Momente im Job: Einfach nur Golf

Ein altes, blaues Golfbag mit Schlägern steht auf grauen Pflastersteinen, umgeben von etwas Grün und Baugerüstteilen. Es wirkt benutzt, aber noch intakt, wie vergessen oder aufgegeben.Geschichten ohne Antwort

Gefunden in einem Müll- oder Bauschuttcontainer auf einer Baustelle, als ich im Job unterwegs war.

Man stellt sich da schon Fragen, wer hat das da hineingeworfen, und warum?
War es das alte Set eines Bauleiters, ein geplatzter Vorsatz, ein Ende nach einem Streit?

Man weiß es nicht.

Aber irgendwie steckt in so einem Fundstück mehr Geschichte als in manchem Buch :mrgreen:

 

 


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Bilder und künstliche Intelligenz

Generiert mit Adobe FireflyFaszinierend!

Ich muss zugeben, das Thema „Künstliche Intelligenz“ fesselt mich schon ein wenig.

Was liegt also näher, als sich mal anzuschauen, was sich mit Bildern da so anstellen lässt?

Learning by Doing

Natürlich muss man mit so einem System wie Adobe Firefly auch erst mal laufen lernen, keine Frage.

Ich finde es aber schon echt cool, wie man irgendwo an einem musikalischen Event teilnehmen kann, ohne, dass man seinen Hocker daheim wirklich verlassen hat.

Auf dem Foto seht Ihr also einen kleinen Solo-Gig an der Gitarre, den es nie gegeben hat, an einem Ort, der nicht existiert.

Hey, ich weiß, dass das Foto alles andere als perfekt ist, aber sowas macht Spaß :mrgreen:

Nur noch virtuell?

Nein!

Bei reinen Textbeiträgen zumindest werde ich hier im Blog nach wie vor auf KI verzichten. Ich habe da auch einige Versuche unternommen, es funktioniert, siehe Link oben.

Aber, ob man das nun mag oder nicht, meine persönliche Ausdrucksweise ist Teil meiner Persönlichkeit.

Sprache und Gedanken, das geht Hand in Hand, da lasse ich mir von Bits und Bytes nicht den Charakter neu generieren.

Bei Bildern sehe ich das allerdings doch anders.

Wie oft hat man ein Motiv, bei dem man sich irgendwie ein anderes Szenario vorstellt? Selber in Lava schwimmen, das ist mir dann doch zu viel Aufwand und flüssiges und geschmolzenes Gestein ist auch eher rar.

Es ist wie mit allem: 

Die Menge und der Zweck machen es aus!

Das Foto hier im Beitrag ist mit Adobe Firefly generiert, nur ich mit der Klampfe in den Fingern, dieses Motiv musste ich schon persönlich liefern ;-)

 

   

Momente im Bild – Hervorstechen und Polarisieren?

Hervorstechen und Polarisieren?Polarisieren und hervorstechen kann ich auch gelegentlich ;-) 

Wenn die Spannung hoch genug ist, steht man zuweilen sogar unter Strom. Nicht zu vermuten sind allerdings Kurzschlusshandlungen, wenn der Widerstand zu hoch wird.

Was ein Quatsch :mrgreen:

 

 

Weitere Momente im Bild und ein Wort zur Nutzung von Material aus dieser Webseite.

 

 

Momente im Bild – Die Vitaminwand

bricks-in-the-wall-desasterkreis.deÄpfel eben 

„Another brick in the wall“, wollte ich nicht schreiben ;-)

 

 

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Dies und das noch:

Momente im Bild – Musik am Sonntag & Die Spielecke

spieleckeDie Spielecke

Zum Ausklang des Sonntags ein kleiner Blick in den musischen Winkel, des Zimmers, meine Spielecke eben ;-)

Wie immer am Ende des Wochenendes mache ich es kurz und wünsche Euch einen schönen Rest vom Abend und bald einen tollen Start in die neue Woche :-)

 

 

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Momente im Bild – Musik am Sonntag

ibanezDas Wochenende geht zu Ende

Wer hier mitgelesen hat weiß, dass mein Wochenende ziemlich von der Musik geprägt war, das Foto ist eine recht treffende Zusammenfassung ;-)

Ich wünsche Euch noch einen netten Abend, kommt gut in die neue Woche :-)

 

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Dies und das noch:

Gedankentrigger

keysetEin kurzer Blick kann reichen

Es ist schon komisch, aber manchmal kann ein kurzer Moment, ein flüchtiger Blick nur, einen ganzen Schwall an Gedanken auslösen.

Das ist mir vor ein paar Tagen am Wochenende passiert. Während meiner Runde hier über den Campus, sprang mir dieses Schlüsselpärchen ins Auge. Es lag gut sichtbar drapiert auf einer Bordsteinecke, vermutlich wurde es gefunden und so sollte der Betroffene eine Chance haben, den kleinen Bund schnell wiederzufinden.

Da wir ja am Weekend eher saumäßiges Wetter hatten, kam mir so ein Kopfkino in den Sinn, wie jemand zum Feierabend nur schnell vor dem nächsten Regen mit dem Fahrrad nach Hause möchte und dann vor seinem abgesperrten Fahrzeug steht und es nicht nutzen kann. Diese kurzen Momente ohnmächtiger Fassungslosigkeit kennt wohl jeder, man ist eben in dieser Sekunde einfach nur machtlos.

Jedenfalls kann das, was man selber eben nur so am Wegesrand entdeckt und normalerweise 10 Sekunden später wieder vergessen hat, für jemand anderen eine ganz große Sache werden oder schon sein. Auf der anderen Seite kann alles ganz harmlos oder belanglos sein, man weiß es nicht.

Natürlich spielen auch eigene Erinnerungen eine Rolle. Erinnerungen an im strömenden Regen getragene Fahrräder, unaufschließbare Taschen oder ähnliche Dinge, die einem vornehmlich, wenn nicht den ganzen Tag, doch einige Stunden versauen können.

Ich fühle jedenfalls immer etwas Beklemmung, wenn ich irgendwo verlorene Schlüssel sehe. Verrückt, ich weiß …

 

 

 

Weil es so ist!?

moralei-weil-es-so-ist-1kSchlage sie tot, die Neugier

Wisst Ihr, womit man mich (auch) innerhalb einer Sekunde auf die Palme bringen kann?

Nein?

Gut, ich sag’s Euch! ;-)

Mit dem Satz: „Weil es so ist!„, wenn jemand eine Frage stellt, vor allem als Antwort auf kindliche Neugier.

Ich habe mich schon als Junior nicht wirklich damit abfinden können, wenn auf eine Frage dieser flapsige Satz ertönte, noch schlimmer finde ich ihn, wenn es um ein Verbot geht. Eines ist doch mal sicher: Wenn ein Verbot ohne gute Begründung erfolgt, wird es ignoriert oder gerade eben ausprobiert, was geschieht, wenn man’s doch macht. Alternativ erfolgt einfach blinder Gehorsam, den ich für absolut gefährlich halte.

So ein unbegrenztes Vertrauen, welches hier erwartet wird, ist schon keine Kleinigkeit und will verdient sein. Je älter ich allerdings werde, desto weniger Menschen laufen mir über den Weg, die das für sich in Anspruch nehmen können.

Klar, es gibt Momente, in denen gerade Kinder nicht wirklich fragen, sondern nur etwas quengeln oder ihrem Unmut Luft machen wollen, aber wer seine Kinder kennt, merkt so was doch. Wenn aber ein ernsthaftes Interesse durchschimmert, dann sollte man auch ernsthafte Antworten liefern und gerade Erwachsenen kann es schließlich nicht schaden, sich gegebenenfalls mit Wissen zu versorgen. Wer allerdings mit „Weil es so ist!“ antwortet, ohne es notfalls (gut) begründen zu können, sollte sich durchaus zwischendurch Gedanken machen.

Natürlich gibt es Situationen, in denen man machtlos ist und sich eben mit den Gegebenheiten abfinden muss, wer kann schon z. B. das Wetter ändern? Wer sich allerdings nicht immer blindlings mit so einer Pauschalantwort zufriedengibt, merkt doch, ob er da gerade einfach mundtot gemacht werden soll. Aber wenn es um das eigene Leben oder eben die Verantwortung für andere geht, dann sollte man schon gelegentlich ein klein wenig Mühe investieren. Sich gerade in schwierigeren Lebenslagen mit dem Schicksal abfindend in die Ecke zu setzen und zu jammern, ist garantiert das Sinnloseste, was man machen kann. Außer vielleicht, dieses Denken gleich an kommende Generationen weiterzureichen. Ich persönlich finde mich garantiert nicht mit Totschlagargumenten ab, nur weil andere der Meinung sind, dies muss reichen.

Was wirklich sicher ist?

Dass Schlechtes ganz sicher nicht besser wird, wenn man immer alles akzeptiert, weil es ist, wie es ist! ;-)

 

 

Dies und das noch:

Momente im Bild – Die Gitarre und eine schöne Bescherung

Gitarre ...

Die Gitarre

Ich habe ja schon erwähnt, dass ich (m)ein altes Hobby wiederentdeckt habe. Wenn sich dann zu Weihnachten ein neues Instrument zur Gitarrenfamilie hinzugesellt, kann die Motivation zum Üben ja nur steigen ;-)

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Dies und das noch:

Momente im Bild – Vorwitzig

VorwitzigVorwitzig

Einer will ja immer höher hinaus :-)

 

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