Der Sonntag – Zeit für’s Hobby?
In der Hoffnung, dass nichts dazwischenkommt ![]()
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Manchmal sollte man den Sonntag einfach nur nutzen, um dem zu folgen, was einen begeistert.
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Weil gewünscht!Ich habe jetzt schon einige Anfragen bekommen, ob dieses oder jenes Foto auch in höherer Auflösung verfügbar wäre. Nun, ich muss zugeben, dass ich aus Datentransfergründen fast alles für den Blog in einer Breite von 1000 Pixeln erstelle, selten mehr, wenn es geht eher kleiner.
Die beiden Motive, die ich hier in diesem Beitrag nun eben wieder der kleineren Auflösung zeige, habe ich tatsächlich selber mit 1980 Pixeln in Benutzung, unter diesem Link hier: -> KLICK <-, finden sich beide in einer Zip-Datei zum Download. Die Höhe der Fotos ist leider unterschiedlich, es gab einfach bei der Erstellung keinen Bedarf, diese anzupassen.
Ich werde nach und nach schauen, ob ich noch weitere Bilder entsprechend zusammenstellen kann, ich habe nicht wirklich mit Anfragen gerechnet, was mich aber doch freut. Es ist immer ein gutes Gefühl, wenn die eigenen Werkeleien auch anderen gefallen ![]()
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Wollen, können, Sinn und UnsinnSeit ich mich entschlossen habe, wieder ein bisschen Musik selber zu machen und das hier im Blog oder auch Alltag erwähne, kommt des Öfteren die Frage, ob man das mal hören könnte.
Ich glaube nicht, dass irgendjemand das wirklich will, zumindest zu diesem Zeitpunkt nicht ![]()
An der Gitarre fehlt mir meiner Meinung nach immer noch Übung, immerhin habe ich das Instrument nach über 15 Jahren Pause erst gerade wieder buchstäblich in die Hand genommen. Darüber hinaus spielt man so im Hausgebrauch ja meist Stücke nach, die aus irgendeiner fremden Feder stammen und hinter jeder Ecke des Internets lauert jemand, der einem das Urheberrecht um die Ohren haut. Dabei ist es manchmal vielleicht völlig egal, ob man bei YouTube Fans generiert oder auch nur die Haustiere in der Nachbarschaft erschreckt.
Mein Talent, eigene Stücke zu entwerfen, lässt zwischen “können“ und “wollen“ eine dermaßen große Lücke, dass die komplette Musikindustrie hineinpasst. Obendrein beginne ich jetzt erst mit dem wirklichen Lernen der Notenschrift, weil das ebenfalls neu begonnene Klavier-/Orgel-/Keyboardspiel ohne diese Fähigkeit einfach ins Leere läuft, natürlich wieder meiner Meinung nach. Hier sei noch erwähnt, dass man mit über 50 Jahren auf dem Buckel und nicht mehr ganz intakten Knochen auch dafür nicht zu alt ist, man muss nur wollen! Die Chancen, als Weltstar noch ganze Stadien zu füllen, sind ohnehin eher gering, also kann das auch länger dauern.
Fazit: Online mal eben etwas vorzustellen, fällt vorerst flach. 😁
Fast immer kommt als zweite Frage die nach dem “Warum?“
Nun, warum macht man Musik? Warum hört man Musik? Warum setzt man Puzzles wieder zusammen? Diese Frage kann wohl am ehesten jeder für sich selber beantworten. Meine, wieder persönliche, klare Antwort: Weil es Spaß macht!
Zusätzlich habe ich, nicht heute oder morgen, immer wieder mal die Idee, den Unsinn hier im Blog mit kleinen Filmschnipseln zu ergänzen. Ohne Musik, siehe auch Maulwurf Rudi, fehlt mir da irgendwas. Klar, auch zu diesem Zweck gibt es kostenloses Material, aber das ist eben nicht das, was ich will. Ich poste lieber eigenes Material, auch wenn es vielleicht nicht so toll ist wie das, was andere ins Netz stellen. Allerdings habe ich auch schon deutlich Schlechteres gesehen, für das sogar Geld den Besitzer wechseln soll.
Saiten oder Tasten?Übung muss sein, leider geht nicht alles zeitgleich und man muss sich gelegentlich entscheiden.
Während man noch abwägt oder wartet, dass der PC bootet und auch der Tee fertig wird, bleibt oft Zeit für ein Foto. Stammleser wissen ja, ich komme an solchen Bildern nur schwer vorbei ![]()
Zugegeben, meist entsteht ein ganzer Haufen an Fotos und am Ende muss sich zeigen, ob etwas Ansprechendes dabei ist ![]()
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Ein(e) weitere(s) Gitarre(nbild)Ich kann nichts dafür, solche Bilder faszinieren mich eben, egal ob beim Aufnehmen oder Betrachten ![]()
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Musik an – Welt aus!So muss es manchmal sein!
Falls sich wer wundert: ja, das ist auch die neue Tapete vom Blog, ich musste mit dem Weihnachtsgeschenk noch etwas über die Musik hinaus fabrizieren ![]()
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Ich habe ja schon erwähnt, dass ich (m)ein altes Hobby wiederentdeckt habe. Wenn sich dann zu Weihnachten ein neues Instrument zur Gitarrenfamilie hinzugesellt, kann die Motivation zum Üben ja nur steigen
❤
Warten …Wenn alles bereit ist, aber niemand weiß, ob und wann es auch beginnt …
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WiederentdecktKennt Ihr das? Man hat sehr lange Zeit mit Spaß und Begeisterung eine Sache betrieben, plötzlich aber ändern sich die Lebensumstände. Neues tritt in den Alltag und mit der Zeit verblasst das, was einen einst so gefesselt hat.
Bei mir ist es die Gitarre. In der Jugend konnte ich das Instrument kaum aus der Hand legen, doch im Verlauf des weiteren Lebens hat sie sich zu einem hübschen Dekoartikel entwickelt, der gelegentlich abgestaubt wird.
Irgendwann 2006 habe ich schon einmal einen kleinen Anlauf genommen, die Finger wieder auf die Saiten zu drücken, doch leider hat diese Phase nicht lange angehalten. Hinzu kommt im Verlauf noch eine gewisse Neuropathie, man hat mir eigentlich vom Spielen abgeraten, aber das ist gefühlt Blödsinn.
Nun, was soll ich sagen? Ich wage nun einen neuen Anlauf. Das ist allerdings wie die Cola mit der verbesserten Rezeptur. Früher schmeckte das Zeug besser, man weiß aber nicht mehr genau, was nun fehlt oder zu viel ist ![]()
Nun, im Moment schreibe ich diese Zeilen hier mit leicht schmerzenden Fingerkuppen, aber ich rutsche auch kaum noch unter die Saiten, die Verletzungsgefahr sinkt – es wird. Mehr mag ich zum aktuellen Status noch nicht bestätigen ![]()
Was ich damit eigentlich sagen will? Gerade in schwierigen Lebensphasen hätte mir das Gitarrespiel sicher gutgetan, das hat es immer. Leider sind es aber genau diese Lebensabschnitte, die es einem oft nicht erlauben, sich die dann dringend benötigte Auszeit zu nehmen und sich aus dem Alltag auszuklinken.
Klar, manchmal ist dann auch die Zeit einfach nicht da, aber sind wir doch mal ehrlich: Was gibt es Einfacheres und Schnelleres, als eben die Klampfe in die Hand zu nehmen? Oder eine Stricknadel, vielleicht ein Buch?
Schaut mal nach, was Euch das Leben an Positivem abgewöhnt hat, vielleicht ist es immer noch gut!