Universalgenie Kapodaster?

KapodasterAchtung: Zweckentfremdung!

Eigentlich hat ja so ein Kapodaster den Zweck, einen Gitarrenhals zu verkürzen. Jedenfalls, ohne dass man mit der Säge an die Geschichte ran muss.

<Klugscheißen = an>

Also so, dass mit den gleichen Griffen andere Tonlagen gespielt werden können. Künstlich verkürzte Seite = höherer Ton.

<Klugscheißen =  aus>

Ihr wisst schon, das Ding mit dem Kippen der Stimme, weil man im Original nicht an die Töne herankommt, aber auch aus irgendwelchen Gründen nicht zu anderen Gitarrengriffen greifen will. (Griffe greifen, geil, oder? :mrgreen: )

Wie man eben so einen Capo nutzt ;-)Eigentlich soll der Kapodaster in der Art angewendet werden, wie es auf dem Bild zu sehen ist.

Von der reinen Funktion her beginnen die Bünde so ab der Platzierung des Capo, damit werden eben die Saiten kürzer und die Töne höher.

 

Einige dieser trickreichen Geräte besitze ich natürlich auch, sie gehören schon irgendwie dazu.

Gelegentlich singt man eben auch zu seinem Geklimper und wer will sich schon schief anschauen lassen, weil die Stimme kreischt oder brummt wie ein uralter Diesel im Standgas?

Eben!

Allerdings bin ich auch kein Freund davon, die Gitarre am Ende wie eine Ukulele oder Mandoline klingen zu lassen, aber das ist eh eine Geschmackssache, vermute ich zumindest.

Capo missbrauchtSo richtig wichtig wird so ein Tool aber erst, wenn man während einer Umschulung in einem Internat wohnt.

Warum?

Weil man dort keine Löcher in die Wände bohren darf und einem irgendwie eine Art zusätzlicher Kleiderhaken oder Taschenhalter fehlt.

Es sei vielleicht noch zu erwähnen, dass das Ding dazu auch schon etwas Power bei der Federkraft benötigt ;-)

 

 

 

Dies und das noch:

Fluch(t)instinkt und Kamera

Weg ist es …

Ich glaube ja, es ist doch irgendwie ein persönliches Ding zwischen mir, der Kamera und jedem einzelnen Eichhörnchen.

Mittlerweile haben Igel, Rotkehlchen, Hasen und sogar Fliegen schon eine Weile stillgehalten, damit ich ein gescheites Foto machen kann.

Die Hornisse musste zwar etwas „überredet“ werden, aber wenigstens für den finalen Druck auf die Taste vom Auslöser hat auch sie stillgehalten.

Aber die Eichhörnchen? Die schei**en mir einen großen Haufen!

Eichhörnchen weg ...Was noch schlimmer ist?

Dass ich mich obendrein auch noch blöd anstelle!

Am Wochenende gab es eine Situation, in der ich sogar zwei Eichhörnchen beim Toben auf einem Baumstamm hätte knipsen können.

Weil ich aber die Kamera noch auf 10-Sekunden-Selbstauslöser stehen hatte, waren die zwei natürlich längst weg, als die Kamera dann endlich Klick gemacht hat. Shit happens …

Was passiert aber an anderer Stelle hier auf dem Campus? Einer Stelle, an der ich mich sehr oft aufhalte?

Da trägt in aller Ruhe ein erwachsenes Tier den Nachwuchs im Mund durch die Gegend.

Nur bekomme ich das natürlich erst durch die Erzählungen anderer Leute mit, ich war ja damit beschäftigt, den Selbstauslöser zu deaktivieren :roll:

Na, ich bin mal so frei und zeige Euch in den paar Bildern hier meine größten Erfolge bei der visuellen Eichhörnchenjagd am Weekend ;-)

Wobei der Kollege hier auf dem letzten Bild den Vogel sozusagen abgeschossen hat.

Erst schön stillhalten und dann eine Zehntelsekunde vor dem Auslösen der Kamera abhauen.

Dabei aber so hart Panik simulieren, dass kaum der Boden berührt wird :mrgreen:

 

 

Dies und das noch:

Momente im Bild: Das Rotkehlchen-Modell

Das Rotkehlchen-ModellSchau, wie niedlich ich bin!

Irgendwie scheine ich im Moment doch etwas mehr Glück zu haben, was das Fotografieren von Tieren hier auf dem Campus angeht.

Ok, wenn ich Fotos von all meinen Fehlversuchen zu dem Thema bloggen würde, wäre es einfach eher eine logische Folge, dass doch mal ein paar Aufnahmen gelingen.

Das typische Glück des Dummen eben; irgendwann muss es ja mal klappen.

Statistiken zu Zufällen, blindes Huhn und Körner, man kennt das.

Es könnte natürlich auch eine Rolle spielen, dass jetzt am Wochenende (und bei dem eher trüben Wetter) nicht so viele Leute hier herumrennen, aber das klingt irgendwie nach Ausrede :mrgreen:

Erst der kleine Igel und gestern dann das Rotkehlchen.

Ich persönlich glaube ja, es wusste genau, was ich da mache und wollte möglichst niedlich aussehen. Nun, es hat funktioniert ;-)

Das Rotkehlchen-Modell - FlatterhaftNur das frisieren, ok, eher das richtige Positionieren der Federn, das musste natürlich sein.

:-)

 

 

 

 

 


Der Desasterkreis ist @sesselphilosoph bei InstagramAuf ein Wort, weil es mir gerade beim Thema „Bilder“ einfällt!

Wenn jemand von Euch auch bei Instagram herumturnt und wir uns dort noch nicht begegnet sind, das hier bin ich:

@sesselphilosoph bei Instagram

Warum dort nicht als „desasterkreis„?

Weil da bei der Erstellung des Accounts etwas verbaselt wurde (ne, nicht vom mir!) und der Name seitdem reserviert ist. Irgendwie habe ich es geschafft, den gleich im ersten Anlauf damals in ein Desaster zu verwandeln, den Accountnamen … :mrgreen:


Weitere Momente im Bild und ein Wort zur Nutzung von Material aus dieser Webseite.

 

Dies und das noch:

Momente im Bild: Auge in Auge …

Ein Mini-Igel… mit dem Igel

Gestern habe ich es tatsächlich geschafft, ein Tier nicht nur von hinten aufs Foto zu bekommen.

Ich mein‘, für einen „Auge in Auge“ – Moment mit einem Igelkind, da kann man auch schon mal durch das Gras krabbeln, oder? ;-)

Igel Nr. 2Nicht, dass da nur der eine Igel gewesen wäre! Der Bruder (oder die Schwester?) hatte allerdings nicht wirklich Lust auf ein Fotoshooting und zog seiner Wege :-)

 

 

 

 


Der Desasterkreis ist @sesselphilosoph bei InstagramAuf ein Wort, weil es mir gerade beim Thema „Bilder“ einfällt!

Wenn jemand von Euch auch bei Instagram herumturnt und wir uns dort noch nicht begegnet sind, das hier bin ich:

@sesselphilosoph bei Instagram

Warum dort nicht als „desasterkreis„?

Weil da bei der Erstellung des Accounts etwas verbaselt wurde (ne, nicht vom mir!) und der Name seitdem reserviert ist. Irgendwie habe ich es geschafft, den gleich im ersten Anlauf damals in ein Desaster zu verwandeln, den Accountnamen … :mrgreen:


Weitere Momente im Bild und ein Wort zur Nutzung von Material aus dieser Webseite.

 

Der insulinfreie Rohkost-Freak ;-)

Möhren-TetrisSchmeckt anders, aber nicht schlechter!

Seit einigen Tagen bin ich ja sozusagen ein Diabetiker auf Bewährung, was das Insulin angeht.

In der Vorgeschichte des Ganzen sind auch die Kilos vom eigenen Körper um gut 40 % geschrumpft, was wohl die Voraussetzung für die neuen Spielregeln beim Blutzucker ist oder war.

Im Zuge der Idee und Umsetzung an der eigenen Gesundheit etwas Grundlegendes zu verändern, bin ich recht schnell dahinter gekommen, dass man zu Beginn einfach eine gewisse Menge essen muss, damit im Kopf kein Mangelgefühl entsteht.

Ein Beutel Snack's ;-)Nun, mit Schokoriegeln, Chips und anderen Energiegranaten funktioniert dies eher nicht, also muss eine Alternative her.

Am Schwierigsten ist vielleicht auch wirklich das Umdenken, dass ein Snack eben nicht zwingend süß oder herzhaft sein MUSS.

Gemüse und Co, das ist doch nur etwas für Freaks!

Nun ja, vielleicht bin ich ja nun auch so etwas wie ein Freak für Rohkost, aber wenn man sich darauf einlässt, schmeckt eine Möhre durchaus nicht schlechter als ein Schokoriegel, nur eben anders :mrgreen:

Ich weiß natürlich, dass sich das alles ekelhaft nach Belehrung anhört, das soll es aber gar nicht sein. Wäre mir in der Zeit, als ich mir selber 1001 Storys in die Tasche geklinkert habe, dass am Gewicht eh nix zu machen ist, einer mit solch „weisen“ Ernährungstipps gekommen, ich hätte nur gelacht und wäre weitergegangen.

Aber, und das ist eben das Blöde an der Sache, wenn man einfach so weitermacht, wie man es eben immer getan hat, dann kann sich auch nichts ändern.

Und 39 kcal pro 100 Gramm Möhre gegen 551 kcal bei der gleichen Menge Schokoriegel, das lässt sich eben auch nicht wegdiskutieren.

Bei den Möhren sind selbst 200 Gramm nicht wirklich ein Kalorienhammer und eine Weile knabbert man daran schon, der Kiefer ist beschäftigt.

Zusätzlich lässt alleine die Masse auch ein gewisses Sättigungsgefühl aufkommen, das muss man mit Naschwerk der süßen Art erst mal schaffen.

Zusammengefasst: Ich bin bei Tag 4 ohne Insulin und das zählt! Ach ja, billiger ist’s auch noch ;-)

 

 

Dies und das noch:

Im Zeichen des E-Commerce

E-Commerce auf der DMEXCOZiemlich viel Business

Wie schon erwähnt, steht für mich die zweite Hälfte dieser Woche schon deutlich im Zeichen der Themen rund um den E-Commerce.

Eigentlich hatte ich mir überlegt, einen kleinen Artikel zur DMEXCO zu schreiben, aber dazu fehlt mir im Moment die Zeit und auch Energie ;-)

Darüber hinaus sind so Dinge wie Online-Marketing oder Targeting irgendwie nicht so richtig gut aufgehoben im „Desasterkreis“ und die Menschen, die sich mit eben solchen Begriffen auseinandersetzten, die steuern wohl andere Webseiten an.

Mein Fazit der Tour nach Köln: Anstrengend, aber interessant :mrgreen:

 

Dies und das noch:

Link: Otto Normalsyndrom

Hört auf zu glotzen!„Besonders“ liegt im Auge des Betrachters

Ich bin Vater von drei Kindern, die mittlerweile erwachsen sind. Das ist gut, manchmal schlecht, je nach Lage der Dinge ;-)

Wie wohl jeder Vater und jede Mutter bin ich dankbar dafür, dass der Nachwuchs gesund und ohne Behinderung auf die Welt gekommen ist.

Ich bin aber auch jemand, der sich aktuell in Heidelberg in einer Umschulung befindet und somit sehr oft auf Menschen trifft, die mit irgendeinem Handicap leben. Mal von Geburt an, mal durch Lebensereignisse – jeder hat so seinen Kampf.

Einigen sieht man die Probleme an, anderen absolut nicht und wer hier seine Ausbildung macht, hat in der Regel für den erwählten und neuen Beruf die annähernd volle Job-Power.

Allen gemein ist aber die Tatsache, dass versucht wird, mit der noch zur Verfügung stehenden Leistungsfähigkeit das eigene Leben bestmöglich zu gestalten.

Das wirklich Beeindruckende hier in der Campus-Bubble ist aber, dass die Art der Einschränkung keine Rolle spielt. Diagnosen oder Ursachen kommen meist erst irgendwann als Thema ins Gespräch, wenn man sich schon länger kennt oder es aus irgendeinem Grund eine Rolle spielt. In der Regel aber spielt es keine Rolle, wer hier welche „Macke“ hat.

Klar, wenn ein offensichtlich körperliches Problem ersichtlich ist, dann fällt es auf und man es und nimmt es zur Kenntnis. Es wäre ziemlich sinnlos, einer Person im Rollstuhl zu sagen, sie soll aufstehen und irgendwohin zu Fuß mitgehen. Tatsächlich kann man sich da aber auch gründlich irren.

Hört auf zu glotzen!

Außerhalb der „Käseglocke“ Campus sieht das allerdings zuweilen anders aus.

Der Anteil derer, die, na, sagen wir mal „sparsam“ schauen, ist dann schon deutlich höher. Natürlich nur dann, wenn man mit Menschen unterwegs ist, die nicht dem optischen Standard entsprechen oder dem, was diverse Stammtischweisheiten für angemessen halten.

Da schließt sich dann auch der Kreis zu der Tatsache, dass ich meine drei Kinder ins Erwachsenenleben begleiten konnte. Wir „Otto-normal-Familie“ sind nirgends groß aufgefallen. Jedenfalls dann nicht, wenn nur ein Teil der Familie unterwegs war.

Alle fünf zusammen, da wurde schon gelegentlich schief geschaut. Ich erinnere mich an Kommentare wie „Kindergeldjäger“ oder „Asi-Pack“. Einfach so, auf der Einkaufsstraße. Einfach nur, weil ich den Stammhalter neben mir laufen hatte und die Zwillinge im entsprechend großen Kinderwagen lagen, geschoben von der Gattin oder umgekehrt.

Ne, kein Witz! Viele Kinder -> Zuchtkarnickel -> Sozialschmarotzer!

Der Vater, also ich, dieser kindergeldgierigen Zuchteinheit hat zu der Zeit übrigens mehr als 50 Stunden pro Woche im Job zugebracht.

Warum?

Weil Kinder damals wie heute der Politik oft am Popo vorbeigehen und die Kohle vorne und hinten fehlt. Ein kleiner Bericht auf bestimmten privaten Sendern zu Familien der „Unterschicht“ mit mehr als zwei Kindern, schon ist das Klischee perfekt.

Ok, das aber nur am Rande und drauf gesch…, Ihr wisst schon. Was soll ich mir Gedanken über die Blödheit anderer Menschen machen?

Schwieriger stelle ich mir das aber vor, wenn der eigene Nachwuchs eine sichtbare Einschränkung oder Behinderung hat.

Neben der Tatsache, dass die Eltern durch die Situation höchstwahrscheinlich eine höhere Belastung haben, dürfte sich gelegentlich eine Situation ergeben, in der einfach das Verhalten oder die Meinung anderer Leute zusätzliche Kraft kosten.

Otto NormalsyndromOtto Normalsyndrom

Als neugieriger Mensch interessiere ich mich dafür, wie das im Alltag von Menschen aussieht.

Bei denen, die eben mit dem einen oder anderen Problem zu kämpfen haben, dass nicht jede Familie hat.

Darum möchte ich hier einen Link zu „Otto Normalsyndrom“ setzen, weil ich es durchaus spannend finde, diese Erfahrungen aus dem Leben lesen zu können. Man selber kann ja immer nur vermuten, nicht wissen.

Was es dort noch so gibt?

Ich zitiere einfach an dieser Stelle die Blogbetreiberin:

„Beim Onlineprojekt „Otto Normalsyndrom“ geht es um große und kleine Themen rund um Behinderung und Enthinderung und meist um das Down-Syndrom.
Das alles als Text und Audio.“

On top noch ein Dank an eben diese Dame für das Bereitstellen des Fotos, der Link zum passenden Twitter-Account @normalsyndrom darf natürlich nicht fehlen :-)

 

Dies und das noch:

Adieu Insulin? Erst mal ein Test …

Knäckebrot„Wir versuchen es!“

Nach meinen, mittlerweile als nachhaltig zu bezeichnenden, Erfolgen beim Reduzieren der eigenen Kilos hat sich natürlich auch beim Diabetes einiges getan.

Der Hba1C turnt nun seit gut 2,5 Jahren um die 5,5 % herum, natürlich achte ich nach wie vor darauf, was ich esse. Ne, nicht was, sonder welche Mengen.

Next step

Final haben meine Ärztin und ich heute beschlossen, dass ich ab sofort auf Insulin verzichten kann, lediglich meine „Forxiga“ bleiben zunächst auf der Medikamentenliste, nur nicht zu viel auf einmal. Die leise Hoffnung auf diese Möglichkeit habe ich ja schon länger mit mir herumgetragen, aber Eile mit Weile.

Jedenfalls habe ich nichts dagegen, auf die Spritzenlöcher im Bauch zu verzichten, allerdings kann es natürlich sein, dass in 3 Monaten die nächste Untersuchung zeigt, dass es so doch nicht geht.

Wie auch immer: Versuch macht klug und für jetzt, das freue ich mich einfach :-)

 

3600 Euro im Monat reichen nicht!

fred_auf_dem_geldVon der Realität abgekoppelt

Da schalte ich heute früh das Notebook ein, schreit mich diese Schlagzeile an:

Wegen hoher Kosten: 3600 Euro netto im Monat reichen nicht mehr, laut Sparkasse

Der erste Gedanke im Kopf:

Wer hat das denn bitte auf dem Gehaltszettel, wenn er normaler Arbeitnehmer ist?

Direkt danach:

Die Menschen, die so viel verdienen, was machen die mit der Kohle?

Da platzt einem der Kopf!

Immerhin erklärt sich aber so, wo der dämliche Gedankengang herkommt, dass alle Deutschen im SUV mit 280 km/h über die Autobahn donnern.

Natürlich nur, wenn zeitgleich, bei 28 °C und zusätzlich laufender Klimaanlage, zu Hause die Energie verpulvert wird. Allerdings geht das ausschließlich von Montag bis Freitag, wenn 3 x am Tag im mindestens 4-Sterne-Restaurant gegessen wird, nachdem man für 16 Euro das Kilo vegane BIO-Karotten aus fairem Anbau beim Lieferservice bestellt hat. Am Wochenende geht das nicht, da will man ja ausschlafen und bestellt das Essen gleich komplett fertig.

Das alles hat zwar mit dem Leben vom Großteil der Bürger nichts zu tun, scheint aber das Bild in den Köpfen der Politik zu sein, wenn wir nach dem Sparen wieder den Gürtel enger schnallen sollen. Voraussetzung ist allerdings, dass vorher bescheiden und in Demut gelebt wurde.

Zum Hohn und obendrauf, das, was ohnehin zeigt, dass es hier NICHT mehr um den normalen Bürger geht

 

  • Die Verdummung um das Bürgergeld
  • Tafeln und überhaupt die ganze Hartz-4 Situation
  • Gendern, Negerküsse und Winnetou
  • Unsichtbare Gefahren aus Viren, Staub und Gas
  • Politiker:Innen, die öffentlich rausposaunen, dass sie auf die Meinung IHRER Wähler scheißen
  • Unleserliche Texte und Text*innen, bei denen inhaltlich darauf hingewiesen wird, was passiert, wenn Er/Sie/Es/Divers jeden Tag 5 Liter woken Smoothie-Rhabarber-Curry-Nutella-Smoothies säuft.
Studieren geht über echtes Wissen?

Vieles wundert mich aber auch nicht. An jeder Ecke wird propagiert, dass möglichst jeder studieren soll. Blöderweise haben wir am Ende mehr Menschen, die aus der Theorie wissen, wie etwas geht, nur leider nicht, wie man es macht. Ein Land voller Häuptlinge, nur fehlen blöderweise die Indianer, gell?

Seit ich in der kaufmännischen Ausbildung unterwegs bin, weiß ich eines:

Eine der gefährlichsten Funktionen in Excel ist das automatische Ausrechnen des Mittelwertes. Der Mittelwert von 1 € und 9999 € im Monat ergibt eben 5000 €. Leider verhungert damit der eine, während der andere zur Sicherheit das 3. E-Auto kaufen kann. Statistischer Wohlstand ist geil, Hurra!

Bedauerlicherweise leben wir aber in einer Zeit, in der Excel und Co den Alltag bestimmen.

Irgendwann wird man vielleicht merken, dass eine Tabellenkalkulation keinen Schraubendreher halten oder die Bude heizen kann!

Final zeigt die aktuelle Zeit, dass statistische Werte, von Personen errechnet, die lediglich auf Studieninhalte zurückgreifen können, nicht das Überleben sichern.

Eines noch, speziell an die Freunde des „Ich klebe mich auf dem Asphalt fest„:

Wie fühlt man sich eigentlich, wenn man wegen oft zweifelhafter Klima-Gefahren mit dem Arsch auf der Straße pappt, während für unzählige Menschen demnächst im Winter ein sehr realer Klimawandel schon im eigenen Heim beginnt?

Aber werte Freunde, die ihr das Passende auf dem Wahlzettel angekreuzt habt und weiterhin ankreuzen werdet: Die, die IHR bestellt habt, die liefern gerade!

Überhaupt bin ich für ein Wahlrecht, das im zarten Alter von 6 Jahren beginnt. Mehr Bildung scheint für politische Entscheidungen eh unnötig ….

So, das war mein Wort zum Sonntag, ich wünsche Euch einen schönen Rest vom Wochenende 👍 ;-)

Kleine Ergänzung:

Das hier ist meine Meinung, keine Aufforderung zu Diskussion. Falls mich (wieder) jemand belehren möchte -> Such Dir einen, der zuhören will ;-)

 

 

 

Momente im Bild: Themensocken ;-)

ThemensockenStimmig muss es sein

Unter der Woche kaufmännisches Zeug mit viel rechnen lernen und am Wochenende in die Saiten dreschen, woher nur kennt der Laden meinen Alltag ;-)

Da kann man gut behaupten, von Kopf bis Fuß im Thema zu sein :mrgreen:

 


Der Desasterkreis ist @sesselphilosoph bei InstagramAuf ein Wort, weil es mir gerade beim Thema „Bilder“ einfällt!

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@sesselphilosoph bei Instagram

Warum dort nicht als „desasterkreis„?

Weil da bei der Erstellung des Accounts etwas verbaselt wurde (ne, nicht vom mir!) und der Name seitdem reserviert ist. Irgendwie habe ich es geschafft, den gleich im ersten Anlauf damals in ein Desaster zu verwandeln, den Accountnamen … :mrgreen:


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