Der Plan für das Wochenende

internat_und_inbusAn die Stammleser?

Nun, die regelmäßigen Leser hier vom „Desasterkreis“ wissen anhand des Fotos, wo ich nun wieder bin und was auf der To-do-Liste für das Wochenende (unter anderem) steht.

Ok, so schwer ist das nun auch nicht zu erraten, ich weiß ;-)

Davon unabhängig, wünsche ich Euch allen ein schönes Wochenende :-)

 

 

 

Ist bestimmt noch genug da …

klinkeImmer vorher schauen, gell?

Die Situation:

Man benötigt ein Kabel mit zwei 3,5 mm Klinkensteckern, welches es in der gewünschten Länge nicht zu kaufen gibt.

Ach, kein Thema, einfach ein paar Meter vernünftige Strippe kaufen und selber bauen, die beiden Stecker habe ich ja noch.

Garantiert, da sind noch etliche, klar, das weiß ich!

Ganz sicher, da brauche ich nicht nachzuschauen.

Nun, ratet … :roll:

 

 

Der 2.2.22

2.2.22Wieder so’n Datum

So, heute schreiben wir also den 2. Februar 2022, schöner notiert in der Form „2.2.22“, gell? ;-)

Nun, wie an anderen Tagen mit so einem gut zu merkenden Datum, sollte man wichtige Dinge heute erledigen. Immerhin weiß man in der Zukunft dann sofort, wann das war.

Gerne genommen wird so ein Tag wahrscheinlich für die Hochzeit, das erspart einem später vielleicht das umständliche Kramen in Papieren!

Nebenbei, ich habe schon eine Idee, was ich hier im Blog am 22.2.22 vielleicht schreiben könnte … :mrgreen:

 

 

Neue Obstbäume am Straßenrand

neue_baeumeWeil ich’s gut finde …

… muss ich das auch bloggen.

Zugegeben, ich habe dazu gestern schon drüben, im anderen Blog auf michael-floessel.de geschrieben, aber hier soll das auch noch hin. Immerhin sind die Leser doch völlig andere, die Idee aber die gleiche, also darf ich das auch doppelt erzählen ;-)

Jedenfalls hat die Gemeinde Fürth im Rahmen der Naturpark-Maßnahmen vom „GEO – Naturpark Bergstraße Odenwald“ drei Obstbäume gestellt bekommen, die nun irgendwann Früchte tragen, so dürfte jedenfalls der Plan lauten.

Wie auch immer, ich möchte das hier einfach erzählen

Immerhin wird die Natur immer weiter zurückgebaut, während wir an anderen Stellen dafür zum Ausgleich Fantasiekosten tragen dürfen, damit das trotzdem nicht ausgeglichen wird, der Rubel muss halt rollen. Ein paar Investitionen in die Natur sind wenigstens nicht zweckentfremdend zu benutzen.

Also sind die drei kleinen Bäumchen auf jeden Fall ein Lichtblick :-)

 

 

Dies und das noch:

Momente im Bild – Musik am Sonntag

ibanezDas Wochenende geht zu Ende

Wer hier mitgelesen hat weiß, dass mein Wochenende ziemlich von der Musik geprägt war, das Foto ist eine recht treffende Zusammenfassung ;-)

Ich wünsche Euch noch einen netten Abend, kommt gut in die neue Woche :-)

 

Weitere Momente im Bild und ein Wort zur Nutzung von Material aus dieser Webseite.

 

 

Nur eben ein Kabel holen, vielleicht auch nur einen Stecker?

gitarre_mit_amp_perspektiveDer Zahn der Zeit nagt!

Nun, wie ich gestern ja schon geschrieben habe, bin ich in meiner Freizeit ein wenig mit der Gitarre beschäftigt.

Lange Jahre habe ich die Instrumente, nicht zuletzt auch gesundheitsbedingt, nicht in der Hand gehabt und gestern hat sich gezeigt, dass meine 6,3 mm Klinkenkabel langsam aber sicher sozusagen Mottenfraß bekommen, auch die Lötstellen sind nicht mehr die besten. Auch die Potis beim Verstärker krachen zuweilen nicht wenig, da müssen mittelfristig neue rein.

Klar, im Prinzip und alles zusammen, sind das keine großen Probleme, spielen kann ich noch und solange die Strippen noch halbwegs ok sind, könnte ich auch nur neue Stecker anlöten. Irgendwie nervt mich das aber schon, irgendwann muss ich da ohnehin eingreifen, warum also nicht sofort? Irgendwie müssen Einzelteile oder auch kompletter Ersatz her.

Alles online bestellen?

Man schaut also mal im weltweiten Netz, was der Kram so kostet und überhaupt mittlerweile so auf dem Markt existiert, aber wenn man gegebenenfalls Versandkosten addiert und auch Versandzeiten berücksichtigen muss, hält sich mein Drang, den virtuellen Warenkauf zu füllen, doch etwas in Grenzen.

Da ich bald wieder in Richtung Internat unterwegs sein dürfte, geht der Kauf beim lokalen Notenzubehör-Dealer einfach schneller. Nebenbei haben auch in den letzten Jahren dermaßen viele Läden aus der Branche endgültig die Türen geschlossen, dass es keine schlechte Idee ist, für den Service dort ein paar Euro mehr auf den Tisch zu legen. Zusätzlich verfüge ich über den Luxus, dass ich „meinen“ Laden hier in 15 Minuten zu Fuß erreichen kann, also hin. So viel teurer werden die Teile dort auch nicht sein und gerade bei den Kabeln und Steckern checke ich die Qualität doch gerne mit meinen eigenen Händen.

blackstar_id_10_v3Das Ergebnis?

Am Ende kann ich es jetzt kurz halten. Das Kabelproblem ist gelöst und auch dank guter, kompetenter und netter Beratung, habe ich nun auch noch einen nagelneuen Blackstar ID:Core 10 V3 Amp vor mir stehen, in den ich bis auf Weiteres garantiert keine neuen Potis einlöten muss. Dabei möchte ich die Funktionen, die ich nun nicht mehr mit externen Effektgeräten realisieren brauche, auch nicht missen.

Einen herzlichen Dank und auch lieben Gruß an die Soundfabrik hier in Fürth :-)

 

Ehe wieder wer meckert: Das ist kein Sponsoring oder sonst etwas, das ist einfach ein zufriedener Kunde, der anmerken möchte, dass man manche Dinge vor Ort kaufen sollte! Nebenbei, ich bin sonst auch eher der Onlinekäufer, aber in solchen Fällen eben nicht ;-)

 

 

Dies und das noch:

Jetzt aber: Endlich in die Saiten hauen ;-)

mf-with-new-ibanezThere is a new Ibanez in the house 

So, ich bin zu Hause, die Wartezeit hat ein Ende!

Ich muss wohl nicht lange erklären, was ich heute Abend mache, oder?

Das Motto: Der Desasterkreis darf mit seiner Ibanez spielen!

Nebenbei, sollte noch jemand einen kleinen Amp mit ein paar verzerrenden und hallenden Spielereien haben, den er nicht mehr braucht, dann können er oder sie gerne mal durchfunken, das Kontaktformular funktioniert. Muss nix Dolles sein, halt etwas, was man mit ins Internat nehmen kann :-)

 

 

Wie man sich selbst sabotiert …

selbst-sabotage-desasterkreisSo wird das nix!

Ihr erinnert Euch?

Richtig!

Eigentlich wollte ich während meiner aktuellen Internatsrunde in Ruhe meine Gitarre neu einstellen, die Saiten wechseln und eben ein wenig Instrumentenpflege betreiben. Da ich aber blöderweise keine Inbusschlüssel zur Verfügung hatte, wurde der Plan auf den nächsten Aufenthalt verschoben.

Nun, morgen geht es aller Wahrscheinlichkeit nach zurück in die eigen vier Wände, was natürlich heute schon einiger Vorbereitungen bedarf. Nun ja, wer kommt denn auch schon auf die Idee, so einen Inbusschlüssel in dem Etui zu suchen, in dem die ganzen Utensilien für meine Diabetes lagern? Eben! Ich nicht! :roll:

Die Macht der Gewohnheit eben. Zu Hause packt man noch Nadeln und Messstreifen ein, eben all das, was man so unterwegs benötigt und wo man immer nur das entnimmt, was man da blind eh immer herausnimmt.
Tja, und wen man dann beim Packen endlich mal Ordnung schaffen will und das Täschchen endlich mal komplett leer macht, dann, ja dann, poltert einem der Schlüssel auf den Tisch …

Ok, heute lohnt es sich auch nicht mehr, sich an die Gitarre zu setzen, also beim nächsten Mal :mrgreen:

 

 

Erwartung vs. Realität

dhl-benachrichtigungNur nicht darauf verlassen, gell?

Also, mal gesetzt den Fall, man hockt beim Onlineunterricht in seinem Zimmer im Internat und muss etwas ausdrucken, was auch im digitalen Zeitalter nicht ganz zu vermeiden ist. (Ich bin nebenbei auch der Typ „Anmerkungen schreiben am Seitenrand“, da ist Papier einfach im Vorteil, was mich eher des Öfteren zum Drucker treibt. ;-) )

Dann hat man zwei Möglichkeiten:

Erstens

Man verlässt den Unterricht, rennt durch das Haus, fährt mit dem Aufzug nach unten und druckt auf dem hauseigenen Gemeinschaftsgerät. Dadurch verpasst man also ein wenig Lernstoff und wenn dort noch jemand auch diese Idee hat, dann dauert es schon eine Weile. Noch schöner wird die Geschichte, wenn das Gerät mal wieder spinnt und der Weg am Ende nur ein kleiner Ausflug ohne Erfolg war. Ratet, was gerade der Fall ist …

Zweitens

Im eigenen Zimmer steht ein ganz privater Drucker. Das kostet zwar etwas Budget aus den eher knappen eigenen Finanzmitteln, geht aber einfach schneller und ist schlicht praktischer.

Nun stelle man sich vor, dieser zuerst erwähnte Gemeinschaftsdrucker spinnt UND das eigene Gerät hat leere Tintenpatronen. Was man dann macht? Man rennt über den Campus in die Verwaltung und druckt dort. Wenn man dann wieder in den Onlineunterricht kommt, ist so viel passiert, dass man denkt, die anderen waren schon in der Prüfung.

Nun, um dem vorzubeugen, bestellt man rechtzeitig neue Tintenpatronen. In der Regel ist die Zustellung im Internat kein Problem, solange der Kram nicht mit Amazon kommt. Zumindest DHL liefert an der Internatspforte an, die Pakete werden dort angenommen und landen im eigenen Briefkasten. Das hat bisher immer funktioniert, das wird bestimmt weiterhin funktionieren!

In der Erwartung, dass an diesem bestimmten Tag die Lieferung eintrifft, verlässt man um 12:07 Uhr das Internat, schaut auf dem Weg kurz in den Briefkasten und stellt fest, er ist leer. Ok, dann war die Post wohl noch nicht da.

Der Weg führt anschließend mit einem kleinen Small Talk an der tagsüber (eigentlich) immer besetzten Pforte vorbei, später dann noch mal im Kasten nachsehen, so lautet der Plan.

Man betritt eine halbe Stunde später um 12:37 wieder das Gebäude, schaut in den Briefkasten und findet die Karte vom Foto, wie auch immer das möglich geworden ist :roll:

Nun, dann werde ich wohl noch einen neuen Ort in Heidelberg suchen und finden müssen. Es ist schon erstaunlich, welche Wege man hier zuweilen beschreiten muss.  Zum Glück beginnt jede Wegbeschreibung hier mit den Worten: „Richtung Netto, dann weiter gerade aus bis …“ :mrgreen:

 

 

Dies und das noch:

Mal einen Sonntag in den Lernstoff investieren

mal-ksk-ueben-sonntag-mit-rechnungswesenVorsicht, Insiderding Rechnungswesen

Ich weiß, wenn ich hier über Dinge schreibe, die nur eine handvoll Leute nachvollziehen können, ist das immer etwas schwierig, aber so ist das nun mal ;-)

Ne, einer der Gründe hier im Internat zu sitzen, obwohl ich bedingt durch den Onlineunterricht auch daheim sein könnte, ist eben die Option, etwas konzentrierter lernen zu können.

Nun, da geht schnell mal der halbe Sonntag drauf, aber wenn ich an die kommenden Klausuren und irgendwann auch Prüfungen denke, ist das gelegentlich eine gute Investition.

Heute ging es speziell um KSK (Kaufmännische Steuerung und Kontrolle), inhaltlich Bilanzen, Konten, GuV, Buchungssätze und eben all‘ dieses Zeug. Nun, was soll ich sagen, wenn nach dem Bearbeiten von gefühlt 2 Terabyte an Exceldaten am Ende der Bilanz auf beiden Seiten das Gleiche steht, dann kann man sich doch auch mal öffentlich freuen, oder?

Ob alles richtig ist? DAS weiß ich noch nicht, aber da auf beiden Seiten die gleichen Zahlen erschienen sind, habe ich meine Fehler zumindest präzise eingearbeitet :mrgreen:

 

 

Dies und das noch: