Spieltrieb mit Rotoren

Betrachtet aus dem Desasterkreis: Drohne wartet auf dem Tisch, Spieltrieb bereits im Startmodus ;-)Endlich durfte sie fliegen

(Also, so richtig, nicht nur „ich schalte mal ein, Kopf einziehen“)

Die Lage aktuell:

Sommerlich, in Ruhe testen, Männlein darf spielen. :mrgreen:

Nach dem ersten Anlauf unter „Ein Droh(n)endes Desaster“ darf das kleine Ding jetzt endlich zeigen, warum es überhaupt Propeller hat. Nicht nur herumstehen, nicht nur App-Menüs vorführen, nicht nur Akku laden und wichtig aussehen, sondern fliegen.

Ganz windstill ist es natürlich nicht. Wäre ja auch zu einfach. :roll:

Wenn die ersten ernsthaften Übungen zu PUNKTGENAUEM Landen aber halbwegs funktionieren, kann man auch mal kurz in den Windböen-Pro-Modus wechseln. Beziehungsweise: Man wird gewechselt. ;-)

Und jetzt?

Akkus leer.

Also Zeit für den Blog und ein bisschen Zickerei mit der Holy-Stone-App HS FPV V4 gibt es auch noch, da muss ich nämlich tricksen. Der Spieltrieb ist fürs Erste bedient, jetzt kommt eben der eher theoretische Teil.

Betrachtet aus dem Desasterkreis: Wenn Spieltrieb abhebt, wird der Himmel kurz zum Übungsplatz ;-)

      

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Dies und das noch:

Ein Droh(n)endes Desaster

Kleine schwarze Drohne auf hellem Stoff vor dem (vermeintlichen) ersten Testflug.Aller guten Dinge sind drei?

 

Es gibt sicherlich Dinge, die muss man haben.

Dann gibt es welche, die will man haben.

Tja, und dann gibt es noch die Dinge, die soll man offenbar nicht haben.

Sagen wir es etwas freundlicher: Die sollen im ersten und zweiten Anlauf aus irgendwelchen Gründen noch nicht sein.

Bei mir fällt so ein kleines Fluggerät mit Kamera gerade ziemlich genau in diese Kategorie.

Zur Situation

Wir hatten im Büro vor ein paar Wochen einen Kollegen mit neuer Drohne. Ihr kennt das vielleicht. Irgendwo rauscht es plötzlich, alles muss gucken, jeder so „Boah, geil“, und nun ja, es dreht sich, es leuchtet, es ist fernsteuerbar.

Ich bin bei sowas natürlich sofort geflasht :mrgreen:

Nicht, weil ich jetzt unbedingt die Nachbarschaft aus der Luft vermessen will. Mir reicht schon der normale Alltag, da muss ich nicht noch mit Propellern für Gesprächsstoff sorgen. Es ist eher dieser kleine Technik-Reflex. Da bewegt sich was, man kann es steuern, es hat eine Kamera, also meldet sich im Kopf direkt diese eine Stimme :„Will ich auch.

Vernünftig ist das nicht zwingend, aber Vernunft ist bei kleinen technischen Spielereien ja ohnehin eher so eine beratende Stimme aus dem Nebenraum.

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Dies und das noch:

Nebel macht auch Technik blind

Nebel macht auch Technik blindEinfach mal nix sehen

Morgens, irgendwas gegen halb sechs Uhr in der Frühe.

Die Straße ist glitschig vom gefrierenden Dunst in der Luft und die Sicht ist mies.

Vor allem immer wieder eher plötzlich dieses „freie Sicht -> Nebel -> freie Sicht -> Nebel“.

Der dämliche NebelWas dann noch dazu kommt?

Dass einem das Auto unterstellt, man wäre schlampig!

Mensch, die Scheiben sind sauber, das ist der dämliche Nebel, ich sehe doch auch nicht mehr :mrgreen:

 

   

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Dies und das noch:

Dashcam: Für Blog und Sicherheit

Dashcam: Für Blog und mehr SicherheitSehen ist manchmal besser als erklären

Vor ein paar Wochen habe ich ja die Rubrik „Der liebe Straßenverkehr“ gestartet.

Da kommt man um ein Thema einfach nicht drumherum: skurrile, fragwürdige oder sogar gefährliche Situationen auf unseren Straßen.

Und mal ehrlich, wenn man sowas erlebt, denkt man doch oft:

Wenn ich das nicht filmen würde, glaubt das eh keiner!

Technik, die unterstützt

Deshalb habe ich mir eine Dashcam zugelegt – zur Sicherheit und ein bisschen für Euch, die ihr meinen Blog besucht, natürlich ;-)

Das kleine Gerät hängt jetzt in meinem Auto und zeichnet alles auf, was sich vor der Linse so abspielt.

Im besten Fall nimmt sie nur Fahrten auf, ich hoffe, sie wird nie wirklich dramatische Bilder machen müssen. Allerdings hat die eine oder andere Erfahrung gerade auf der Arbeit (immerhin sind Teile des Teams täglich auf weiten Strecken unterwegs) gezeigt, dass so eine Dashcam nicht unbedingt nur Luxus ist.

Mal sehen, ob ich damit was einfange, dass den Weg in die Rubrik schafft – natürlich im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben.

Wer weiß, vielleicht landet die nächste verrückte Story nicht nur im Text, sondern auch mit einem Bild aus der Ich-war-dabei-Perspektive.

Ach ja, ich brauche übrigens keine Ratschläge, warum ich mir nicht lieber diese oder jene Kamera gekauft habe.

Wenn’s danach geht, was andere meinen, kann man unendlich lange suchen, noch mehr zahlen und wird am Ende doch wieder das Gleiche zu hören bekommen …

Hier handelt es sich um die REDTIGER F9, falls das jemanden interessiert (Nein, kein bezahlter Werbelink, rein zur Info). Nach den ersten Test bin ich zufrieden, sie macht halt das, was ich wollte. Ach ja, die hintere Kamera ist (noch) nicht montiert, das funktioniert alles auch ohne ganz gut, aber wie ich mich kenne, muss das, was vorhanden ist auch genutzt werden :mrgreen:

Nur ist’s eben lästig, das Gebastel

Ich muss allerdings zugeben, es ist mir echt auf den Sack Nerv gegangen, das Ding noch einbauen zu müssen. Aber gut, das ist jetzt erledigt. Lediglich mit den Kabeln muss ich noch was machen – die gefallen mir noch nicht so, wie sie sitzen.

Ich kann kaum glauben, dass ich diese Schraubereien früher wirklich gerne gemacht habe …:roll:

 

   

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(Schreck)Momente im Bild: So is‘ besser

(Schreck)Momente im Bild: So is' besserKonnte man so nicht lassen!

Habe ja gestern von meiner Schrecksekunde mit dem Schutzglas auf der Handylinse erzählt.

Das war mir dann doch zu riskant, so ist es wieder so, wie es soll ;-)

Andere PerspektiveAndere Perspektive

Gestern konnte man es auf Foto vielleicht nicht sehr gut sehen, deshalb hänge ich einfach noch ein Foto vom „Urzustand“ dran :mrgreen:

 

 

 

   

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(Schreck)Momente im Bild: Schwein gehabt

(Schreck)Momente im Bild: Schwein gehabtZweck erfüllt!

So ein Schutzglas für die Linsen des Smartphones sind sicherlich sinnvoll.

Bei mir hat es das eindrucksvoll bewiesen :shock:

Ich habe zwar keine Ahnung, wie, wann oder wo das passiert sein könnte, aber jedenfalls waren da plötzlich Risse im Bild.

Das Übelste, mit dem das Handy in Berührung kommt, ist eigentlich vom ersten Tag an meine Hosentasche, so richtig verstehe ich das nicht.

Egal, Hauptsache, nix passiert ;-)

 


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Was Dein Handy zu sehen bekommt …

Was Dein Handy zu sehen bekommt ...… wenn Du …

… mal wieder unfähig bist, die richtige Kamera auf dem Smartphone zu nutzen ;-)

Das Blöde ist vor allem, dass ein sich bewegendes Motiv einfach weg ist, bis dann endlich die passende Auswahl aktiv ist.

Was noch einen drauflegt?

Heute weiß ich noch nicht mal mehr, WAS ich da eigentlich entdeckt habe. Ja, und scheiße aussehen tut’s auch, weiß ich  :mrgreen:

 

 

    

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Momente im Bild: Nix mit Vollmond-Foto


Momente im Bild: Nix mit Vollmond-FotoSo nicht!

Das ist übrigens das jämmerliche Ergebnis, wenn man versucht, den Vollmond zu knipsen.

Jedenfalls dann, wenn sich die Kamera vom Smartphone viel mehr für die Funzel an der Hauswand interessiert ;-)

 


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(Gar nicht) so weit weg ;-)

(Gar nicht) so weit weg ;-)Immerhin kein Hinterteil

Die Stammleserschaft weiß ja, dass ich beim Fotografieren von Tieren eher wenig erfolgreich bin.

Entweder ich knipse nur Hinterteile und die Kandidaten flüchten gleich ganz, wenn ich mit einer Kamera erscheine.

Ha, aber wenn so eine Elster weit weg ist, dann merkt sie das nicht und hält still :mrgreen:

UngeplantWeit weg!

Tatsächlich hat mich aber eigentlich interessiert, wie nahe ich mir mit dem Samsung Galaxy S23 Ultra ein Objekt quasi heranholen kann und ob das Foto dann noch halbwegs brauchbar ist.

Nicht weit weg, aber auch nicht nahe dranNun, ich muss sagen, da kann man mit arbeiten!

Mein Standort hat sich während der Ausnahmen nicht verändert ;-)

Fluch(t)instinkt und Kamera

Weg ist es …

Ich glaube ja, es ist doch irgendwie ein persönliches Ding zwischen mir, der Kamera und jedem einzelnen Eichhörnchen.

Mittlerweile haben Igel, Rotkehlchen, Hasen und sogar Fliegen schon eine Weile stillgehalten, damit ich ein gescheites Foto machen kann.

Die Hornisse musste zwar etwas „überredet“ werden, aber wenigstens für den finalen Druck auf die Taste vom Auslöser hat auch sie stillgehalten.

Aber die Eichhörnchen? Die schei**en mir einen großen Haufen!

Eichhörnchen weg ...Was noch schlimmer ist?

Dass ich mich obendrein auch noch blöd anstelle!

Am Wochenende gab es eine Situation, in der ich sogar zwei Eichhörnchen beim Toben auf einem Baumstamm hätte knipsen können.

Weil ich aber die Kamera noch auf 10-Sekunden-Selbstauslöser stehen hatte, waren die zwei natürlich längst weg, als die Kamera dann endlich Klick gemacht hat. Shit happens …

Was passiert aber an anderer Stelle hier auf dem Campus? Einer Stelle, an der ich mich sehr oft aufhalte?

Da trägt in aller Ruhe ein erwachsenes Tier den Nachwuchs im Mund durch die Gegend.

Nur bekomme ich das natürlich erst durch die Erzählungen anderer Leute mit, ich war ja damit beschäftigt, den Selbstauslöser zu deaktivieren :roll:

Na, ich bin mal so frei und zeige Euch in den paar Bildern hier meine größten Erfolge bei der visuellen Eichhörnchenjagd am Weekend ;-)

Wobei der Kollege hier auf dem letzten Bild den Vogel sozusagen abgeschossen hat.

Erst schön stillhalten und dann eine Zehntelsekunde vor dem Auslösen der Kamera abhauen.

Dabei aber so hart Panik simulieren, dass kaum der Boden berührt wird :mrgreen:

 

 

Dies und das noch: