriefächer und die freundliche Empfehlung, doch AA oder AAA zu kaufen, gern auch gleich drei Stück auf einmal.

Draußen im Garten ohne Stromanschluss kann man darüber reden, aber im Wohnzimmer? Im Fenster? Ernsthaft?

Parallel dazu wird endlos über Nachhaltigkeit geredet. CO₂ hier, CO₂ da, alles muss effizienter, grüner, besser werden. Hauptsache, die Leute fahren mit dem Fahrrad zur Arbeit (was sind im November schon 30 Kilometer einfache Fahrt?) und fühlen sich gut.

Aber bei der Weihnachtsbeleuchtung sind Einwegbatterien offenbar total okay.

Teuer, schnell leer, jede Menge zur Entsorgung, Sondermüll je nach Typ, aber egal. Hauptsache, die Lichterkette hat noch einen Timer und irgendeinen Plastikschalter in der Strippe.

Ich bin wirklich durch etliche Läden gelaufen und habe ganz gezielt nach 230 Volt Lichterkram gesucht. Also Stecker, Netzteil, irgendwas, das man einfach einsteckt.

Rate mal, wer fast nichts gefunden hat

Packung in die Hand, umdrehen, lesen, Batterien.
Nächste Packung, wieder Batterien.
Noch eine, Überraschung, schon wieder Batterien.

Vielleicht bin ich altmodisch, aber ich hätte gern Licht, das ich einstecke und es leuchtet. Ohne vorher einen Vorrat an Batterien anzulegen, der aussieht wie die Energieabteilung im Baumarkt.

Ich will Weihnachtsdeko, kein Chemielager im TV Schrank. :mrgreen:

Geschrieben nach echtem Aufwand, LED Lichter ohne Batterien aufzutreiben. :mrgreen:

 

   

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Festlich im Job und bei RESIS-TEC

Warum RESIS-TEC und der Desasterkreis eine Verbindung haben ;-)Weil es schön ist

Ich habe dann mal wieder mein Büro weihnachtlich dekoriert und irgendwie ist es mir ein Bedürfnis, auch auf den Beitrag im RESIS-TEC Blog zu verlinken.

Warum?

Weil die beiden Kollegen vom Foto dort auch eine Rolle spielen :mrgreen:

Und so ganz neu ist die Thematik hier im Desasterkreis ja auch nicht ;-)

Draußen ist es gerade eher ungemütlich, mehr dunkel als hell. Da kann ein bisschen leuchtende Dekoration im Büro doch nur helfen, finde ich.

 

   

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Dies und das noch:

Mal wieder ein Gruß am Morgen

Kaffeebohnen im gefüllten Bohnenbehälter eines Vollautomaten, bereit für den ersten Kaffee des Tages.Es kann losgehen

Ich dachte mir, es ist mal wieder Zeit für ein „Guten Morgen“ hier.

Der Bohnenvorrat ist gesichert, die Maschine wartet, also können Tag und Job jetzt in Ruhe anlaufen.

(Was einem beim Warten an der Maschine eben so einfällt, wenn sich langsam die Tasse füllt :mrgreen: )

 

   

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Spiegelsäule und Selfidentity

Ich im Spiegel einer Säule im SupermarktSelfidentity im Supermarkt

Zur Lage:
Ich war einkaufen wie ein Mann, sprich „Ich will nicht, aber ich muss …“.

Weil ich jetzt eben nicht so der Typ bin, der Stunden am Regal verbringt, neige ich dazu, Dinge zu fotografieren, die ich mir später noch mal ansehen will.

Das dann eh schon gestresste Männlein in mir scheint in solchen Situationen zur Fehlbedienung des Handys zu neigen, jedenfalls kommt bei der späteren Sichtung der Fotos eine gewisse Dynamik auf.

Warum?

Na, weil der sympathische Mann, der sich da spiegelt, nicht wirklich vorhatte, so ein Heldenfoto zu produzieren, man ist ja eher bescheiden.

Im Laden kenne ich Selfscannerkassen, da scannt man eigentlich nur den Einkauf.
Diesmal habe ich wohl mich selbst erwischt, Selfidentity war mir neu :mrgreen:

   

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Dies und das noch:

Einsame Stelle im Quadrat

Weihnachtlich geschmückte, menschenleere Passage in MannheimSeltener Moment

Ich komme nicht oft nach Mannheim, irgendwie führen meine Wege selten in die Quadrate.

Heute hat es mich dann doch erwischt, Q6 oder Q7 war es wohl :mrgreen:

Falls ihr die Quadrate nicht kennt: In der Mannheimer Innenstadt haben die Häuserblöcke Buchstaben und Zahlen statt Straßennamen. Das ist am Anfang etwas seltsam, wird aber schnell praktisch. Mehr dazu gibt es zum Beispiel hier bei Wikipedia unter den Mannheimer Quadraten.

Und dann dieser seltene Moment: alles weihnachtlich dekoriert, Lichter, Figuren, aber keine Menschenseele im Bild.

Da drücke ich natürlich auf den Auslöser, so leer kriegt man diese Ecke sicher nicht jeden Tag zu sehen ;-)

 

   

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