Fenster vom Smartphone auf Kipp

Huawei-Smartphone mit angehobenem Rückdeckel, verursacht durch einen sichtbar aufgeblähten Akku.Wenn der Akku mal durchlüftet

Ich habe irgendwann ein Buch gelesen, eher durch Zufall, in dem jemand aus dem Ausland beschrieben hat, was an Deutschland so besonders ist. Ich meine, es war ein Engländer, aber nagelt mich nicht darauf fest. Dafür ist der Gedanke zu alt und mein Kopf kein sauber sortiertes Bücherregal.

Es ging dabei unter anderem um diese sehr deutsche Eigenart, Fenster nicht einfach nur zu öffnen oder zu schließen.

Nein, wir machen Fenster „auf Kipp“.

Nicht ganz auf, nicht ganz zu, einfach schräg einen Spalt öffnen, damit ein bisschen Luft reinkommt, ohne dass gleich die ganze Welt im Wohnzimmer steht. Ihr wisst schon. Deutsche Fensterlogik. Irgendwo zwischen Frischluft, Vorsicht und „mach bloß nicht zu weit auf, es zieht“ :mrgreen:

Nun, Smartphones scheinen international schon etwas weiter zu sein.

Die machen bei Hitze offenbar gleich den Gehäusedeckel auf Kipp, damit der Akku mal ordentlich lüften kann.

Besser gesagt: Der Akku macht dicke Backen und drückt den Rest auseinander.

Auf dem Foto liegt ein Huawei, das seinen Rückdeckel schon ziemlich deutlich angehoben hat. Von außen betrachtet sieht das erst einmal fast lustig aus. So ein bisschen wie ein Handy, das beleidigt den Mund aufmacht.

Nur ist das eben kein lustiges Klappfeature, sondern ein aufgeblähter Akku.

Die Sache mit dem Garten

Bei mir landet sowas, wann und wenn es irgendwie geht, draußen auf dem Tisch. Nicht, weil ich jetzt aus jedem Akkutausch einen Gefahrguttransport mit Sirene machen möchte, sondern weil ein Lithium-Akku mit Laune im Wohnzimmer ungefähr so viel Charme hat wie ein Toaster in der Badewanne.

Der Garten ist bei mir ja inzwischen ohnehin eine Art Außenstelle der Elektronikabteilung. In Strom aus Sonne, Powerbank und fünf Volt lag schon Solarkram, Powerbank, Spannungswandler und Notebook herum, als hätte jemand Camping mit Werkbank verwechselt.

Davor gab es schon mobile Elektronik, USB-Lötkolben, Spannungswandler und den ganzen Kram, bei dem andere Leute den Grill anschmeißen und ich erst einmal prüfe, ob irgendwo fünf Volt rausfallen.

Die Smartwatch hatte ja auch schon den kleinen Elektronikbausatz gespielt. Display, Gehäuse, Akku, Platine, alles da, nur eben nicht mehr da, wo es vorher war. Man könnte fast meinen, Geräte lesen hier mit und wollen irgendwann auch mal einen eigenen Auftritt. Nun, jetzt also mal wieder ein Smartphone.

Ein Gerät, das man täglich in der Hand hat, in die Tasche steckt, lädt, wieder lädt, liegen lässt, benutzt und irgendwann sagt es nicht etwa freundlich Bescheid. Es hebt einfach den Deckel.

Kleiner ernster Einschub

Ein aufgeblähter Lithium-Akku ist kein Feature. Nicht weiterladen, nicht drücken, nicht lochen, nicht „ach, geht noch“ sagen und schon gar nicht in den Hausmüll werfen.

Das Umweltbundesamt sieht das ziemlich ähnlich, nur natürlich ohne meine charmante Fenster-Theorie. Defekte, verformte oder aufgeblähte Akkus sollen nicht weiterverwendet werden und gehören sauber zur Sammelstelle, bei sichtbarer Beschädigung am besten mit Hinweis an das Personal.

Heißt übersetzt: Wenn das Handy von selbst auf Kipp geht, ist das kein Lüftungskonzept, sondern ein Hinweis.

Nicht der Reparaturfilm

Der wirkliche Technikteil kommt später auf michael-floessel.de, denke ich, da gehört er thematisch absolut hin, hier bleibt erst einmal der Moment.

Ein Smartphone liegt da, hebt den Deckel und tut so, als hätte es die deutsche Fensterkultur verstanden.

Hat es aber nicht.

Es will nicht lüften.

Es meldet sich ab. ;-)

(Der Vollständigkeit halber: Das ist nicht mein „täglich Handy“, das ist eines von den Geräten, mit dem ich hier meine Experimente veranstalte, eines von zwei identischen Exemplaren. Seit 2024 wiederholt sich das Spiel jeden Sommer recht pünktlich zwischen Juni und August :mrgreen: )

 

 

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Strom aus Sonne, Powerbank und fünf Volt

Mobiler Arbeitsplatz im Garten mit Notebook, Powerbanks, Bluetoothlautsprecher und Solarpaneel.Heute kommt der Strom aus der Konserve

Ich bin wieder einmal auf dem Trip, herauszufinden, wie weit man kommt, wenn kein Strom aus der Steckdose verfügbar ist.

Passend bietet sich dafür der Garten an. Nicht, weil dort die Zivilisation endet, sondern weil ich für normalen Netzstrom tatsächlich erst eine Kabeltrommel bemühen müsste. Also kann ich genauso gut versuchen, das Ganze mit Energie aus der Konserve zu erledigen.

Die Kabeltrommel lacht trotzdem

Witzig ist dabei nur, dass zuverlässig jemand aus dem Clan nach draußen kommt und etwas vorhat, das ohne „richtigen“ Strom natürlich überhaupt nicht funktioniert.

Dann steht die Kabeltrommel da, während ich daneben mit Solarpaneel, Powerbank und Spannungswandler den Betatester spiele, und grinst mich an.

Aber: Mein Pioniergeist lacht darüber. HA! :mrgreen:

Nebenbei, wenn die Regierung weiterhin so fähig und gut zu uns ist, gibt es Strom in Zukunft vielleicht ohnehin nur noch, wenn man artig war, brav gegendert und natürlich passend gewählt hat. Aber lassen wir das…

Faltbares 21-Watt-Solarpaneel auf einem Gartenstuhl in der Sonne.Man nehme etwas Sonne

Die Grundidee ist bei mir nicht neu. In Powerbank, Solar und Ampere für unterwegs ging es schon einmal um meinen kleinen Solarstromkreis im Garten. Auch die mobile Elektronikwerkstatt lebte bereits von Powerbank, USB und Spannungswandler.

Diesmal soll allerdings nicht nur ein Tablet, Smartphone oder USB-Lötkolben versorgt werden, sondern gleich ein Notebook.

Man nehme also ein faltbares Solarpaneel mit 21 Watt, eine Powerbank, die gleichzeitig geladen und entladen werden kann, und etwas Geduld.

Powerbank als Energiespeicher für den mobilen Arbeitsplatz im Garten.Zumindest theoretisch kann die Powerbank beides parallel. In der Praxis klappt das gerade eher so semi, wie ich bei diesem Versuch feststellen durfte. Vielleicht wird das noch ein Fall für eine Reklamation.

21 Watt sind schließlich kein Atomkraftwerk, für ein paar mobile Geräte aber durchaus brauchbar. Die Powerbank speichert, was gerade von oben kommt, und versorgt gleichzeitig alles, was am anderen Ende Energie haben möchte.

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Wenn die Smartwatch zum Bausatz wird

Smartwatch mit aufgeklapptem Display und sichtbarem Innenleben.Ich wollte schon immer wissen, wie sie innen aussieht

Seit es so warm war, hat sich meine Armbanduhr, besser gesagt meine Smartwatch, gelegentlich irgendwie anders angehört. Nicht, dass ich ständig auf dem Ding herumklopfe, aber wenn beim Laden der Magnetkontakt drangeklackt ist oder man eben mal mit einem harten Gegenstand das Gehäuse berührt hat, klang das plötzlich etwas hohl.

Nun ja, das Rätsel ist gelöst

Gestern Abend fühlte sich das Ding am Handgelenk dann auch noch etwas ungewohnt an. Ich mache das Armband auf, nehme die Uhr ab und bekomme, voilà, einen lustigen kleinen Elektronikbausatz präsentiert :shock:

Display, Gehäuse, Akku, Platine und Kabel, alles da, nur eben nicht mehr unbedingt dort, wo es hingehört.

Okay, ich wollte tatsächlich schon immer einmal wissen, wie das Teil von innen aussieht :mrgreen:

Geöffnete Smartwatch als unfreiwilliger Elektronikbausatz mit sichtbarem Akku, Platine und Kabeln.ABER NICHT JETZT!

Der Akku hat sichtbar etwas dicke Backen, auf dem Foto wirkt das allerdings deutlich schlimmer, als es in Wirklichkeit aussieht. Ein Luftballon ist er noch lange nicht, aber Vertrauen sieht bei mir auch anders aus …

Ob der Sommer und die Hitze etwas damit zu tun hatten oder einfach nur der Kleber keine Lust mehr hatte, weiß ich nicht. Vielleicht war es auch eine Gemeinschaftsarbeit aus beidem, bei der die Uhr anschließend beschlossen hat, mir ihr Innenleben vorzuführen.

Die Aufgabe lautet nun jedenfalls, aus dem Bausatz wieder eine Smartwatch zu machen.

Also vorsichtig zusammensetzen, wieder schließen und anschließend irgendwie dafür sorgen, dass das Ding auch wieder dicht ist.

Erst einmal baue ich sie wieder zusammen. Beim Laden bleibt sie unter Beobachtung, falls sie dabei zickt, sollte ich das früh genug merken.

Soweit der Plan … :roll:

 

 

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Unbewusste Wiederholungen

Mal wieder "Gartenarbeit" 😉Keine Absicht

So manche Dinge wiederholen sich scheinbar recht zuverlässig.

Der Sommer kommt, man setzt sich raus und genießt die Sonne.

Also, ja, möchte man, aber zumindest bei mir kommt dann irgendwann der Moment, in dem ich denke „Du sitzt hier rum und tust NIX. Elende Verschwendung!“

Manchmal ist dann das Grünzeug dran, aber irgendwann möchte man doch auch einfach am Tisch sitzen und nicht Nichts tun. Nur eben in bequem, so mit Kaffee und auch unterm Sonnenschirm, allerdings in produktivin produktiv.

Mobile Welten

Im Laufe der Jahre hat sich berufsbedingt das eine oder andere Elektronikwerkzeug angesammelt, der Sommer ist dann die beste Gelegenheit alles zu sichten.

Tja, hier findet sich etwas, dort noch mehr und wenn der ganze Kram auf dem Tisch liegt, dann kann man auch DAMIT arbeiten und nicht nur DAFÜR :roll:

Der Klassiker zum Start?

Ran an alle Geräte mit Akku, die über den Winter den Geist aufgegeben haben und in der berühmten Ecke lagen, die das unsichtbare Schild „Muss mal gemacht werden!“ tragen ;-)

 

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Elektronisches Weekend im Endspurt?

Multimedia für den Raspberry Pi 3Lückenfüller mit Potenzial

Wie gestern erwähnt, steht (oder fast „stand“) dieses Wochenende im Zeichen meiner digitalen Angelegenheiten in Sachen Hardware.

Geklappt hat mal wieder nichts so wie es geplant war, aber dazu in den kommenden Tagen mehr … :roll:

Witzigerweise hat sich mein Lückenfüller-Projekt „Multimedia für den Raspberry Pi 3“ so langsam aber sicher weiterentwickelt und plötzlich besitzt er ein eigenes, bessere Audiointerface :mrgreen:

Mal sehen, was noch kommt, aber ich glaube, da entwickelt sich eine Unterhaltungs- und Fun-Dose ;-)

 

 

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Bei den Plänen für das Weekend!

Bei den Plänen für das Weekend!Mittendrin

Also, falls sich jemand fragt, warum ich am Weekend wenig Zeit habe – ich folge meinen Plänen.

Wie üblich kommen dann noch drölfzig Dinge hinzu, die das eigentlich Vorhaben sprengen oder in den Hintergrund treten lassen :roll:

Das wird ein eigener Beitrag, zu viel Mist für zu wenig Zeit heute :mrgreen:

 

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Hast Du Pläne für das Weekend?

Irgendwann muss man's halt machenEine andere Form der Entspannung

Noch ist Mittwoch und das Weekend ein bisschen entfernt – also theoretisch alles entspannt. Na ja, jedenfalls so entspannt, wie es ohne Wochenende geht ;-)

Theoretisch eben!

Denn wer sein Notebook aufbohren will, der muss da Zeit für einplanen und wenn ich nach Feierabend faul und träge auf der Couch dahinvegetiere, dann wird das nix. Das ist so ein typisches Ding von: „Mache ich am Samstag!“, immerhin muss ich ja unter der Woche auch bloggen und surfen, richtig? :mrgreen:

Auf dem Plan

Auf meiner Tastatur liegen jedenfalls die Zutaten für ein gepflegtes Hardware-Wellness-Programm:

  • Eine brandneue 1 TB M.2 SSD
  • Eine ebenso frische 2 TB M.2 SSD
  • Zwei 16 GB DDR4 SO-DIMMs

Ja, 32 GB RAM! Ursprünglich habe ich das Notebook ja mit gigantischen 16 GB gekauft, damals dachte ich … Tja, die Zeiten ändern sich :roll:

Festplattenplatz ist nur durch noch mehr Festplattenplatz zu ersetzen

Jetzt könnte man natürlich fragen: „Wozu denn das?“

Nun ja, am 26.08.2022 habe ich schon mal eine 512 GB M.2 SSD in das gute Stück geworfen (Beweisstück A hier). Seinerzeit waren die 512 GB der Systemplatte schon recht knapp und außerdem wollte ich einfach eine zweite Platte in der Kiste haben, Datenbunker und so.

Wobei „Platte“ ja auch Unfug ist – flach sind die SSD’s sicherlich, aber von dem, was mal eine Festplatte war, is‘ nach nichts mehr über.

Nun, die Anforderungen wachsen, Speicherplatz kann man nie genug haben, und wenn man schon mal dabei ist, dann richtig!

Überhaupt bin ich geschockt, seit ich begonnen habe, sozusagen eine Hardwareinventur bei dem Notebook zu machen, um die Möglichkeiten einer effizienten Aufrüstung zu checken. Ich besitze den Lenovo Legion 5 tatsächlich schon seit Ende November 2020! Das kommt mir eher vor wie ein, maximal zwei Jahre. :shock:

Irgendwann muss man’s halt machen

Das ganze Wochenende wird also draufgehen, um das Teil auf Vordermann zu bringen. Und wenn dann endlich alles läuft, wird es unter Umständen noch mal „lustig“, VIELLEICHT kommt dann auch endlich Windows 11 drauf.

Jepp, bislang hab ich mich auf meinem Haupt-Rechner erfolgreich davor gedrückt, aber irgendwann muss man ja mal … oder auch nicht?!

Am Meisten graut es mir ohnehin vor dem Öffnen der Plastikschale vom Gerät … diese teuren „Knack“-Geräusche, wenn man die Clips vom Gehäuse löst – das quält mich jetzt schon.

Was soll’s, andere fahren zum Wellness-Wochenende, ich gönn‘ mir Schraubenzieher, Wärmeleitpaste und BIOS-Gefummel.

Jeder entspannt halt anders ;-)

 

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Du startest „A“ und erhältst „B“

Du startest "A" und hast plötzlich "B"Manchmal muss das so sein

Wie mehrfach erwähnt, stecke ich im Moment viel in meiner Bastelecke.

Eigentlich geht es im Kern um etwas, was ich für den Job pflege, aber das Eine zieht das Andere nach sich, und man muss an mehreren Schrauben gleichzeitig drehen.

Wenn Selbstläufer entstehen

Ich habe ja schon erwähnt, dass mein alter Raspberry Pi 3 hier herumliegt und mir kein wirklich sinnvoller Einsatzzweck einfällt.

Eigentlich wollte ich was ganz anderes machen, aber wie das eben so läuft:

Man sucht nach einem Kabel, findet ein paar alte Teile, probiert ein bisschen rum – und schwupps, hat man plötzlich eine Raspberry Pi3 Media Station gebaut. :mrgreen:

Läuft mit externer SSD, hat einen 10-Zoll-Monitor dranhängen, und darauf mach Bild und Ton. Testlauf mit Webradio und hey, SpringsteenFM ist echt nur Zufall ( ;-) )!

Das ist übrigens der Vorteil von Windows-Updates! Wenn die laufen, kann man in der Zeit was anderes basteln! Aber – passt ja.

Das Ganze steht in meinem Mini-Labor und Büro, zwischen all den anderen elektronischen Spielereien. Wer braucht schon High-End-Streamingboxen, wenn man sich sowas einfach selbst aus dem Regal basteln kann?

Die große Frage

Wohin mit dem Ding?

Einfach so stehen lassen geht nicht … In ein altes Gehäuse bauen? Oder vielleicht was Stylisches, das Einzug in die Musikecke hält? Ich weiß es noch nicht …

Finde ich ganz witzig:

Ich sehe gerade hier im Blog, dass ich den Raspberry Pi 5 vor ziemlich genau einem Jahr in Betrieb genommen habe, kommt mir vor wie gestern :shock:

 

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Hauptsache Technik am Weekend

Es wird halt doch immer wieder technisch - Pi 3Es wird halt doch immer wieder technisch

Manche genießen ihren Sonntag mit Kuchen auf dem Sofa, aber wie schon erwähnt, klappt das bei mir irgendwie nicht oder wenigstens eher selten.

Mein Wochenende bestand eher aus „Geht nicht? Geht doch!“.

Erst das Thema mit Windows 11 auf meinem HP Compaq 8200 Elite und als wäre das nicht genug, lag da noch ein anderer Patient auf dem OP-Tisch:

Der Raspberry Pi 3

Das Ding war ewig nicht mehr in Betrieb, der Pi 5 hat ja so gesehen seine Aufgaben übernommen, er hat halt mehr Dampf.

Aber vorhanden ist der 3er noch, also entweder wiederbeleben oder endgültig auf den Ersatzteilhaufen, wofür der definitiv zu schade ist.

Was soll ich sagen – er läuft wieder!

Kein großes Hexenwerk, aber was er genau für Pflichten übernehmen soll, DAS weiß ich immer noch nicht :mrgreen:

So eine Aktion ist aber immer eine gute Übung, um aus dem Linux- bzw. Debian-Thema nicht total raus zu sein ;-)

 


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Momente im Bild: Schau besser hin!

Schau besser hin!Das hätte ja auch etwas anderes sein können

Man stelle sich vor, man hätte schon vor Jahren mal das elektronische Provisorium auf dem Foto gebastelt.

Weiter stelle man sich vor, der eigene Weg führt nach langer Zeit mal wieder in den Keller und nur das notwendigste Licht wird eingeschaltet, weil nur eben schnell etwas hochgeholt werden soll.

Jetzt ergänze man dazu noch eine gewisse eigene Abneigung gegen Spinnen und male sich im Kopf aus, was wohl im ersten Moment passiert, wenn das Konstrukt auf dem Foto plötzlich auf dem Tisch in Deine Finger gerät.

Ja, richtig: :shock:

Klappt übrigens öfter :mrgreen:

 


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