Der Blog als variable Zeitkapsel?

Ein bisschen Desasterkreis mit Michael Flössel 😁Das war so nie geplant

Wisst Ihr, wann man erstaunt ist?

Wenn man irgendwann feststellt, dass man seinen eigenen Desasterkreis als eine Art Tagebuch nutzt, um zu sehen, was wann, wie und wo geschehen ist.

RE 19 VoerdeNetter Nebeneffekt:

Dabei kann es durchaus geschehen, dass im Kopf eine weitere Zeitreise beginnt, in deren Verlauf man seine eigenen Beiträge liest, als hätte jemand anderes sie verfasst.

Man bemerkt Änderungen im Schreibstil, findet Dinge, die eigentlich fortgesetzt werden sollten, schmunzelt, staunt oder wird nachdenklich.

Ein bisschen Genesungsgeschichte, Rehabilitation, Umschulung und auch Leben im Job, dazu alte und neue Heimat(en) – alles da. Zwischendrin mehr oder weniger (un)sinniges Zeug – die Perspektive, aus der ich die Welt sehe eben.

9-euro-du-hb-mfKann man mögen, muss man aber nicht

Ursprünglich sollte der „Desasterkreis“ ja nur dazu dienen, ganz normale oder kleine Dinge des Alltags näher zu beleuchten, aber so ein kleiner Zusatznutzen ist doch auch fein, oder? ;-)

Klar, ganz viel ist eher dem eigenen Leben entsprungen, aber wenn ich die Zugriffszahlen auf die jeweiligen Momente an manchen Orten sehe, dann weiß ich ja, dass auch andere Menschen sich dafür interessieren, ihr eigenes Kopfkino damit basteln können.

Und wisst Ihr was?

Das finde ich gut und -> Danke für’s Lesen :-)

 

 

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Nutze es so, wie es sich anbietet!

Nutze es so, wie es sich anbietet!Na, wenn’s doch da steht?

Gestern habe ich mal wieder einen Musikecken-Gitarren-Optimierungs-und-Pflege-Tag eingelegt.

Teil so einer Aktion ist natürlich, dass man in der ganzen Menge der Aufgaben immer wieder mal die Gitarre in die Hand nimmt, ob sie denn noch funktioniert. Ich mein‘, es könnte ja sein, dass was nicht mehr funktioniert, gell?

Wenn man dann nicht über den ganzen Tag verteilt den Zorn anderer Menschen im Raum auf sich ziehen möchte, weil die Gitarre garantiert gegen die Lautstärke des Fernsehers gewinnt, greift man doch eher mal zum Kopfhörer.

Jetzt ist es ja so, dass man dann doch eher mal auf dem Fußboden sitzt und wenn dann eben dieser Kopfhörer einen „Parkplatz“ sucht, nimmt man eben, was da ist ;-)

Doppelnutzung?

Ja, so ein Schuhkarton ist echt eine praktische Sache!

Man kann etwas hineinlegen, etwas anderes drüberstülpen und die Dinger sogar stapeln!

Blöde ist’s allerdings eher, wenn der Karton umständehalber nur zwischengelagert ist, weil er hier sozusagen wartet, bis er seinen Zielort erreicht. Ich habe eigentlich nur etwas mitbestellt, was ich der Empfängerin erst in ein paar Tagen mitbringen kann.

Er wird schon fehlen, der Ständer, Halter, Karton … :mrgreen:

 

   

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Dies und das noch: