Momente im Bild – Mama Distel

DistelGroß, gell?

Ich habe echt erst gedacht, da steht ein Baum, die ist sicherlich rund 2 Meter hoch, die Distel.

Distelspitze

 Aber so gegen den Himmel betrachtet, macht sie durchaus was her ;-)

 

 


Der Desasterkreis ist @sesselphilosoph bei InstagramAuf ein Wort, weil es mir gerade beim Thema „Bilder“ einfällt!

Wenn jemand von Euch auch bei Instagram herumturnt und wir uns dort noch nicht begegnet sind, das hier bin ich:

@sesselphilosoph bei Instagram

Warum dort nicht als „desasterkreis„?

Weil da bei der Erstellung des Accounts etwas verbaselt wurde (ne, nicht vom mir!) und der Name seitdem reserviert ist. Irgendwie habe ich es geschafft, den gleich im ersten Anlauf damals in ein Desaster zu verwandeln, den Accountnamen … :mrgreen:


Weitere Momente im Bild und ein Wort zur Nutzung von Material aus dieser Webseite.

 

Ein kleines Stück nur mit der Bahn – manchmal dauert’s halt länger …

DinslakenIch wollte doch noch was erzählen

Irre, wie die Zeit vergeht, gell?

Eigentlich wollte ich ja noch zeitnah ein paar Worte zum Trip nach Dinslaken verlieren.

Worte zu den kleinen Missverständnissen zwischen der Bahn und dem schnellen und direkten Erreichen von Reisezielen.

Konkret dann, wenn man unter einem leichten Zeitdruck zum Beispiel am Niederrhein ein Auto abholen muss und gerne am Abend wieder daheim sein möchte. Alles in allem rund 800 Kilometer Fahrt, ich lebe ja immer noch in Fürth, der Wagen stand in Dinslaken und gestartet sind wir in Heidelberg.

Peng – schon wieder eine Woche um :roll:

Is‘ jetzt eh nix Dolles, aber ich will es wenigstens im Telegrammstil für meine persönliche Chronik hier niederschreiben.


Der Mittwoch vorher

Frau kommt nach Heidelberg, weil sie hier übernachten soll und wir morgens zeitig loswollen.

Der Haken?

In Dossenheim hat es irgendwie bei der Straßenbahn gerummst, da fährt nix. Ersatzweise andere Öffis genutzt.

Manchmal dauert’s halt länger …

RE5Donnerstag

Mit dem Auto bis Oberhausen Hbf, alles super.

Hier wollen wir in den RE 5 bis Dinslaken. Wie üblich gleich die Meldung vom Foto, 20 Minuten Verspätung, aber anders haben wir es gar nicht erwartet.

Manchmal dauert’s halt länger …

Ein netter Mensch am Bahnhof schnappt Gesprächsfetzen von uns auf und informiert uns dann, dass wir eh sinnlos warten, der Zug endet eine Weile lang hier, nix mehr mit weiter in Richtung Dinslaken. Von der Bahn kein Schild, keine Info irgendwo – nichts …

Manchmal dauert’s halt länger …

RE5 Dingens ....Also schauen, wie nun wohin, mit was und wann.

Die unfreundlichste Auskunft der Bahn ever schickt uns Richtung Museumszug.

Gut, dass ich hier immer noch den alten Heimvorteil habe, sonst hätte ich keine Ahnung, dass damit der Hinterausgang vom Bahnhof gemeint ist. Also quer durch den Bahnhof latschen und schauen, was da wo steht und uns weiterbringt.

Manchmal dauert’s halt länger …

Da parallel zum RE 5 eigentlich auch der RE 19 die gewünschte Route fährt und wir den entsprechenden Schienenersatzverkehr, sprich Bus, entdecken, steigen wir ein. Ein Fehler, der Bus fährt straight bis Wesel durch. Es war sehr lustig, aus dem Bus heraus von der Autobahn die Ausfahrt Dinslaken an uns vorbeirauschen zu sehen. Final: Wir stehen in Wesel, rund 20 Kilometer am Ziel vorbeigerauscht :shock:

Manchmal dauert’s halt länger …

Von Wesel aus dann mit dem richtigen Schienenersatz für den RE 5 nach Dinslaken. Hurra (hier Jubelgeräusch vorstellen!)

Immerhin, statt wie geplant gegen 14 Uhr, sind wir nun gegen 17 Uhr am Ziel, was aber blöderweise nur die erste Etappe darstellt, aber immerhin ab jetzt ein Auto unterm Hintern ;-)

Manchmal dauert’s halt länger …

Der Clio


Dönerteil ;-)Natürlich war ein Abstecher nach Voerde zu meinem Vater und einer Mahlzeit bei Toros Pflicht :mrgreen:

Bei JA-Connect hätte ich auch noch gerne vorbeigeschaut, aber dafür war es dann einfach zu spät …Noch ein Dönerteil ;-)

Gegen 21 Uhr haben wir final den Rückweg angetreten. Freunde, glaubt mir eines:

Niemals wird man auf das Auto verzichten können, wenn irgendeine Form von Effizienz beim Reisen nötig ist und es einfach einen Zeitrahmen gibt.

Jedenfalls dann nicht, wenn die Firma „Deutsche Bahn“ und der Niederrhein zusammenspielen müssen ;-)

 

 

Dies und das noch:

Momente im Bild – Situationen auf dem Campus

PuddingteilchenGefährliche Situationen auf dem Campus

Jedenfalls dann, wenn man seine Kalorien und den Blutzucker im Auge behalten will oder muss …

Manchmal rettet einen aber auch der Instinkt!

Da ich gestern einige Dinge zu erledigen hatte und den halben Tag mit dem Auto und zu Fuß on Tour war, ist irgendwie das Abendessen so weit nach hinten verschoben worden, dass es sozusagen nicht stattgefunden hat.

Wenn man dann aber am Abend das Puddingteilchen vom Foto vor die Nase gelegt bekommt, dann bleibt alles im Lot :mrgreen:

Da muss man aber wirklich aufpassen, irgendjemand schleppt hier IMMER was zum Naschen an :roll: ;-)


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Weil da bei der Erstellung des Accounts etwas verbaselt wurde (ne, nicht vom mir!) und der Name seitdem reserviert ist. Irgendwie habe ich es geschafft, den gleich im ersten Anlauf damals in ein Desaster zu verwandeln, den Accountnamen … :mrgreen:


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Dies und das noch:

Enten gehören ins Wasser!

BadetagMeistens jedenfalls …

Stammleser wissen, dass meine beide Maskottchen, die Entchen eben, mich seit Jahrzehnten überallhin begleiten, wo ich auch übernachte.

Was für eine bekloppte Macke?

Ja, aber ich pflege sie auch wirklich gut!

Nun, jedenfalls ist das Wetter gut und nach den mittlerweile Tausenden von Kilometern, die die zwei in diversen Koffern und Rucksäcken verbracht haben, war einfach mal eine Wäsche, ne, sorry, ein Bad, ziemlich nötig.

Wie schon der Beitragstitel sagt: „Enten gehören ins Wasser!“ :mrgreen:

Strahlende EntchenAber es muss ihnen Spaß gemacht haben, die beiden strahlen ja regelrecht!

Da wir aber gerade beim Thema Enten sind, die Truppe hier habe ich auch schon lange nicht mehr gesehen.

Ich hoffe, da hat niemand den Grill angeworfen … ;-)

 

 

Momente im Bild – Endspurt am Neckar

Endspurt am Neckar#Heidelberg

Da so langsam der Zeitpunkt naht, an dem ich eben nicht mehr beinahe jeden Tag hier in Heidelberg zu meinen Lieblingsplätzen gehen kann, fange ich doch noch mal einen Moment am Neckar für den Blog ein.

Ich weiß, ganz neu ist der Anblick hier auf der Seite jetzt nicht, aber die Sonne samt Szene wollte ich doch noch mitnehmen :-)

Endspurt am Neckar 2

   

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Guten Morgen und frohe Pfingsten

Guten Morgen ;-)Langes Wochenende

Eigentlich hätten gute Wünsche zu Pfingsten und dem verlängerten Weekend ja schon früher kommen müssen, aber irgendwie ist mir erst heute danach ;-)

So Ihr denn frei habt, genießt den Tag und allen, die sozusagen an die Schüppe müssen, wünsche einfach wenig Stress und einen baldigen Feierabend.

In diesem Sinne:

Lasst es Euch gut gehen :-)

 

Dinge der Vergangenheit …

Lokales: Die Steag Voerde im Winter ’22/’23… und Gegenwart

Habe da im anderen Blog ein paar Worte zur Steag in Voerde geschrieben, weil mir vor ein paar Tagen die Fotos aus dem vergangenen Winter unter den Mauszeiger gekommen sind.

Sorry für die Verlinkerei, aber irgendwie passte es auf der „michael-floessel.de“ besser aus meiner Sicht.

So richtig fertig bin ich mit den Fotos aus der Praktikumszeit eh noch lange nicht, vermutlich wird da noch manche Geschichte für die Blogs drinstecken … :mrgreen:

 

 

Dies und das noch:

Man ändert nicht die Umgebung der Katze!

in der AuffahrtAuch nicht, wenn man gar nicht weiß, dass sie da ist …

Seit gestern steht bei uns in der Auffahrt ja nun das Auto der Tochter. Vorher war der Platz immer frei, meinen Wagen stelle ich immer an einer anderen Stelle ab.

Nun scheint es wirklich so zu sein, dass die Tatsache, dass eben die Auffahrt nicht mehr frei ist, einer Katze sauer aufzustoßen, von deren Existenz wir bisher noch nicht einmal eine Ahnung hatten.

Der Weg der Katze von vorne ...Da diese Herrscher auf vier Beinen es natürlich gar nicht nötig haben, einfach drumherum zu laufen, wird selbstverständlich (und provokant) der alte Weg eingehalten, notfalls latscht man halt einfach über die Karre.

... über das Dach ...Um das ganze Spiel noch zu unterstreichen, teilt man seine Missgunst dann auch noch durch die Tatsache mit, dass eine Stelle auf dem Rasen offensichtlich nun zum Katzenklo erklärt wurde :shock:

 

... bis zum Heck ;-)Nun ja, dann ist das jetzt wohl so und die Tochter hat immer mal einen Grund, den Wagen zu waschen :mrgreen:

Obwohl, auch mir ist das durchaus nicht unbekannt;-)

 

Nachtrag März 2025: Man begegnet sich immer wieder mal!

 


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Das Ruhrgebiet lässt einen doch nie los

Der ClioBitte holen Sie Ihre Bestellung ab!

Stammleser wissen ja, dass ich von November bis März in Voerde mein Praktikum für die Umschulung absolviert habe. Ebenso wissen sie, dass der Ruhrpott meine alte Heimat ist und Duisburg, Dinslaken und eben Voerde doch noch eine Menge Vitamin B für mich liefern.

Das Auto

Mehr oder weniger parallel zu all dem Praktikumszeug hat Tochter B. nun ihren Führerschein, was in der Regel ein weiteres Auto in der Familie zur Folge hat.

Die Dinger sind allerdings zurzeit gebraucht unverschämt teuer und auch wirklich vertrauensvolle Händler sind eher rar gesät, also habe ich schon im Winter eben im Ruhrgebiet Ausschau nach einem geeigneten Kfz gehalten, die Auswahl ist dort doch bedeutend größer als hier im Odenwald.

Wenn man also rund ein Vierteljahr später mal wieder dort in NRW ist und der beste Kumpel zufällig in seiner Werkstatt ein bezahlbares Auto zu verkaufen hatte, dann muss man nicht lange raten, was die Folge ist, siehe auch Bild Nummer eins oben ;-)

Komm hin und wieder zurück

Blöderweise kann man nicht zwei Autos gleichzeitig fahren, was zur Folge hat, dass man irgendwie hin muss, zu der gebrauchten Neuanschaffung.


Der DurchbruchGestern ging es los

Zum Glück konnte mich ein Umschulungskollege mit dem Auto mitnehmen, was mir eine echt erleichternde Lösung zumindest bis Oberhausen war. Natürlich nicht ohne „Oha-Moment“, das Foto dürfte selbsterklärend sein.

Immerhin war augenscheinlich niemandem etwas passiert, aber dem Verkehrsfluss war das natürlich nicht gerade zuträglich.

Heimatgefühle?!Es war aber schon merkwürdig, dass einem innerlich doch (immer wieder) anders wird, wenn sich die Heimat nähert, in der die eigenen Wurzeln liegen.

An sich aber alles kein Thema, bis Oberhausen lief dann alles glatt und da mein eigentliches Ziel Dinslaken war, sollte sich das mit dem Zug eigentlich gut abreißen lassen.

Eigentlich hätte ich nach dem Ding mit dem 9-Euro-Ticket aber gewarnt sein sollen.

Ich sage nur:

Schienenersatzverkehr!


Dazu werde ich morgen oder übermorgen eine Woche später sicherlich auch noch was schreiben :roll:

Der Rückweg hat mir dann wieder gezeigt, wie wertvoll ein Auto unterm Hintern ist :mrgreen:

 

 

Dies und das noch:

RIP Tina Turner

Kein Foto LogoRuhe in Frieden

Was soll ich sagen, wieder ist eine Ikone am Ende der Reise angekommen, Tina Turner verstorben :-(

 

 

Dies und das noch: