Die wahren Gefahren im Büro

Die wahren Gefahren im BüroDa warnt einen niemand!

Echt ein brutal gefährliches Gerät, so eine Büroklammer ;-)

Ja, natürlich ist dieses Bild leicht dramatisiert, aber wie soll ich denn sonst die Risiken hervorheben, die so zwischen Tastatur und Locher existieren?

Eben!

:mrgreen:

 

Dies und das noch:

Der „Boss“ ist überall, auch im Büro

Ich, die E-Street-Band und der Boss im Büro ;-)Das kann alles kein Zufall mehr sein

Also, natürlich ist auch der Chef der Firma, in der man beschäftigt ist, Bestandteil des Büros, keine Frage!

Hier geht es aber (mal wieder) um Bruce Springsteen, den anderen Boss eben ;-)

Aber mal ehrlich, was kann den alles geschehen, dass ich immer wieder über Herrn Springsteen stolpere?

Erst lernt man den Dirk kennen und es ist klar, da ich ja gestern die Tickets ergattert habe, treffen wir uns aller Hoffung und Vorraussicht nach in Hannover am 5.7.24 wieder.

Volltreffer

Parallel dazu, stellt sich aber heraus, dass mein cooler Kollege Tim dieses Jahr im Sommer genau eine Woche nach „meinem“ Konzert bei Bruce Springsteen in München war.

Wenn dann aber beide noch zusammen im Tour-Shirt auf der Arbeit auftauchen, dann ist das fast nicht mehr zu toppen.

Natürlich kann man so etwas nicht verschweigen und teilt es auch über die Accounts der Firma :mrgreen:

 

   

Dies und das noch:

Fimmel & Macken: 3D-Büro-Eule

Meine hypnotische 3-D-EuleMan richte sich häuslich ein ;-)

Vielleicht erinnert sich ja noch jemand an meine hypnotische 3-D-Eule.

Eine ganze Weile stand das gute Stück in meinem, seit dem Ende der Umschulung eher verwaisten, Minibüro.

Aber so eine Eule mit echter Schreibtischerfahrung, die siedelt sich dort auch wieder an, das geht ruck zuck.

Da ich ohnehin immer noch dabei bin, meine Umgebung am Arbeitsplatz meinen Vorstellungen entsprechend einzurichten, habe ich beschlossen, meinem Eulenfimmel zu folgen und dem guten Stück neue Aufmerksamkeit beschafft :mrgreen:

 
   

Der Ausweich-Lern-Ort oder auch: Flucht nach vorne!

lernen_in_der_abstellkammerDas braucht einen eigenen Platz

Wer oft hier liest, weiß ja, dass ich mich im Moment in einer beruflichen Reha, sprich Umschulung, befinde.

Der Coronaumständehalber findet vieles online und damit gelegentlich im heimischen Umfeld statt, was so seine Vor- und Nachteile mit sich bringt.

Wann immer es geht, nehme ich auch in der Onlinewoche vom Internatszimmer aus am Unterricht teil, man ist einfach näher dran und auch die Konzentration ist irgendwie leichter aufrechtzuerhalten.

Allerdings gibt es auch Momente, an denen man zu Hause besser aufgehoben ist, weil private Dinge zu erledigen sind oder weil durch Brückentage alles andere Quatsch wäre.

Na, wie auch immer, bisher habe ich das immer via Notebook am Wohnzimmertisch erledigt, was aber vor allem ab dem Mittag ein paar Beschwerlichkeiten mit sich bringt. Die Frau will mal saugen, in der Küche rauscht der Dunstabzug und plötzlich merkt man, wie laut so ein Küchenmixer sein kann. Von der Tatsache, dass die Frau eigentlich irgendwie oft zwangsweise am Lernstoff teilhaben darf, ganz zu schweigen. Sprich: Das ist scheiße :mrgreen:

Was bleibt, ist die Flucht! Wir haben hier so einen, na, sagen wir mal, Abstellraum. Zu klein zum drin leben, aber zu groß, um ihn als Nische vom Flur zu betrachten. Jedenfalls ist das die Art Wohnfläche, auf der gerne Eimer, Vorräte, Staubsauger und Getränkekisten ein Lager finden. Leider ist es auch mit einem gewissen Aufwand verbunden, da etwas Produktives zu realisieren, was ich aber nun tatsächlich hinbekommen habe. Oder sagen wir mal so, auf dem Foto sieht man den Teil, den man zeigen kann ;-)

Mein neues “Büro“ wirkt übrigens auf dem Foto wesentlich geräumiger, als es wirklich ist und von “FERTIG!“, kann auch noch keine Rede sein, aber ich kann immerhin arbeiten :-)

Was mich aber am meisten freut, ist die Tatsache, dass nun ganz viel meiner Reservehardware wieder im Einsatz ist!