Elektronisches Weekend im Endspurt?

Multimedia für den Raspberry Pi 3Lückenfüller mit Potenzial

Wie gestern erwähnt, steht (oder fast „stand“) dieses Wochenende im Zeichen meiner digitalen Angelegenheiten in Sachen Hardware.

Geklappt hat mal wieder nichts so wie es geplant war, aber dazu in den kommenden Tagen mehr … :roll:

Witzigerweise hat sich mein Lückenfüller-Projekt „Multimedia für den Raspberry Pi 3“ so langsam aber sicher weiterentwickelt und plötzlich besitzt er ein eigenes, bessere Audiointerface :mrgreen:

Mal sehen, was noch kommt, aber ich glaube, da entwickelt sich eine Unterhaltungs- und Fun-Dose ;-)

 

 

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Bei den Plänen für das Weekend!

Bei den Plänen für das Weekend!Mittendrin

Also, falls sich jemand fragt, warum ich am Weekend wenig Zeit habe – ich folge meinen Plänen.

Wie üblich kommen dann noch drölfzig Dinge hinzu, die das eigentlich Vorhaben sprengen oder in den Hintergrund treten lassen :roll:

Das wird ein eigener Beitrag, zu viel Mist für zu wenig Zeit heute :mrgreen:

 

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Hast Du Pläne für das Weekend?

Irgendwann muss man's halt machenEine andere Form der Entspannung

Noch ist Mittwoch und das Weekend ein bisschen entfernt – also theoretisch alles entspannt. Na ja, jedenfalls so entspannt, wie es ohne Wochenende geht ;-)

Theoretisch eben!

Denn wer sein Notebook aufbohren will, der muss da Zeit für einplanen und wenn ich nach Feierabend faul und träge auf der Couch dahinvegetiere, dann wird das nix. Das ist so ein typisches Ding von: „Mache ich am Samstag!“, immerhin muss ich ja unter der Woche auch bloggen und surfen, richtig? :mrgreen:

Auf dem Plan

Auf meiner Tastatur liegen jedenfalls die Zutaten für ein gepflegtes Hardware-Wellness-Programm:

  • Eine brandneue 1 TB M.2 SSD
  • Eine ebenso frische 2 TB M.2 SSD
  • Zwei 16 GB DDR4 SO-DIMMs

Ja, 32 GB RAM! Ursprünglich habe ich das Notebook ja mit gigantischen 16 GB gekauft, damals dachte ich … Tja, die Zeiten ändern sich :roll:

Festplattenplatz ist nur durch noch mehr Festplattenplatz zu ersetzen

Jetzt könnte man natürlich fragen: „Wozu denn das?“

Nun ja, am 26.08.2022 habe ich schon mal eine 512 GB M.2 SSD in das gute Stück geworfen (Beweisstück A hier). Seinerzeit waren die 512 GB der Systemplatte schon recht knapp und außerdem wollte ich einfach eine zweite Platte in der Kiste haben, Datenbunker und so.

Wobei „Platte“ ja auch Unfug ist – flach sind die SSD’s sicherlich, aber von dem, was mal eine Festplatte war, is‘ nach nichts mehr über.

Nun, die Anforderungen wachsen, Speicherplatz kann man nie genug haben, und wenn man schon mal dabei ist, dann richtig!

Überhaupt bin ich geschockt, seit ich begonnen habe, sozusagen eine Hardwareinventur bei dem Notebook zu machen, um die Möglichkeiten einer effizienten Aufrüstung zu checken. Ich besitze den Lenovo Legion 5 tatsächlich schon seit Ende November 2020! Das kommt mir eher vor wie ein, maximal zwei Jahre. :shock:

Irgendwann muss man’s halt machen

Das ganze Wochenende wird also draufgehen, um das Teil auf Vordermann zu bringen. Und wenn dann endlich alles läuft, wird es unter Umständen noch mal „lustig“, VIELLEICHT kommt dann auch endlich Windows 11 drauf.

Jepp, bislang hab ich mich auf meinem Haupt-Rechner erfolgreich davor gedrückt, aber irgendwann muss man ja mal … oder auch nicht?!

Am Meisten graut es mir ohnehin vor dem Öffnen der Plastikschale vom Gerät … diese teuren „Knack“-Geräusche, wenn man die Clips vom Gehäuse löst – das quält mich jetzt schon.

Was soll’s, andere fahren zum Wellness-Wochenende, ich gönn‘ mir Schraubenzieher, Wärmeleitpaste und BIOS-Gefummel.

Jeder entspannt halt anders ;-)

 

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Du startest „A“ und erhältst „B“

Du startest "A" und hast plötzlich "B"Manchmal muss das so sein

Wie mehrfach erwähnt, stecke ich im Moment viel in meiner Bastelecke.

Eigentlich geht es im Kern um etwas, was ich für den Job pflege, aber das Eine zieht das Andere nach sich, und man muss an mehreren Schrauben gleichzeitig drehen.

Wenn Selbstläufer entstehen

Ich habe ja schon erwähnt, dass mein alter Raspberry Pi 3 hier herumliegt und mir kein wirklich sinnvoller Einsatzzweck einfällt.

Eigentlich wollte ich was ganz anderes machen, aber wie das eben so läuft:

Man sucht nach einem Kabel, findet ein paar alte Teile, probiert ein bisschen rum – und schwupps, hat man plötzlich eine Raspberry Pi3 Media Station gebaut. :mrgreen:

Läuft mit externer SSD, hat einen 10-Zoll-Monitor dranhängen, und darauf mach Bild und Ton. Testlauf mit Webradio und hey, SpringsteenFM ist echt nur Zufall ( ;-) )!

Das ist übrigens der Vorteil von Windows-Updates! Wenn die laufen, kann man in der Zeit was anderes basteln! Aber – passt ja.

Das Ganze steht in meinem Mini-Labor und Büro, zwischen all den anderen elektronischen Spielereien. Wer braucht schon High-End-Streamingboxen, wenn man sich sowas einfach selbst aus dem Regal basteln kann?

Die große Frage

Wohin mit dem Ding?

Einfach so stehen lassen geht nicht … In ein altes Gehäuse bauen? Oder vielleicht was Stylisches, das Einzug in die Musikecke hält? Ich weiß es noch nicht …

Finde ich ganz witzig:

Ich sehe gerade hier im Blog, dass ich den Raspberry Pi 5 vor ziemlich genau einem Jahr in Betrieb genommen habe, kommt mir vor wie gestern :shock:

 

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Ein bisschen Technik für freie Tage

Ein bisschen Technik für freie TageVielleicht ein Technik-Weekend?

Ich bin ja durch bestimmte Erlebnisse beim Planen von Dingen ziemlich vorsichtig geworden, gerade was Technik angeht.

Gerade an freien Tagen wie dem Wochenende oder im Urlaub beweist die Realität nicht selten, dass sie überhaupt nicht davon beeindruckt ist, wenn das Menschlein selber eigene Ideen hat(te).

Irgendwann

Da man aber den Elektronikfreak aus mir wohl doch nicht völlig herausbekommt, habe ich mich wenigstens für meine Freizeit mal wieder alten Gefilden gewidmet und beschlossen, die digitale Technik im Haus auf einen aktuellen Stand zu bringen.

Wenn nichts dazwischen kommt, wird es demnächst mal wieder einige neue Erfahrungen für mich mit dem Raspberry Pi 5 geben, er soll hier den 2er und 3er ersetzen, so ich das derart hinbekomme, dass das alles so funktioniert, wie ich es gerne hätte.

Weiterlesen

Faszination technischer Fortschritt

500 GB m.2 SSDIrre, oder?

Ich weiß, eigentlich passt das eher in meine technische Ecke, aber trotzdem faszinierend, was im Moment Stand der Technik ist :-)

Das Elektronische da, das ist eine 500 GB M.2-SSD Festplatte.

Bemerkenswert finde ich, dass die Symbolik voll meine beiden Berufswelten darstellt und verbindet – Elektronik trifft auf Kaufmann :mrgreen:

 

 

Ditgale Woche mit Endspurt oder so?

Raspberry Pi 2 B+Wenn’s mal anfängt

Es ist schon merkwürdig …

Erst flattert einem unerwartet eine Notebooküberholung auf den Tisch, dann knapp vier Tage später die nächste.

Klar, durch meine vielen Internatsaufenthalte komme ich daheim nicht recht dazu, mich um solche Dinge zeitnah zu kümmern. Man macht halt immer wieder das, was sozusagen schon am Hintern klebt, richtig fertig wird man aber auch nicht.

Fairerweise muss ich vielleicht sagen, dass all diese Aufgaben wirklich überhaupt nicht auf der Liste der fälligen Pflichten standen, die kamen quasi einfach obendrauf. Warum? Weil ich ein bisschen bescheuert bin und will, das die digitale Welt 100 % zuverlässig funktioniert! :-)

Vielleicht, aber nur vielleicht, habe ich aber einiges forciert, weil eben Ferien waren und im Vorfeld bekannt, dass die ersten zwei Umschulungswochen garantiert online stattfinden werden.  Wenn man dabei mit stabiler und auch leistungsfähiger Technik arbeiten will, dann muss man was tun, is‘ so. (Nebenbei ist jetzt die erste Onlinewoche um und ich bin immer noch nicht ganz fertig, aber lassen wir auch das.)

Da geht noch was, oder: Selbst schuld

Normalerweise verwalte ich hier all meine digitalen Angelegenheiten von der eigenen Cloud bis hin zum Fotoalbum und den Ausbildungsunterlagen, mit einem WordPress-Server. Eine kleine lokale Kiste, gehostet auf einem Raspberry Pi2 B+.

Er ist zwar nicht mehr der schnellste seiner Gattung, macht den Job aber ganz ordentlich, will nur auch eben ab und an gepflegt werden.

Da bei den letzten Aufrüstungen an den diversen Notebooks ein SSD-Laufwerk übrig geblieben ist, soll der kleine Server davon profitieren. Man haut sich also die halbe Nacht von Freitag auf Samstag um die Ohren, damit das alles erledigt wird und die Freude ist groß, wenn es am Ende problemlos läuft.

Was macht man aber dann?

Man drückt unüberlegt am Samstagmorgen, noch vor dem zweiten Kaffee, beim Server die Tasten und vergisst, dass das jetzt so nicht mehr geht.

Ich mach’s kurz, ich habe die komplette Linuxinstallation auf dem Raspberry ruiniert! :shock:

Immerhin sind Backups ja keine schlechte Idee und sagen wir mal so: Dass Wichtigste läuft schon wieder ;-)

Ich weiß ja nicht, aber an Zufälle kann ich da nicht mehr glauben :mrgreen: