Ein Stern hinterm Zaun

Ein Mercedes C 123 als Futter für den Retrofimmel.Futter für den Retrofimmel

Wer hier öfter liest, kennt meinen Fimmel mit alten Autos.

Mercedes war zwar nie so ganz meine Welt, aber wenn irgendwo ein Stück Automobilgeschichte herumsteht, bleibt der Blick trotzdem hängen. ;-)

Diesmal hinter einem Zaun: ein weißes Mercedes-Coupé, ziemlich sicher aus der Baureihe C 123. Gebaut wurden die Coupés von 1977 bis 1985. Welcher Typ es genau ist, ließ sich aus der Entfernung und durch den Maschendraht natürlich nicht feststellen.

Näher kam ich leider nicht heran. Für ein Foto hat es aber gereicht, und das Herz des Freundes der Kfz-Geschichte freut sich notfalls eben auch auf Abstand. :mrgreen:

 

 

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Wenn ein Reel die empfindliche Stelle trifft

Social-Media-Kirmes mit KI 😁Was ein paar Bremslichter alles auslösen

Gestern ging es hier um das Bremsen bei Gegenverkehr auf der Landstraße. Das dazugehörige Reel läuft für meine Verhältnisse ziemlich gut und an den Kommentaren ist deutlich zu erkennen, dass das Thema einen Nerv trifft.

Der Großteil kennt dieses Verhalten und empfindet die Situation ähnlich wie ich. Bremslichter an, obwohl einfach nur ein Auto entgegenkommt, danach wieder etwas beschleunigen und beim nächsten Gegenverkehr dasselbe Spiel.

Spannender wird es dort, wo nicht mehr auf die Verkehrssituation reagiert wird, sondern offenbar auf das, was sie im Inneren auslöst.

 

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Wenn ein Video persönlich wird

Bei einigen wirkt es, als hätte ich nicht ein bestimmtes Fahrverhalten kritisiert, sondern sie persönlich. Vielleicht erkennen sie darin eine eigene Unsicherheit, vielleicht wollen sie grundsätzlich Verständnis zeigen oder einfach nur widersprechen. Plötzlich bekommt der unbekannte Fahrer jedenfalls eine komplette Geschichte verpasst.

Vielleicht hatte er einen schweren Unfall. Vielleicht traut er sich gerade erst wieder auf die Straße. Vielleicht ist er verängstigt, fühlt sich von mir bedrängt oder bremst bergab, um meinen Überholweg zu verkürzen (was sicherlich nicht ernstgemeint war :mrgreen: ).

Nichts davon ist im Video zu sehen, trotzdem wird Verständnis für ein möglicherweise gefährliches Verhalten gefordert, weil es ja irgendeinen unbekannten Grund dafür geben könnte.

Natürlich kann hinter Unsicherheit eine Geschichte stecken. Verständnis ändert aber keinen Bremsweg und macht ein unberechenbares Verhalten nicht ungefährlich. Wer bei jedem Gegenverkehr bremst, zwingt alle dahinter, darauf zu reagieren. Egal, warum er es tut.

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Gegenverkehr? Erst mal bremsen

KI-generiert: Bremsen bei Gegenverkehr.Die Landstraße hat eine neue Mode

Im Straßenverkehr gibt es offenbar zeitlich begrenzte Moden.

Plötzlich machen Menschen, die sich ziemlich sicher weder kennen noch abgesprochen haben, alle denselben Unsinn. Das hält ein paar Wochen, verteilt sich über verschiedene Strecken und verschwindet irgendwann wieder, vermutlich weil die nächste Disziplin ansteht.

Eine Weile wurde das Fernlicht gebündelt erst ausgeschaltet, wenn der Gegenverkehr praktisch schon vorbei war. Dazu kamen längere Stopps entgegen der Fahrtrichtung, natürlich mit voller Beleuchtung. Beides hatte ich hier schon unter „Reaktion, Verwirrung, Überforderung?“ und „Vor 6 Uhr früh geht alles“ verarbeitet.

Die aktuelle Disziplin ist einfacher:

Gegenverkehr? Bremse!

 

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Nicht in einer engen Ortschaft, zwischen parkenden Autos oder an einer Stelle, an der zwei Fahrzeuge tatsächlich nicht vernünftig aneinander vorbeikommen. Das wäre nachvollziehbar. Nein, außerorts auf der Landstraße. Egal wie breit sie ist, egal ob dort 70 oder 100 erlaubt sind. Sobald etwas entgegenkommt, leuchten vor mir die Bremslichter.

Offenbar verliert die Straße in diesem Moment spontan einen halben Meter Breite und bekommt ihn direkt danach zurück. Ist das Fahrzeug vorbei, wird wieder mäßig beschleunigt. Bis zum nächsten Gegenverkehr. Dann beginnt das Spiel erneut.

Kommt eine ganze Kolonne, wird eben eine ganze Kolonne lang gebremst. Selbst ein Fahrrad reicht inzwischen als Auslöser.

Das läuft seit ungefähr zwei Wochen so. Verschiedene Fahrer, verschiedene Straßen, dasselbe Programm. Ich bin gespannt, wie lange diese Verkehrsmode anhält und was danach kommt.

Gut nur, dass auf der Autobahn der Gegenverkehr ausgesperrt ist … :mrgreen:

Kleiner Nachtrag, weil ich da doch noch ein Wort zu verlieren wollte. Und nie vergessen: Ich habe weder jemals behauptet, dass mir das an diesem Tag live passiert ist, noch dass das Video live aufgenommen wurde. Es ist KI, es steht dabei und es spiegelt wider, was mir im Moment fast jeden Tag passiert. Nicht mehr, nicht weniger!

Aber ja: Wer physisch oder psychisch im Straßenverkehr eine Gefahr darstellt, sollte das Auto nicht benutzen. Ich kenne das. Ich habe vor meinen Augenoperationen gemerkt, dass es nicht mehr geht, und bin NICHT mehr gefahren!

 

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Der wollte nie aufs Bild

Alter Bekannter an den Steinbachwiesen: Der große Fisch, der meiner Kamera jahrelang entkommen ist.Jahrelang gesehen, gestern endlich erwischt

An den Steinbachwiesen drehe ich öfter meine Runde und seit Jahren sehe ich dort immer wieder einen ziemlich großen Fisch. Vermutlich ein Karpfen, jedenfalls einer von der Sorte, die auffällt.

Das Spiel war eigentlich immer gleich: Fisch gesehen, Handy raus, Fisch weg.

Gestern hatte er offenbar einen schwachen Tag. Nicht nur, dass er lange genug zu sehen war, er hatte sogar noch Kollegen dabei. Also endlich Video statt der üblichen Geschichte von dem großen Fisch, der natürlich gerade eben noch da war. :mrgreen:

 

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Viel passiert darin nicht. Nach Jahren erfolgloser Versuche musste das aber einfach festgehalten werden.

Jetzt habe ich ihn endlich erwischt. Sogar mit Zeugen. ;-)

 

 

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Facebook entdeckt die Moral

Wenn Meta meint zu wissen, was DU sehen darfst!Wenn die Intelligenz am Kontext scheitert

Gestern zwei Dampfer auf dem Dach, ein Foto, ein paar harmlose Worte dazu und der Link zum Blog. Eine völlig banale Alltagsszene.

Ein privates Foto, keine Aufforderung zu irgendwas, kein Angebot, kein Verkauf, kein Tausch, keine Preisangabe, keine Bezugsquelle. Einfach zwei E-Zigaretten in echten menschlichen Händen auf einem Bild.

Facebook macht daraus trotzdem ein Problem. Angeblich könnte der Beitrag den Kauf, Verkauf oder Tausch von „illegalen oder reglementierten Drogen“ betreffen. Könnte. Irgendwie. Vielleicht. Der Inhalt ähnelt schließlich einem anderen Beitrag, der gegen die Gemeinschaftsstandards verstößt. Das muss reichen. Allein schon dieses zu 90 % strunzdumme zusammenfantasierte Bashing gegen das Dampfen, da spiegelt sich die gegenwärtige Dummheit des Mainstream-Theaters: Labern durch Glauben statt Wissen.

Die Maschine schaut also nicht darauf, was tatsächlich passiert ist, sondern erkennt irgendein Muster und wirft den Beitrag vorsichtshalber in eine passende Schublade. Kontext? Offenbar lästig. Aussage? Nebensache. Hauptsache, der Filter hat etwas gefunden, das theoretisch irgendwie irgendwo problematisch sein könnte.

Meta selbst hat Anfang 2025 eingeräumt, dass seine Systeme zu oft harmlose Inhalte erwischt und deren Verbreitung eingeschränkt haben. Zu viele Fehler, zu viele falsche Treffer. Bei besonders sensiblen Bereichen sollen die automatischen Systeme natürlich weiter besonders aufmerksam sein. Na, Treffer :mrgreen:

Manche woll(t)en es so!

Nicht vergessen, das ist auch der Konzern, der 2016 sein großes Programm mit externen Faktenprüfern gestartet hat. Damals klatschten erstaunlich viele Nutzer Beifall. Endlich passt jemand auf. Endlich sortiert jemand. Endlich entscheidet jemand, was wahr, falsch, erlaubt oder gefährlich ist. Jahre später erklärte Meta selbst, dass dieses System zu oft danebenlag und legitime Inhalte traf. In den USA wurde die externe Faktenprüfung 2025 schließlich wieder abgeschafft.

Vielleicht sollte genau das zu denken geben, denn wer sich darauf verlässt, dass ein milliardenschwerer Konzern, seine Algorithmen oder irgendeine KI schon wissen werden, was gut für den Pöbel ist oder gefälligst gut zu sein hat, bekommt irgendwann genau so etwas geliefert. Ein harmloses privates Foto wird nicht mehr als das bewertet, was es ist, sondern danach, was irgendein System darin zu erkennen glaubt. Natürlich alles nur zu unserem Besten.

Ausgerechnet bei einem Konzern, bei dem ich seit Jahren den Eindruck habe, dass hinter beinahe jeder Ecke nur eine wirklich wichtige Frage wartet: „Willst Du nicht irgendwas machen, an dem wir verdienen?“ Moral ist eben auch schön …

… solange sie ins Geschäftsmodell passt.

Ne, besser: Solange man damit biedere Geister davon überzeugen kann, selbst das Gute zu sein … :roll:

 

 

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Dampfer unter sich

Manchmal braucht es keine großen Worte 😁Fachsimpelei ohne Worte

Heute auf dem Dach beim Job ergab sich dieses Bild. Zwei Modelle nebeneinander, ein kurzer Blick, fertig.

Keine Diskussion über Hersteller, Leistung oder Geschmack. Stilles Einverständnis unter Männern eben :mrgreen:

 

 

 

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Wenn das blaue Häuschen zurückschlägt

Blaue mobile Toilette auf einer Baustelle bei sommerlichem Wetter.Hochsommer in der Entleerungskammer

Baustelle, Open-Air-Konzert, Stadtfest oder irgendein anderes Event. Mobile Toiletten gehören dazu. Sie sind nicht schön, aber unverzichtbar, spätestens dann, wenn der Kaffee vom Morgen (oder das Bier von gerade eben,und das danach …) seine eigene Meinung zur Tagesplanung entwickelt.

In der kühleren Jahreszeit ist das ein notwendiges Übel. Im Hochsommer wird daraus allerdings schnell der Endgegner. Die Sonne ballert stundenlang auf das Kunststoffhäuschen und heizt die paar Kubikmeter Luft darin gnadenlos auf. Außen mobile Toilette, innen begehbare Entleerungskammer mit Saunaeffekt. Der Aufguss fehlt, jedenfalls keiner, den irgendjemand bestellt hätte. ;-)

Wenn ihr müsst, müsst ihr. Da gibt es keine Diskussion. Tür auf, rein, möglichst flach atmen und darauf vertrauen, dass der Kreislauf gerade anderweitig beschäftigt ist. Ob dort wirklich 50 Grad herrschten, weiß ich nicht. Gefühlt waren es mindestens 70, aber für eine exakte Messung hätte ich länger drinbleiben müssen. So wichtig war mir die Wissenschaft dann doch nicht.

Je häufiger das Häuschen an diesem Tag bereits besucht wurde, desto deutlicher zeigt sich außerdem, dass Wärme Gerüche nicht nur konserviert, sondern offenbar auch motiviert. Das lässt sich kaum genauer beschreiben, ohne den Beitrag in eine Richtung zu bringen, die selbst für den Desasterkreis zu tief liegt. :mrgreen:

 

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Kaffee gibt es. Irgendwie.

Kalter Latte Macchiato aus dem Kühlregal im Auto als Kaffee-Notlösung unterwegs.Hauptsache, es erinnert an Kaffee

Wenn ich mit den Monteuren unterwegs bin, wird die Kaffeeversorgung gelegentlich zur Herausforderung.

Vor der Fahrt lieber etwas weniger, weil nicht jeder Rastplatz meiner werden muss, vor Ort darf der Pegel dann aber möglichst schnell wieder steigen.

Edeka liegt bei meiner persönlichen Baustellen-Kaffeestatistik bisher ziemlich klar vorne.

Hamburg, Zellhausen und Offenbach haben schließlich zuverlässig geliefert, sowas schafft Hoffnung.

Auch diesmal gab es einen in der Nähe. EDEKA Langer (Insta-Account) in Ahorn-Eubigheim ist dabei ein recht spezieller Markt, über mehrere Etagen auf engstem Raum untergebracht, aber wirklich gut gemacht. Vermutlich optimale Nutzung unter Raumnot, jedenfalls wurde dort kein Platz sinnlos mit Platz verschwendet :mrgreen:

Einen Coffee to go habe ich allerdings entweder nicht entdeckt oder es gab schlicht keinen.

Also, was macht man?

Richtig, man nutzt Alternativen.

Für solche Fälle gibt es Cold Latte aus dem Kühlregal, weniger süß und ohne Zuckerzusatz. Der Diabetiker in mir nickt dazu recht zufrieden, während der Kaffeetrinker kurz prüft, ob das wirklich als Kaffee durchgehen darf.

Jeden Tag muss ich das nicht haben. Wenn die Alternative allerdings gar nichts ist, was auch nur entfernt an Kaffee erinnert, sinken die Ansprüche erstaunlich schnell.

Zwischen kaltem Ersatzkaffee und keinem Kaffee ist die Entscheidung ohnehin ungefähr so offen wie die Frage, ob ich ohne Kaffee zickig werde. ;-)

 

 

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Keine Zeit zum Telefonieren

WhatsApp-Chat - Keine Zeit zum Telefonieren 😁Manchmal muss man moderne Kommunikation einfach lieben

Da gehen Sprachnachrichten hin und her, werden angehört, beantwortet und wieder angehört.

Das Spielchen läuft ein paar Runden, bis irgendwann die völlig verrückte Idee aufkommt:

„Sollen wir eben telefonieren?“
„Ne, keine Zeit.“

;-)

(Haben wir aber doch noch :mrgreen: )

 

 

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Krank? Dann zahl und arbeite

Wenn man nicht faul ist, kann man auch gemolken werden?Wer krank ist, steht unter Verdacht

Wer mich kennt, weiß, dass ich seit 2005 auf keine Bundesregierung auch nur einen Cent gebe. Ein Geheimnis habe ich daraus nie gemacht.

Streng genommen ging das schon vorher los, spätestens seit Helmut Kohl Deutschland 1993 sinngemäß zum „kollektiven Freizeitpark“ erklärte, weil hier angeblich zu wenig gearbeitet und zu viel Freizeit gemacht wurde.

Trotzdem muss ich inzwischen zugeben, dass selbst meine schlimmsten Befürchtungen offenbar noch Luft nach oben hatten. Seit ein Kanzler regiert, dessen Nachname ohne Umlaut stark an einen Frühlingsmonat erinnert, hat die politische Show endgültig sämtliche Grenzen des Lächerlichen gesprengt. Ein „Es reicht“ reicht längst nicht mehr, dafür ist das Schauspiel schon viel zu weit fortgeschritten.

Krank oder einfach nur keine Lust?

 

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Die Koalition will die telefonische Krankschreibung abschaffen und künftig bereits ab dem ersten Krankheitstag eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung verlangen. Der Kanzler spricht dabei von einem Wettbewerbsnachteil durch lange Abwesenheiten, den man sich nicht länger leisten könne.

Die Botschaft dahinter ist für mich ziemlich eindeutig. Wenn der deutsche Arbeitnehmer morgens nicht zur Arbeit erscheint, ist er vermutlich nicht wirklich krank. Vielleicht hat er einfach keinen Bock, möchte ausschlafen, feiern oder sich einen schönen Tag machen. Also ruft er kurz beim Arzt an, erzählt etwas von Husten und hängt anschließend mit einem Kaltgetränk auf der Terrasse herum. So ungefähr scheint man sich das in Berlin vorzustellen.

Dabei funktioniert die telefonische Krankschreibung keineswegs wie ein Bestellservice für freie Tage. Sie ist nur bei leichten Erkrankungen möglich, auf höchstens fünf Kalendertage begrenzt und der Patient muss in der Praxis bekannt sein. Ob eine telefonische Krankschreibung ausreicht, entscheidet immer noch der Arzt. Das erklärt sogar die Bundesregierung selbst.

Trotzdem wird recht offen der Eindruck vermittelt, man müsse Arbeitnehmer vor allem deshalb stärker kontrollieren, weil sie ansonsten ihren natürlichen Hang zum Krankfeiern ausleben würden.

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