Darf ich das eigentlich verwenden?

Katze mit Smartphone in der Musikfalle.Wenn ein lustiges Reel rechtlich zum Problem wird

So, was passiert, wenn man in den sozialen Medien aktiv unterwegs ist und nicht aufpasst? Richtig! Man nutzt unter Umständen, ohne üble Absicht, Material, das jemand anderem gehört, der obendrein vielleicht noch nicht einmal weiß, dass sein Werk da gerade wie die sprichwörtliche Sau durchs Internet getrieben wird.

Warum mich das beschäftigt?

Nun, ich erstelle beruflich Inhalte für Social Media, unter anderem für ein Unternehmen, und da hängt eben mehr dran als nur ein lustiges Video. Was über einen Firmenaccount veröffentlicht wird, gehört zum geschäftlichen Auftritt, selbst wenn das Reel keinen einzigen Euro einbringt. Wenn dabei fremde Rechte verletzt werden, stehen plötzlich mögliche Abmahnungen, Forderungen und nicht zuletzt der gute Name des Unternehmens im Raum.

Ich MUSS also schon aus beruflichen Gründen ein Auge darauf haben, was wir verwenden, woher es stammt und ob die Nutzung überhaupt erlaubt ist. Schließlich möchte ich mit meiner Arbeit Aufmerksamkeit schaffen und keine Beschäftigung für irgendwelche Anwaltskanzleien.

Genau deshalb schaue ich bei manchen Trends und Hypes auch etwas genauer hin. Ihr ahnt nicht, wie viele Accounts zumindest das Potenzial haben, mit einem Bein im Gerichtssaal zu stehen. Da kann einem schon mal ziemlich anders werden, wenn sich hinter einem vermeintlich harmlosen Spaß plötzlich eine ganze Sammlung ungeklärter Nutzungsrechte verbirgt.

Besonders bei kleinen Firmenaccounts fällt mir das auf. Da wird mal eben ein Reel veröffentlicht, meistens aus Spaß an der Sache, ohne dass überhaupt jemand darüber nachdenkt, welche rechtlichen Folgen das haben könnte. Ich drücke wirklich allen die Daumen, dass es gut geht, denn ich bin ziemlich sicher, dass es in den allermeisten Fällen um den Spaß und nicht ums Geld geht.

Wenn die Musik aber doch angeboten wird …

Mich erschreckt manchmal schon, dass selbst professionelle Creator nicht immer wissen, dass Musik aus den Bibliotheken der Plattformen eben nicht automatisch nach dem Motto „Passt schon!“ verwendet werden darf.

Privat ist ungleich kommerziell! Was auf Instagram erlaubt ist, darf nicht automatisch auch auf Facebook verwendet werden, von TikTok und anderen Plattformen ganz zu schweigen. Die GEMA erklärt das beispielsweise für soziale Medien, und TikTok hat sogar eine eigene Musikbibliothek für kommerzielle Zwecke.

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Wenn Facebook den Autoschlüssel startet

Facebook-KI bei der Arbeit, dann fahren wir mal den Schlüssel 🙈Den Schlüssel fahren?

Jemand findet einen Autoschlüssel und postet ihn in einer lokalen Facebook-Gruppe.

Sehr sinnvoll, vielleicht sucht ihn ja jemand und die Aktion erspart einem Menschen richtig Stress.

Soweit alles normal.

Dann meldet sich Facebooks KI unter dem Bild und schlägt als Frage vor:

„Wie kann ich den Schlüssel fahren?“

Tja … :roll:

Da liegt ein Autoschlüssel, mehr nicht.

Kein Auto, kein Motor, kein Sitz, kein Lenkrad. Nur ein Schlüssel, der seinen Job vermutlich schon damit erfüllt, irgendwo herumzuliegen und vermisst zu werden.

Die Facebook-KI macht daraus offenbar:

Ford + Schlüssel + Auto = Fahren.

Fertig ist die geistige Probefahrt am Schlüsselbund :mrgreen:

Vielleicht fragt sie demnächst bei einem Fahrradschloss, ob es Allrad hat.

Künstliche Intelligenz ist manchmal eben nicht der große Blick in die Zukunft, sondern Mustererkennung mit sehr dickem Ego ;-)

 

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Wenn die KI das Wetter einschätzen soll

Wenn die KI das Wetter einschätzen sollEine digitale Einschätzung zum Juni 2024

Wenn ich eine Idee zu einem Blogbeitrag im Kopf habe, das Ganze aber noch nicht so richtig Form annehmen will, dann tippe ich die Gedanken gerne einfach mal in die Eingabezeile der künstlichen Intelligenz.

Gar nicht mal so sehr, um ein nutzbares Ergebnis zu bekommen, eher als Inspiration. Wenn man das nun mit einer KI für Bilder macht, dabei das aktuelle Wetter zugrunde legt und sozusagen testen möchte, was eben diese Computerintelligenz empfiehlt, das kann man auf dem Foto sehen :mrgreen:

Meine Eingaben haben zwar nicht direkt zu diesem Ergebnis geführt, aber tatsächlich war der Grundgedanke, beziehungsweise die Kernfrage, ob am Wochenende Kaffeetrinken im Garten möglich ist ;-)

 


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Einen guten Morgen am (nicht) Feiertag

Einen guten Morgen am (nicht) FeiertagDie Teilung

Was das Land wirklich entzweit?

Zwei Klassen der Gesellschaft bildet?

Feiertage, die nicht bundesweit gelten!

JA!

Ich habe über 40 Jahre in Duisburg gelebt, das liegt in Nordrhein-Westfalen und da ist der 1. November, also Allerheiligen, ein Feiertag.

Wo muss ich hinziehen?

Nach Fürth im hessischen Odenwald, wo das ein ganz normaler Arbeitstag ist :roll:

Was einem dabei auffällt?

Fast alle, die außerhalb der eigenen vier Wände irgendwie näher an einem dran sind, leben in Baden-Württemberg und HABEN heute FEIERTAG!

Ungerecht, gell?

Ne, es sei allen gegönnt, macht mal Pause heute ;-)

Ansonsten wünsche ich dem einen Teil einen stressfreien Arbeitstag, den anderen einen chilligen Feiertag und allen zusammen einen guten Morgen.

Nebenbei bemerkt …

Weil mir irgendwie kein passendes Foto eingefallen ist, habe ich mal die künstliche Intelligenz mit dem (nicht) Feiertagsproblem gefüttert, das Ergebnis könnt Ihr im Titelbild bewundern :mrgreen:

 

 

  

Einen guten Morgen, KI gefällig?

Einen guten Morgen, KI gefällig?Wow!

Ihr wisst ja, so ab und an blogge ich gerne mal einen Gruß am Morgen.

Die Stammleserschaft weiß ebenfalls, dass ich hin und wieder gerne mal mit der künstlichen Intelligenz bei Bildern spiele.

Was habe ich gemacht?

Ich habe Adobe Firefly in groben Zügen gesagt, dass ich einen müden Emoji erstellen möchte, der am Morgen mit der Kaffeetasse zu sehen ist.

Nun ja, seht selbst, was dabei herausgekommen ist :mrgreen:

Ich glaube, Halloween lässt schon grüßen ;-)

 

  

Was KI im Desasterkreis bedeuten würde

Ein Kaffee-KI-Experiment ;-)Nur ein Experiment

Keine Sorge, ich werde meinen Unfug hier auch weiterhin von Hand verfassen!

Schließlich blogge ich aus Spaß an der Sache und nicht, um irgendeiner Vorgabe gerecht zu werden.

Es hat mich aber schon interessiert, wie denn eine KI, also künstliche Intelligenz, wohl einen Blogbeitrag verfassen würde, wenn ich anhand einer Fotobeschreibung einen Text dazu verfassen lasse.

Die Ausgangssituation

Das Foto oben habe ich bei „ChatGPT“ folgendermaßen umschrieben:

„Ein Pott Kaffee in einer Tasse mit VW-Bulli-T2-Motiv steht auf dem Tisch und wartet darauf, von ihrem Benutzer genutzt zu werden. Direkt daneben befindet sich ein Untersetzter aus Bügelperlen, der einen eierförmigen Smiley darstellt. Der Auslöser für eine KI-Lösung zur Beschreibung der Situation ist leicht ungeduldig, weil er den Kaffee lieber trinken als beschreiben möchte.“

Der generierte Text

„In dieser Szene steht auf dem Tisch eine Tasse mit einem Motiv des VW Bulli T2, der als Pott Kaffee dient. Der VW Bulli T2 ist ein beliebtes Kultfahrzeug aus vergangenen Tagen, das für seinen Charme und seine Retro-Ästhetik bekannt ist. Die Tasse selbst ist vermutlich aus Keramik oder Porzellan und hat wahrscheinlich eine angemessene Größe, um eine ordentliche Menge Kaffee aufzunehmen.

Direkt neben der Tasse liegt ein Untersetzter aus Bügelperlen, der die Form eines eierförmigen Smileys hat. Bügelperlen sind kleine Kunststoffperlen, die auf speziellen Stiftplatten platziert und dann durch Bügeln miteinander verschmolzen werden. Der eierförmige Smiley auf dem Untersetzter könnte darauf hinweisen, dass der Benutzer dieser Szene eine fröhliche und positive Stimmung vermitteln möchte. Es ist möglich, dass der Untersetzter handgefertigt wurde, da Bügelperlen oft von Kindern und Hobbyisten für Bastelprojekte verwendet werden.

Der Auslöser für die KI-Lösung ist ungeduldig, da er den Kaffee lieber genießen möchte, als die Situation zu beschreiben. Es ist verständlich, dass er die Vorfreude auf den Genuss des Kaffees spürt und deshalb weniger Interesse daran hat, die Details der Umgebung zu analysieren.“

Fazit:

Beeindruckend, oder?

Ich mein‘, da kann man schon eine Menge mit anstellen, keine Frage!

Man kann aber eben auch viel Unheil anrichten, wenn eine künstliche Intelligenz die eigenen Gedanken niederschreibt. So, wie die Technik es eben sieht.

Nicht wenige werden dann der Aussage der künstlichen Intelligenz folgen, weil es eben so toll klingt. Der eigene Geist dürfte dabei allerdings zu großen Teilen auf der Strecke bleiben, vom Vorspiegeln falscher Tatsachen wollen wir mal erst gar nicht reden …

Was KI im Desasterkreis nun bedeutet?

Meine Spielereien mit der Sprache mache ich doch lieber selber, zwischen den Zeilen lesen und so weiter … ;-)

Aber genial ist es schon, keine Frage!