Was mein Kopf daraus macht …

Rote Zwiebel mit Keim, der aussieht wie eine nach hinten wehende Frisur ;-)Mehr braucht es manchmal nicht

Tochter S. kam aus der Küche, zeigte mir eine Zwiebel und sagte: „Ey, als hätte die eine Frisur!“

Damit wäre die Sache an sich erledigt gewesen. Nur … wer mich kennt … nicht für mich! ;-)

Da lag für mich keine Zwiebel mehr, sondern ein Gemüse, dem der Wind ordentlich die Frisur versaut hatte :shock:

Dieselbe Zwiebel mit Gesicht und Grinsen, nett verbogen mit der digitalen Werkzeugkiste ;-)So schnell geht das

Es war abzusehen, dass ich die Aussage der Tochter visualisieren musste, alles andere wäre undenkbar gewesen. Wie soll man sowas den auch ignorieren können? :roll:

Sorry, ich musste das jetzt (mal wieder) machen, geht gleich wieder :mrgreen:

 

      

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Dies und das noch:

Blödsinn gewinnt wohl doch

Einfach mal den Garten saugen 😁War ja klar

Aus völlig anderen Gründen steht der Staubsauger im Garten, mein Kopf macht daraus natürlich „Okay, einfach mal den Rasen saugen“.

Macht ja jeder, oder?

Naja, und wenn es schon sowas wie Instagram & Co gibt… gell?

Dann sieht man, dass nicht nur ich einen merkwürdigen Humor habe. :mrgreen:

Wer mag, kann ja schauen (und folgen ;-) )

Ja, ich weiß, manche Accounts lachen vielleicht über 1000 Aufrufe, aber ich freue mich einfach. Nicht mehr, nicht weniger.

 

 

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Ein Beitrag geteilt von Michael F. (@sesselphilosoph)

      

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Gedankentrigger

keysetEin kurzer Blick kann reichen

Es ist schon komisch, aber manchmal kann ein kurzer Moment, ein flüchtiger Blick nur, einen ganzen Schwall an Gedanken auslösen.

Das ist mir vor ein paar Tagen am Wochenende passiert. Während meiner Runde hier über den Campus, sprang mir dieses Schlüsselpärchen ins Auge. Es lag gut sichtbar drapiert auf einer Bordsteinecke, vermutlich wurde es gefunden und so sollte der Betroffene eine Chance haben, den kleinen Bund schnell wiederzufinden.

Da wir ja am Weekend eher saumäßiges Wetter hatten, kam mir so ein Kopfkino in den Sinn, wie jemand zum Feierabend nur schnell vor dem nächsten Regen mit dem Fahrrad nach Hause möchte und dann vor seinem abgesperrten Fahrzeug steht und es nicht nutzen kann. Diese kurzen Momente ohnmächtiger Fassungslosigkeit kennt wohl jeder, man ist eben in dieser Sekunde einfach nur machtlos.

Jedenfalls kann das, was man selber eben nur so am Wegesrand entdeckt und normalerweise 10 Sekunden später wieder vergessen hat, für jemand anderen eine ganz große Sache werden oder schon sein. Auf der anderen Seite kann alles ganz harmlos oder belanglos sein, man weiß es nicht.

Natürlich spielen auch eigene Erinnerungen eine Rolle. Erinnerungen an im strömenden Regen getragene Fahrräder, unaufschließbare Taschen oder ähnliche Dinge, die einem vornehmlich, wenn nicht den ganzen Tag, doch einige Stunden versauen können.

Ich fühle jedenfalls immer etwas Beklemmung, wenn ich irgendwo verlorene Schlüssel sehe. Verrückt, ich weiß …

 

 

 

Dies und das noch: