Der Karenztag, jetzt wird alles gut

Beate niest grinsende Bazillen quer durchs Büro, während auf den Monitoren der Desasterkreis läuft. Satirisches KI-Bild zum Karenztag.Ein Tag geht immer, aber ja! Oder?

Ich habe zu dem Thema ja schon meine Gedanken hier niedergeschrieben.

Nimmt man jetzt mal den Faden mit dem „krank ist man erst ab Tag 2“ auf, kommt zumindest mir direkt ein Szenario ins Hirn:

Beate X. fühlt sich am Samstag schon schlapp. Müde, schwer, kratzig im Hals, irgendwas ist im Anflug. Den Sonntag verbringt sie irgendwo zwischen Tee, Decken, Schlafen und Ibus. Nicht sterbenskrank, aber eben auch nicht gesund. Sie kennt ihren Körper und weiß, dass sie am Montag eigentlich zum Arzt müsste, weil da in ihr schon die Bazillenküche vorheizt.

Nur ist da eben dieses kleine Problem.

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Schon toll, so eine Mund- und Nasenmaske, oder?

Ein MaskenaffeWow!

Vielleicht bin ich jetzt gerade auch ein wenig paranoid oder aluhütisch, aber so ein bisschen merkwürdig ist er jetzt schon, der Umgang mit der Corona-Krise, oder?

Ich mein, wenn nun im Tagestakt wieder der Normalzustand einkehrt, was ich übrigens eher begrüße, die einzige nennenswerte Änderung im Alltag, aber der Mundschutz in vielen Bereichen ist, dann ist doch vorher das simpelste ignoriert worden oder das Teil hat eigentlich nur eine Alibifunktion?!

Noch vor ein paar Tagen musste jede kleine Änderung mindestens 14 Tage lang vorsichtig erprobt werden, jetzt gehts ohne große Scheu sozusagen volle Pulle. Na, man wird sehen. Dann können wir uns ja bald wieder der Frage zuwenden, ob Papierkörbe männlich oder weiblich sind ;-)

Fiel mir heute nur irgendwie besonders auf…

 

 

 

 

Dies und das noch: