Der graue Star, die Operation und die Augenklappe danach

AugenabdeckungDie Augenk(l)appe und die Fragen

Mir fällt gerade auf, dass verhältnismäßig viele Fragen zu der Augenabdeckung nach der Katarakt-OP in meinem E-Mail-Eingang landen.

Meist ist da noch ein ganzer Wust an zusätzlichen Themen mit beschrieben, was allerdings bei der Unruhe, die eine vielleicht bevorstehende Operation auslöst, auch nicht verwundert.

Nun, die allgemeine Beschreibung meiner OP’s (wer weiß, vielleicht ist das bei anderen Ärzten völlig anders!) habe ich schon vor einiger Zeit hier in Text verpackt, logischerweise kann ich da nichts Neues zu sagen ;-)

Um die Kernfragen kurz zu beantworten:

Nach dem ersten Tag muss der Schutz nur in der Nacht getragen werden. In meinem Fall waren das die ersten fünf Nächte. Die Befestigung ist kein Hexenwerk, wir haben einfach (vernünftiges) Pflaster in X-Form über die Kappe geklebt, so das die Enden eben auf der Haut sitzen und die Mitte, also der Schnittpunkt, die Augenkappe hält. Leider weiß ich den Pflastertyp nicht mehr, so eine Rolle weißes Zeug eben, aber wenn es ordentlich klebt, dann taugt’s :mrgreen: Das saugfähige Verbandsmaterial, welches direkt nach dem Eingriff noch eingelegt wird, kommt danach nicht mehr zum Einsatz, im Normalfall wird das Auge ja tagsüber auch wieder normal genutzt, also muss da nichts Polsterndes oder Flüssigkeit aufsaugendes mehr hinein.

Ich konnte damit schlafen, erstaunlicherweise gewöhnt man sich schnell an dieses Anhängsel. Gelöst hat sich auch nichts, man schläft scheinbar doch nicht so unruhig, wie vielleicht vermutet. Mit etwas Mühe und Sorgfalt bei der Befestigung drückt eigentlich auch nichts, allerdings möchte natürlich immer genau dann irgendein Part des Gesichtes jucken, wenn man nicht mehr herankommt, das legt sich aber schnell. Vor allem: Finger weg vom Auge!

Tja, mehr kann ich da wirklich nicht zu sagen. Ich weiß aus den Mitteilungen, dass sich einige Menschen mehr Sorgen um diesen Schutz machen als um die eigentliche OP, aber das ist eher unbegründet.

 

 

Tag der alten Dinge 2021

Ein VW Bulli bei Edeka Bylitza in FürthTag der alten Dinge

Der 2. März hat wieder die „alten Dinge“ zum Motto, eigentlich genau mein Ding :-)

Man verzeihe mir, dass ich diesen Umstand nicht mit neuem Material würdigen kann, mir ist einfach nichts Beeindruckendes begegnet. Immerhin eine gute Gelegenheit, die Links aus dem Vorjahr noch einmal nach vorne zu kramen :mrgreen:

Der VW Bulli ist 70 geworden

Der VW Bulli bei Edeka

Die Zeitmaschine im Kopf

Eine Liste aus der Vergangenheit

Repariere nichts, was nicht kaputt ist

Wobei ich sagen muss, dass schon das eine oder andere den Weg vor die Kameralinse gefunden hat, leider gibt es immer wieder das Problem mit der Privatsphäre und dem Datenschutz, weil die eindeutigen Einverständniserklärungen der Beteiligten fehlen. Manche wollen nicht, meist weiß man gar nicht, wen man fragen müsste :-(

 

 

Ich kann vor lauter Romantik, kaum noch gerade gehen. Oder auch: Valentinstag! (2021)

Valentinstag-2020Valentinstag

Wer hat hier Pärchen-Scheiß-Kack-Tag gesagt? 🧐

Ne, im Ernst, eigentlich kann ich meinem Beitrag aus 2020 nur einen Haken für eine weitere Zählung hinzufügen.

In diesem Jahr ist allerdings als Sonderbonus noch die Tatsache zu vermelden, dass viele dieser „Huch, sind wir heute glücklich“ – Vergnügungen nicht in einem Restaurant zeremoniert werden, sondern man sich im trauten Heim verkuscheln kann muss. Ich mein‘, nicht, dass dieser Umstand nicht schon seit gut einem Jahr bei manchen Paaren Zusatzprobleme verursacht :mrgreen:

Obendrauf ist theoretisch zusätzlich Karneval, da kann ich noch weniger mit anfangen, in diesem Sinne hat die Pandemie für mich durchaus auch ihre Vorteile.

Ne, ernsthaft … Wo eine Beziehung funktioniert, finden unzählige Valentinstage übers Jahr verteilt statt, im gegenteiligen Fall rettet ein festgenageltes Datum auch nix mehr. Ich bin 29 Jahre verheiratet, erzählt mir also keine Märchen. Wir zanken uns selten und wenn doch, ist auch ein rosa Kuchen zwecklos.

Aber wieder gilt: Vielleicht ist das jetzt nicht ganz so bissig gemeint, wie es sich liest ;-)

Social Media lass‘ ich aber heute besser aus, wenigstens die Plattformen, bei denen man bestimmte Begriffe nicht stummschalten kann … 🤔

 

 

 

Tag der alten Dinge

Ein VW Bulli bei Edeka Bylitza in FürthTag der alten Dinge

Da hat der heutige Tag doch glatt ein Motto in deser Welt, das ich ausnahmsweise begrüße. Vor allem, weil die ständige Berieselung mit Sinn und Unsinn zum Corona-Virus, ständig von allen Seiten her auf uns alle einströmt. Da kommt etwas Normalität doch gerade recht, oder?

Da ich nun schon einige Texte hier im Blog zu Dingen aus der Vergangenheit verfasst habe, erlaube ich es mir, einfach die Links zu den Artikeln unten aufzulisten :-)

Der VW Bulli bei Edeka

Die Zeitmaschine im Kopf

Eine Liste aus der Vergangenheit

Repariere nichts, was nicht kaputt ist

Wer auch so eine kleine Retromacke hat wie ich, kann sich die Beiträge ja mal anschauen, vielleicht reicht es, um eine kurze Weile in früheren Jahren zu verweilen.

Nein, früher war nicht immer alles besser, heute weiß man aber, wie sich Unbekanntes entwickelt hat und Unbekanntes, verunsichert ;-)