Ich dachte, Turnhallen wären Geschichte

Leere Schulturnhalle mit Spielfeldlinien, Basketballkörben und blauen Matten.Damit war ich doch eigentlich durch, oder?

Ich dachte wirklich, Schulturnhallen wären für mich Geschichte.

Die Schulzeit liegt lange zurück, Sportnoten muss ich keine mehr fürchten und über Kästen, Barren oder andere Gerätschaften, deren Sinn sich mir bis heute nicht vollständig erschließt, soll sich inzwischen jemand anderes Gedanken machen :mrgreen:

Zumindest war das mein Stand des Denkens … :roll:

Dann bringt einen der Job mal wieder in eine Schule, irgendeine Tür geht auf und dahinter liegt genau so eine Halle. Leer, friedlich und eigentlich völlig harmlos. Trotzdem ist dieses leicht beklemmende Gefühl sofort wieder da.

Seltsamerweise gab es nach der Schulzeit durchaus Gelegenheiten, bei denen ich freiwillig in so eine Halle gegangen bin. Nicht nur hinein, sondern tatsächlich zur sportlichen Nutzung. Kein Zwang, kein „das bringt Dich im Leben weiter“, vielleicht reicht das dem Gehirn schon, um nahezu identische Räume in völlig verschiedenen Ecken abzulegen.

Beim Geräteraum hatte ich diesen Rückfall bereits. Diesmal gab’s gleich die komplette Halle ;-)

 

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Wenn das Bauchgefühl recht behält

Parkplatz 2026Irgendwas war anders

Seit ich vor ein paar Wochen aus dem Urlaub kam, war beim Blick von der Außentreppe auf den Firmenparkplatz irgendetwas anders. Ich konnte nur nicht greifen, was.

Man schaut da beinahe täglich runter, aber bis ich begriffen hatte, was plötzlich anders war, hat es trotzdem eine Weile gedauert :mrgreen:

Na, fällt es euch auf?

Nein, Autos und Mülltonnen sind unschuldig.

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Kaffee ist Stadtplanung

Coffee-to-go-Becher in Offenbach während eines Baustelleneinsatzes.So sieht perfekte Stadtplanung aus

Ich bin ja eher einer, der nicht viel braucht, denke ich wenigstes ;-)

Kaffee gehört allerdings nicht in diese Kategorie. Ohne werde ich zickig, mit zu viel wird auf längeren Fahrten irgendwann die Blase zum Reiseleiter :roll:

Deshalb drossele ich an Tagen, an denen ich im Job direkt zu einer Baustelle fahre, die Zufuhr aus blasentechnischen Gründen, man muss schließlich nicht jeden Rastplatz persönlich kennenlernen.

Sobald das Auto vor Ort steht und eine Toilette realistisch erreichbar ist, darf die Versorgungslage natürlich wieder hochgefahren werden.

Wenn dann direkt ein Coffee-to-go-Dealer in Fußreichweite auftaucht, fühlt sich das jedes Mal ein bisschen wie eine gewonnene Schlacht an.

Zwischenstand: Edeka liegt klar vorn!

Ob Hamburg, Zellhausen oder heute Offenbach, jedes Mal stand ein Edeka mit Backdingens und Kaffee praktisch neben der Baustelle.

DAS, Freunde, ist perfekte Planung im Stadtbild. Über Parkplätze, Bäume und irgendwelche gestalterischen Konzepte kann man streiten. Ein brauchbarer Kaffee in Laufweite schafft dagegen sofort (inneren) Frieden.

Duisburg-Walsum zählt allerdings nur bedingt. Dort wusste ich vorher, wo ich hinmusste, der berühmte Heimvorteil eben. :mrgreen:

Man kann schließlich nicht alles dem Zufall überlassen, Kaffee schon gar nicht!

 

 

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Da war doch mal ein Feld

Feld, Straße und Bäume an der Strecke meiner Mittagsrunde im Mai oder Juni 2025.Der gleiche Ort, nur nicht mehr derselbe

Wenn ich in der Mittagspause meine Runde drehe, komme ich immer wieder an denselben Stellen vorbei. Meistens ändert sich dort nicht viel, zumindest nicht so, dass man es von einem Tag auf den anderen wirklich bemerkt, andernfalls landet es früher oder später eh hier im Blog.

Feld, Straße, Himmel, ein paar Bäume. Nichts, wofür irgendwo ein Reisebus hält, aber genau solche normalen Aussichten gehören irgendwann so fest zum Weg, dass man sie kaum noch bewusst wahrnimmt.

Das Foto oben ist irgendwann im Mai oder Juni 2025 entstanden, vermutlich habe ich an dem Tag Interesse an Bildern mit Feldern gehabt :mrgreen:

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Das Feld war beim Frisör

Abgeerntetes Feld Ende Juli, aufgenommen von derselben Stelle wie in den Monaten zuvor.Das Feld bleibt, der Alltag zieht weiter

Man muss die Reihe ja rund machen, gell? ;-)

Also stand ich gestern wieder an derselben Stelle, an der ich inzwischen seit Ende März immer mal das gleiche Feld fotografiere. Mehrfach in der Woche führt mich meine Mittagsrunde dort vorbei, sofern Zeit und Wetter mitspielen, der Standort ist also nicht gerade schwer wiederzufinden.

Diesmal war das Feld beim Frisör :mrgreen:

Wo im Juni noch alles stand und langsam reif wurde, bleiben jetzt nur noch Stoppeln. Kurz geschnitten, sauber abgeräumt und vermutlich schon bereit dafür, demnächst wieder neu aufgeladen zu werden.

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Der Schilderwald existiert

Verkehrszeichen für Halteverbote, Tempolimits und Umleitungen stehen dicht gedrängtStraßenordnung auf Vorrat

Viele reden davon, manche fluchen darüber, ich habe ihn gefunden, den Schilderwald.

Die Mutter aller Verbote, Gebote, Anweisungen und Widersprüche, die Quelle all dessen, was per Gesetz für Knöllchen, blöde Briefe oder auch gelegentliche Schnappatmung sorgt.

Ich musste schwören, den Ort nicht zu nennen, niemand redet über den Schilder-Club, aber alle sind da:

Halteverbot, Tempo 30, Umleitung, Pfeile in sämtliche Richtungen. Alles dicht an dicht und bereit für den nächsten Einsatz (oder auch nicht …).

Damit wäre endlich geklärt, wo die Dinger herkommen, die gefühlt über Nacht an Baustellen, Festplätzen und Ortsdurchfahrten auftauchen. Wer entscheidet, welches Exemplar wohin gestellt wird, bleibt offen.

Wobei vermutlich gewürfelt wird, wenn ich mir manche Beschilderung ansehe. :mrgreen:

 

 

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Vitaminversorgung im Büro

Grüne Zucchini aus eigenem Anbau auf einem runden HolztischWenn das Abendessen umgeplant wird

Kollegen bringen ja so einiges mit, gell?

Hier gab es schon Secco einfach so und eine beachtliche Teeauswahl, diesmal war es eine Zucchini aus eigenem Anbau, einzeln überreicht und damit vermutlich das exklusivste Gemüse, das heute durchs Büro gegangen ist. :mrgreen:

Da soll noch einer sagen, hier würde nicht auf die vitaminreiche Ernährung der Kollegen geachtet.

Weil das gute Stück nun einmal frisch ist und eine Zucchini im Büro auch nur begrenzt Karriere macht, wird kurzerhand das Abendessen umgestellt.

Eine persönlich überreichte Zucchini ist nun wirklich kein Geschenk von der Stange, genau deshalb hat mich das Ding auch so gefreut.

Der übliche Obstkorb kann da einpacken ;-)

 

 

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Motivation mit Morgenrot

Morgenrot über der Straße auf dem ersten Arbeitsweg nach dem Urlaub, fotografiert durch die Windschutzscheibe.Wenn der Himmel ein bisschen nachhilft

Ihr kennt das, der erste Arbeitstag nach ein paar Wochen Urlaub, der ist schon ganz besonders, gell? ;-)

Der Wecker klingelt wieder zu einer Uhrzeit, bei der andere noch über die richtige Schlafposition verhandeln (wenn man nicht ohnehin unpassend wach ist …), der Kaffee bekommt seinen alten Stellenwert zurück und irgendwo zwischen Haustür und Auto stellt sich langsam wieder so etwas wie Alltag ein.

Heute hat(te) der Himmel wohl beschlossen, die Motivation für mich ein bisschen anzuheizen. So darf der erste Weg zur Arbeit nach dem Urlaub gerne aussehen, da fällt der Einstieg gleich ein kleines Stück leichter. :mrgreen:

Sorry für die dreckige Windschutzscheibe. Im Sommer startet man halt glasklar mit Durchblick und endet als Insektenmosaik mit Staubrahmen, alles gleichzeitig geht nicht :roll:

 

 

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Fenster vom Smartphone auf Kipp

Huawei-Smartphone mit angehobenem Rückdeckel, verursacht durch einen sichtbar aufgeblähten Akku.Wenn der Akku mal durchlüftet

Ich habe irgendwann ein Buch gelesen, eher durch Zufall, in dem jemand aus dem Ausland beschrieben hat, was an Deutschland so besonders ist. Ich meine, es war ein Engländer, aber nagelt mich nicht darauf fest. Dafür ist der Gedanke zu alt und mein Kopf kein sauber sortiertes Bücherregal.

Es ging dabei unter anderem um diese sehr deutsche Eigenart, Fenster nicht einfach nur zu öffnen oder zu schließen.

Nein, wir machen Fenster „auf Kipp“.

Nicht ganz auf, nicht ganz zu, einfach schräg einen Spalt öffnen, damit ein bisschen Luft reinkommt, ohne dass gleich die ganze Welt im Wohnzimmer steht. Ihr wisst schon. Deutsche Fensterlogik. Irgendwo zwischen Frischluft, Vorsicht und „mach bloß nicht zu weit auf, es zieht“ :mrgreen:

Nun, Smartphones scheinen international schon etwas weiter zu sein.

Die machen bei Hitze offenbar gleich den Gehäusedeckel auf Kipp, damit der Akku mal ordentlich lüften kann.

Besser gesagt: Der Akku macht dicke Backen und drückt den Rest auseinander.

Auf dem Foto liegt ein Huawei, das seinen Rückdeckel schon ziemlich deutlich angehoben hat. Von außen betrachtet sieht das erst einmal fast lustig aus. So ein bisschen wie ein Handy, das beleidigt den Mund aufmacht.

Nur ist das eben kein lustiges Klappfeature, sondern ein aufgeblähter Akku.

Die Sache mit dem Garten

Bei mir landet sowas, wann und wenn es irgendwie geht, draußen auf dem Tisch. Nicht, weil ich jetzt aus jedem Akkutausch einen Gefahrguttransport mit Sirene machen möchte, sondern weil ein Lithium-Akku mit Laune im Wohnzimmer ungefähr so viel Charme hat wie ein Toaster in der Badewanne.

Der Garten ist bei mir ja inzwischen ohnehin eine Art Außenstelle der Elektronikabteilung. In Strom aus Sonne, Powerbank und fünf Volt lag schon Solarkram, Powerbank, Spannungswandler und Notebook herum, als hätte jemand Camping mit Werkbank verwechselt.

Davor gab es schon mobile Elektronik, USB-Lötkolben, Spannungswandler und den ganzen Kram, bei dem andere Leute den Grill anschmeißen und ich erst einmal prüfe, ob irgendwo fünf Volt rausfallen.

Die Smartwatch hatte ja auch schon den kleinen Elektronikbausatz gespielt. Display, Gehäuse, Akku, Platine, alles da, nur eben nicht mehr da, wo es vorher war. Man könnte fast meinen, Geräte lesen hier mit und wollen irgendwann auch mal einen eigenen Auftritt. Nun, jetzt also mal wieder ein Smartphone.

Ein Gerät, das man täglich in der Hand hat, in die Tasche steckt, lädt, wieder lädt, liegen lässt, benutzt und irgendwann sagt es nicht etwa freundlich Bescheid. Es hebt einfach den Deckel.

Kleiner ernster Einschub

Ein aufgeblähter Lithium-Akku ist kein Feature. Nicht weiterladen, nicht drücken, nicht lochen, nicht „ach, geht noch“ sagen und schon gar nicht in den Hausmüll werfen.

Das Umweltbundesamt sieht das ziemlich ähnlich, nur natürlich ohne meine charmante Fenster-Theorie. Defekte, verformte oder aufgeblähte Akkus sollen nicht weiterverwendet werden und gehören sauber zur Sammelstelle, bei sichtbarer Beschädigung am besten mit Hinweis an das Personal.

Heißt übersetzt: Wenn das Handy von selbst auf Kipp geht, ist das kein Lüftungskonzept, sondern ein Hinweis.

Nicht der Reparaturfilm

Der wirkliche Technikteil kommt später auf michael-floessel.de, denke ich, da gehört er thematisch absolut hin, hier bleibt erst einmal der Moment.

Ein Smartphone liegt da, hebt den Deckel und tut so, als hätte es die deutsche Fensterkultur verstanden.

Hat es aber nicht.

Es will nicht lüften.

Es meldet sich ab. ;-)

(Der Vollständigkeit halber: Das ist nicht mein „täglich Handy“, das ist eines von den Geräten, mit dem ich hier meine Experimente veranstalte, eines von zwei identischen Exemplaren. Seit 2024 wiederholt sich das Spiel jeden Sommer recht pünktlich zwischen Juni und August :mrgreen: )

 

 

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Heuschrecke mit Rückfahrkarte?

Flip wollte raus. Oder rein. Oder einfach nur diskutieren.Der Rückweg lag direkt auf meinem Arm

Es wird mal wieder tierisch!

Oder insektisch?

So genau weiß man das im Desasterkreis ja nie, weil hier scheinbar alles, was Beine, Flügel, Fühler oder ein fragwürdiges Verständnis von Hausrecht hat, irgendwann auftaucht.

Diesmal in der Küche und da saß er an der Wand.

Ein recht großer grüner Hüpfer. Grashüpfer? Heuschrecke? Heupferdchen? Nach dem Foto würde ich auf ein Grünes Heupferd tippen, aber ich bin eben kein Insektenkundler mit Klemmbrett, sondern nur der Mann, der plötzlich einen grünen Mitbewohner an der Küchenwand hat.

Der gute Kerl war zu Fuß auf dem Weg nach oben.

Nicht dramatisch, aber eben in diese Richtung, in der man irgendwann nicht mehr ohne Leiter, Verrenkung oder mittelgroße Diskussion drankommt. Also habe ich ihn vorsichtig von der Wand gepflückt, innerlich schon mal als Rettungsaktion verbucht und ihm schnell noch einen Namen gegeben: Flip!

Ja, natürlich wegen Biene Maja. Wer das noch kennt, darf sich jetzt kurz alt fühlen, muss aber nicht :mrgreen:

Der Plan war einfach

Ich wollte Flip durch das offene Küchenfenster in die Freiheit entlassen.

Klingt nach einem überschaubaren Vorgang, oder?

Mensch nimmt Heuschrecke.
Mensch hält Heuschrecke ans Fenster.
Heuschrecke erkennt Freiheit, Natur, Grünzeug und Horizont.
Heuschrecke verlässt das Gebäude.

So weit die Theorie,  aber Scheißdreck :shock:

Ich setze ihn raus, und wer hüpft auf meinen Arm und rennt wieder rein?

Flip.

Nicht irgendwie panisch. Nicht verwirrt. Eher zielstrebig. Als hätte er draußen kurz gesehen, dass Natur auch ohne Fliesen, Kaffeemaschine und trockene Wand funktioniert, und das Konzept spontan abgelehnt.

Also noch mal.

Ich setze ihn auf die andere Hand.

Gleiches Spiel, nur links.

 

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Es wird persönlich

Beim dritten Versuch hatte Flip offenbar endgültig die Schnauze voll. Er zeigte mir seine Sprungbeine in Aktion und krallte sich auf der Schulter der Gattin fest.

Das muss man erst mal machen. Man wird freundlich gerettet, bekommt ein offenes Fenster angeboten, hat alle Möglichkeiten der Welt und denkt sich: Nein, ich nehme jetzt die Frau des Hauses als Zwischenstation.

Also pflückte ich ihn dort wieder vorsichtig ab, altes Spiel, neue Runde!

Und zwar so stabil, dass ich sogar noch Zeit hatte, das Handy anzuwerfen und zumindest so gut mitzufilmen, wie es die Lage zuließ. Man muss ja Beweise sichern, sonst heißt es nachher wieder, ich würde übertreiben.

Als ob :roll:

Serientäter mit Fühlern

Ganz neu ist das Thema hier ja nicht.

Grashüpfer, Heuschrecken und sonstige Hüpfer haben im Desasterkreis offenbar längst eine eigene Nebenrolle. Da war schon der blinde Passagier auf dem Fahrrad, dann gab es die Idee vom Hotel für Grashüpfer, und selbst im November saß noch einer auf meinem Auto, als wäre der Kalender nur eine unverbindliche Empfehlung.

Vielleicht sind das gar keine Zufälle, vielleicht läuft da draußen längst eine geheime Hüpferliste.

„Bei dem kannst du landen. Der redet zwar dummes Zeug, aber setzt dich wieder raus.“

Das würde einiges erklären.

Aussperraktion mit Ansage

Am Ende hat dann ein etwas nachdrücklicherer Rausschmiss funktioniert.

Nicht grob, nicht wild, aber eben mit klarer Kante. Fenster, raus, Abstand, keine Diskussion, Fenster zu, Ende der Verhandlung.

Flip draußen – ich drinnen.

So war es ursprünglich auch gedacht.

Sollte er allerdings wiederkommen, bekommt er ein eigenes Schild am Briefkasten.

„Flip, 3 x klingeln“

Wundern würde es mich nicht mehr :mrgreen:

 

 

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