Ruhe in Frieden Mario Adorf

Kein Foto LogoRuhe in Frieden

Tja, 95 Jahre sind nun wirklich kein geringes Alter, traurig ist es trotzdem, Mario Adorf ist verstorben.

Für viele war er einfach immer da. So ein Gesicht, so eine Stimme, so eine Präsenz, die man nicht groß erklären musste.

Ich habe bei ihm natürlich auch sofort Santer aus „Winnetou 1. Teil“ auf dem Schirm, also genau den Kerl, der Winnetous Vater Intschu tschuna und dessen Schwester Nscho tschi erschossen hat. Solche Rollen bleiben eben hängen.

Da ist wieder einer weg, den man nicht groß erklären musste. Er war einfach da.

 


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Dies und das noch:

Winnetou und überhaupt dieser ganze „woken“ Dreck

Sei mal still, hörst Du was?Zwecklos

Eigentlich habe ich mich gerade hingesetzt, um ein paar Gedanken zu dem lächerlichen Zirkus um Winnetou, Mohrenköpfe und all den anderen Rotz zu tippen.

Aber wisst Ihr was?

Ich lass‘ es!

Warum?

Zum einen rege ich mich nur auf, wenn ich sehe, wie behämmert ein Teil der Menschheit im Köpfchen tickt.

Zum anderen hat diese ganze „woken“ Lebenseinstellung eh keine Zukunft, weil die Realität zurechtgegendert und mit dem Denken in einer Ponyhof-Einhorn-Blümchenfarm nicht funktioniert, nicht funktionieren kann.

Eine Zukunft, die mit dieser Einstellung kommen soll, verreckt schon auf der Startlinie, man kann es jetzt schon erkennen.

Die Welt wird sich weiterdrehen, notfalls eben ohne Menschen. Ich weiß aber jeden Tag etwas genauer, warum der Mensch nicht ewig lebt ;-)

 

 

Dies und das noch: