Es werde Licht (oder auch nicht)!

Es werde Licht (oder auch nicht)!Keine Erleuchtung

Man stelle sich vor, man hat diese Woche Urlaub und will so einiges von dem erledigen, was schon länger auf der To-do-Liste steht.

Unter anderem vielleicht, endlich mal die mittlerweile etwas schlapp gewordene Lichtleiste am Wohnzimmerschrank zu erneuern.

Man ersteht zu diesem Zweck einen 3 Meter LED-Stripe, packt ihn aus und erhält den Anblick, der im Foto festgehalten ist :roll:

Tja, mit abgerissenem Stecker wird das nichts – und ich vermute, der alte Lichtspender muss noch ein paar Wochen durchhalten …

Man kann da ja geteilter Meinung sein, aber so etwas passiert mit öfter, wenn ich vor Ort im Laden kaufe, natürlich war es obendrein das letzte Exemplar seiner Art. Vielleicht bin dich doch ein Onlinejunkie – keine Ahnung ;-)

 

 

 

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Bisschen Desasterkreis & Social Media?

Der Desasterkreis bei Facebook Der Desasterkreis bei Instagram Der Desasterkreis bei Pinterest Der Desasterkreis bei XDer Desasterkreis bei Bluesky

 

Dies und das noch:

Digital ist eben nicht auf Papier

1000 Postings bei Instagram1000 Postings

Da ist man der Umstände wegen mal recht früh auf den Beinen und merkt, dass doch noch Zeit über ist.

Ich mein‘, in Ruhe Kaffee trinken, das ist ja wohl Pflicht, gell? ;-)

Was macht der Internet-Junkie da?

Richtig, er gräbt sich eher nur lesend durch seine Social-Media-Accounts und hinterlässt hier und da einen Gruß zum Morgen.

Bei Instagram fällt einem dann plötzlich ins Auge, dass genau dieses Posting die Nummer 1000 auf den Zähler ruft.

Irgendwie ist das ja auch ein Moment im Bild, aber wenn man jede Zahl auswerten würde, die durch das Internet entsteht, käme wohl doch sehr schnell eine Menge Zeug zusammen, wer weiß das besser, als ein Kaufmann im E-Commerce :mrgreen:

1000 Bilder, ja andere haben mehr, aber stellt Euch das mal auf klassischem Papier, also als Oldschool Foto vor. Da dürften schon einige Alben gefüllt sein.

Aber das Feeling beim Durchblättern, das ist trotzdem ein anderes …

Rockt gut das Wochenende :-)In diesem Sinne:

Rockt gut das Wochenende, wenn Ihr die Gelegenheit habt!

Guten Morgen zusammen :-)

Dies und das noch:

Die schöne und moderne Onlinewelt

onlineklausurPremiere

Das soll mal einer sagen, man erlebt nichts Neues mehr!

Wie die meisten hier ja schon mitbekommen haben dürften, befinde ich mich aktuell in einer Umschulung.

Bedingt durch die Pandemiewirren, sind wir seit März 2020 allerdings immer wieder gezwungen, in den Onlineunterricht auszuweichen, um die Ausbildung überhaupt zu realisieren. In der Regel findet der Unterricht wechselseitig statt, immer eine Woche jeweils zu Hause und die nächste wieder im Präsenzunterricht auf dem Campus.

Aber keine Regel ohne Ausnahme!

Immer wieder nach den Ferien oder wenn größere Heimaufenthalte angestanden haben, ist es aus organisatorischen Gründen notwendig, mehrere Onlinewochen am Stück zu praktizieren.

Nun ist es ja so, dass man während einer Ausbildung auch des Öfteren seinen Wissensstand abfragen (lassen) muss, es stehen die heiß geliebten Klausuren, etwas billiger ausgedrückt: Klassenarbeiten auf dem Plan.

Bisher war es uns planungstechnisch immer möglich, diese Klausuren während der Präsenzphasen zu erledigen, da dies für alle Beteiligten im Regelfalle der einfachere Weg ist. Leider hat sich dabei aber in der Vergangenheit gezeigt, dass die teilweise sehr kurzfristig angesetzten Onlinephasen dafür sorgen, dass viele dieser kleinen Lernstandserhebungen immer wieder aufgeschoben werden müssen, um somit dann in der nächsten Präsenzphase geballt aufzutreten, was weder für die auszubildende Truppe noch für die Dozenten eine besondere Freude darstellt.

Heute habe ich das erste Mal eine Onlineklausur genießen dürfen!

Natürlich fühlt sich zu Beginn alles relativ fremd an, weil man sehr auf die Technik angewiesen ist, die in den letzten Monaten durchaus bewiesen hat, dass sie auch gerne mal ihre eigene Vorstellung vom Unterrichtsablauf aufzeigt und uns Pausen durch Aussetzer gönnt. Während einer Klausur ist so was aber, gelinde gesagt, scheiße ;-)

Da ich von Natur aus wohl doch ein Online- und Technikjunkie bin, muss ich zugeben, dass mir die neue Möglichkeit, in Jogginghose und Hausschuhen die kleine Prüfung im privaten technischen Umfeld abzulegen, durchaus sehr zugesagt hat.

Und auch wenn der Druck und Stress durch die Vorbereitung und die eigentliche Durchführung der Klausur dadurch nicht unbedingt weniger worden ist, kam mir die heutige Klausur doch ein klein wenig entspannter vor und man kommt auch nicht wirklich in die Versuchung zu mogeln, weil erstens der digitale Klassenlehrer einem auf die Finger schaut und zweitens die Zeit auch einfach viel zu gering wäre, um großartig andere Wissensquellen anzuzapfen.

Unterm Strich: Nur weil es digital und modern ist, muss es ja nicht schlecht sein :mrgreen:

 

 

Wenn der Onlineunterricht virtuelle Ausbilder erschafft

lehrkraft_202xDas Universalgenie!

Darf ich vorstellen?

Mein virtueller Dozent!

75 % des aktuellen Lernstoffes hat er mir vermittelt. Ok, stellvertretend für die andere Version, die zu Hause steht ;-)

Ich stelle also fest:

Die Kombination aus Lautsprecher, Monitor und Webcam, hat das reale Leben quasi überflüssig gemacht (…)

Ich bin nur froh, dass man so oft davor gewarnt wurde, wie schädlich reines Leben in virtuellen Welten doch ist. :mrgreen:

 

 

 

 

Dies und das noch:

Schöne neue dumme Onlinewelt?

moralei-guck-ins-internet-desasterkreis.deNie war es so einfach!

Warum ich das hier schreibe?

Weil ich mich aufrege!

Jedes Mal, wenn ich im Internet eine einfache Info suche, muss ich mich erst durch Megabytes an Schwachsinn wühlen, ehe im Ansatz das zu finden ist, was meiner Recherche auch nur im Geringsten entgegenkommt.

Warum?

Weil Männlein A. und Weiblein B. zu dämlich sind, Wasser anbrennen zu lassen, auf einer Verpackung zu lesen, was jedem normal gebildeten Menschen schon immer klar war oder beide meinen, sie lebten in einer bunten Filmwelt, in der alles möglich ist!

Wenn ich daran zurückdenke, mit welchen Mühen ich in der Vor-Internet-Zeit an Wissen gekommen bin und es mir, manchmal zwangsweise, trotzdem angeeignet habe, brummt mir der Kopf. Büchereien wurden durchforstet, Hersteller angerufen oder sogar Briefe auf Papier geschrieben. Nicht selten hat man buchstäblich Wochen auf eine Reaktion gewartet oder musste einfach so lange experimentieren, bis ein Ergebnis vorlag.

Heute aber, wo man in Millisekunden quasi an jedes Wissen der Welt gelangen könnte, da muss man sich schon freuen, wenn einfache technische Daten nicht in 5 Minuten clickbaitgeilem Video versteckt sind, die man 3 x übersieht, weil man nach 30 Sekunden Werbeintro auf den Rotz keinen Bock mehr hat!

Man, gebt mir einfach lesbaren Text zurück! Ohne Genderscheiße, die alles aufbläht, unleserlich macht und niemandem nutzt, außer denen, die wahrscheinlich einfach nur von ihrem armseligen Dasein gelangweilt sind.

Ja, ich weiß, dass jetzt wieder irgendwer angepisst ist, aber spart Euch die Meckermails, sie jucken mich schlicht nicht!

Denkt auch mal darüber nach: Wer Frauen mies behandelt, der ist bestimmt von einem „*innen“ hinter einem Wort beeindruckt, gell? :roll: Hauptsache der Anschein wird erweckt, etwas getan zu haben!

 

 

 

Dies und das noch:

Wenn ich Produktrezensionen lese …

packkram… fliegt mir manchmal der Kopf weg!

Ich habe gerade nach etwas im Netz bei Amazon, eBay und den anderen üblichen Verdächtigen gesucht, was eigentlich nicht mehr hergestellt wird.

Ganz plötzlich ist mir aber die Lust vergangen anzuschauen, was andere Kunden so sagen, wenn sie vielleicht funktionierende (vermeintliche?) Alternativen gefunden haben :roll:

Viele werden es kennen:

Irgendetwas wird benötigt, man wirft die geeigneten Suchmechanismen im Internet an und gelangt an unzählige Informationen. Jedenfalls dann, wenn nichts allzu Spezielles gesucht wird.

Ist die Auswahl groß und es ergeben sich Fragen hinsichtlich Qualität oder Funktionsumfang, schaut man gelegentlich in die Bewertungen und Kommentare der anderen Leute, die diesen Artikel schon (oder nicht mehr …) besitzen.

Mal davon abgesehen, dass natürlich nicht wenige Bewertungen von diversen Händlern oder Herstellern künstlich erzeugt werden, kommt beim Lesen der echten Rezensionen gelegentlich das Bedürfnis auf, mit dem Kopf auf den Tisch zu schlagen.

Klar, es gibt auch Artikel, bei denen man den Kommentaren entnehmen kann, dass sie nichts taugen oder wenigstens für den eigenen Zweck nicht zu gebrauchen sind, aber um die geht es mir gerade gar nicht.

Ich denke da eher an Kleidung, die bewusst zu groß- oder klein gekauft wird und dann virtuell zerrissen wird, weil sie nicht passt.

Vielleicht auch Sachen, die definitiv nur einen Sinn ergeben, wenn sie zu etwas Anderem gehören und alleine nicht nutzbar sind. So in der Art. „Ich habe mir einen Sat-Receiver angeschafft, aber ohne Antenne bekomme ich keinen Empfang, das stand da nicht bei. Betrug!

Gerne kaufen sich manche Kunden auch technische Dinge, von denen sie schlicht keine Ahnung haben und dann völlig perplex sind, dass das, was sie vorhaben, nicht funktioniert.

Was man wohl gar nicht mehr erwarten darf, ist das Lesen von kompletten Beschreibungen, geht ja gar nicht, was soll das auch?

Tja, aber im lokalen Handel wollen sie auch nicht kaufen. Einerseits müsste man sich dann ja vielleicht belehren lassen, zusätzlich könnte es ein paar Euro teurer sein, sich ordentlich beraten zu lassen, anstatt Dutzende Artikel wieder zurückzuschicken. Bis man eben verbittert feststellt, dass einem niemand helfen will und alle Hersteller und Händler Verbrecher sind.

Übrigens, ich bin kein Verfechter des Mottos „Kauf ausschließlich beim lokalen Händler“, da haben einfach zu viele die Zeichen der Zeit verpasst. Es gibt aber Dinge, bei denen bedarf es der Beratung und diese muss und soll bezahlt werden. Vor allem dann, wenn der Kunde letztlich Zeit und Geld spart, weil er nicht doppelt und dreifach mit dem Erwerb vielleicht recht einfacher Dinge beschäftigt und belastet ist.

Wer weiß …

Da ja in der heutigen Zeit ohnehin niemand mehr für irgendetwas verantwortlich ist und nur noch die Regelungen über Verbote durch den Staat akzeptiert werden, ist betreutes Einkaufen im Internet vielleicht gar keine schlechte Idee …

Nachtrag 10/2022:

Ich sammele bei Gelegenheit immer mal Links zu „Stilblüten“ und packe sie hier unter den Text ;-)

Hier etwas bei „Buzzfeed“

 

Dies und das noch:

Der Ausweich-Lern-Ort oder auch: Flucht nach vorne!

lernen_in_der_abstellkammerDas braucht einen eigenen Platz

Wer oft hier liest, weiß ja, dass ich mich im Moment in einer beruflichen Reha, sprich Umschulung, befinde.

Der Coronaumständehalber findet vieles online und damit gelegentlich im heimischen Umfeld statt, was so seine Vor- und Nachteile mit sich bringt.

Wann immer es geht, nehme ich auch in der Onlinewoche vom Internatszimmer aus am Unterricht teil, man ist einfach näher dran und auch die Konzentration ist irgendwie leichter aufrechtzuerhalten.

Allerdings gibt es auch Momente, an denen man zu Hause besser aufgehoben ist, weil private Dinge zu erledigen sind oder weil durch Brückentage alles andere Quatsch wäre.

Na, wie auch immer, bisher habe ich das immer via Notebook am Wohnzimmertisch erledigt, was aber vor allem ab dem Mittag ein paar Beschwerlichkeiten mit sich bringt. Die Frau will mal saugen, in der Küche rauscht der Dunstabzug und plötzlich merkt man, wie laut so ein Küchenmixer sein kann. Von der Tatsache, dass die Frau eigentlich irgendwie oft zwangsweise am Lernstoff teilhaben darf, ganz zu schweigen. Sprich: Das ist scheiße :mrgreen:

Was bleibt, ist die Flucht! Wir haben hier so einen, na, sagen wir mal, Abstellraum. Zu klein zum drin leben, aber zu groß, um ihn als Nische vom Flur zu betrachten. Jedenfalls ist das die Art Wohnfläche, auf der gerne Eimer, Vorräte, Staubsauger und Getränkekisten ein Lager finden. Leider ist es auch mit einem gewissen Aufwand verbunden, da etwas Produktives zu realisieren, was ich aber nun tatsächlich hinbekommen habe. Oder sagen wir mal so, auf dem Foto sieht man den Teil, den man zeigen kann ;-)

Mein neues “Büro“ wirkt übrigens auf dem Foto wesentlich geräumiger, als es wirklich ist und von “FERTIG!“, kann auch noch keine Rede sein, aber ich kann immerhin arbeiten :-)

Was mich aber am meisten freut, ist die Tatsache, dass nun ganz viel meiner Reservehardware wieder im Einsatz ist!

 

 

 

Dies und das noch:

Der Gesichtsrahmen

moralei-zoomDie Folgen vom Onlineunterricht

Seit gestern habe ich ja hier in meiner Weiterbildung (oder auch Umschulung), wieder echten Unterricht, der mit Menschen im gleichen Raum stattfindet.

Tatsächlich ist dies seit 19.3.2021 bei der Startveranstaltung nicht mehr der Fall gewesen, Corona lässt grüßen, der Unterricht in den letzten 3 Monaten hat ausschließlich online stattgefunden. Immerhin wohne ich ja aus, unter anderem, logistischen Gründen den Großteil der Zeit auf dem Campus am Ausbildungsort, sodass ich wenigstens 2 oder 3 Mitteilnehmer ab und an persönlich sehen konnte und kann.

Einige Leute sind allerdings später dazugekommen, die man also noch nie im Leben am Stück gesehen hat, was gestern beim ersten Kontakt in der Realität durchaus lustig, aber auch verwirrend war. Die Einschätzung, die man durch das Onlineformat am Bildschirm aufgebaut hat, wird in der echten Welt durchaus gelegentlich ins Absurde geführt. Aus groß wird klein und umgekehrt, vermeintlich leichte Leute sind doch deutlich schwerer als angenommen, wieder andere sichtlich zierlicher, all das eben :mrgreen:

moralei-ganzDas Moral-Ei demonstriert Euch das im Ansatz mit den beiden Bildern mal dem Prinzip nach, falls jemand dieses Szenario noch nicht erleben durfte musste. Allerdings ist mir dieses Ei nach der Entstehung des Fotos, auch nie mehr im echten Leben begegnet!

Übrigens, falls jetzt jemand meint, dass man ja auch am Bildschirm mehr als nur die Augen sieht …

Nein, tatsächlich habe ich diesen Anblick mehr als ein Mal genossen, teilweise ist es sehr interessant, wie die Adern in den Augen des virtuellen Gegenübers verlaufen. Immerhin war da aber eine Kamera wenigstens in Betrieb, manche kennt man schlicht gar nicht.

Natürlich sind die meisten, die man gelegentlich oder immer gesehen hat, bis zur Brust bekannt ;-)

 

 

 

Ich wünsche einen guten Morgen am 17. Juni 2021!

Der gute Morgen Gruß

Ich wünsche einen schönen guten Morgen, liebe Besucher von desasterkreis.de

Wie angedroht, tippe ich nun so ab und an, mehr oder weniger gelegentlich, einen kleinen Gruß zum Tage. Falsch kann das ja nie sein, immerhin kann man gute Wünsche immer gebrauchen und ich hoffe nun mal ehrlich, dass es den Lesern meiner Digitaltexte gut geht. Ich mein‘, wer soll denn sonst auch hier hereinschauen? ;-)

Lange kein Morgengruß?

Na ja, irgendwie standen die letzten Monate ja schwer im Zeichen meiner Umschulung, da ist morgens die Zeit etwas knapp ;-)

Aber das ist auch der Grund für meinen heutigen Gruß.

Vor der eigentlichen Ausbildung wird gerne ein Reha-Vorbereitungs-Lehrgang (RVL) angesetzt, um die schulischen Kenntnisse wieder an die Oberfläche des Gehirns zu befördern, immerhin soll ja ein neuer Beruf am Ende der Bemühungen stehen, nicht das Erlernen vom kleinen 1 x 1.

Genau dieser dreimonatige Kurs ist gestern abgeschlossen worden, ich habe mir meine Qualifikation zum Kaufmann im E-Commerce gesichert und heute geht es los. Da ich schon im Internat lebe, andere aber erst neu anreisen, ist der Tag eher entspannt für mich, lediglich etwas Verwaltungskram steht auf dem Programm. Zeit also, mal wieder einen guten Morgen zu wünschen und Euch mit meinem persönlichen Zeugs zu langweilen :-D

Ab heute also 2 weitere Jahre Lernpower, Ihr könnt gerne die Daumen drücken. Jetzt ist auch der richtige Moment, allen zu danken, die mir schon alles Gute zu diesem Schritt gewünscht haben, immerhin hätte es auch schiefgehen können, wenn die Leistungen bisher nicht ausgereicht hätten. Eigentlich hatte ich keine Zweifel am Erfolg, aber wer weiß schon, was der Kopf nach Jahrzehnten seit dem letzten Schulbesuch noch so an Wissen aufnehmen will? Eben!

sommerfruehsonneInternatsleben

Natürlich heißt das auch, dass ich in Zukunft wahrscheinlich keine Zeit mehr haben werd, wirklich täglich zu bloggen, aber das muss und wird sich erst zeigen.

Immerhin bietet so ein Zimmer in Internat auch einige Vorteile, gerade im Sommer. Wenn früh die Sonne aufs Fenster ballert, sind die geschätzt 12 m² incl. Bad schnell kuschelig warm, der Kaffee also länger heiß.

Es ist schön hell, ich überlege gerade, ob ich nicht einen Röntgenbild-Service anbieten sollte, zum halben Preis natürlich, von 6 bis 10 Uhr zum Beispiel. Lohnt sich nicht? Hm, wahrscheinlich …

Aber ehe jemand fragt: Ich bin mit meinem Zimmerchen hier super zufrieden, absolut kein Grund zur Klage :-)

In diesem Sinne: Ich wünsche Euch allen einen tollen Donnerstag ;-)

 

 

 

Ich wünsche einen guten Morgen am 23. April 2021!

Der gute Morgen Gruß

Guten Morgen mal wieder, liebe Besucher von desasterkreis.de

Wie angedroht, tippe ich nun so ab und an, mehr oder weniger gelegentlich, einen kleinen Gruß zum Tage. Falsch kann das ja nie sein, immerhin kann man gute Wünsche immer gebrauchen und ich hoffe nun mal ehrlich, dass es den Lesern meiner Digitaltexte gut geht. Ich mein‘, wer soll denn sonst auch hier hereinschauen? ;-)

Ist was los?

Nein, zum Glück nicht, aber ich rege mich gerade über mich selber auf.

So was passiert, wenn man eine Stunde vor dem Wecker wach wird, weil der Tee vom Abend leicht zum Klo ruft, der Mensch aber zu faul zum Aufstehen ist. Dann verschenkt man die Chance, noch eine kleine Runde zu schlafen.

Warum?

Weil die Frage, ob der Klogang jetzt nicht sinnvoll wäre, um eben doch noch ein bisschen schlafen zu können, verhindert, dass man wieder einschlafen kann.

Das Hirn hüpft nun immer zwischen “Geh‘, es lohnt sich noch!“ und “Bleib liegen, so nötig ist’s noch nicht!“ hin und her, obwohl eigentlich schon sicher ist, dass die Nacht jetzt vorbei ist. Das Ergebnis ist dann, dass man ganz früh am Morgen schon Zeit hat, hier einen kleinen Blogbeitrag zu tippen :mrgreen: Nun gut, manche Nächte sind eben nicht so erholsam, immerhin ist Freitag.

Kommt gut ins Wochenende! Jedenfalls all diejenigen, die nicht arbeiten müssen, den Luxus hat ja leider auch nicht jeder ;-)