Große Wäsche für weiche Typen

Große Plüschwäsche mit Trocknungsaufenthalt in der Sonne.Der halbe Haushalt lag in der Sonne

Wer hier schon länger mitliest, kennt meine leichte Macke mit Plüschtieren. Wobei „leicht“ natürlich eine Frage des Maßstabs ist, genau wie die Behauptung, wir würden keine sammeln.

Theoretisch tun wir das auch nicht, natürlich nicht, die Kerlchen kommen nämlich von alleine! Ja, wirklich! :shock:

Praktisch sieht am Ende ein Wäscheständer dann irgendwann so aus wie auf dem Foto (parallel zu Regalen, Sofalehnen, freien Stellen im Bett, Schränken und anderen geraden Flächen…) :mrgreen:

Neu ist das Thema hier jedenfalls nicht. Die Entchen waren bereits bei meiner Reha dabei, bekamen später ihren eigenen Beitrag und mussten irgendwann sogar offiziell ins Wasser.

Gestern traf es nun eine größere Runde.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Michael F. (@sesselphilosoph)

Wer nun glaubt, auf dem Foto sei der komplette Bestand zu sehen, darf kurz lachen. Mehr passte schlicht nicht ins Bild, außerdem warten einige Kandidaten im Haushalt noch auf ihre persönliche Reinigungsrunde.

Die große Wäsche war damit eher die erste Schicht als ein vollständiger Überblick.

Bei den Entchen war das ohnehin artgerechte Haltung. Enten gehören schließlich ins Wasser. Dass sie danach breit auf einem Wäscheständer liegen, ist vermutlich der Teil, den man ihnen vorher nicht erklärt hat :mrgreen:

 

      

Übersicht im Blog verloren? Hier bist Du!
Home Plüschtiere
Bisschen Desasterkreis & Social Media?

Der Desasterkreis bei Facebook Der Desasterkreis bei Instagram Der Desasterkreis bei Pinterest Der Desasterkreis bei X

Dies und das noch:

Die Entchen

Die EntchenTreue Begleiter

Vor rund 19 Jahren habe ich mit einem üblen gesundheitlichen Problem im Krankenhaus gelegen. So mit Schläuchen nach innen und außen, Intensivstation, mehrstündiger Operation, all dem Kram eben.

Damals haben mir meine, zu der Zeit noch recht jungen, Kinder diese beiden Entchen geschenkt, damit ich nicht so alleine bin.

Nun, ich weiß nicht, ob man die beiden Plüschfreunde nur als Maskottchen bezeichnen kann, irgendwie sind sie schon mehr. Sie haben mich seit 2002 durch alle Lebensabschnitte begleitet, in denen ich nicht zu Hause im eigenen Bett geschlafen habe, kennen manches aus meinem Leben, was selbst die Familie nie oder nur wesentlich später kennengelernt hat.

Sie haben es allemal verdient, mal den Lesern vorgestellt zu werden. Was liegt also näher, als ihnen hier im Blog einen eigenen Ehrenplatz zu widmen, auch wenn sie schon hier erwähnt wurden? ;-)

 

 

 

Dies und das noch: