Kabel, überall Kabel!

Strippenwirrwarr ;-)Ich kann nicht ohne!

Irgendwie seltsam, aber egal was ich mache, aus irgendeinem Grund hat es immer eine Menge Strippen zur Folge!

Eigentlich bin ich aus der Elektronik raus, jetzt hat der Kaufmann in mir das Sagen.

Natürlich hat das auch Auswirkungen auf den eigenen Haushalt, die in über 30 Jahren stetig gewachsene Elektrowerkstatt ist extrem geschrumpft.

Stattdessen ist doch die Musik wieder stärker in den Vordergrund gerückt, was ohne Technik aber auch eher nicht geht.

Jedenfalls dann, wenn man diverse E-Gitarren und andere Instrumente nutzen möchte, die mit Strom funktionieren ;-)

Was soll ich sagen, ich finde mich damit ab :mrgreen:

 

 

Da kann man schon zum Rebell werden!

Gut, dass man mir das sagt!Gut, dass man mir das sagt!

Aber ich starte dann die Revolution und werde den Schirm NICHT schließen!

HA, das habt ihr nun davon!

:mrgreen:

Ne, aber im Ernst …

Ist es echt schon so schlimm, dass man solche Selbstverständlichkeiten extra als Hinweis anbringen muss?

Selbst denken heißt lernen und Verantwortung übernehmen (können)!

Ich habe als Kind (und immer noch, bis heute) lernen müssen, dass unüberlegtes Handeln Nachteile mit sich bringen und sogar Schmerzen verursachen kann.

Als Teenie habe ich irgendwann begriffen, dass nur eine Bremse am Moped scheiße ist! Ja, der Schmerz war groß und es hat ewig gedauert, bis die Schrammen verheilt sind. Vor allem aber: Das Moped war im Eimer! DAS war übel!

Manchmal wird einem sogar schmerzhaft bewusst, dass eine arg zu große Klappe ein blaues Auge und eine gebrochene Nase zur Folge hat!

Tja, liebe Freunde, die Erde ist nunmal ein Strafplanet, man bekommt immer weniger, als man investiert hat. Das Ganze nennt sich Leben und kann Spaß machen, wenn man das Denken nicht unbedingt anderen überlässt ;-)

Demnächst klebt an jeder Hauswand ein Plakat:

Einatmen – Ausatmen … :roll:

 

 

Was man so macht, wenn man wieder daheim ist …

Ab in den GartenAnkommen?

Nun, Stammleser wissen, meine Zeit in Heidelberg ist beendet.

Heute ist der erste Tag, an dem die Abreise aus dem Internat so richtig abgeschlossen ist, das Wetter passt und ich habe mir so gedacht: „Ab in den Garten und zum 1. Mal im Jahr 2023 draußen chillen!“

Also, hier zu Hause chillen meine ich natürlich, Heidelberg zählt nicht, da war das Teil der Ausbildung!

Ich will gar nicht meckern, das hat auch eine Weile lang funktioniert. In der Frühe habe ich bereits ein paar Stellschrauben der beruflichen Zukunft gedreht, also kann man sich das gönnen ;-)

Blöderweise ist die Natur draußen nicht im ChillmodusBlöderweise ist die Natur draußen nicht im Chillmodus und wie ich eben so bin, kann ich das nicht lange mit ansehen.

Was macht man also?

Richtig!

Man dreht den Stuhl und schaut in die andere Richtung!

Akkuträger der E-ZigaretteNatürlich nicht, ohne dabei den Tisch anzurempeln, parallel die Kaffeetasse umzuwerfen und den noch recht neuen Akkuträger der E-Zigarette regelrecht mit Kaffee zu fluten.

Nun ja, da muss der brandneue Kaufmann eben wieder in die alte Welt der Elektronik eintauchen und hoffen, dass er das nun nicht mehr dampfspendende Ding repariert :roll: :mrgreen:

 

 

 

 

 

Tierfotos und so!

Die Situation:

Ich sitze auf der Bank am Springbrunnen hier auf dem Campus.

Ein Hase hoppelt ganz chillig in maximal 2 Meter Entfernung an mir vorbei, bleibt zuweilen sogar still sitzen.

Ich zücke das Smartphone, will Fotos machen.

Er wartet, bis ich mit dem Finger nur Millisekunden vor dem Auslöser bin, grinst (glaube ich …) und haut ab.

Nur kein gescheites Foto zulassen!

Ach, schaut doch selber :roll:

 

Immerhin habe ich mit einem seiner Artgenossen aber schon mal mehr Erfolg gehabt, aber so richtig gut, war’s nie :mrgreen:

 

Ein kleines Stück nur mit der Bahn – manchmal dauert’s halt länger …

DinslakenIch wollte doch noch was erzählen

Irre, wie die Zeit vergeht, gell?

Eigentlich wollte ich ja noch zeitnah ein paar Worte zum Trip nach Dinslaken verlieren.

Worte zu den kleinen Missverständnissen zwischen der Bahn und dem schnellen und direkten Erreichen von Reisezielen.

Konkret dann, wenn man unter einem leichten Zeitdruck zum Beispiel am Niederrhein ein Auto abholen muss und gerne am Abend wieder daheim sein möchte. Alles in allem rund 800 Kilometer Fahrt, ich lebe ja immer noch in Fürth, der Wagen stand in Dinslaken und gestartet sind wir in Heidelberg.

Peng – schon wieder eine Woche um :roll:

Is‘ jetzt eh nix Dolles, aber ich will es wenigstens im Telegrammstil für meine persönliche Chronik hier niederschreiben.


Der Mittwoch vorher

Frau kommt nach Heidelberg, weil sie hier übernachten soll und wir morgens zeitig loswollen.

Der Haken?

In Dossenheim hat es irgendwie bei der Straßenbahn gerummst, da fährt nix. Ersatzweise andere Öffis genutzt.

Manchmal dauert’s halt länger …

RE5Donnerstag

Mit dem Auto bis Oberhausen Hbf, alles super.

Hier wollen wir in den RE 5 bis Dinslaken. Wie üblich gleich die Meldung vom Foto, 20 Minuten Verspätung, aber anders haben wir es gar nicht erwartet.

Manchmal dauert’s halt länger …

Ein netter Mensch am Bahnhof schnappt Gesprächsfetzen von uns auf und informiert uns dann, dass wir eh sinnlos warten, der Zug endet eine Weile lang hier, nix mehr mit weiter in Richtung Dinslaken. Von der Bahn kein Schild, keine Info irgendwo – nichts …

Manchmal dauert’s halt länger …

RE5 Dingens ....Also schauen, wie nun wohin, mit was und wann.

Die unfreundlichste Auskunft der Bahn ever schickt uns Richtung Museumszug.

Gut, dass ich hier immer noch den alten Heimvorteil habe, sonst hätte ich keine Ahnung, dass damit der Hinterausgang vom Bahnhof gemeint ist. Also quer durch den Bahnhof latschen und schauen, was da wo steht und uns weiterbringt.

Manchmal dauert’s halt länger …

Da parallel zum RE 5 eigentlich auch der RE 19 die gewünschte Route fährt und wir den entsprechenden Schienenersatzverkehr, sprich Bus, entdecken, steigen wir ein. Ein Fehler, der Bus fährt straight bis Wesel durch. Es war sehr lustig, aus dem Bus heraus von der Autobahn die Ausfahrt Dinslaken an uns vorbeirauschen zu sehen. Final: Wir stehen in Wesel, rund 20 Kilometer am Ziel vorbeigerauscht :shock:

Manchmal dauert’s halt länger …

Von Wesel aus dann mit dem richtigen Schienenersatz für den RE 5 nach Dinslaken. Hurra (hier Jubelgeräusch vorstellen!)

Immerhin, statt wie geplant gegen 14 Uhr, sind wir nun gegen 17 Uhr am Ziel, was aber blöderweise nur die erste Etappe darstellt, aber immerhin ab jetzt ein Auto unterm Hintern ;-)

Manchmal dauert’s halt länger …

Der Clio


Dönerteil ;-)Natürlich war ein Abstecher nach Voerde zu meinem Vater und einer Mahlzeit bei Toros Pflicht :mrgreen:

Bei JA-Connect hätte ich auch noch gerne vorbeigeschaut, aber dafür war es dann einfach zu spät …Noch ein Dönerteil ;-)

Gegen 21 Uhr haben wir final den Rückweg angetreten. Freunde, glaubt mir eines:

Niemals wird man auf das Auto verzichten können, wenn irgendeine Form von Effizienz beim Reisen nötig ist und es einfach einen Zeitrahmen gibt.

Jedenfalls dann nicht, wenn die Firma „Deutsche Bahn“ und der Niederrhein zusammenspielen müssen ;-)

 

 

Man ändert nicht die Umgebung der Katze!

in der AuffahrtAuch nicht, wenn man gar nicht weiß, dass sie da ist …

Seit gestern steht bei uns in der Auffahrt ja nun das Auto der Tochter. Vorher war der Platz immer frei, meinen Wagen stelle ich immer an einer anderen Stelle ab.

Nun scheint es wirklich so zu sein, dass die Tatsache, dass eben die Auffahrt nicht mehr frei ist, einer Katze sauer aufzustoßen, von deren Existenz wir bisher noch nicht einmal eine Ahnung hatten.

Der Weg der Katze von vorne ...Da diese Herrscher auf vier Beinen es natürlich gar nicht nötig haben, einfach drumherum zu laufen, wird selbstverständlich (und provokant) der alte Weg eingehalten, notfalls latscht man halt einfach über die Karre.

... über das Dach ...Um das ganze Spiel noch zu unterstreichen, teilt man seine Missgunst dann auch noch durch die Tatsache mit, dass eine Stelle auf dem Rasen offensichtlich nun zum Katzenklo erklärt wurde :shock:

 

... bis zum Heck ;-)Nun ja, dann ist das jetzt wohl so und die Tochter hat immer mal einen Grund, den Wagen zu waschen :mrgreen:

Obwohl, auch mir ist das durchaus nicht unbekannt … ;-)

 

Nachtrag März 2025: Man begegnet sich immer wieder mal!

 


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Wer zu spät auf dem Campus erscheint …

BS6 in der NachtWas man eben so aufschnappt!

Wenn man hier mit reichlich vielen Menschen mehr oder weniger 24 Stunden am Tag zusammenlebt, bekommt man natürlich auch das eine oder andere Gespräch mit.

Betreibt man dann noch einen Blog, in oder bei dem die Kleinigkeiten des Alltags des Öfteren zum Thema werden, dann sind manche Sätze (für mich) einfach bloggenswert.

Ganz oben auf der Liste sind all die triftigen Gründe, warum man nicht oder nicht pünktlich zum Unterricht kommen kann.

Ich haue einfach mal so ein paar aufgeschnappte (oder erlebte) Gesprächsfetzen in den Text unten, da kommt sicherlich vielleicht noch einiges dazu.

Hey, in dem Moment hat das für die oder den Teilnehmer echt ein krasses Problem dargestellt!

Hier waren es wohl nur ein paar Minuten:

„Katzenfutter war alle, musste schnell neues kaufen. Das Vieh killt mich, wenn ich nach Hause komme und früh nicht gefüttert habe!“

Auf die Frage, warum eine Pendlerin nicht eine Alternativroute fährt, wenn die andere doch ständig und immer total dicht ist:

„Wenn ich da lang fahre, dauert’s immer länger und ich muss früher aufstehen!“

In dem Fall gab es einen kompletten Tag Ausfall:

„Ey, was kann ich denn dafür, dass schon Feierabend war, als ich ankam?“

Sportliches Verspäten geht auch:

„Ich brauchte noch Bewegung, der Spaziergang war noch nicht fertig!“

Neue Woche, alte Stundenpläne:

„Oh, letzte Woche war da doch auch kein Unterricht!“

Terminwirrwarr:

„Ich dachte, ich hätte einen Termin beim Arzt, aber war wohl doch nicht so …“

Kalender, Kalender …:

„Wie, hatten wir keinen Feiertag?“ :shock:

Ok, einige Aussagen habe ich auf die Kernaussage komprimiert, aber da kommt’s auch nicht mehr drauf an :mrgreen:

Ach ja, und ehe sich jemand aufregt: Vielleicht bin ich auch nicht besser, aber meine Argumente oft schon ;-)

 

Pappe statt Plastik zum Löffeln …

Pappe zum LöffelnHauptsache kein Plastik!

Ein Kollege auf dem Campus in Heidelberg hat sich vor ein paar Tagen so ein Kinderdingens, äh, „Kinder Joy“ gekauft.

Er mag es halt und wenn der Löffel da drin auch ein Löffel wäre, hätte er das Innere sogar ohne Sauerei und frustfrei essen können.

Es kam, wie es kommen muss(te), wenn ein völlig ungeeignetes Material nachgibt, knickt, matschig wird und schließlich die Finger sozusagen in der Suppe landen.

Finger, Hose und Appetit versaut, danke für nix. Mir hat es schon gereicht, dem Schauspiel zuzuschauen …

Wetten, dass die Umweltbelastung mit einem Löffel aus Plastik geringer gewesen wäre als das anschließende Bemühen diverser Reinigungsmittel und Methoden?

GoodieHauptsache kein Plastik!!!

Übrigens ist das Ei an sich aus …

Ach, vergiss es, vom Goodie im Inneren mal gar nicht erst zu reden.

Kopf -> Tisch :roll:

 

 

Böse Autos!

Rücksicht beim Parken!Immer stehen die Autos im Weg!

Oh, halt, warte … !

Nein, es ist nicht die Technik, es ist der Umgang damit.

Klar kann man die E-Roller (stellvertretend für alles, was „woken-people“ nicht verstehen“)  jetzt verbieten, das ändert nur nix daran, dass manche Menschen einfach soziale Totalversager sind.

Den Platz Nr. 1 der Rücksichtslosigkeit belegen gerade hier in Heidelberg aber immer noch die Radfahrer.

Ohne Scheiß, das habe ich so noch in keiner anderen Stadt erlebt. Wenn man hier zu Fuß unterwegs ist, sollte man IMMER sprungbereit sein :roll:

Das willst’e nicht hören? Tja, ist aber so ;-)

 

 

Endlich frei atmen!

SpritpreiseDa lohnt der Preis!

Endlich habe auch ich wieder einen deutschen Anteil daran leisten können, die Umwelt der Welt zu retten!

Irgendein Zusatzbeitrag im Preis wird schon greifen, da bin ich sicher.

Da kann an man bei allen Öko-Zusatzkosten wieder so richtig gut durchatmen :roll:

Notfalls finanziert sich halt irgendwas quer, solange ein Öko-Bapperl darauf klebt, ist das sicherlich in Ordnung.

Mein Tank ist voller „Super“ und die Geldbörse deutlich leichter, was ja auch den Verbrauch des Autos nachhaltig senkt.

Immerhin ist mein Polo 21 Jahre alt, da bekomme ich glatt ein schlechtes Gewissen, dass ich in der Zeit nicht drei oder vier E-Auto-Akkus durchgezogen habe …

Klar, noch besser wäre ein E-Auto, aber wer weiß, ob ich da nicht noch in den Knast käme, falls Spuren von Atomstrom im Akku wären! Ne, zu gefährlich!

;-)