Faszination technischer Fortschritt

500 GB m.2 SSDIrre, oder?

Ich weiß, eigentlich passt das eher in meine technische Ecke, aber trotzdem faszinierend, was im Moment Stand der Technik ist :-)

Das Elektronische da, das ist eine 500 GB M.2-SSD Festplatte.

Bemerkenswert finde ich, dass die Symbolik voll meine beiden Berufswelten darstellt und verbindet – Elektronik trifft auf Kaufmann :mrgreen:

 

 

Ditgale Woche mit Endspurt oder so?

Raspberry Pi 2 B+Wenn’s mal anfängt

Es ist schon merkwürdig …

Erst flattert einem unerwartet eine Notebooküberholung auf den Tisch, dann knapp vier Tage später die nächste.

Klar, durch meine vielen Internatsaufenthalte komme ich daheim nicht recht dazu, mich um solche Dinge zeitnah zu kümmern. Man macht halt immer wieder das, was sozusagen schon am Hintern klebt, richtig fertig wird man aber auch nicht.

Fairerweise muss ich vielleicht sagen, dass all diese Aufgaben wirklich überhaupt nicht auf der Liste der fälligen Pflichten standen, die kamen quasi einfach obendrauf. Warum? Weil ich ein bisschen bescheuert bin und will, das die digitale Welt 100 % zuverlässig funktioniert! :-)

Vielleicht, aber nur vielleicht, habe ich aber einiges forciert, weil eben Ferien waren und im Vorfeld bekannt, dass die ersten zwei Umschulungswochen garantiert online stattfinden werden.  Wenn man dabei mit stabiler und auch leistungsfähiger Technik arbeiten will, dann muss man was tun, is‘ so. (Nebenbei ist jetzt die erste Onlinewoche um und ich bin immer noch nicht ganz fertig, aber lassen wir auch das.)

Da geht noch was, oder: Selbst schuld

Normalerweise verwalte ich hier all meine digitalen Angelegenheiten von der eigenen Cloud bis hin zum Fotoalbum und den Ausbildungsunterlagen, mit einem WordPress-Server. Eine kleine lokale Kiste, gehostet auf einem Raspberry Pi2 B+.

Er ist zwar nicht mehr der schnellste seiner Gattung, macht den Job aber ganz ordentlich, will nur auch eben ab und an gepflegt werden.

Da bei den letzten Aufrüstungen an den diversen Notebooks ein SSD-Laufwerk übrig geblieben ist, soll der kleine Server davon profitieren. Man haut sich also die halbe Nacht von Freitag auf Samstag um die Ohren, damit das alles erledigt wird und die Freude ist groß, wenn es am Ende problemlos läuft.

Was macht man aber dann?

Man drückt unüberlegt am Samstagmorgen, noch vor dem zweiten Kaffee, beim Server die Tasten und vergisst, dass das jetzt so nicht mehr geht.

Ich mach’s kurz, ich habe die komplette Linuxinstallation auf dem Raspberry ruiniert! :shock:

Immerhin sind Backups ja keine schlechte Idee und sagen wir mal so: Dass Wichtigste läuft schon wieder ;-)

Ich weiß ja nicht, aber an Zufälle kann ich da nicht mehr glauben :mrgreen: