Sonne rein, Wind raus
Was macht man, wenn der Sommer einen garkocht?
Richtig, sich in den Schatten setzen oder einen Ventilator nutzen. Oder? Oder beides!
Wie man so etwas auch noch so dreht, dass sich das Ganze aus der Natur speist und sogar etwas zurückgibt?
Man nutzt folgende Ausstattung ![]()
Einen kleinen akkubetriebenen USB-Ventilator mit USB-C-Anschluss, dazu mein faltbares 21-Watt-Solarpanel mit zwei USB-Ports und natürlich ausreichend Sonne. An der mangelt es schließlich genau dann nicht, wenn man den Ventilator am dringendsten braucht.
Energiewende im Gartenstuhlformat
Das Solarpanel kommt in die Sonne, der Ventilator ans USB-Kabel und schon läuft der Kreislauf. Die Sonne versorgt das Panel, das Panel lädt den Akku des Ventilators und der Ventilator kühlt mich.
Falls sich zwischendurch eine Wolke wichtigmachen möchte, übernimmt der Akku. Das Ganze funktioniert also sogar ohne App, Anmeldung, Update oder irgendein deutsches Großprojekt, das schon beim ersten Schattenwurf ins Wanken gerät.
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Normalerweise nutzt man den Wind der Natur, um Strom zu erzeugen. Ich mache es einfach andersherum und nutze die Sonne, um Wind zu erzeugen.
Die Natur liefert mir Energie, ich gebe ihr dafür ein bisschen Wind zurück. 😂