Ein bisschen Klischee aus der KI

Ein bisschen Klischee aus der KIWeihnachtliche Vorstellungen

Wer viel in den sozialen Medien unterwegs ist, weiß, dass gerade auf diesen Plattformen Klischees gepflegt werden.

Ananas gehört nicht auf eine Pizza, Nutella mit oder ohne Butter oder der wahre Name eines Brötchens – all das kann dort seitenweise Diskussionen hervorrufen ;-)

Heiligabend und Essen

Schaut man in die entsprechenden Postings, kann man bei der Frage, was es an Heiligabend zum Essen gibt, fast die Uhr danach stellen, dass innerhalb von Sekunden heiße Würstchen und Kartoffelsalat genannt werden.

Nun, ich habe mal wieder etwas mit der künstlichen Intelligenz in Sachen Bildgenerierung gespielt und geschaut, was die KI dazu so meint.

Was soll ich sagen, das Ergebnis seht Ihr oben :mrgreen:

 


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Bisschen Desasterkreis & Social Media?

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Mobbing von der Waschmaschine?

Waschfraß ...Der Spott ist mir eigentlich schon sicher

Wie schon so 200 bis 300-mal erwähnt, befinde ich mich ja derzeit in Voerde.

Alles von wegen Praktikum, Umschulung und all dem Zeug, weit weg vom heimischen Sofa halt.

Da ich unter diesen Umständen logischerweise nicht alle paar Tage nach Hause fahren kann, muss hier gelegentlich Wäsche gewaschen werden. Ein Thema, welches durchaus schon im Vorfeld, nach dem Motto ‚Männer und Wäsche :roll: ‚, für die eine oder andere spitze Bemerkung beim weiblichen Teil der Familie gesorgt hat. (Wo bleibt da eigentlich dieses Anti-Diskriminierungs-Zeugs, hä?) ;-)

Geräteterror?

Was muss natürlich passieren, kaum dass ich nach zig Jahren mal wieder selbst die Waschmaschine benutzt habe? Das Ding hat mein T-Shirt angefressen! :shock:

Natürlich könnten die Löcher auch irgendwie anders entstanden sein, aber ernsthaft, das WILL doch eh niemand glauben :mrgreen:

 

Dies und das noch:

Ein paar, fast schon nachträgliche, Worte (auch) zu Weihnachten (Vorsicht – länger!)

Ein paar Worte zu Weihnachten ...Das Weihnachtsfest

Ich möchte nun einfach ein paar Worte zum jetzt schon fast vergangenen Weihnachtsfest in Text verpacken. Eigentlich aber nicht nur zum aktuellen Jahr, eher generell, auch wenn die besondere Situation 2020 eigentlich keine allgemeinen Worte zulässt.

Angeregt zu diesem Blogbeitrag hat mich mal wieder die eine oder andere Berichterstattung in den Medien. Ich habe vormittags eigentlich immer das Radio im Hintergrund laufen, ursprünglich als Informationsberieselung, bei der man nicht allzu konzentriert sein muss, aktuell aber vor allem auch um zu erfahren, was einem Corona und der Umgang damit nun wieder bescheren. Das führt dann und wann schon an die Grenze des Erträglichen.

Kommt dann aber jetzt auch noch Weihnachten hinzu, kann nur oft noch der Druck auf die Aus-Taste helfen, alternativ dazu ein Wechsel zu reiner Musik. Für Musik nach Wahl gibt es allerdings meiner Meinung nach bessere Quellen als einen Radiosender.

Wir alle sind jedenfalls anscheinend ausnahmslos durch Weihnachten völlig überfordert am Boden, durch das oder den Virus nahe am sofortigen Dahinscheiden oder auch, feinstaubbedingt, bereits dem sicheren (Co²) Ende geweiht.

Keine Spur mehr von realem Alltag oder wenigstens dem, was sich auf der Straße als völlig gegenteilig von dem unterscheidet, was da zu hören ist. Im TV sieht es nicht besser aus, aber das läuft bei mir so gut wie gar nicht mehr. Egal wie, ich wundere mich nicht mehr darüber, dass viele Menschen absolut kein Vertrauen mehr in das haben, was aus den bekannten Kanälen zu erfahren ist. Am Rande sei noch bemerkt, dass ich so gut wie niemanden kenne, der so finanziell unabhängig ist, wie es offenbar in den Köpfen einiger “Fachleute“ als normal vorausgesetzt wird.

Es wird jetzt direkt wieder Leute geben, dir mir jede Neutralität absprechen, weil ich nicht sofort alles ohne zu hinterfragen glaube, auf der anderen Seite aber genauso, weil ich nicht automatisch alles anzweifele, was irgendjemand sagt.

Nun, ich habe einen Kopf, der eigentlich recht gut funktioniert und in der Lage ist zu entscheiden, was richtig und falsch ist. Unabhängig davon hat jeder Mensch die Möglichkeit, sich in die Themen seiner Wahl selber einzuarbeiten und Erkenntnisse durch Wissen zu erlangen, was anscheinend aber bei einigen aus der Mode gekommen ist. Wie auch immer, mir geht es jetzt eigentlich nur um Weihnachten und das, was anscheinend als normal empfunden wird, mir aber persönlich eher selten so begegnet, wie es gerne vermittelt wird.

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