Drölfzig Bedeutungen von Dingens

Wenn man einfach besser die Dingens hält ...Der Joker aller Themen – Dingens

Ich kenne einen Menschen, mit dem ich es schaffe, stundenlang zu sprechen und dabei komplexe und echt intensive Themen komplett in allen Sachverhalten mit „Dingens“ zu klären.

Ihr wisst schon – das Teil da, die Sache hier, das (einem fällt zum Verrecken der Name nicht ein) da drüben.

Wir können das sogar differenzieren! Es gibt eben Unterbetonungen, die unglaublich tiefe Verschachtelungen erlauben.

Ein Wort, das in jedem Kontext passt und nie falsch ist

Egal, ob Ihr über die neueste Anschaffung sprecht, ein wichtiges Teil von irgendwas oder die merkwürdige Pflanze im Garten –  der Joker zieht immer!

Es beginnt ja schon im Alltag

„Kannst Du mir mal das Dingens da geben?“

Ah, klar, logisch! Niemand fragt, was genau gemeint ist, denn jeder weiß es irgendwie. Ich mein‘, wie soll man bei einer solchen Präzision auch schon gegenargumentieren?

Und wenn mal wieder der Name nicht einfällt: „Na, Ihr wisst schon, der Typ mit dem Dingens!“ – Zack, perfekt beschrieben. Das Gegenüber nickt wissend. (Was bleibt auch sonst?)

Wenn’s hart auf hart kommt und Ihr wirklich gar keine Ahnung habt, klappt das so gut wie immer. Klingt so, als wärt Ihr total im Thema, aber es gibt Euch die Freiheit, im Hintergrund das Internet zu checken. Genial, oder?

Nicht zu vergessen, die Varianten: Dingenskirchen oder Dingsbums – alles verwandt, alles vielseitig und doch … alles Dingens.

Aber Achtung

Gelegentlich kann „Dingens“ aber auch problematisch werden.

Stellt Euch vor, Ihr seid beim Arzt und der sagt: „Tja, das war’s mit ihrem Dingens!“ :shock:

Ich glaube, da würden die meisten von uns lieber eine genauere Erklärung haben!

Und beim Gendern?

Tja, da kann’s auch nicht wirklich für Klarheit sorgen. Stattdessen könnte es zu einigen Verwirrungen führen, die man wirklich vermeiden sollte. Obwohl, am schlausten ist es wohl, das ganze Gendern zu vermeiden :mrgreen:

Also, wenn Ihr das nächste Mal nicht weiterkommt und Euch die Worte fehlen: Einfach das Zauberwort raushauen.

Es gibt mindestens 42 Bedeutungen, wenn nicht mehr.

Und wenn jemand fragt, „Was soll das jetzt heißen?“ – „Na, Dingens halt.“ ;-)

   

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Universalgenie Kapodaster?

KapodasterAchtung: Zweckentfremdung!

Eigentlich hat ja so ein Kapodaster den Zweck, einen Gitarrenhals zu verkürzen. Jedenfalls, ohne dass man mit der Säge an die Geschichte ran muss.

<Klugscheißen = an>

Also so, dass mit den gleichen Griffen andere Tonlagen gespielt werden können. Künstlich verkürzte Seite = höherer Ton.

<Klugscheißen =  aus>

Ihr wisst schon, das Ding mit dem Kippen der Stimme, weil man im Original nicht an die Töne herankommt, aber auch aus irgendwelchen Gründen nicht zu anderen Gitarrengriffen greifen will. (Griffe greifen, geil, oder? :mrgreen: )

Wie man eben so einen Capo nutzt ;-)Eigentlich soll der Kapodaster in der Art angewendet werden, wie es auf dem Bild zu sehen ist.

Von der reinen Funktion her beginnen die Bünde so ab der Platzierung des Capo, damit werden eben die Saiten kürzer und die Töne höher.

 

Einige dieser trickreichen Geräte besitze ich natürlich auch, sie gehören schon irgendwie dazu.

Gelegentlich singt man eben auch zu seinem Geklimper und wer will sich schon schief anschauen lassen, weil die Stimme kreischt oder brummt wie ein uralter Diesel im Standgas?

Eben!

Allerdings bin ich auch kein Freund davon, die Gitarre am Ende wie eine Ukulele oder Mandoline klingen zu lassen, aber das ist eh eine Geschmackssache, vermute ich zumindest.

Capo missbrauchtSo richtig wichtig wird so ein Tool aber erst, wenn man während einer Umschulung in einem Internat wohnt.

Warum?

Weil man dort keine Löcher in die Wände bohren darf und einem irgendwie eine Art zusätzlicher Kleiderhaken oder Taschenhalter fehlt.

Es sei vielleicht noch zu erwähnen, dass das Ding dazu auch schon etwas Power bei der Federkraft benötigt ;-)