Warum wollen die alle in diese Ecke?

Gießkannen drängen sich in einem Lager dicht in eine Ecke.Wenn alle dahin wollen, muss es doch wichtig sein

Manchmal entdeckt man in einem fremden Lager Dinge, bei denen man unweigerlich stehenbleibt.

Hier zum Beispiel ein ganzer Haufen Gießkannen, dicht zusammengedrängt in einer Ecke, als gäbe es genau dort etwas, das man unbedingt haben muss.

Billiges Wasser vielleicht. Eine geheime Sonderaktion. Die große Ausgabe für Auserwählte.

Blöd nur – dort ist gar nichts!

Kein Hahn, keine Quelle, kein sichtbarer Grund für dieses Gedränge.

Einfach nur Ecke, ganz viel Ecke.

Trotzdem scheint für diese Kannen festzustehen, dass man genau da hin muss, möglichst schnell, möglichst geschlossen und bitte ohne lange nachzufragen.

So albern das aussieht, ganz fremd ist das Prinzip nun auch bei Menschen nicht :mrgreen:

Klopapier zu Coronazeiten.

Das nächste Smartphone mit Apfel im Logo, obwohl das bisherige noch tadellos läuft.

Schlangen vor Läden, nur weil irgendwo ein neues Produkt auftaucht, das plötzlich jeder haben will, sobald genug andere auch so tun.

Hauptsache, man ist dabei. Hauptsache, man läuft nicht als Letzter hinterher.

Genau so entsteht Herdentrieb. Einer fängt an, die anderen halten es vorsichtshalber für eine gute Idee, und am Ende stehen alle in derselben Ecke und tun so, als müsse das wohl seine Richtigkeit haben.

Wer dazu neigt, den eigenen Verstand lieber bequem bei anderen abzugeben, fühlt sich in solchen Momenten oft sogar noch besonders gut aufgehoben.

Das Bild zeigt also nicht nur ein paar abgestellte Gießkannen, es zeigt ein Prinzip, das erstaunlich oft funktioniert. Selbst dann, wenn weit und breit nichts zu holen ist … ;-)

 


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Vitamin D: Das Original gegen den Ersatz

Vitamin D: Das Original gegen den ErsatzZweimal im Bild, einmal bevorzugt

Wer errät, welche Version mir da wohl lieber ist? ;-)

Auch wenn sich die eine Variante heute mal wieder ziemlich konsequent hinter Wolken versteckt, man bemerkt sie schon ganz ordentlich, die Sonne.

Und ja, ich freue mich, dass es endlich mal wieder möglich ist, ohne Jacke und Schirm draußen sein zu können :mrgreen:

   

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Dies und das noch:

Stopp an der Ampel, Blick zum Kiosk

Düstere Ansicht einer maroden Brücke mit defektem Zug und Personen in Schlafsäcken auf staubigem Boden. KI-Hinweis: Dieses Bild wurde mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.Schlagzeilen gelesen, Gedanken erhalten

Wer hier im Blog zurückblättert, findet (m)eine kleine Wolke.

Sie schwebt weit draußen und betrachtet das Ganze hier im Land aus der Distanz.

Sie sieht die Lichter der Städte und fragt sich wahrscheinlich, was die da unten eigentlich treiben. Seit 2021 hat sich die Antwort nicht verbessert; es ist nur noch absurder geworden.

Aus der Ferne betrachtet ergibt das alles keinen Sinn mehr. Da wird Ausharren zum nicht vorhandenen Staatsziel erklärt.

Probleme werden nicht gelöst, sondern vorschriftsmäßig zu Tode verwaltet, im Zweifel kommt ein neues Verbot oder eine Abgabe. Die Wolke sieht zu, wie eine moralische Umverteilungsindustrie den Laden übernimmt. Leute ohne jede echte Wertschöpfung sichern sich den größten Anteil am Kuchen. Mit der moralischen Keule in der Hand greifen sie die Kohle ab, für die andere hart arbeiten müssen.

Der ÖPNV verreckt im Schneckentempo, atomweise wird die Atemluft mit Gebühren belegt und das Maximum an Flexibilität muss vom Bürger kommen, während die woken Polit-Marionetten mehr Einsatz fordern.

Man soll gefälligst eine Stunde mehr arbeiten, nur um diesen einen Punkt mal zu nennen.

Warum?

In Weitfortistan will der Zahnersatz finanziert werden, die eine oder andere Bombe wird mit deutschem Geld friedlich und Steuern auf Steuern sind ja eh immer gut. Die Weltrettung im deutschen Steuerbeutel kennt ohnehin kein Ende.

Wohnen zum Luxusrisiko, Mietpreisbremsen sind nur noch schlechte Witze und  bald planen sie wahrscheinlich die Liegegebühr unter der Brücke ein, vorausgesetzt, das Bauwerk ist nicht längst mitsamt dem verspäteten Zug in die Tiefe gerauscht. Natürlich, während unten die Obdachlosen im Staub hocken, weil das jetzt eben normal ist. Sowas nennt sich dann wohl „modernes Deutschland“, man hätte ja auch später in Rente gehen können.

Ich schaue seit 12 Jahren kein Free-TV mehr. Das war die beste Entscheidung überhaupt. Die Presse bekommt keinen Cent mehr für Blätter, in die man nicht mal mehr Fisch einwickeln mag, aber ab und an bekommt man eben mit, was der Öffentlichkeit eben so als Wahrheit präsentiert wird.

Wer braucht diesen medialen Müll, um den Wahnsinn zu begreifen? Ein Blick auf den Kontoauszug reicht völlig aus. Die Logik ist längst ausgewandert. Sie ist dorthin verschwunden, wo unsere Kohle gerade mit vollen Händen im Sand versenkt wird.

Mein Senf zum aktuellen Zustand. ;-)

(Und ja, ich sollte nicht mehr an der Ampel am Bahnhof vorbeifahren, wenn sie mich vielleicht an der unpassenden Stelle stoppen lässt :mrgreen: )

 

   

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Dies und das noch:

Aufgeschnappt: Schweige einfach eher

AufgeschnapptSprüche, die man sich merkt

„Ich hab dich schon gehört, ich hab nur gehofft, dass du aufhörst zu reden, bevor ich antworten muss.“

Wenn Ignoranz zur ehrlichen Antwort wird ;-)

Ein kurzer Satz über die Kunst, Gespräche einfach auszusitzen. Da braucht man keine Erklärung mehr. Das ist die Endstufe der Kommunikation :mrgreen:

 

 

   

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Dies und das noch:

Wenn Dich das Archiv frösteln lässt

Ein sichtlich traumatisiertes Moralei sitzt auf einem Notizblock am Schreibtisch. Im Hintergrund leuchtet ein Monitor mit dem Blog-Beitrag „Das Grauen in der Küche“, während ein Eierschneider bedrohlich daneben aufragt.Eiskalt erwischt im Archiv

Der Desasterkreis ist jetzt über sechs Jahre alt. Da haben sich inzwischen etliche Beiträge angesammelt, mal mehr, mal weniger sinnvoll, is’ ja klar. Was macht man also in einer ruhigen Stunde am Abend? Wenn es für einen Kaffee schon zu spät ist, man sich für die Falle aber noch viel zu wach fühlt?

Richtig!

Man geht auf Zeitreise durch die eigene digitale Müllhalde. Über sechs Jahre Desasterkreis – da hat sich ordentlich was angesammelt. Manche Beiträge sind ja fast schon sinnvoll, andere … nun ja, die fallen eher unter die Kategorie „Was hat er sich dabei nur gedacht?“, gell?

Man hockt also vor dem Rechner und schaut mal nach, was man der Onlinewelt in den letzten Jahren eigentlich so zugemutet hat. Und, ja … was soll ich sagen? Ich habe entdeckt, dass da echte Grausamkeiten bei sind. Dinge, die sich direkt gegen das Maskottchen hier im Blog wenden, mitten ins Zentrum und ohne Rücksicht auf Verluste! :shock:

Man muss sich das mal vorstellen

Da stolpert man über das eigene How-to für den nicht ganz Präzisionseierschneider. Ich habe das damals eiskalt als „Service am Leser“ verkauft. Dass ich dabei eine Hochsicherheitsspannungsdraht-Schneideeinheit angepriesen habe, die quasi das Fallbeil für alles Rund-Weiße ist – nun ja, heute würde ich das wohl unter „jugendlicher Leichtsinn“ verbuchen. Passend dazu gab es natürlich auch direkt das Troubleshooting beim Präzisionseierschneider, falls die Hinrichtung nicht auf Anhieb geklappt hat. Man will ja professionell bleiben, gell?

Die absolute Krönung der Skrupellosigkeit war aber Das Grauen in der Küche. Während das Moralei im Hintergrund wahrscheinlich schon die Koffer gepackt hat, habe ich die nackte Wahrheit über die Eizerteilung in Bildern dokumentiert. Ein echtes Drama in mehreren Stufen – und ich habe seelenruhig daneben gestanden und auf den Auslöser gedrückt.

Wenn ich heute sehe, wie das Moralei und der Schritt in die Realität damals Hand in Hand gingen, habe ich echt ein mieses Gefühl in der Magengegend. Der kleine Kerl ist ja eigentlich als Der kleine Admin angetreten, um hier im Laden aufzupassen. Dass er dabei zusehen musste, wie sein Schöpfer Tipps zur „Einzeleizerteilung“ gibt, grenzt schon an psychologische Kriegsführung im Odenwald.

Ich glaube, ich muss die nächsten Tage mal ganz kleine Brötchen backen. :roll: Denn wenn das Moralei irgendwann mal den Dienst quittiert, dann gibt es hier gar kein Halten mehr, ei ei ei …! :mrgreen:


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Dies und das noch:

Eierschneider 2.0: Das KI-Update

Eierschneider-Haltebasis-Ausbuchtung mit Hochsicherheitsspannungsdraht-SchneideeinheitFortschritt ist, wenn die KI den Eierschneider erklärt

Erinnert ihr euch noch an die Zeit, als man Informationen mühsam mit den eigenen Augen aus Texten saugen musste?

Is‘ ja Steinzeit, gell?

Vor ein paar Jahren habe ich hier im Blog mal eine (wie ich fand) bahnbrechende Anleitung zum How-to für den nicht ganz Präzisionseierschneider verfasst.

Damals musste man noch selber denken (es versuchen …), während man die Hochsicherheitsspannungsdraht-Schneideeinheit bedient hat. Aber wir leben ja in der Zukunft!

Ich habe den ganzen Quatsch von damals mal einer KI (NotebookLM) vorgeworfen.

Was dabei herauskam?

Ein „Eierschneider Guide“, der so tiefschürfend ist, dass mir vor Rührung über mich selber fast die Tränen kommen.  In Bild und Ton wird da jetzt die „strukturelle Integrität“ des Hühnerproduktszerteilens seziert.

Besonders wichtig: Die Warnung vor Katzen im operativen Bereich wurde glücklicherweise übernommen. Man will ja keine Infiltration der Gefahrenzone, während man am Quetsch-Druck arbeitet, nun ja.

Wer also keine Lust mehr hat, meine alten Texte zu lesen, kann sich das Drama jetzt bequem erklären lassen.

Aber Vorsicht!

Es klingt so professionell, dass es eigentlich nicht von mir sein kann! :roll:

Hier ist das Stück modernster Küchen-Philosophie:

 

Mission abgeschlossen?

Vielleicht. Es ist jedenfalls beeindruckend, mit welcher Ernsthaftigkeit die Technik heute ein einfaches Küchenprotokoll in eine operative Analyse verwandelt.

Wer hätte damals gedacht, dass die „Hochsicherheitsspannungsdraht-Schneideeinheit“ mal eine eigene Video-Dokumentation bekommt? Die Zukunft ist vielleicht kompliziert, aber sie klingt wenigstens verdammt professionell. :mrgreen:

Und ja, im Moment habe ich eine Fimmel mit NotebookLM ;-)


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Dies und das noch:

Fernbedienungs-Bingo und Farbspiele

Eigentlich nur Licht, praktisch schon Bühnenmodus.Wenn „Ein“ plötzlich „Grün“ ist

Man denkt ja, Licht ist simpel:

Knopf drücken, hell. Fertig, gell?

Dann kommen LED-Stripes, LED-Lampen und diese ganzen „praktischen“ Fernbedienungen ins Spiel. Jede Leuchte bringt ihre eigene mit, jede hat ihre eigene Kodierung, und jeder Empfänger interpretiert das Signal so, wie er gerade lustig ist.

Was bei Gerät A „Ein“ ist, heißt bei Gerät B „Grün“. Und beim nächsten ist es nicht mal „Grün“, sondern direkt „Blau“, obwohl man eigentlich nur ein bisschen dekoratives Licht wollte. Licht in einer Farbe, die man sich lange vorher ausgesucht hat und die es gestern auch noch gab ;-)

Gleicher Platz, andere Farbe, gleiche Verwirrung.Farbe wechsel Dich

Richtig spannend wird es, wenn mehrere Empfänger im Raum wohnen und sich die Signale gegenseitig für zuständig erklären. Dann wird aus einem harmlosen „Mach mal Licht an“ ein kleines Konzept aus Planung, Reihenfolge und Konzentration.

Und wenn man die Reihenfolge verkackt, läuft eben nicht Licht, sondern Party. :mrgreen:

   

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Der Kassenbon und seine eigenen Wege

Der Kassenbon und seine eigenen Wege, KI DingensWenn man ihn braucht, ist er weg

Dieses Ding taucht hier auf, dort, steckt aus unerklärlichen Gründen in Taschen, in die es nie gelangt sein kann. Theoretisch jedenfalls …

Die Jacke, die seit Tagen am Haken hängt, Bon drin.
Die Hose von gestern, die längst in der Wäsche war, Bon drin.
Die eine Tasche im Rucksack, die eigentlich nur Kabel frisst, Bon drin.

Er ist wie ein Haustier, nur ohne Charme. Man wird ihn nicht los, aber er kommt auch nie dann, wenn man ihn ruft.

Und dann kommt der Teil, der zuverlässig funktioniert.

Man braucht ihn

Nicht aus Sammelleidenschaft, sondern weil man etwas nachlesen will.

Ja, gut, manche sammeln die Teile vielleicht auch, aber für mich sind es eher Erinnerungen an Zeiten, als das Geld noch bei mir war :mrgreen:

Jedenfalls wird der Inhalt manchmal wichtig.

Das Datum. Der Betrag. Irgendeine Zeile, die genau jetzt plötzlich wichtig ist oder weil man etwas zurückgeben möchte und dafür, ganz klassisch, einen Beleg braucht.

Aber DANN, ja DANN ist er weg!

Nicht „gerade nicht auffindbar“, nicht „liegt bestimmt irgendwo“, sondern weg. Als hätte dieses Thermopapier einen eingebauten Fluchtmodus, der genau dann auslöst, wenn es ernst wird.

Das Beste daran ist, dass es hier keine Bon-Halde gibt. Keine Tasche mit Bons, kein Stapel, kein Chaosfach, nichts. Irgendwann lösen die sich scheinbar einfach auf. Und wenn dann doch mal einer wieder auftaucht, dann natürlich der falsche. Der von irgendwas, das man nie wieder braucht. Und er ist dann auch noch so unleserlich, dass man ihn genauso gut hätte direkt entsorgen können.

Der eine Bon, der zählt, der bleibt verschwunden… :roll:

   

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Dies und das noch:

Alltag, Hessen und kein Erbarmen

Wie sich die KI einen grauen Büro-Morgen im Januar vorstellt 😁2026, feddich, Alltag

Gerade war doch noch kurz vor Weihnachten, oder?

Alles nach dem Schema „Schnitt, Kalender alle, Jahr weg, Feiertage vorbei“, so Zeugs eben. Endzeitstimmung, Spurt in die Pause, als gäbe es kein Morgen mehr.

Heute

Erster Arbeitstag 2026 (also, für mich!). Nix mit sanftem Anlauf oder so, ne, direkt Wecker, aufstehen, losfahren, Gehirn wieder benutzen und feststellen, dass der Tag durchaus nicht nur aus schlafen und essen besteht.

Zusammengefasst 

Das neue Jahr steht in der Tür, tritt sie ein und fragt nicht mal, ob man Schuhe anhat :mrgreen:

Und weil ich in Hessen hocke, ist der 6.1. morgen natürlich KEIN Feiertag. Während anderswo noch geschniegelt mit Dreikönig durchs Leben geschlendert wird, sitze ich hier und werde brutal in den Alltag zurückkatapultiert.

Willkommen zurück, Gehirn, du gehörst wieder mir. Leider.

Ich erwarte also maximales Mitleid ;-)

 

  

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Frohes neues Jahr 2026

Frohes neues Jahr 2026Wenn 2026 Hallo sagt

So, das neue Jahr ist da!

Ich wünsche Euch ein richtig gutes neues Jahr, mit allem, was man nicht kaufen kann

Gesundheit, ruhigen Nerven, Leuten um Euch herum, die guttun, und genug Momenten, die den Tag leichter machen, auch wenn er eigentlich schwer angefangen hat.

Wenn 2026 Hallo sagtMöge 2026 bitte weniger „muss noch schnell“ und mehr „passt schon“ liefern. Weniger Stress im Kopf, mehr Klarheit. Weniger Drama, mehr Alltag, der funktioniert. Und wenn doch mal was querläuft, dann wünsche ich Euch Humor, einen Plan B und die Gelassenheit, nicht alles an Euch ranzulassen.

Und ja, ein bisschen Glück darf auch sein. Nicht als Riesengewinn, sondern als diese kleinen Treffer, die genau dann kommen, wenn man sie braucht ;-) Zur richtigen Zeit am richtigen Ort, ein nettes Wort, ein unerwartet entspannter Tag, sowas halt :mrgreen:

So, das neue Jahr ist da!Kommt gut ins Jahr, bleibt heil und macht’s Euch so gut wie möglich!

 

 

  

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