Noch mehr Reste. Nein, kein Rezept, das eher nicht…

Restesalat vermischtReste müssen verwertet werden!

Klar, wenn man so möchte, ist dieser Beitrag hier einem älteren recht ähnlich. Eigentlich aber auch nicht, immerhin sind doch neue Reste darin, oder?

Ne, ernsthaft jetzt. Nach dem schon oben verlinkten Artikel, kamen wirklich einige Fragen zu einer Art Rezept. Das kann ich aber leider nicht liefern. Ich habe mich mehr oder weniger an dem orientiert, was im Kühlschrank wirklich drohte zu vergammeln. Auch an dem, was mir an anderen Stellen in ähnlichen Kombinationen begegnet ist. Das Motto ist eben Resteverwertung, nur nicht Magenverätzung. Nebenbei habe ich in der vergangenen Reha viele Salate probieren können, bei denen offensichtlich Reste von Vormahlzeiten aufbereitet wurden. Der Großteil war wirklich in Ordnung, einiges eher, nun ja, man kann durchaus mal was stehen lassen, nicht?

Wie auch immer, ich habe das Ganze noch einmal wiederholt und versuche, eine kleine Beschreibung mitzuliefern. Mir hat dieser Desastersalat übrigens wirklich geschmeckt, das ist jetzt keine Pflichtübung nur für den Blog ;-) Einige in der Familie reden bei mir zwar immer was von „der muss Hornhaut auf der Zunge haben„. Ich glaube aber, das ist nur Neid und üble Nachrede.

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Blutrünstige Beeren oder: Der schnelle Blätterteig

Ananas geht auch Nasch mal wieder!

Gelegentlich überkommt einen der Drang, in der Küche ein bisschen zu experimentieren. Schnell und ohne große Sauerei zum Ziel kommen wäre auch schön, es soll nur eine kleine Sonntag-Nachmittagsnascherei werden und der Zorn der Ehefrau müsste vermieden werden. Ich suche zudem immer mal irgendeinen Knabberkram, bei dem ich zumindest zum Teil die Möglichkeit habe, selber an der Kalorienschraube zu drehen.

Tochter S. und ich finden, TK-Blätterteig ist ein ideales Mittel zum Nahrungsbasteln und beschließen, da mal wieder diverse Früchte drauf zu pappen.

Mir ist schon klar, dass sich gestandene Hausfrauen oder Hausmänner belustigt umdrehen, bei so einer banalen Angelegenheit. Für mich als „der-kann-nur-Wasser-kochen-Mann“, ist so was aber schon ausreichend. Nebenbei hat die Arbeit meine Tochter gemacht, während ich mich bemüht habe, ihr das Ganze etwas mit neuen Erfahrungen und Hürden zu untermalen. Das Motto des Projektes: „Jetzt nimm die scheiß Kamera da weg, geh beiseite, Du stehst im Weg!“ Es war auch eine etwas unheimlich Aura im Raum da wir zunächst abwarten mussten, bis Master Yoda sich wieder beruhigt hatte.

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